Peter Noll
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Noll, Peter: DIKTATE ÜBER STERBEN UND TOD. Mit der Totenrede von Max Frisch. Zürich, Pendo 1999.
pendo pocket 20.; Im Band außerdem enthalten: JERICHO. Drama von Peter Noll aus dem Jahre 1968.; Mit 56 Jahren erfährt der bekannte Zürcher Strafrechtsprofessor Peter Noll, dass er Blasenkrebs in fortgeschrittenem Stadium hat. Er verweigert sich der möglicherweise lebensverlängernden Operation, er will frei und bewußt in den Tod gehen. Auf Anregung seines Freundes Max Frisch zeichnet er den Weg des Sterbens auf. In der ihm verbleibenden Zeit vom 28. Dezember 1981 bis zum 30. September 1982 führt er Tagebuch, in dem er nicht nur die Wirklichkeit des Sterbeprozesses durchdachte, als Jurist entwickelte er ebenso Überlegungen, die die Rolle des Individuums in der modernen Industriegesellschaft, exemplarisch verdichtet in den eigenen Lebenserfahrungen, kritisch betrachteten. 2010 erschienen postum Max Frischs Entwürfe zu einem dritten Tagebuch, die eine eindringliche Schilderung des Sterbens Nolls aus der Perspektive seines Freundes enthalten.; "Nolls Diktate sind sympathisch, mutig, ängstlich und gedankenschnell, freiheitsliebend, kritisch, frivol, kokett, eitel, auch gekränkt, kurz: menschlich und so lebendig, dass wir dabei an den Tod am allerwenigsten denken möchten." (FAZ); Mit einem Verzeichnis der Schriften Peter Nolls i.Anhang.; TADELLOSER ZUSTAND
Paperback, 358 S.
Noll, Peter: DIKTATE ÜBER STERBEN UND TOD. Mit der Totenrede von Max Frisch. Zürich, Pendo 1984. (3.Aufl.i.Jahr d.EA.)
pendo pocket 20.; Im Band außerdem enthalten: JERICHO. Drama von Peter Noll aus dem Jahre 1968.; Mit 56 Jahren erfährt der bekannte Zürcher Strafrechtsprofessor Peter Noll, dass er Blasenkrebs in fortgeschrittenem Stadium hat. Er verweigert sich der möglicherweise lebensverlängernden Operation, er will frei und bewußt in den Tod gehen. Auf Anregung seines Freundes Max Frisch zeichnet er den Weg des Sterbens auf. In der ihm verbleibenden Zeit vom 28. Dezember 1981 bis zum 30. September 1982 führt er Tagebuch, in dem er nicht nur die Wirklichkeit des Sterbeprozesses durchdachte, als Jurist entwickelte er ebenso Überlegungen, die die Rolle des Individuums in der modernen Industriegesellschaft, exemplarisch verdichtet in den eigenen Lebenserfahrungen, kritisch betrachteten. 2010 erschienen postum Max Frischs Entwürfe zu einem dritten Tagebuch, die eine eindringliche Schilderung des Sterbens Nolls aus der Perspektive seines Freundes enthalten.; "Nolls Diktate sind sympathisch, mutig, ängstlich und gedankenschnell, freiheitsliebend, kritisch, frivol, kokett, eitel, auch gekränkt, kurz: menschlich und so lebendig, dass wir dabei an den Tod am allerwenigsten denken möchten." (FAZ); Mit einem Verzeichnis der Schriften Peter Nolls i.Anhang.; SEHR GUTER ZUSTAND
Paperback, 358 S.
Noll, P. (Hrsg.). -: Rechtsfindung. Beiträge zur juristischen Methodenlehre. Festschrift für Oscar Adolf Germann zum 80.Geburtstag. Herausgegeben von Peter Noll und Günter Stratenwerth. Gr.-8°. Bern, Stämpfli & Cie. 1969 .
Beiträge meist zum Strafrecht von Jean Darbellay, Hans Dubs, Ernst Fischli, Martin Gschwind, Arnold Gysin, Fritz von Hippel, Walther Hug, Arthur Meier-Hayoz, Peter Noll, Karl Olivecrona, Peter Schneider, Hans Schultz, Adrian Staehelin, Günter Stratenwerth, Hans Thieme, Frank Vischer und Thomas Würtenberger.
332 Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag. Stempel auf Titel. Schnitt fleckig.
Noll, Peter. Vom übermässigen Gebrauch der Wahrheit : aus dem Nachlass / Peter Noll, Zürich pendo-verlag 1991
157 Seiten. Peter Noll hat seine beiden Töchter als Kinder mit der Frage geärgert: <Was ist grösser: ein Zwergriese oder ein Riesenzwerg?> Er hat die Erwachsenen geärgert mit der Frage: <Was würde Jesus hier und heute tun, und was würden die Menschen mit ihm tun?> Zwischen diesen Ärgernispolen liegen die Beiträge dieses Buches. (Auszug vom Umschlagtext.)
Gebunden mit Schutzumschlag 20,5 cm. Umschlag gering berieben. Einband und Buchblock sauber.



