Nick Hornby About A Boy
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Griese, Eva-Maria: How to be Hornby - Die Struktur der erzählerischen Vermittlung in "A Long Way Down" und "About a Boy" GRIN VERLAG, November 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640206975
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Englisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar Heidelberg), Veranstaltung: British Novels at the Beginning of the 21st Century: Beyond Postmodernism , 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Autoren zeitgenössischer britischer Romane in den letzten fünfzehn Jahren, so zeichnet sich Nick Hornby vielleicht nicht als der einflussreichste Autor, aber zumindest als einer der kommerziell erfolgreichsten Autoren aus. Doch nicht nur sein kommerzieller Erfolg, sondern vor allem die Erzählweise in seinen Romanen, die D.J. Taylor als "self-interrogative streams of an occasionally less than illuminating consciousness 1 bezeichnet, scheint ein bemerkenswerter Aspekt von Hornbys Werken zu sein. Taylor bezieht sich mit seinem Zitat vor allem auf Hornbys Roman A long way down, der 2005 erschienen ist. Gilt diese Beschreibung der Erzählweise Hornbys nur für diesen Roman, oder finden sich Aspekte einer "hornbyesken" Erzählweise auch in seinen anderen Romanen Was macht die Struktur der erzählerischen Vermittlung in Nick Hornbys Romanen aus Im Folgenden soll anhand eines Vergleichs zwischen Nick Hornbys Romanen A long way down und About a boy diese Frage zwar nicht für Hornbys gesamtes Werk, aber zumindest für diese beiden Romane beantwortet werden. Zum einen soll untersucht werden, wie genau in beiden Romanen erzählt wird, zum anderen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in der Erzählweise der beiden Romane ergeben. Dazu muss zunächst dargelegt werden, welche Kriterien zur Analyse der erzählerischen Vermittlung verwendet werden und auf welchen theoretischen Grundlagen diese basieren. Anschließend soll zunächst die Struktur der erzählerischen Vermittlung in A long way down, dann in About a Boy anhand der gewählten Kriterien untersucht werden. Abschließend kann dann ein Vergleich, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede in derErzählweise beider Romane zutage bringen soll, gezogen werden und eine Beschreibung von eventuell typischen Merkmalen in der Erzählweise Nick Hornbys die beiden Romane betreffend erfolgen. [...]
NEUBUCH! 2008. 24 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V118079
Jaeger, Maike: About A Boy - Inhaltliche und filmanalytische Betrachtung von Nick Hornbys Werk Eine Unterrichtsreihe mit Bezug auf Roman und Verfilmung, GRIN VERLAG, März 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640537742
Der Jugendroman About a Boy oder auch im deutsche Der Tag der toten Ente genannt, in dem Nick Hornby das Leben zweier unterschiedlicher Menschen beschreibt die im Laufe des Buches zusammenfinden, gehört inzwischen zu den modernen Klassikern der Jugendliteratur. Darüber sind sich die Jugendbuchkritiker ebenso einig wie die Lehrerinnen und Lehrer der unterschiedlichen Schultypen, für die das Buch zu einem Favorit für die Klassenlektüre geworden ist. Durch Integrierung dieses Buches im Schulbereich wird der Versuch gestartet den verknöcherten Schullektürenkanon aufzubrechen (Bode 2006: 5) Verschiedene deutsche Kultusministerien wollen mehr Werke von derzeitigen noch lebenden englischsprachigen Autoren in den Schulalltag mit einbringen. About a boy ist dafür ein sehr lukratives Buch, da der Roman unter anderem spannend ist, Identifikationsfiguren für die Schüler und Schülerinnen bietet, Themen wie zum Beispiel Erwachsenwerden, Mobbing sowie die Beziehung von Kindern und Eltern auf erfrischende Weise neu und anders aufgreift. Weil der Autor das Ganze überaus geschickt mit spannenden und überraschenden Aktionen vermischt, fand das Buch sowie auch die Verfilmung von Beginn an auch bei den jungen Menschen sehr starken Zuspruch. Das beweisen unter anderem auch die Verkaufszahlen und die Auszeichnungen (Nominierung für den Oscar sowie für die Golden Globe Preisverleihung).Anders, als es der Titel zunächst vermuten lässt, geht es in diesem Werk von Nick Hornby nicht um einen, sondern um zwei sehr unterschiedliche 'Jungs', die sich auf dem Weg befinden, erwachsen zu werden. Während der eine, Markus, von beiden erst 12 Jahre alt ist und ohne väterliches Vorbild und ohne wirkungsvolle Unterstützung seiner überforderten Mutter seinen Weg finden muss hat jedoch der andere, Will, bereits das 36. Lebensjahr erreicht und noch immer daran glaubt das Leben aussperren zu können. Der beziehungsunfähige Egomane wird erst durch den Kontakt mit dem Zwölfjährigen dazu gebracht, Verantwortung zu übernehmen und sich um andere Menschen zu kümmern. Er lernt, dass nicht One Night Stands, sondern mitmenschliche Beziehungen dem Leben einen Sinn geben. Die Geschichte schildert somit den Lebensabschnitt dieser beiden Figuren, in dem sie sich aufgrund ihrer jeweiligen Lebensumstände dem Erwachsenwerden stellen müssen.Das Buch hat ein klares pädagogisches Konzept: Eine Reihe von brisanter Probleme- das Erwachsenwerden, die Probleme Alleinerziehender, Mobbing in der Schule.....
