Pablo Neruda

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Solschenizyn, Alexander Issajewitsch - Neruda, Pablo - Böll, Heinrich. Nobelpreis für Literatur; 1970/1971/1972 : Alexander Issajewtsch Solschenizyn / Ein Tag des Iwan Denissowitsch. Pablo Neruda / Gedichte. Heinrich Böll / Und sagte kein einziges Wort und Billard um halb zehn. Mit Illustrationen. Im Pappschuber. Zürich Coron Verlag [1980?]
Sauberes Exemplar! Ungelesen! Format des Bandes 22 x 16 cm. Einband aus speziell gefertigter grüner Taftseide mit ornamentaler Rücken- und Vorderdeckel-Goldprägung, Oberschnitt und Innenkantenvergoldung sowie Feingewebevorsatz nach der Art handgefertigter Meistereinbände. Mit Rundrücken und Kabitalband. Das Werk wurde auf eigens gefertigtem Edel-Dünndruckpapier gedruckt. Die Exklusiv für den Band geschaffenen Illustrationen stammen von international bedeutenden Künstlern. Das Buch ist mit Klarsichtfolie umlegt. Im Pappschuber. Alexander Issajewitsch Solschenizyn mit 391 Seiten und mit kleiner Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises. Pablo Neruda mit 433 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises für Literatur an Pablo Neruda von Dr. Kjell Strömberg. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Paplo Neruda am 10 Dezember 1971 von Karl Ragnar Gierow. Leben und Werk von Pablo Neruda von Erich Arendt. Pablo Neruda: Gedichte. Text dt. u. span. Bibliographie der Werke von Pablo Neruda. Heinrich Böll mit 469 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises für Literatur an Heinrich Böll von Dr. Kjell Strömberg, ehemaligem Kulturattache an der Schwedischen Botschaft in Paris. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Heinrich Böll am 10. Dezember 1972 von Karl Ragnar Gierow. Leben und Werk von Heinrich Böll von Peter Härtling. Heinrich Böll: Und sagte kein einziges Wort. Heinrich Böll: Billard um halb zehn. Bibliographie der Werke von Heinrich Böll. (Neupreis 135,00 DM)

