Peter Scholl-latour

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Scholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung - vor den Trümmern der neuen Friedensordnung, Siedler Berlin 1993 ISBN: 3-88680-405-4
1.TScholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung: vor den Trümmern der neuen Friedensordnung / Peter Scholl-Latour. - Berlin: Siedler, [1995]2.TScholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung: vor den Trümmern der neuen Friedensordnung / Peter Scholl-Latour. - Berlin: Siedler, 19943.TScholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung: vor den Trümmern der neuen Friedensordnung / Peter Scholl-Latour. - Berlin: Siedler, 19934.TScholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung: vor den Trümmern der neuen Friedensordnung / Peter Scholl-Latour

Zustand: sehr guter Zustand, mit leichten äußerlichen Fehlern und Gebrauchsspuren; In seinem neuen Buch, an dem er viele Jahre gearbeitet hat, zeigt Peter Scholl-Latour "eine Welt in Auflösung". Religiöse oder nationale Traditionen fordern, so Scholl-Latour, ihre Rechte zurück und bringen das Gebäude der modernen Zivilisation ins Wanken.Peter Scholl-Latour, 1924 geboren, war nach seinem Studium zunächst Korrespondent für die ARD in Afrika und Indochina, dann Studioleiter in Paris, für einige Jahre auch Fernsehdirektor des WDR und Herausgeber des "Stern". Zahlreiche Buchveröffentlichungen unterstreichen seinen Ruf als kritischen Journalisten.; 2

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Scholl-Latour, Peter: Eine Welt in Auflösung. Vor den Trümmern der neuen Friedensordnung. Mit einem neuen Nachwort versehene Neuausgabe. Mit Orts- und Namensregister. - (=Goldmann 12760). München : Goldmann Verlag, 1998. ISBN: 3442127602
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Welche Folgen hat der Untergang der Sowjetunion für Europa, den Orient und Amerika? Peter Scholl-Latour hat die Brennpunkte der Entwicklung in Augenschein genommen und legt hier seine scharfsinnige Analyse vor. Keine Frage, der Autor hat sich seinen journalistischen Biss bewahrt." (Stuttgarter Nachrichten). - Peter Roman Scholl-Latour (* 9. März 1924 in Bochum) ist ein deutsch-französischer Journalist und Publizist. ... Tätigkeit als Journalist [Bearbeiten] Scholl-Latour arbeitete bereits während seines Studiums als Reisejournalist für deutsche und französische Zeitungen und Rundfunkanstalten. Sein Volontariat absolvierte er 1948 bei der Saarbrücker Zeitung. Für seine Berichte bereiste er Amerika, Afrika, den Vorderen Orient und große Teile Südost- und Ostasiens. Anschließend war er in den Jahren 1954 und 1955 Sprecher der Regierung des Saarlandes, wo er zunächst ab dem 1. Januar 1954 zum Mitarbeiter und Pressesprecher des Amtes für Europäische und Auswärtige Angelegenheiten in Diensten des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann berufen wurde. 1956 entschied er sich endgültig für den Journalismus, reiste nach Afrika und Südostasien. Von 1960 bis 1963 war er ständiger Afrika-Korrespondent der ARD. 1963 gründete er das ARD-Studio in Paris, das er bis 1969 leitete; nach seinem Wechsel zum ZDF als Chefkorrespondent (1971) leitete er von 1975 bis 1983 zusätzlich das hiesige ZDF-Studio. Scholl-Latour reiste von Paris aus regelmäßig als Sonderkorrespondent nach Vietnam, wo er und sein Team 1973 von den Vietcong gefangen genommen, nach einer Woche jedoch wieder freigelassen wurden. 1976 bereiste er erneut Vietnam, 1978 Kanada, 1980 Kambodscha und 1981 China und Afghanistan. Seit 1978 stand Scholl-Latour in Kontakt zu Ayatollah Chomeini, der sich damals in Paris im Exil befand. Scholl-Latour gehörte zu den privilegierten Journalisten, die den Revolutionsführer bei seiner Rückkehr in den Iran begleiten und in den Monaten der Revolution mehrfach interviewen durften. Arbeit in Deutschland: Von 1969 bis 1971 war er WDR-Fernsehdirektor und Programmdirektor des 1965 gegründeten West 3, des heutigen WDR-Fernsehens. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Einführung des Schulfernsehens und der Lach- und Sachgeschichten, Vorläufer der Sendung mit der Maus sowie der kontroverse Fernsehfilm Das Millionenspiel und die Chronik der laufenden Ereignisse von Peter Handke. 1983 wandte er sich wieder den Printmedien zu und wurde Chefredakteur und Herausgeber des durch die Affäre der gefälschten Hitler-Tagebücher schwer angeschlagenen Magazins Stern sowie Vorstandsmitglied des Stern-Verlags Gruner + Jahr. Bereits ein Jahr später gab er diese Tätigkeit jedoch auf und wurde 1984 Beiratsmitglied der UFA-Film- und Fernseh-GmbH. Seit seinem Ausscheiden bei Gruner + Jahr ist er bis heute als Publizist und Autor von Dokumentarfilmen tätig. Peter Scholl-Latour ist seit 1986 Mitglied des Beirates der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und seit 2007 ihr Präsident. Arbeit als Publizist: Seit 1988 tritt Scholl-Latour vor allem als freier Autor auf; gelegentlich produziert er jedoch noch Reportagen für das ZDF oder tritt als Interviewpartner auf. Der Islam und der Nahe Osten sind nur ein Aspekt der journalistischen Arbeit von Scholl-Latour. Zu vielen Themen und Weltregionen erschienen Bücher von ihm (zum Beispiel zu Nordkorea und der Volksrepublik China). Ein besonderes Faible entwickelte Scholl-Latour für Indochina, wovon sein Buch Der Tod im Reisfeld handelt. In Laos lernte er seine Frau kennen, und in Vietnam verbrachte er lange Aufenthalte seit der französischen Kolonialzeit. Als weiteren Hauptschwerpunkt seiner Arbeit kann man Afrika und die vielfältigen Probleme dieses Kontinents nach der Entkolonialisierung nennen. Von 1985 bis 2007 war Peter Scholl-Latour Mitglied des Beirates der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Nach dem Rücktritt Otto Wiesheus wählte ihn die Mitgliederversammlung am 22. März 2007 in Berlin zum Präsidenten. ... Aus wikipedia-orgPeter_Scholl-Latour , ISBN-13: 9783442127603

