Ostmark

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Deutscher Ostbund, Emanuel Ginschel, Dr. Franz Lüdtke: Ostmark, Mittlere Ostmark, Grenzmark, Posen-Westpreussen, Dari-Verlag 1927 Berlin- Halensee

k. A. Pappe Mit zahlreichen Abbildungen und Berichten u.a. zu folgenden Themen: Das Handwerk, Verkehrsfragen der Grenzmark und mittleren Ostmark, Städtebauliches der Grenzmark und mittleren Ostmark, Theater in der Ostmark, Die Landschaft der Grenzmark und mittleren Ostmark, Crossen a.d. Oder, Cüstrin, Stadt Guben, Königsberg (Neumarkt), Züllichau- Schwiebus Kreis Bomst, Stadt Meseritz, Netzekreis, Aus der grenzmärkischen Industrie- Max Bahr A.G., Franz Bliemel, Färberei und chemische Waschanstalt. Schütz & Bethke und R. Grosse & W. Vockeroth. Ecken und Kanten leicht berieben und bestoßen, unteres Kapital 2 cm eingerissen. S. 39 bis S. 42 sind Seiten lose, da die Klammern rostig sind. 24 Seiten Firmenanzeigen. Noch eine weitere Seite ist gelockert, Buchblock ist fest. Ansonsten schönes, sauberes Exemplar. S.218 23 cm x 30cm

[SW: Ortskunde, Landeskunde]

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ÖSTERREICH - Suchenwirth, Dr. Richard: Das Buch von der deutschen Ostmark - Mit 32 Kupferdrucktafeln und einer farbigen Bildkarte; Leipzig, Verlag von Georg Dollheimer, 1938.
A. d. Vorwort von Dr. Richard Suchenwirth (* Wien 1896, + Herrsching 1965), Historiker und Mitbegründer der österreichischen NSdAP: Meine Heimat Österreich ist zum Reich zurückgekehrt. Adolf Hitlers starke Hand erfüllte ein altes Sehnen und eröffnete dem Nauturgesetz Bahn. Mit blankem Ehrenschild kehrte die Ostmark heim ins Reich. Der Deutsche des Altreichs aber soll das herrliche Land kennenlernen, seine Berge und Täler, seine Städte und Dörfer, die ewigen Bauten und Kulturschätze großartiger Zeit. Dieses Buch soll von der Ostmark sprechen, sagen, wie sie aussieht und was sie vollbrachte. Es soll ein Zeichen der Liebe sein, der ich alles verdanke, aber auch das Bekenntnis zu einem Großdeutschland, das uns alle schützt und ernährt.

207 Seiten + 32 s/w-Bildseiten auf Kunstdruckpapier; im hinteren Innendeckel gefaltete farbige Karte: "Die deutsche Ostmark" (49 x 31 cm, gestaltet von K. Opitz, Leipzig); Inhalt der Kapitel: 1. Bergweiten von Österreich; 2. Das Land vor dem Arlberge; 3. Tiroler Adler, warum bist du so rot?; 4. Täler und Städte von Tirol; 5. Salzburgs Kirchen und Schlösser: 6. Im Salzkammergut; 7. An der Heerstraße der Nibelungen; 8. Redende Steine; 9. Das ewige Wien; 9. Vom Dachstein bis zum Wendland; 10. Kärnten, das Land der Seen und Lieder; 11. Kämpfer für Deutschlands Ehre; 12. Um Großdeutschland; [gr-8°: 16,5 x 24 cm] Ganzleinen mit farbgeprägtem Rücken- und Deckeltitel; Kopffarbschnitt; Einband mit ein paar wenigen kleinen Fleckchen; 1 Bildtafel ist lose (alles komplett), sonst gute, saubere Erhaltung.

