Meyer
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Nanne Meyer. Zeichnung. Ostfildern. Cantz. 1995
Nanne Meyer Bücher, Kataloge & Editionen/books, Catalogues & Editions2001 Nanne Meyer. Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 55, WB Verlag, München1999 "Kunst - Sammlung der Klinik Hirslanden", Zürich"Dinge in der Luft verstecken, Städtische Galerie im Lenbachhaus. MünchenKunst-Bulletin 12/99, Zürich, Text von S.D. Sauerbier1997 Zeichnung heute I, Kunstmuseum Bonn, Texte: Volker Adolphs, Nanne Meyer, Dieter Ronte1996 "VON DEN DINGEN - Gegenstände in der zeitgenössischen Kunst", Hrsgb.: Dr. Tina Grütter, Museum Zu Allerheiligen, Cantz, Verlag1995 "Kleine Freiheit", Lichtwark - Gesellschaft Hamburg, und Nanne Meyer, Wachholz-Verlag, Neumünster, Auflage: 2000 Exemplare, davon 52 numerierte und signierte Vorzugsausgaben mit einer Originalzeichnung"Nanne Meyer, Zeichnung", hg. von Nicola von Velsen, Cantz Verlag, Ostfildern, Texte von Christiane Andersson, Hans Peter Erlhoff, Christoph Schreier, Nicola von Velsen, Hans Zischler1994 "Im Wüstenvogelton", mit Walter Zimmermann, in der Reihe "Wort und Klang", Goethe Institut, Turin"Fahrt ins Blaue", Wiens Verlag, Berlin"Künstler in Frankfurt", Deutsche Bank AG, Frankfurt1993 "Blättern der Gegenwart", Rainer Verlag, Berlin"Nanne Meyer, in octavo 12, Guy Schraenen, Antwerpen1992 "Art Aid", Frankfurt"Wer A sagt muß gar nichts", hg. vom Kulturforum Alte Post, Neuss, Text: Thomas Brandt"Haaresbreite", Leporello, Städtische Galerie Haus Coburg, Delmenhorst1990 "Zeichnen. Systematisieren. Erfinden", Hg. von Nanne Meyer aus Anlass des gleichnamigen Symposiums in den Museen der Stadt Lüdenscheid (mit Beiträgen von Robert Heiss, Nanne Meyer, Marianne Pohl, Eva-Maria Schön, Suse Wiegand und Richard Nöbel)"Zwieback", Nanne Meyer (Zeichnungen) und Richard Nöbel (Texte), Galerie & Edition Marlene Frei, Zürich, Galerie von der Milwe, Aachen und Galerie Ute Parduhn, Düsseldorf (1000 Exemplare, davon 50 als nummerierte und signierte Vorzugsausgabe1989 Nanne Meyer, Ausstellungskatalog, Kunsthalle Nürnberg/ Verlag für moderne Kunst, Nürnberg,Texte von Michael Glasmeier und Nicola von Velsen"Lautlose Dinge und andere Wesen", M. Bartholome, Nanne Meyer, Suse Wiegand, 15 Postkarten zur Ausstellung KX - Kampnagel, Hamburg"Zeichnugen", Galerie von Loeper, Hamburg, Text: Manfred Hahn1988 "Die Kunst lebt", Wiens Laden, Berlin (Faksimiledruck des Unikatbuchs von 1980), Auflage: 800 Exemplare, davon 20 mit Originalzeichnung"Römische Friese", Galerie Ute Parduhn, Düsseldorf und Petersen Galerie, Berlin, Auflage: 500 Exemplare, Text: Nicola von Velsen1987 Nanne Meyer, Suse Wiegand, Galerie Ute Parduhn, Düsseldorf1986 "Der Schmutz der Welt. Kleine LUHNS Seifengeschichte", LUHNS GmbH, Wuppertal, Auflage: 500 Exemplare, nummeriert und signiert"Zusammengezeichnetes", Suse Wiegand und Nanne Meyer, Petersen Galerie, Berlin, Auflage: 500 Exemplare1985 "Kleingeist" Heftchen zur Einsicht ", AO Kunstraum, Selbstverlag, Hamburg, Auflage: 20 Exemplare"Vier Hefte: Punkt für Punkt (1985). Das Fernsprechgerät - Eine Anleitung für Anfänger (1979). Kunsterziehung (1983). Das Scheuertuch und andere Nilpferde (1980), Köln, 1985 (teilweise überarbeitete Faksimiledrucke der gleichnamigen Unikatbücher, Auflage je 100 Exemplare, nummeriert und signiert1984 "Überschwengliche Freude ist unwahrscheinlich", 32 Postkarten zur Ausstellung, Petersen Galerie, Berlin"65 Zeichnungen", Selbstverlag, Hamburg, Auflage: 10 Exemplare"52 Zeichnungen", Selbstverlag, Hamburg, Auflage: 25 Exemplare1983 "Sorry", Selbstverlag, London, Aufalge: 3 Exemplare1982 "Meinem lieben Onkel Lui in Dankbarkeit gewidmet", Selbstverlag, Hamburg, Auflage: 3 Exemplare"Abbildungen von Handstellungen sämtlicher Akkorde auf C", Selbstverlag, Hamburg, Auflage: 3 Exemplare.
