Physik

Es wurden insgesamt 87749 Einträge zu 'Physik' gefunden (Stand: 25.04.2012).

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Bechert, Karl,
Karl Bechert (1901-1981), Physiker, Politiker und "Vater der Anti-Atomenergie-Bewegung". Ms. Brief mit e. U. Gau-Algesheim, 10. Oktober 1977. 1 S. Qu.-8°. - An Heinz Birker: "[...] Über Wellenausbreitung in Gasen sind Arbeiten von mir erschienen in den Annalen der Physik' [...] [es folgen die entsprechenden Stellennachweise] Damit zusammenhängende weitere Arbeiten über Verbrennungsgeschwindigkeit in brennbaren Gasen, über Zündgrenzen und Zündung von brennbaren Gasgemischen, über Wellen endlicher Amplitude in Motoren, über zweidimensionale stationäre Strömungen in reibenden Flüssigkeiten, in den Annalen der Physik, ZS f. Naturforschg., ZF f. Elektrochemie, ZS f. Physik [...]". - Karl Bechert war Leiter des Instituts für Theoretische Physik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und leitete später das der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Von 1957 bis 1972 dem Deutschen Bundestag angehörend, war Bechert seit den 50er Jahren Mitglied im Kuratorium der Deutschen Friedensgesellschaft und wurde 1963 von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften zu ihrem Mitglied bestellt. 1971 wurde er Vorsitzender der "Internationalen Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft" und unterstützte den "Krefelder Appell" (November 1980) gegen die Atomrüstung in Europa (NATO-Doppelbeschluß). "Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1972 trat er immer häufiger öffentlich gegen die Atomenergiepolitik der Bundesregierungen Brandt/Scheel und Schmidt/Genscher auf und galt als Vater der Anti-Atomenergie-Bewegung'" (Wikipedia, Abfrage v. 9. II. 2008).

Karl Bechert (1901-1981), Physiker, Politiker und "Vater der Anti-Atomenergie-Bewegung". Ms. Brief mit e. U. Gau-Algesheim, 10. Oktober 1977. 1 S. Qu.-8°. - An Heinz Birker: "[...] Über Wellenausbreitung in Gasen sind Arbeiten von mir erschienen in den Annalen der Physik' [...] [es folgen die entsprechenden Stellennachweise] Damit zusammenhängende weitere Arbeiten über Verbrennungsgeschwindigkeit in brennbaren Gasen, über Zündgrenzen und Zündung von brennbaren Gasgemischen, über Wellen endlicher Amplitude in Motoren, über zweidimensionale stationäre Strömungen in reibenden Flüssigkeiten, in den Annalen der Physik, ZS f. Naturforschg., ZF f. Elektrochemie, ZS f. Physik [...]". - Karl Bechert war Leiter des Instituts für Theoretische Physik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und leitete später das der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Von 1957 bis 1972 dem Deutschen Bundestag angehörend, war Bechert seit den 50er Jahren Mitglied im Kuratorium der Deutschen Friedensgesellschaft und wurde 1963 von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften zu ihrem Mitglied bestellt. 1971 wurde er Vorsitzender der "Internationalen Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft" und unterstützte den "Krefelder Appell" (November 1980) gegen die Atomrüstung in Europa (NATO-Doppelbeschluß). "Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1972 trat er immer häufiger öffentlich gegen die Atomenergiepolitik der Bundesregierungen Brandt/Scheel und Schmidt/Genscher auf und galt als Vater der Anti-Atomenergie-Bewegung'" (Wikipedia, Abfrage v. 9. II. 2008).

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Mathematik - Naturwissenschaften: Schulbuchsammlung. 126 verschiedene Bücher, ISBN: 3-427-41171-0

