Michael Moore

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Lange, Christiane: Meinungsmacher Michael Moore? Der Einfluss des Films Fahrenheit 9/11 auf das Nationenimage Amerikas in Deutschland - eine empirische Analyse, DIPLOMICA, Januar 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3836655934
Michael Moore ist der erfolgreichste und gleichzeitig umstrittenste Dokumentarfilmer aller Zeiten. Jeder seiner Filme ist ein Politikum. Er provoziert in Amerika und auf der ganzen Welt. Die Presse charakterisiert Moore als brillanten Satiriker und furiosen Propagandisten. 2003 avancierte er mit seinem Film Bowling for Columbine und seinem Buch Stupid White Men zur Gallionsfigur einer Amerika-kritischen Bewegung und erlangte internationale Bekanntheit. Im selben Jahr erhielt Michael Moore für Bowling for Columbine den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Mit seinem Werk Fahrenheit 9/11 hat Moore versucht, das Medium Dokumentarfilm für ein bestimmtes politisches Interesse zu instrumentalisieren. Er intendierte, die Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten George W. Bush am 2. November 2004 zu verhindern. Zentrales Thema des Films ist der Irakkrieg. Stark attackiert Moore den amerikanischen Präsidenten George W. Bush, den er als Verursacher des Krieges und als verantwortungs-losenPolitiker darstellt. Fahrenheit 9/11 wurde alleine in Deutschland von 8 Millionen Menschen gesehen. Moore wurde zum prominenten Bush-Kritiker geadelt, und ein medialer Hype um seine Person wurde ausgelöst. Allerdings hat sich noch keine wissenschaftliche Arbeit mit der Wirkung seiner Filme befasst. Daher die Frage: Inwiefern kann es ein Filmemacher vom Format Michael Moore schaffen, Meinungen zu bilden oder zu beeinflussen Das spezielle Anliegen der Arbeit Meinungsmacher Michael Moore besteht nun in der Analyse der Frage, ob es ein Dokumentarfilm mit dieser Reichweite und dieser internationalen Popularität schaffen kann, das Nationenimage Amerikas in Deutschland zu beeinflussen. Das Buch richtet sich an Michael Moore-Interessierte sowie an Studenten und Dozenten der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und empirischen Sozialforschung. Es stellt einen originären Beitrag zur Forschung dar. Im Oktober 2007 kam Michael Moores neuester Film Sicko in Deutschlands Kinos. Hier rechnete der bekannte Filmemacher mit dem amerikanischen Gesundheitssystem ab.

NEUBUCH! 2008. VII, 175 S. m. 12 Abb. u. 45 Tab. 22 cm 220 mm x 155 mm x 12 mm

[SW: Moore, Michael, Filmanalyse, Fahrenheit 9/11 (Film),Amerikabild]

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Moore, Michael: Volle Deckung, Mr. Bush : mit einem Vorwort zur deutschen Ausgabe , [brandaktuell aus USA] = , Dude, where, s my country?, / Michael Moore. Aus dem Amerikan. von Michael Bayer ... ISBN: 3492046142

Verleger München , Zürich : Piper Erscheinungsjahr 2003 Umfang/Format 314 S. : Ill. , 21 cm Einheitssachtitel Dude, where, s my country? dt. ISBN/Einband/Preis 3-492-04614-2 kart. : EUR 12.90 (DE), EUR 13.30 (AT), sfr 22.60 EAN 9783492046145 Seit Stupid White Men ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich Amerikas letzter Rebell jetzt auch aktuell zum Wahlkampf mit einer politischen Breitseite gegen den sogenannten Präsidenten und seine Kamarilla . Und er läßt natürlich nichts aus, was Bush, Rumsfeld, Rice & Co. gerne vergessen würden: Die Rolle des Öls beim Kampf gegen die Achse des Bösen beispielsweise, oder die hinterhältige Frage, warum eigentlich nur die Reichen von der Steuerpolitik profitieren. In seiner unvergleichlichen Mischung aus Satire und bitterem Ernst nominiert Michael Moore Gegenkandidaten (wie Oprah Winfrey oder Wesley Clarke), verrät, was Gott von G. W. Bush hält, und sammelt Mikes Miliz zum Sturm auf das Weiße Haus. Michael Moores neue Attacke auf George W. Bush und seine Gang ist beinhart, böse und brillant. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Bleistiftanstreichungen im Text stammen von einer ehemaligen Insellektorin und sind sehr interessant