Details

Neruda, Pablo: Konvolut "Pablo Neruda". 20 Titel. 1.) Pablo Neruda: Beleidigtes Land, Mit einem Vorwort von Anna Seghers, Deutsch von Stephan Hermlin, Verlag Volk und Welt Berlin, 1949, 47 Seiten, Karton-Deckel, leichte Benutzungsspuren am Deckel, sonst gut erhalten. 2.) Interview mit Pablo Neruda in "Die Weltbühne" vom 9. Juli 1974. 3.) Neruda-Interview (Schluß) in "Die Weltbühne" vom 23. Juli 1974. 4.) Pablo Neruda über die DDR in "Die Weltbühne" vom 24. September 1974. 5.) Günther Cwojdrak: Nerudas Lebensbekenntnis in "Die Weltbühne" vom 2. September 1975. 6.) Pablo Neruda: "Madrigal, im Winter geschrieben" ("Das Magazin" Heft 2/1876). 7.) "Pablo Neruda! Hier!", Artikel von Marianne Lange in "Die Weltbühne" vom 23. August 1983. 8.) "Matilde und Pablo", Artikel über den Tod der Ehefrau Nerudas ("Die Weltbühne" vom 8. Januar 1991). 9.) Pablo Neruda: Gedichte 1923-1973, Reclam, 1973, 173 Seiten, sehr gut erhalten. 10.) Ich bekenne ich habe gelebt, Memoiren, Ausgewählte Werke, Verlag Volk und Welt Berlin, 2. Auflage/1976, 474 Seiten, 19 Seiten Bildanhang, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 11.) Memorial von Isla Negra, Ausgewählte Werke, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1976, 263 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 12.) Artikel/Kopie zum 100. Geburtstag Nerudas. Fritz Rudolf Fries: "Weder Bürger noch demütig, Vor 100 Jahren geboren - Pablo Neruda (Neues Deutschland vom 12. Juli 2004). 13.) Artikel/Kopie "Noch immer scheidet er die Geister, Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda wäre am Montag 100 Jahre alt geworden. Er gilt als literarische und politische Stimme Lateinamerikas" (Märkische Oderzeitung vom 10./11. Juli 2004). 14.) Artikel/Kopie "Die Rückkehr des Dichters, Pablo Neruda ist in seinem Jubiläumsjahr in Chile präsent wie nie zuvor" (Neues Deutschland vom 30. November 2004). 15.) Artikel/Kopie "Wann wurde Neruda in der BRD gedruckt?" (Antwort in Neues Deutschland vom 15. Juli 2004). 16.) Artikel/Kopie von Fritz Rudolf Fries: "Es geschieht, dass ich müde bin, Mensch zu sein. Am 23. September 1973 starb Pablo Neruda - seine Beerdigung wurde zur ersten Kundgebung gegen die Militärjunta" (Neues Deutschland vom 23. September 2003). 17.) Artikel/Kopie Pablo Nerudas "Aufenthalt auf Erden" ("Die Weltbühne" vom 28. August 1973). 18.) Pablo Neruda: Der Große Gesang, Ausgewählte Werke, übertragen von Erich Arend, Verlag Volk und Welt Berlin, 2. Auflage/1974, 599 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, kleine Schadstelle am Deckel, sonst gut erhalten. 19.) The Captain's Verses (Los versos del Capitan), Pablo Neruda, The love poems, 1971 Nobel Laureate, Translated by Donald D. Walsh, a new directions book, Manufactred in the United States of American, 1972, 151 Seiten, illustrierter Karton-Deckel, twenty-fourth Printing, in englischer Sprache, neuwertig. 20.) Artikel/Kopie "Pablo Neruda: Tod wird untersucht" (Neues Deutschland vom 23. Juni 2011) Verlag Volk und Welt Berlin, Verlag der Weltbühne u. a.

Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Pablo Neruda (* 12. Juli 1904 in Parral; 23. September 1973 in Santiago de Chile; eigentlich Neftali Ricardo Reyes Basoalto) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 11.03.2011). Pablo Neruda, chilenischer Dichter und Schriftsteller, der sich vor allem gegen den Faschismus in seinem Heimatland und in Spanien einsetzte, erhielt 1971 den Nobelpreis für Literatur; wie ausgewiesen; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

Details

Neruda, Pablo: Letzte Gedichte. spanisch-deutsch. Nobelpreisrede 1971. Herausgegeben und aus dem Spanischen übertragen von Fritz Vogelsang. (=Sammlung Luchterhand 201) Luchterhand 13.Aufl. 1985 Darmstadt und Neuwied ISBN: 3472612010
203S. 8°