verschiedene Verlage, (ca. 1955-1990). zus. ca. 10 000 S. mit zahlr. Abb., versch. Einbände Gute Erhaltung. Enthalten: E. Baumann: Lehrbuch der Physik 1/E. Baumann: Lehrbuch der Physik 3/Dorn: Physik. Mittelstufe Ausgabe B/Lehrbuch der Mathematik. Zehntes Schuljahr/Winter-Ziegler: Neue Mathematik/Knaurs Buch der modernen Mathematik/Reidt-Wolff-Athen: Elemente der Mathematik. Kurzausgabe 1. Teilband/Lambacher Schweizer: Geometrie 2/Kusch-Aits: Vierstellige Logarithmen, Zahlentafeln und Formeln/Ernst: Geometrie auf abbildungsgeometrischer Grundlage 1 u. 2/Fock-Weber: Lehrbuch der Physik. Band 2/Grimsehl: Physik 1 und 2/Grimsehl: Lehrbuch der Physik. Band 2A/Gross Berhag: Physik/K.-H. Bodlien - H. Mittelstädt: Physikalische Schülerversuche/D. Laugwitz: Ingenieur-Mathematik II/A. Baur: Einführung in die Projektive Geometrie. Teil 2: Kurven höherer Ordnung und Klasse/E. Salkowski: Grundzüge der darstellenden Geometrie/R. Courant: Vorlesungen über Differential- und Integralrechnung/Anschauliche Analysis 1/Andelfinger - Nestle: Mathematik 5. Schuljahr/K. Wöhrle: Mathematik 5. Schuljahr/Einführung in die Mathematik. Algebra 1/J. Kratz: Geometrie 1/K. Wöhrle: Mathematik 6. Schuljahr/Hacker-Baumann: Physik-Aufgaben für die Kollegstufe/Grimsehl. Physik 1/Lambacher - Schweizer: Analysis/Einführung in die Mathematik G 1/Lambacher - Schweizer: Algebra zwei/Kratz - Wöhrle: Geometrie 2/Hacker-Mehler: Physik-Aufgaben. Ein Übungs- und Arbeitsbuch/A. Wittig: Aufgabensammlung zur Vektorrechnung/Analytische Geometrie in vektorieller Darstellung. Lösungsheft/E. Fries - R. Rosenberger: Forschender Unterricht/Mathematik für Gymnasien 1/G. Beck: BSV-Lehrprogramm für Gymnasien/M. Lagally: Vorlseungen über Vektor-Rechnung/Gross - Berhag: Mechanik/W. L. Ferrar: Höhere Algebra/Dorn: Physik. Ausgabe C/Höfling: Lehrbuch der Physik/Kratz - Wöhrle: Geometrie 2/Höfling - Mirow: Physikalisches Grundwissen in Frage und Antwort. Mittelstufe/Bader: Quantenphysik/K. Gentil: Optische Täuschungen/Höfling: Physik-Aufgaben/Höfling - Mirow: Physikalisches Grundwissen in Frage und Antwort. Oberstufe/Einführung in die Physik. Sekundarstufe I 1. teilband/Schupp: Abbildungsgeometrie u. weitere

[SW: Naturwissenschaft]

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Wiedemann, Gustav,
Gustav Wiedemann (1826-1899), Physiker. E. Schriftstück. O. O. u. D. [Um bzw. nach 1888]. 2 SS. auf Doppelblatt. 4°. - Ein mit "Arbeiten des Professor Engler" überschriebenes Verzeichnis der unselbständig erschienenen Arbeiten des Chemikers Karl Engler (1842-1925), beginnend mit "Ueber die Nitrite" i. J. 1864 und endend mit "Die Bildung des Erdöls" a. d. J. 1888. - G. H. Wiedemann war Professor für Physik an der Universität Basel, am Polytechnikum in Braunschweig sowie in Karlsruhe und ging 1871 als o. Professor für physikalische Chemie an die Universität Leipzig, wo er 1887 die Professur für Physik übernahm. "Wiedemanns Hauptarbeitsgebiete waren der Elektromagnetismus, insbesondere die Magnetisierung und der Magnetismus chemischer Verbindungen, sowie die Elektrizitätsleitung in festen Körpern und Elektrolyten. Er entdeckte die mechanische Deformation (Torsion) eines stromdurchflossenen stabförmigen Magneten und stellte 1853 mit Rudolph Franz das Wiedemann-Franz-Gesetz' über die Beziehungen zwischen elektrischer und Wärmeleitfähigkeit auf. Wiedemann arbeitete auch über den Dampfdruck von Kristallen, osmotische Erscheinungen und die Physik der Gasentladungen [...] Als Nachfolger Johann Christian Poggendorffs war er seit 1877 Herausgeber der Annalen der Physik und Chemie', denen er 1878 die jährlich in einem Band erscheinenden Beiblätter' hinzufügte. Letztere redigierte er mit seinem Sohn Eilhard. Sein Hauptwerk ist Die Lehre vom Galvanismus und Elektromagnetismus nebst ihren technischen Anwendungen' (2 Bde., 1860-63; seit der 3. Aufl. unter dem Titel Die Lehre von der Elektricität', 4 Bde., 1882-85)" (DBE).