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Sokolowsky, Kay.: Michael Moore. Filmemacher - Volksheld - Staatsfeind. Hamburg, Konkret-Literatur-Verlag, 2005., ISBN: 9783894582388
199 S., 8°, kart. Sehr guter Zustand, geringe Gebrauchsspuren, textsauber. - Er hat drei der erfolgreichsten Dokumentarfilme gedreht und einen Oscar gewonnen. Seine Bücher erreichen weltweit Millionenauflagen. Bei den US-Präsidentschaftswahlen 2004 galt er vielen als der eigentliche Herausforderer von George W. Bush. Michael Moore ist zweifellos der berühmteste und einflußreichste linke Entertainer unserer Zeit. Doch wie er dazu wurde, wissen die wenigsten. Statt dessen kursieren die abenteuerlichsten Legenden über den streitbaren Mann aus Michigan. Dieses Buch ist die erste kritische Bestandsaufnahme von Leben und Werk Michael Moores. Es beschreibt seine beispiellose Karriere, analysiert seine Filme und Bücher und untersucht die Gründe für seine phänomenale Popularität. Gerade in Deutschland wird Michael Moore von Linken, aber auch Rechten gefeiert wie ein moderner Volksheld und als Hauptverbündeter gegen die letzte verbliebene Supermacht. Doch trotz der unverhohlenen Sympathie des Autors für Moore werden die weniger erfreulichen Seiten dieses neuen Helden der Linken nicht unterschlagen. Kay Sokolowsky zeichnet Leben und Werk des Regisseurs und Satirikers nach und lässt dabei Verehrer, Freunde, Kritiker und Feinde zu Wort kommen. (Rückentext) Zustand: gebraucht; sehr gut 9783894582388

[SW: Biographien, Medien, Kino, Amerika, USA, Hollywood, Film, Kunst, Kultur, Politik, Unterhaltung, Michael Moore]

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Moore, Michael: Volle Deckung, Mr. Bush. "Dude, Where's My Country?". Mit einem Vorwort zur deutschen Ausgabe. Aus dem Amerikanischen von Michael Bayer, Helmut Dierlamm, Thomas Pfeiffer und Heike Schlatterer. Piper Verlag Erste Aufl. 2003 München ISBN: 3492046142
314S. 8°

Taschenbuch Klappenbroschur. Einband und Rücken leicht leseknickig, Seitenschnitt mit einem Fleckchen, Buch etwas leseschief, Exlibris auf Innendeckel ansonsten guter Zustand. "George W. Bush noch weitere vier Jahre? Ich ertrage ihn keine vier Minuten länger!" Seit "Stupid White Men" ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich "Amerikas letzter Rebell" jetzt auch aktuell zum Wahlkampf mit einer politischen Breitseite gegen "den sogenannten Präsidenten und seine Kamarilla". Und er läßt natürlich nichts aus, was Bush, Rumsfeld, Rice & Co. gerne vergessen würden: Die Rolle des Öls beim Kampf gegen die "Achse des Bösen" beispielsweise, oder die hinterhältige Frage, warum eigentlich nur die Reichen von der Steuerpolitik profitieren. In seiner unvergleichlichen Mischung aus Satire und bitterem Ernst nominiert Michael Moore Gegenkandidaten (wie Oprah Winfrey oder Wellesley Clarke), verrät, was Gott von G.W. Bush hält und sammelt "Mike's Miliz" zum Sturm auf das Weiße Haus. Michael Moore's neue Attacke auf George W. Bush und seine Gang ist beinhart, böse - und brillant: Uns reicht's, George!

[SW: Amerikanische Literatur | Politische Schriften | Satire]

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