183 S. 25 x 31, Gut, sauber. Schutzumschlag etwas geknickt., Originalleinen mit Originalschutzumschlag.
Meyer-Förster, Wilhelm,
Wilhelm Meyer-Förster (1862-1934), Schriftsteller. Brief mit e. U. Berlin, 29. Juli 1907. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4°. - An einen Herrn Förster: "Edith teilte mir Ihren Wunsch mit den ich aber leider nicht erfüllen kann da ich nicht mehr selbst zu schreiben im Stande bin. Sie müssen sich da schon mit meiner Unterschrift begnügen [...]". - Der Sohn eines Buchhändlers lebte nach rechts- und kunstgeschichtlichen Studien von 1890 bis 1898 in Paris, später in Berlin. "Sein literarisches Werk umfaßt Erzählungen (u. a. Die Saxo-Saxonen', 1885), Romane und Theaterstücke. Mit der Dramatisierung seines Romans Karl Heinrich' (1899) zum Bühnenstück Alt-Heidelberg' (1903) erzielte Meyer-Förster einen internationalen Erfolg; Ernst Lubitsch drehte danach den Film The Student Prince. Alt-Heidelberg' (1927)" (DBE). Meyer-Förster, seit 1890 mit Elsbeth Meyer-Förster verheiratet, erblindete 1904. - Papierbedingt leicht gebräunt.
Wilhelm Meyer-Förster (1862-1934), Schriftsteller. Brief mit e. U. Berlin, 29. Juli 1907. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4°. - An einen Herrn Förster: "Edith teilte mir Ihren Wunsch mit den ich aber leider nicht erfüllen kann da ich nicht mehr selbst zu schreiben im Stande bin. Sie müssen sich da schon mit meiner Unterschrift begnügen [...]". - Der Sohn eines Buchhändlers lebte nach rechts- und kunstgeschichtlichen Studien von 1890 bis 1898 in Paris, später in Berlin. "Sein literarisches Werk umfaßt Erzählungen (u. a. Die Saxo-Saxonen', 1885), Romane und Theaterstücke. Mit der Dramatisierung seines Romans Karl Heinrich' (1899) zum Bühnenstück Alt-Heidelberg' (1903) erzielte Meyer-Förster einen internationalen Erfolg; Ernst Lubitsch drehte danach den Film The Student Prince. Alt-Heidelberg' (1927)" (DBE). Meyer-Förster, seit 1890 mit Elsbeth Meyer-Förster verheiratet, erblindete 1904. - Papierbedingt leicht gebräunt.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Zürich. Stadt und Kanton. Pesönlichkeiten. Meyer, Andreas David. Ein Landarzt der Gründerzeit. Wilhelm Meyer-Frey (1830-1906) in seiner Autobiographie. Zürich, Hans Rohr 1994.