Gustav Wiedemann (1826-1899), Physiker. E. Schriftstück. O. O. u. D. [Um bzw. nach 1888]. 2 SS. auf Doppelblatt. 4°. - Ein mit "Arbeiten des Professor Engler" überschriebenes Verzeichnis der unselbständig erschienenen Arbeiten des Chemikers Karl Engler (1842-1925), beginnend mit "Ueber die Nitrite" i. J. 1864 und endend mit "Die Bildung des Erdöls" a. d. J. 1888. - G. H. Wiedemann war Professor für Physik an der Universität Basel, am Polytechnikum in Braunschweig sowie in Karlsruhe und ging 1871 als o. Professor für physikalische Chemie an die Universität Leipzig, wo er 1887 die Professur für Physik übernahm. "Wiedemanns Hauptarbeitsgebiete waren der Elektromagnetismus, insbesondere die Magnetisierung und der Magnetismus chemischer Verbindungen, sowie die Elektrizitätsleitung in festen Körpern und Elektrolyten. Er entdeckte die mechanische Deformation (Torsion) eines stromdurchflossenen stabförmigen Magneten und stellte 1853 mit Rudolph Franz das Wiedemann-Franz-Gesetz' über die Beziehungen zwischen elektrischer und Wärmeleitfähigkeit auf. Wiedemann arbeitete auch über den Dampfdruck von Kristallen, osmotische Erscheinungen und die Physik der Gasentladungen [...] Als Nachfolger Johann Christian Poggendorffs war er seit 1877 Herausgeber der Annalen der Physik und Chemie', denen er 1878 die jährlich in einem Band erscheinenden Beiblätter' hinzufügte. Letztere redigierte er mit seinem Sohn Eilhard. Sein Hauptwerk ist Die Lehre vom Galvanismus und Elektromagnetismus nebst ihren technischen Anwendungen' (2 Bde., 1860-63; seit der 3. Aufl. unter dem Titel Die Lehre von der Elektricität', 4 Bde., 1882-85)" (DBE).

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Fues, Erwin,
Erwin Fues (1893-1970), Mathematiker und Physiker. Ms. Brief mit e. U. Stuttgart, wohl Anfang Mai 1966. 1 S. Gr.-4°. - An den Zoologen Alfred Kühn (1885-1968) über den Entschluß des Verwaltungsrates, die George Washington-Stiftung aufzulösen: "[...] Es konnte nicht ausbleiben, daß die Gedanken dabei auch rückwärts gingen in die Zeit der Vorgeschichte der GWS und die Perioden harter Widerstände später, in denen unsre Mühe oft vergebens schien. Wie oft haben Sie uns damals Mut zugesprochen! Ohne Ihre Mitwirkung ist die Anfangsentwicklung der Baumgartenschen Wirksamkeit gar nicht zu denken [...]". - Seit 1924 Privatdozent für theoretische Physik an der TH Stuttgart, wurde Erwin Fues als Professor der Anwendung der Mathematik an die TH Hannover berufen, wo er ein Seminar für theoretische Physik gründete und leitete. "1934-43 war Fues o. Professor der theoretischen Physik an der Universität und der TH Breslau, 1943-45 lehrte er an der Universität Wien. 1947 wurde er o. Professor der theoretischen Physik an der TH Stuttgart und Honorarprofessor an der Universität München. Seit 1943 gehörte er der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina an, seit 1945 auch der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der George Washington-Stiftung und im linken Rand gelocht (keine Textberührung); mit zwei kleinen schadhaften Stellen und wohl e. Antwortvermerk des Adressaten in Bleistift.

Erwin Fues (1893-1970), Mathematiker und Physiker. Ms. Brief mit e. U. Stuttgart, wohl Anfang Mai 1966. 1 S. Gr.-4°. - An den Zoologen Alfred Kühn (1885-1968) über den Entschluß des Verwaltungsrates, die George Washington-Stiftung aufzulösen: "[...] Es konnte nicht ausbleiben, daß die Gedanken dabei auch rückwärts gingen in die Zeit der Vorgeschichte der GWS und die Perioden harter Widerstände später, in denen unsre Mühe oft vergebens schien. Wie oft haben Sie uns damals Mut zugesprochen! Ohne Ihre Mitwirkung ist die Anfangsentwicklung der Baumgartenschen Wirksamkeit gar nicht zu denken [...]". - Seit 1924 Privatdozent für theoretische Physik an der TH Stuttgart, wurde Erwin Fues als Professor der Anwendung der Mathematik an die TH Hannover berufen, wo er ein Seminar für theoretische Physik gründete und leitete. "1934-43 war Fues o. Professor der theoretischen Physik an der Universität und der TH Breslau, 1943-45 lehrte er an der Universität Wien. 1947 wurde er o. Professor der theoretischen Physik an der TH Stuttgart und Honorarprofessor an der Universität München. Seit 1943 gehörte er der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina an, seit 1945 auch der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der George Washington-Stiftung und im linken Rand gelocht (keine Textberührung); mit zwei kleinen schadhaften Stellen und wohl e. Antwortvermerk des Adressaten in Bleistift.

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