[SW: Österreich Anschluß Anschluss 3. Drittes Deutsches Reich deutsche Ostmark]

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Oberlindober, Hanns (M.d.R., Berlin, Leiter des Kriegsopferamtes bei der Obersten Leitung der P.O. der N.S.D.A.P und Leiter der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.): Deutsche Kriegsopferversorgung. Monatsschrift der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.- Sonderheft Bayern, München Verlag Deutsche Kriegsopferversorgung 1934

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur gr.8vo im Format 18,6 x 26 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: "Das Braune Haus München" von Kunstmaler Alb.Reich) und Vignette auf der Umschlagrückseite (Zeichen der N.S.-Kriegsopferversorgung). 64 Seiten mit sehr vielen schwarz-weißen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier: u.a. Gefallenen-Denkmal vor dem Bayerischen Armeemuseum in München: "Sie werden auferstehen! Dem Andenken unserer gefallenen Kameraden" / Reichsstatthalter Ritter Franz von Epp / Der bayerische Ministerpräsident Siebert / Reichspressechef Hermann Esser / Hans Schemm (Zeichnung) , Die Adolf-Hitler-Kaserne in München / Hans Zöberlein (Präsident des Ordens der bayerischen Tapferkeitsmedaille und Inhaber des Dichterpreises der Stadt München / Die Feldherrnhalle mit dem nationalsozialistischen Ehrenmal von Kurt Schmid-Ehmen "Und ihr habt doch gesiegt!" im Kranzschmuck / Das Geburtshaus des Führers Adolf Hitler in Braunau mit Hakenkreuzflagge und Wachposten davor / Kriegerdenkmal "Grenzwacht der Ostmark! Das Denkmal, an der Ostmark Grenze aufgestellt, ist uns eine Vision des Deutschen Kämpfers an der Grenze: in erhabener Würde, geläutert von schwerstem Erleben, mit unerschütterlichem Willen..." / Aquarell "Dinkelsbühl" von Gauleiter und Kunstmaler Julius Streicher / Adolf Wagner, Gauleiter des Gaues München-Obb. der NSDAP ("...hat als bayerischer Staatsminister des Inneren die bayerische Kriegsopferstiftung errichtet", Zeichnung). - Aus dem Inhalt: "Jeder Deutsche stärkt die Ostmark, wenn er ihr Arbeit gibt! Besucht die Ostmark!" (ganzseitiger Aufruf zum Besuch der Oberpfalz) / 250 Jahre bayerischer Armeegeschichte / Erklärung von Franz von Epp: "... ist mir eine freudige Genugtuung, daß nach einer langen, schmerzlichen Epoche der Entwürdigung, Verbitterung und Zurücksetzung, dank der zielbewussten Arbeit auch des Landesverbandes Bayern der NSKOV, unseren Kriegsopfern nunmehr d i e Achtung und Wertschätzung wiedergegeben und d i e Rechte zuerkannt werden, die sie um Volk und Vaterland verdient haben. Mögen die Kriegsopfer jedoch niemals vergessen: daß Ursache ihrer Entstehung und Entrechtung die Revolution des Novembers 1918 gewesen ist, die auch die Armee in ihren Bann schlug, und daß die Kriegsopfer die Ehre und das Recht, die das neue Versorgungsgesetz ihnen geben wird, der Treue des Führers des neuen Reiches zu seinen Kameraden verdankt!" / Erklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Siebert: "...der Nationalsozialismus hat die Einstellung auch gegenüber dem Frontsoldaten und dem Kriegsbeschädigten gewandelt: war früher der Mitkämpfer im Weltkrieg, wenn er im Kampf für das Vaterland Schaden an seinen Gliedern oder an seiner Gesundheit genommen hatte, in erster Linie und fast ausschließlich Gegenstand der behördlichen Fürsorge, wurde der im Einzelfall oft karge Aufwand für diese Fürsorge sogar als Last empfunden, so gilt heute im neuen Staate das Kriegsopfer als Vorbild der Volksgemeinschaft und der mannhaften Verteidigung völkischer Ehre und der deutschen Heimat! Diese Auffassung, welche Rechte und Pflichten höchste Art für beide Teile, das Deutsche Reich und den deutschen Soldaten, bedeutet, wird in Zukunft Richtschnur für die Einstellung aller in Betracht kommenden Stellen sein") / Erklärung von Gauleiter Adolf Wagner: "...als wir Frontsoldaten aus dem Weltkrieg heimkehren, stand uns der Ekel in der Kehle, wenn wir den damaligen korrupten und zerrütteten Staat, der uns um die Früchte unseres vierjährigen Kampfes betrogen hatte, sahen. Vor allem uns Kriegsbeschädigten vermochte das Leben keine Freude und Befriedigung zu bringen, denn wir wussten: wenn es so weiterging, dann war unser Blut umsonst vergossen! Erst recht ekelte uns das Getriebe im Staate an, wenn wir sahen, wie wir das Schacherobjekt von Parteien und Interessengruppen wurden. Erst