Ovid
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The Middle English Text of ,Caxton's Ovid', Book I Edited from Magdalene College, Old Library, MS F.4.34 with a Parallel Text of The ,Ovide moralise en prose II'. Edited from Paris, Bibliotheque Nationale, MS fonds francais 137, Universitätsverlag Winter, Februar 2011 ISBN: 3825358666
'Caxton's Ovid' is a Middle English translation by William Caxton, which he completed in 1480, of a Middle French version of the 'Ovide moralise en prose II'. This edition presents Book I of the two texts in parallel. 'Caxton's Ovid' and the 'Ovide moralise en prose II' derive from a wider group of allegorized versions of Ovid's 'Metamorphoses' and represent a synthesis of classical and Christian learning. This edition shows one way in which the Middle Ages accommodated Ovid's 'Metamorphoses': here it is presented as an encyclopaedic compendium in which classical mythology, which combines Ovid's transformation myths with myths from other sources, is enriched with Christian learning, biblical episodes, and other encyclopaedic details. The introduction addresses the question of Caxton as translator, and the edited texts are followed by a commentary and glossary. The volume is the first in a series designed to edit the whole of 'Caxton's Ovid'.
NEUBUCH! 239 mm x 158 mm x 15 mm
[SW: Anglistik / Mittelenglisch, Mittelenglisch, Ovid]
Ovid, [translated by John Dryden, Sir Carr Scrope, Alexander Pope et al.] engravings by van der Gucht: Ovid's Epistles: with his Amours, Translated into English Verse, By the most eminent hands, , London Published by J. And R. Tonson and S. Draper , 1748
12mo, 17 x 11 cm
Ovid, [translated by John Dryden, Sir Carr Scrope, Alexander Pope et al.], Ovid's Epistles: with his Amours, Translated into English Verse, By the most eminent hands
, title page, dedication [2], advertisement [2], preface [16], contents [2], 348 pages in total but in 3 sections including 'The Three Epistles of Aulus Sabinus: In Answer to as many of Ovid. Made English by Mr. Salisbury' and 'Ovid's Amours. In Three Books' each with separate title page, frontispiece and 1 other engraved plate New Edition 12mo, 17 x 11 cm Hardback , small piece chipped at head of spine, spine rubbed with slight crack centrally at lower end, covers lightly scuffed, previous owner's inscription to front pastedown, textblock clean throughout, in good+ condition , original full brown calf with gilt titles on red spine panel, 5 raised bands, red speckled edges
Haase, Wolfgang (Hg.): Sprache und Literatur (Literatur der augusteischen Zeit: Einzelne Autoren, Fortsetzung Vergil, Horaz, Ovid). Aufstieg und Niedergang der römischen Welt. Principat. (ANRW) Bd. 31. Teilbd. 4. Berlin: de Gruyter, 1981. ISBN: 9783110085556
Einband leicht berieben. - HOFMANN, H. Ovids 'Metamorphosen' in der Forschung der letzten 30 Jahre -- CRABBE, A. Structure and Content in Ovid's 'Metamorphoses' -- VON ALBRECHT, M. Mythos und römische Realitat in Ovids 'Metamorphosen' -- BRAUN, L. Kompositionskunst in Ovids 'Fasti' -- COLETTI, M. L. Rassegna bibliografico-critica degli studi sulle opere amatorie di Ovidio dal 1958 al 1978 -- MARTYN, J. R. C. Naso - Desultor amoris (Amores I-III) -- DAVIS, J. T. Risit Amor: Aspects of Literary Burlesque in Ovid's 'Amores' -- KÜPPERS, E. Ovids 'Ars amatoria' und 'Remedia amoris' als Lehrdichtungen -- SABOT, A.-F. Les 'Heroides' d'Ovide: Preciosite, Rhetorique et Poesie -- STROH, W. Tröstende Musen: Zur literarhistorischen Stellung und Bedeutung von Ovids Exilgedichten -- BOOTH, J. Aspects of Ovid's Language -- CURRIE, H. M. Ovid and the Roman Stage -- RICHMOND, J. Doubtful Works Ascribed to Ovid. ISBN 9783110085556 - , ISBN: 3110085550
VIII, S. 2161-2783, Originalleinen mit Schutzumschlag.
Ovidius Naso, Publius: Drei Bücher über die Liebeskunst. Originaltitel: Ars amatoria. Herausgegeben, übertragen und mit einem Vorwort von Otto M. Mittler. Mit Anmerkungen. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher ; Band 421). München : Goldmann Verlag, 1958.