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich. Band 61, (158. Njbl.). - Zürcher medizinhistorische Dissertation bei Prof. Dr. Beat Rüttimann. - "Meyers Bedeutung als Mediziner und Autor ist keine herausragende. Er war ein zuverlässiger Durchschnittspraktiker, der sich redlich bemühte, dem Fortschritt der Wissenschaft zu folgen. Seine Persönlichkeit ist jedoch insofern von Bedeutung und historischem Interesse, als dass er in seiner Eigenschaft eines vieseitigen Landarztes manchen wichtigen Impuls und Beitrag zur Entwicklung seines Wirkungsfeldes Dübendorf gegeben bzw. geleistet hat. Als Akademiker und Abkömmling eines angesehenen Stadtzürcher Patriziergeschlechts, der mit vielen bekannten Persönlichkeiten seiner Zeit rege Kontakte pflegte, wirkte er als Mittler zwischen Stadt und Landschaft. In seiner ärztlichen Tätigkeit befand er sich in einer geschichtlichen Epoche des Ueber- und Umdenkens der gesamten herkömmlichen Medizin - an der Schwelle zum Konzept heutiger Schulmedizin. Wilhelm Meyers, hiermit erstmals edierte [..] Autobiographie umfasst die Jugendjahre im Stadelhoferquartier des biedermeierlichen Zürichs, verschiedene Reiseerlebnisse, die Studienzeit an der Zürcher Universität, Weiterbildung in Wien, Berlin und Paris, die Assistentenzeit bei Dr.Theodor Heusser, dem Bruder Johanna Spyris, sowie Niederlassung mit Berufs- und Familienleben als Arzt in Wetzikon und Dübendorf. Seine Schilderungen gewähren einen Einblick in die soziale Stellung, in das Denken und Handeln eines Arztes, der für die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte." (p. 13 f.). - Die Dissertation von A. D. Meyer ist nicht bloss eine anregende und aufschlussreiche Lektüre; sie enthält auch eine bemerkenswert grosse Fülle an Detailinformationen jeglicher Art, die dank feingliedriger Strukturierung der Arbeit, Kommentaren, Anhängen und Registern auch recht systematisch zugänglich sind. -- Wilhelm Meyer (1830-1906), aus der selben Linie der Meyer und Meyer von Stadelhofen, gen. 'Hirschen-Meyer', wie der Dichter Conrad Ferdinand Meyer. Dieses alte Ratsherrengeschlecht stammt aus Eglisau und führt auch dessen Wappen. Der (Land-) Arzt Wilhelm Meyer, der auch eine 'Ortsbeschreibung und Geschichte der Gemeinde Dübendorf' (1898) verfasste, war ein Sohn von Wilhelm Meyer-Ott (1797-1877), Stadtrat von Zürich und Militärschriftsteller (HBLS).
Gr.-8°. 284 SS. Portr.-Front., zahlr. Abbn. i. Text. OBrosch. (Vorderdeckel in der unteren Ecke mit Knickfalte). Praktisch ungebraucht. Gesamthaft gutes Exemplar.
[SW: Zürcher Geschichte. Politik. Sozialpolitik. Regionale, lokale Kulturgeschichte. Historische Ereignisse. Zeitzeugen. Chronik. Chronisten. Autobiographische Aufzeichnungen. Medizingeschichte. Medizinalwesen. Neuzeit. 19. Jahrhundert. Gesundheit. Öffentliches Gesundheitswesen. Berufe. Mediziner. Arzt. Allgemeine Ärzte. Landärzte. Hausärzte. Medizinische Praxis. Praktische Medizin. Biographie. Lebensbeschreibung. Lebensgeschichte. Lebenslauf. Herkunft. Familien. Namen. Familiennamen. Namenskunde. Familienforschung. Genealogie. Personenporträts. Zeitgenossen. Alltagsleben. Alltagsgeschichte. Alltagsbeschreibung. Familiengeschichte. Erinnerungen. Biographien. Region. Landgemeinden.]
WASER, C.. - Th(eodor) Meyer und Co(nrad) Meyer: Caspar Waserus S. Theologiae in Schola Tigurina Professor. Obijt anno 1625. Aetat. 60. Von Konrad nach Theodor Meyer gest. Brustporträt nach rechts über Name, Titel und lat. Distichon. Auf der Platte signiert. Einzelblatt, ca. 224 x 149 mm (Plattengrösse) (Zürich), Conrad Meyer, (1679).
Aus: "Wahrhafte Contrafet, etlicher Hocherleüchteter Herren: Durch welche Gott ... sein Heilig Evangelium ... herfür leüchten lassen" (1675), der vom Maler und Kupferstecher Konrad Meyer (1618-1689) herausgegebenen Porträtfolge Zürcherischer Theologieprofessoren. Das gestochene Brustbild zeigt den Zürcher Grossmünsterdiakon, Chorherrn und Professor für Hebräisch, Griechisch und Theologie, Kaspar Waser (1565-1625, Vater Hans Kaspar Wasers 1612-1677). Zusammen mit Antistes Stumpf gab Kaspar Waser 1586 die zweite Ausgabe der Stumpfschen Chronik heraus. Wasers Hauptwerk, ein "Lexicon biblicum", blieb unvollendet. Nach Brun (II, 384) handelt es es sich beim unterzeichnenden Zeichner "Th. Meyer" um Dietrich Meyer d.J. (1651-1733), den älteren Sohn Konrad Meyers. Demnach stellt dieses Blatt ein Zeugnis der Zusammenarbeit von Vater und Sohn Meyer dar. - Vgl. Brun II, 381-383 und 384 (Th. Meyer); Zürcher Pfarrerbuch 1519-1952, 599, Nr. 20. - Schöner, zeitgenöss. Abzug.