NEUBUCH! 2010. 80 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 5 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V142310
Hornby, Nick: About a Boy. Roman. Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1998. ISBN: 3462027379
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Nick Hornby (* 17. April 1957 in Redhill, Großbritannien), ist ein britischer Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten aktuellen Vertreter der Popkultur bzw. Popliteratur.[1] Zu seinen bekanntesten Werken zählen Fever Pitch, High Fidelity und About a Boy, die allesamt verfilmt wurden. Leben: Hornby studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Während seiner Studienzeit schrieb er Bühnen-, Fernseh- und Hörspiele, widmete sich jedoch erst 1992 ganz dem Schreiben. Zuvor war Hornby als Englischlehrer, unter anderem für Immigranten, tätig. Durch seinen autistischen Sohn Danny[2] ist er Gründungsmitglied von TreeHouse, einer im Vereinigten Königreich beheimateten Organisation, die sich für eine bessere schulische Betreuung von autistischen Kindern einsetzt. Dieser Organisation kamen auch die Einnahmen aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Sammlung Speaking with the Angel[3] sowie dem der Filmrechte an How to be Good[4] zugute. Hornbys Schwager ist der britische Schriftsteller Robert Harris.[5] Die Autorin Gill Hornby ist seine Schwester. Wirken: Neben Prosa schrieb Nick Hornby für diverse Magazine und Zeitungen wie The Sunday Times, Time und The Independent. Heute ist er auch als Popmusikkritiker für 'The New Yorker' tätig. Zum Schreiben von Romanen hat ihn vor allem Anne Tyler inspiriert, die er bei einem Treffen mit seinem Professor kennenlernte. Weitere Inspiration fand Hornby bei Raymond Carver, Richard Ford und Laurie Moore. Hornbys Bücher sind geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Alltag, mitunter auch unter Bezug auf seine eigene Biographie, und oftmals den Auswirkungen extremen Fantums. Bereits sein Debütroman Fever Pitch setzte sich mit seinen Erfahrungen als Anhänger des FC Arsenal und deren Einfluss auf sein Leben auseinander. In seinem zweiten Roman High Fidelity stehen seine Vorlieben zur Musik im Vordergrund, später werden Behinderungen (wie die seines Sohnes) und Depressionen als Themen in seine Werke aufgenommen. Sein Werk A Long Way Down stellt zum Beispiel den Versuch dar, Depressionen und insbesondere den Suizid unter einem ernsthaften, aber humorvollen Blickwinkel zu betrachten. Er vertritt den Standpunkt, dass die Menschen auch über Alltägliches lesen wollen und dass einem Buch etwas fehlt, es unehrlich ist, wenn ihm die Beschreibung des Alltäglichen genommen wird. ... Aus wikipedia-Nick_Hornby , ISBN-13: 9783462027372
2. Auflage. 309 (11) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Linn. Roter Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag.
[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Single Singles, Popkultur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Alleinstehender ; Liebesbeziehung ; Allein erziehende Mutter ; Sohn, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Verfilmungen, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Gebundene Ausgabe, Hard Cover]
Hornby, Nick: About a boy : Roman. Aus dem Engl. von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Knaur ; 61690 : Lemon, München : Droemer Knaur, 2000. ISBN: 3426616904
About a boy, völlig i.O., sehr gutes Exemplar.
Vollst. Taschenbuchausg. 320 S. ; 19 cm Taschenbuch
[SW: Alleinstehender , Liebesbeziehung , Alleinerziehende Mutter , Sohn , Belletristische Darstellung, Belletristik]