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Publius Ovidius Naso, Ovid [?o'vi?t] genannt, (* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; wohl 17 n. Chr.[1] in Tomis) war ein römischer Dichter. Leben: In den Tristia[2] gibt Ovid den Ort und das Datum seiner Geburt an: den 20. März 43 v. Chr. in Sulmo (heute Sulmona, Mittelitalien, etwa 130 km von Rom entfernt). Somit war er etwas jünger als die anderen bekannten Dichter seiner Zeit und gehörte einer Generation an, die nicht mehr in gleicher Weise vom Schrecken und dem großen Leid der Bürgerkriege geprägt war. Sein Vater war ein wohlhabender Angehöriger des Ritterstandes und wollte, dass Ovid und sein Bruder die Ämterlaufbahn einschlugen. Ovid folgte diesem Wunsch auch zunächst, brach diese Laufbahn aber bald ab und wandte sich der Dichtung zu. Weil man aber in dieser Zeit nicht von der Dichtkunst leben konnte, legte Ovid sich Messalla Corvinus als Mäzen zu. Ovid heiratete in jungen Jahren, jedoch wurden seine erste und auch die zweite Ehe jeweils nach kurzer Dauer geschieden. Erst mit seiner dritten Frau, mit der er eine Tochter hatte, die ihrerseits früh zwei Kinder bekam, blieb er bis zu seinem Lebensende verheiratet. Im Herbst des Jahres 8 n. Chr. hielt sich Ovid auf der Insel Elba auf, als ihn der Beschluss des Kaisers Augustus erreichte, dass er nach Tomis (heute Constan?a in Rumänien) am Schwarzen Meer verbannt wurde. Weder ein Gerichtsverfahren noch ein Beschluss des Senats legitimierten diese Verbannung, wie Ovid später schrieb. Die Verbannung, die über Ovid verhängt wurde, war eine mildere Form, eine relegatio (im Gegensatz zur aquae et ignis interdictio, mit der der Betroffene für vogelfrei erklärt und sein Vermögen konfisziert wurde). Ovid jedoch durfte sein Vermögen und sein Bürgerrecht behalten. Ovid gibt selbst an, dass die Ursache für seine Verbannung carmen et error gewesen seien, ein Gedicht und ein Irrtum. Mit dem Gedicht ist sicher die Ars amatoria gemeint, die dem sittenstrengen Augustus, dem viel an der Wiederherstellung der traditionell-römischen Begriffe von Ehe und Familie lag, ein Dorn im Auge war. Wichtiger muss aber der Irrtum gewesen sein, da die Ars amatoria zum Zeitpunkt der Verbannung bereits einige Jahre alt war. Ovid deutet in seinen Tristia einen weiteren Grund an: Er habe etwas gesehen, was er nicht habe sehen dürfen. Was genau das war, konnte bis heute aber niemand ergründen. Es wird in der Forschung zumeist vermutet, dass er Mitwisser in der Ehebruchsaffäre von Augustus' Enkelin Iulia war. Ovid versuchte viele Jahre lang, den Kaiser zu erweichen und seine Rückberufung zu erreichen, indem er seine Exildichtung nach Rom sandte. Doch sein Bestreben blieb zeitlebens ohne Erfolg. Als Augustus starb, berief auch dessen Nachfolger Tiberius Ovid nicht zurück. Über Ovids Tod ist nicht viel bekannt; da man in seinen Dichtungen aber keine Anspielungen auf Ereignisse nach dem Jahr 17 n. Chr. mehr findet, nimmt man an, dass er kurz darauf verstorben ist. In einem Brief an seine Frau erwähnte er seine schwere Erkrankung. Ihr teilte Ovid auch (wie viele meinen, selbstironisch) die Inschrift mit, die auf seinem Grab stehen sollte: Hic ego qui iaceo tenerorum lusor amorum Ingenio perii, Naso poeta, meo. At tibi qui transis, ne sit grave quisquis amasti, Dicere: Nasonis molliter ossa cubent.[3] Zu deutsch: Ich, der ich hier liege, Naso, der Dichter, Spieler zärtlicher Liebesgeschichten, bin an meinem eigenen Talent zugrunde gegangen. Aber dir, der du vorbeigehst, soll es, wenn du je geliebt hast, nicht schwerfallen zu sagen: Mögen Nasos Gebeine weich ruhen! (Da der lateinische Name Ovidius nicht in das Versmaß des elegischen Distichons passt, nannte er sich in seinen Gedichten immer mit dem Beinamen Naso). In Rumänien gibt es noch heute den Vornamen "Ovidiu". ... Aus: wikipedia-Ovid
Erste Auflage dieser Ausgabe. 236 (6) Seiten. Querformat. 11,5 x 18 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.
[SW: a Schöne Literatur, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Römische Literatur, Sittengeschichte, Erotica, Erotische Literatur]