jetzt, nachdem die aus dem Blut und den Entbehrung des Weltkriegs geborene nationalsozialistische Weltanschauung durch eine grandiose Revolution den korrupten Weimarer Staat zerschlagen hat und an dessen Stelle sich anschickt, ein sauberes deutsches Vaterland zu bauen, fühlen wir uns wieder wohlauf in unserer Haut, zumal, da der Geist des deutschen Soldaten, der Geist der Front ausschlaggebend im Staat und dem öffentlichen Leben geworden ist: Frontsoldaten stehen an der Spitze der Länder und Gemeinden, kurzum, die Frontgeneration führt allenthalben, und wo sie noch nicht an die Führung gekommen ist, da wird sie sich aus der in ihr lebenden Kraft an die Führung zu setzen. Weil das jetzt, Gott sei Dank, so geworden ist, ist das Blut des Weltkrieges und damit unser Blut nicht umsonst geflossen...Dem Frontsoldaten Adolf Hitler, der uns allen die Voraussetzungen für dies gab, gilt deswegen unser ewiger Gruß und unsere ewige Soldatentreue") / Aufruf von Hermann Esser: " wenn die Sondernummer der Zeitschrift einer in Frontkameradschaft gestählten Gemeinschaft für Bayern wirbt, so geschieht es sicher nicht in dem Sinn, möglichst zahlreiche zahlungskräftige Staatsbürger zu den dreigestirnten Sehenswürdigkeiten zu schleppen. Für Kriegsopfer, die mit schwersten Opfern die Heimat vor dem Schrecken des Krieges geschützt haben, ist die Heimat Inbegriff dessen, wofür sie gestritten und gelitten haben. Jede Reise durch die Heimat wird für sie immer wieder eine Vertiefung der Erlebnisgemeinschaft sein, die sie auf den Schlachtfeldern. um die deutschen Grenzen zusammengeschweißt hat. Sie, deren Heimatliebe durch Opfer erhärtet ist; sie, die um die Gefahren wissen, die den glückhaften Besitz einer von Zerstörung unberührten Heimat nicht als Selbstverständlichkeit erscheinen lassen, sind zuvorderst dazu berufen, auch dem Fremdenverkehr einen neuen Sinn zu geben: er soll von oberflächlichen Vergnügen zum Erwandern des Vaterlands, zum Erlebnis Deutschland werden! Noch birgt Deutschland fernab von den verstädterten Industrielandschaften weite Gebiete, in denen Natur und ausgeglichene, althergebrachte Kultur die ganze Kraft ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. In dieser Ursprünglichkeit deutscher Heimat und deutschen Wesens zurückzufinden, ist eine unerschöpfliche Quelle der Wohnung für unser Volk" / Emil Klein, HJ-Gebietsführer: "Hitlerjugend und Kriegsopfer! Wie oft wurde der H.J. in den letzten Monaten vorgeworfen, daß sie sich über die Frontgeneration und damit über die Kriegsopfer hinwegsetzt. Wer diese Vorwürfe gegen uns erhoben hat, das sehen wir heute ganz klar: die Reaktion, der Miesmacher, ewig unzufriedene und innerlich alte und morsche Spießer Jugend und Frontgeneration gehören zusammen! Wir bekennen uns zur Front! Die HJ ist durch Opferbereitschaft groß geworden - das ist ihre große Verpflichtung den Kriegsopfern gegenüber. Volksgenossen, Kriegsopfer! Eure Söhne sollen in dem Geist aufwachsen, der euch zur Frontgeneration werden ließ! Euer Sohn in der HJ ist der beste Garant für die Wahrung der Frontehre!" / Beitrag von Hans Zöberlein: 20 Jahre nachher! / Die Revolution des Frontsoldaten: der 9.März 1933 in Bayern, von Dr.Bierling / Das heilige Vermächtnis / Wie die nationalsozialistische Kriegsopferversorgung in Bayern entstand / Das Gesetz über Änderungen auf dem Gebiet der Reichsversorgung / Staatsminister Hermann Esser: der Grenzmark Trutz - des Reiches Schutz / Regensburg und die Oberpfalz / Wie der Name Oberpfalz entstand / Bayerns Aufgabe im deutschen Ostkampf / Amberg, eine organisch gewachsene Stadt / Amberg feiert in diesem Jahr das Fest seines 900-jährigen Bestehens / Die alte Hohenstaufer-Grenzfeste Flossenbürg wird zu einem Dietrich-Eckart-Ehrenmal ausgebaut (mit Foto) / Cham in der bayerischen Ostmark / Waldland an der Grenze / Neumarkt, der Geburtsort von Dietrich Eckart, mit Foto: Ehrenecke für Dietrich Eckart im Braunen Haus in München / Ehrentafel der verstorbenen Mitglieder der NSKOV, Bezirk Oberpfalz / Aus Aufbau und Arbeit im Bezirk Oberpfalz / Kleinanzeigen (fünf Seiten). - Erstausgabe, EA, erste Ausgabe in guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Sozialstaat, nationalsozialistisches Gedankengut, nationalsozialistische Zeitschrift, staatliche Fürsorge für Kriegsopfer in Bayern, Erster Weltkrieg, Kriegsfolgen, Dank der Heimat an ihre versehrten Frontsoldaten.