3. Auflage. Lizenz des Siedler-Verlags. 526 Seiten mit Karten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Weltgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Nachrichtendienste, Presse, Fernsehen, Massenmedien, Geschichte , Kriege , Revolution , Umsturz , Aufstand , Anschlag , Hintergründe]

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Scholl-Latour, Peter: Kampf dem Terror - Kampf dem Islam ? - Chronik eines unbegrenzten Krieges, Propyläen Verlag 2003
495 Seiten und zahlreiche farbige Abbildungen auf 32 Tafeln Seiten, OPbd. mit OSchutzumschlag 2. Auflage 2003. "Peter Scholl-Latour beschäftigt sich mit dem Krieg, den die USA gegen den islamistischen Terrorismus führen. Im Blickpunkt steht der zentralasiatische Raum, den er seit Jahrzehnten sehr gut kennt. Er analysiert die bedrohlichen Szenarien, die auf diesem "Schlachtfeld der Zukunft" erkennbar werden und setzt sich kritisch mit der Rolle der USA auseinander. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben nicht die Welt verändert, wohl aber die Massenpsychologie der Amerikaner. Präsident George W. Bush fühlt sich berufen, einen weltweiten "Kampf gegen das Böse" zu führen. Auf beklemmende Weise gerät dabei der revolutionäre Islam ins Visier dieser globalen Kriegführung. Niemand hat die Herausforderung, die vom "Schwert des Islam" ausgeht, früher erkannt und nachdrücklicher beschworen als Peter Scholl-Latour. Zugleich hat er stets auf die Zersplitterung der muslimischen Glaubensgemeinschaft von 1,3 Milliarden Menschen verwiesen. In offener Feldschlacht wären deren militante "Fundamentalisten" der geballten Macht der USA hoffnungslos unterlegen. Aber die US-Führung verstrickt sich zusehends in unberechenbare Regionalkonflikte - von Afghanistan bis Irak, von Pakistan bis zu den Philippinen. Alle diese Regionen kennt Scholl-Latour aus langer, unmittelbarer Erfahrung. Er weiß um die strategischen und psychologischen Fährnisse, die einer dauerhaften "Pax Americana" entgegenwirken, ganz zu schweigen von der Gefahr einer letztlich unvermeidlichen Proliferation von Massenvernichtungswaffen. Schon werden Einwände gegen den exklusiven Herrschaftsanspruch der USA laut - nicht nur in Russland, sondern mehr noch in der Volksrepublik China, dem wieder erstarkenden Reich der Mitte, und sogar bei den europäischen Verbündeten. Wir stehen erst am Anfang eines historischen Dramas, das Peter Scholl-Latour mit der ihm eigenen visionären Kraft zu deuten sucht." (Verlagstext). Autorenporträt : Peter Scholl-Latour, 1924 geboren, war nach seinem Studium zunächst Korrespondent für die ARD in Afrika und Indochina, dann Studioleiter in Paris, für einige Jahre auch Fernsehdirektor des WDR und Herausgeber des "Stern". Zahlreiche Buchveröffentlichungen unterstreichen seinen Ruf als kritischer Journalist. Für seine Arbeit wurde er u.a. mit dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 21,9 x 13,9 cm Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren - , ISBN-13: 9783549071625