Taschenbuch Das Taschenbuch hat im unteren Drittel einen durchgehenden Knick/Stauchung am Rückenrand, papier allg. nachgedunkelt, ansonsten guter Zustand. Pablo Neruda wurde am 12.07.1904 unter dem Namen Neftali Ricardo Reyes Basualto in Parral geboren. Sein Vater war Zugführer in dem armen und wirtschaftlich unbedeutenden Parral im Süden Chiles. Gelegentlich dirigierte er auch das familiäre Zusammenleben mit seiner Zugführer-Pfeife und sorgte so für eine wenig herzliche Atmosphäre. Das Pseudonym Pablo Neruda legte sich Neftali Ricardo Reyes Basualto 1920 in Anlehnung an den fast vergessenen patriotischen Dichter Tschechiens, Jan Neruda, zu. Im selben Jahr beendete Pablo nach zehn Schuljahren das Knabengymnasium in Temuco. Bereits während seiner Schulzeit hatte er erste Gedichtsveröffentlichungen. Lange Zeit galten die frühen Gedichte Nerudas als verschollen, doch Viktor Farias entdeckte sie wieder und so kam es unter dem Titel "Balladen von den blauen Fenstern" 2002 zu einem faszinierendem Sammelband. Neruda beschreibt in seinen Gedichten den regnerischen und kalten Süden Chiles, in dem er aufwuchs. Er schrieb überall, und über alles, so z.B. über den Regen, über die Liebe zu seiner Stiefmutter, über die Melancholie oder die traurige Kindheit. "Ein Jüngling von kaum fünfzehn Jahr, schreibt Verse, darin die Bitterkeit pulsiert, er hat vom Salz der Enttäuschung gegessen immerdar, indes ein anderer in Liebe groß stolziert." ("Der Dichter, der weder Bürger noch demütig ist") Von 1921 an studierte Neruda fünf Jahre lang Pädagogik in Santiago, mit dem Ziel Französischlehrer zu werden. In der selben Zeit arbeitete er bei verschiedenen Zeitschriften mit, gab Lesungen und hatte erste Einzelveröffentlichungen. Um sich diese Veröffentlichung zu ermöglichen hatte er seine Möbel, die Uhr seines Vaters und seine schwarze Dichterkluft verkauft. Im Alter von 20 Jahren veröffentlichte Pablo Neruda den Gedichtband "Zwanzig Liebesgedichte und ein verzweifeltes Lied", seine Liebeslyrik öffnet ihm den Weg in die Herzen duzender Chilenen und von nun an wächst seine Popularität beständig an. Seine zunächst eher modernistisch-surrealistisch geprägten Gedichte sollen sich im Verlauf seines literarischen Schaffens zu einer Lyrik mit beeindruckender epischer Breite entwickeln.

[SW: Spanische/ Chilenische Literatur | Lyrik | Zweisprachige Ausgaben | Pablo Neruda]

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Neruda, Pablo: In deinen Träumen reist dein Herz Einhundert Gedichte. Hrsg. u. m. Nachw. v. Fritz R. Fries, LUCHTERHAND LITERATURVERLAG, Juni 2004 ISBN: 3630971873
Die einhundert schönsten und bedeutendsten Gedichte Pablo Nerudas, ausgewählt und zusammengestellt von einem Kenner und Übersetzer seines Werks, dem Schriftsteller Fritz Rudolf Fries: Ein Pablo Neruda für Liebhaber der Poesie und der Liebe. Am 12. Juli 2004 würde Pablo Neruda einhundert Jahre alt werden. Bereits mit 14 Jahren schrieb und veröffentlichte Neruda die ersten Gedichte. Mit seinem ersten gedruckten Gedichtband, seinen Liebesgedichten, eroberte er die Herzen der Leser seines Landes, und nachdem er wie sein Freund Federico Garcia Lorca im spanischen Bürgerkrieg gegen die Faschisten Partei ergriffen hatte, schrieb er auch politische Gedichte und wurde zu einer bedeutenden und weltweit gehörten Stimme seines lateinamerikanischen Kontinents. Der Schriftsteller und ausgewiesene Kenner der spanischsprachigen Literatur, Fritz Rudolf Fries, stellt Neruda mit den schönsten und wichtigsten einhundert Gedichten vor. Mit diesem Buch betritt der Leser ein poetisches Universum, trifft auf große Liebeslieder ebenso wie Oden auf die Zwiebel oder die Katze, die nirgendwo schöner und würdevoller besungen werden. Hier begegnet er einfachen politischen Gedichten, die Neruda für die "Bauern und Gelehrten" seines Landes geschrieben hat und sprachvirtuosen Meisterwerken. Pablo Neruda - einhundert Gedichte aus einem Werk, das Geschichte aufgenommen und Literaturgeschichte gemacht hat. "Ich jedoch fahre fort, über Träume zu schreiben." PABLO NERUDA

NEUBUCH! 2004. 216 S. 19 cm 194 mm x 135 mm x 25 mm

[SW: Lyrik/Gedichte]

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