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Autorenkollektiv: Original Zeitung, Bayerische Ostmark, Bamberger Tageblatt, Nr. 217 vom 18. September 1939, Einzige amtliche Nationalsozialistische Tageszeitung des Gaues Bayerische Ostmark, Gauverlag Bayerische Ostmark Bayreuth, Zweigstelle Bamberg, 1939.
zeitgeschichtliches Dokument !; _____________ Inhalt: Einmarsch der Sowjetarmee in Ostpolen; Przemnsl, Bialnstock, Kutno, Deblin und Brest-Litowsk von den deutschen Truppen genommen; Ein deutsches U-Boot schießt zwei englische Flugzeuge ab / Die polnische Regierung ist geflüchtet; Warschau schickt Parlamentär; Polnische Regierung landflüchtig - Rumänien gewährt Asylrecht und untersagt jede politische Tätigkeit; _____ Wir helfen den Volksgenossen aus der Saarpfalz - Gauleiter Fritz Wächtler an die Bevölkerung der Bayerischen Ostmark; _____ Ansprache Molotows über alle Sowjetsender - Bekanntgabe des Einmarsches der Roten Armee / Das ganze russische Volk hinter seiner Regierung; Erfolgreicher Handelskrieg gegen England - London gibt selbst Verlust von bisher 30 Dampfern zu; Sowjetrussisch-japanisches Abkommen - der Grenzkonflikt wurde beigelegt / Kriegshandlungen eingestellt; Bildbericht der ''B O'' von der Ostfront; Seeräuberstaat läßt Maske fallen - Anmaßende und freche britische Rote an die neutralen Staaten; -

Rarität!, Zeitung war gebunden - deshalb am Rand nur etwas ausgestanzt, ansonsten altersentsprechend gutes Exemplar, ca. 8 S., Zeitung, normales Zeitungsformat,

[SW: Zützen1 Zeitung, Bayerische, Ostmark, Tagesblatt, Bamberger, Nationalsozialistische, Zeitgeschichtliches, Dokument; Tageszeitung, Kulturgeschichte, 3., Drittes, Reich, Krieg, Hitler, Westmächte, Nationalsozialismus, Faschismus, Nachrichten, Berichte,]

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