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Scholl-Latour, Peter: Koloß auf tönernen Füssen. Amerikas Spagat zwischen Nordkorea und Irak. Mit einem Personenregister. Berlin: Propyläen Verlag, 2005. ISBN: 354907252X
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. ressestimmen: "Er hat mal wieder Recht behalten... Scholl-Latours Urteile sind scharf, die Begründungen fundiert." (DER SPIEGEL). "Keine Frage, der Autor hat sich seinen journalistischen Biss bewahrt." (Stuttgarter Nachrichten). - Peter Roman Scholl-Latour (* 9. März 1924 in Bochum) ist ein deutsch-französischer Journalist und Publizist. ... Tätigkeit als Journalist [Bearbeiten] Scholl-Latour arbeitete bereits während seines Studiums als Reisejournalist für deutsche und französische Zeitungen und Rundfunkanstalten. Sein Volontariat absolvierte er 1948 bei der Saarbrücker Zeitung. Für seine Berichte bereiste er Amerika, Afrika, den Vorderen Orient und große Teile Südost- und Ostasiens. Anschließend war er in den Jahren 1954 und 1955 Sprecher der Regierung des Saarlandes, wo er zunächst ab dem 1. Januar 1954 zum Mitarbeiter und Pressesprecher des Amtes für Europäische und Auswärtige Angelegenheiten in Diensten des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann berufen wurde. 1956 entschied er sich endgültig für den Journalismus, reiste nach Afrika und Südostasien. Von 1960 bis 1963 war er ständiger Afrika-Korrespondent der ARD. 1963 gründete er das ARD-Studio in Paris, das er bis 1969 leitete; nach seinem Wechsel zum ZDF als Chefkorrespondent (1971) leitete er von 1975 bis 1983 zusätzlich das hiesige ZDF-Studio. Scholl-Latour reiste von Paris aus regelmäßig als Sonderkorrespondent nach Vietnam, wo er und sein Team 1973 von den Vietcong gefangen genommen, nach einer Woche jedoch wieder freigelassen wurden. 1976 bereiste er erneut Vietnam, 1978 Kanada, 1980 Kambodscha und 1981 China und Afghanistan. Seit 1978 stand Scholl-Latour in Kontakt zu Ayatollah Chomeini, der sich damals in Paris im Exil befand. Scholl-Latour gehörte zu den privilegierten Journalisten, die den Revolutionsführer bei seiner Rückkehr in den Iran begleiten und in den Monaten der Revolution mehrfach interviewen durften. Arbeit in Deutschland: Von 1969 bis 1971 war er WDR-Fernsehdirektor und Programmdirektor des 1965 gegründeten West 3, des heutigen WDR-Fernsehens. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Einführung des Schulfernsehens und der Lach- und Sachgeschichten, Vorläufer der Sendung mit der Maus sowie der kontroverse Fernsehfilm Das Millionenspiel und die Chronik der laufenden Ereignisse von Peter Handke. 1983 wandte er sich wieder den Printmedien zu und wurde Chefredakteur und Herausgeber des durch die Affäre der gefälschten Hitler-Tagebücher schwer angeschlagenen Magazins Stern sowie Vorstandsmitglied des Stern-Verlags Gruner + Jahr. Bereits ein Jahr später gab er diese Tätigkeit jedoch auf und wurde 1984 Beiratsmitglied der UFA-Film- und Fernseh-GmbH. Seit seinem Ausscheiden bei Gruner + Jahr ist er bis heute als Publizist und Autor von Dokumentarfilmen tätig. Peter Scholl-Latour ist seit 1986 Mitglied des Beirates der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und seit 2007 ihr Präsident. Arbeit als Publizist: Seit 1988 tritt Scholl-Latour vor allem als freier Autor auf; gelegentlich produziert er jedoch noch Reportagen für das ZDF oder tritt als Interviewpartner auf. Der Islam und der Nahe Osten sind nur ein Aspekt der journalistischen Arbeit von Scholl-Latour. Zu vielen Themen und Weltregionen erschienen Bücher von ihm (zum Beispiel zu Nordkorea und der Volksrepublik China). Ein besonderes Faible entwickelte Scholl-Latour für Indochina, wovon sein Buch Der Tod im Reisfeld handelt. In Laos lernte er seine Frau kennen, und in Vietnam verbrachte er lange Aufenthalte seit der französischen Kolonialzeit. Als weiteren Hauptschwerpunkt seiner Arbeit kann man Afrika und die vielfältigen Probleme dieses Kontinents nach der Entkolonialisierung nennen. Von 1985 bis 2007 war Peter Scholl-Latour Mitglied des Beirates der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Nach dem Rücktritt Otto Wiesheus wählte ihn die Mitgliederversammlung am 22. März 2007 in Berlin zum Präsidenten. ... Aus wikipedia-orgPeter_Scholl-Latour , ISBN-13: 9783549072523

Erstausgabe. 351 Seiten mit Illustrationen und Karten. 22 cm. Blauer Pappband mit Karten auf den Vorsätzen und Schutzumschlag.

[SW: USA, Weltgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Nord-Süd-Konflikt, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Nachrichtendienste, Presse, Fernsehen, Massenmedien, Geschichte , Kriege , Revolution , Umsturz , Aufstand , Anschlag , Hintergründe, Weltpolitik. Naher Osten. Amerikanische Politik. Globalisierung, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, China / Zeitgeschichte, Irak, .Husain, .Saddam]

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