Polybios Geschichte
Es wurden insgesamt 150 Einträge zu 'Polybios Geschichte' gefunden (Stand: 13.01.2012).
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Kromayer, Johannes,
Johannes Kromayer (1859-1934), Historiker. E. Brief mit U. ("Dr. Kromayer"). Straßburg, 26. Januar 1900. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. - An den Verlag Mayer und Müller mit der Bestellung von Polybios' "Geschichte", "vorausgesetzt dass es kein defectes Exemplar ist". - Der Bruder des Mediziners Ernst Kromayer war Professor für alte Geschichte in Czernowitz. "Gemeinsam mit Georg Veith leitete Kromayer wissenschaftliche Expeditionen zur Erforschung der antiken Schlachtfelder. 1913-27 lehrte er an der Universität Leipzig. Kromayer trat mit Untersuchungen zur Kriegsgeschichte der Antike hervor, u. a. Roms Kampf um die Weltherrschaft' (1912)" (DBE). - Mit einigen zeitgen. Bearbeitungsvermerken.
Johannes Kromayer (1859-1934), Historiker. E. Brief mit U. ("Dr. Kromayer"). Straßburg, 26. Januar 1900. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. - An den Verlag Mayer und Müller mit der Bestellung von Polybios' "Geschichte", "vorausgesetzt dass es kein defectes Exemplar ist". - Der Bruder des Mediziners Ernst Kromayer war Professor für alte Geschichte in Czernowitz. "Gemeinsam mit Georg Veith leitete Kromayer wissenschaftliche Expeditionen zur Erforschung der antiken Schlachtfelder. 1913-27 lehrte er an der Universität Leipzig. Kromayer trat mit Untersuchungen zur Kriegsgeschichte der Antike hervor, u. a. Roms Kampf um die Weltherrschaft' (1912)" (DBE). - Mit einigen zeitgen. Bearbeitungsvermerken.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Laqueur, Richard,
Richard Laqueur (1881-1959), Historiker. E. Mitteilung mit U. ("Laqueur"). O. O., 11. Februar 1930. 1 S. Qu.-8°. - Aushangzettel an seine Studenten mit der Mitteilung, daß er "mit Rücksicht auf den heute Abend 8 stattfindenden Vortrag des Prof. Dr. Weber über Die Religionen der röm. Kaiserzeit'" seine Vorlesung ausfallen lassen werde. - Der Bruder des Mediziners August Laqueur studierte klassische Philologie und Geschichte in Bonn und Straßburg, wo er 1904 promovierte. "Nach Reisen in den Mittelmeerraum habilitierte er sich 1907 für klassische Philologie und Hilfswissenschaften und war seit 1909 a.o.Prof. in Straßburg. 1912 wurde er o.Prof. der alten Geschichte in Gießen, 1930 in Tübingen und 1932 in Halle. 1936 vorzeitig pensioniert, emigrierte er 1939 in die USA. 1953 ging er nach Hamburg und wurde 1959 Honorarprofessor. Laqueurs Interesse galt vor allem der antiken Historiographie und der Urkundenlehre; er veröffentlichte u. a. Polybios' (1913, Nachdr. 1974)" (DBE). - Stärker gebräunt und mit einem kleinen Ausriß am oberen Rand; der linke Rand etwas unregelmäßig beschnitten.
Richard Laqueur (1881-1959), Historiker. E. Mitteilung mit U. ("Laqueur"). O. O., 11. Februar 1930. 1 S. Qu.-8°. - Aushangzettel an seine Studenten mit der Mitteilung, daß er "mit Rücksicht auf den heute Abend 8 stattfindenden Vortrag des Prof. Dr. Weber über Die Religionen der röm. Kaiserzeit'" seine Vorlesung ausfallen lassen werde. - Der Bruder des Mediziners August Laqueur studierte klassische Philologie und Geschichte in Bonn und Straßburg, wo er 1904 promovierte. "Nach Reisen in den Mittelmeerraum habilitierte er sich 1907 für klassische Philologie und Hilfswissenschaften und war seit 1909 a.o.Prof. in Straßburg. 1912 wurde er o.Prof. der alten Geschichte in Gießen, 1930 in Tübingen und 1932 in Halle. 1936 vorzeitig pensioniert, emigrierte er 1939 in die USA. 1953 ging er nach Hamburg und wurde 1959 Honorarprofessor. Laqueurs Interesse galt vor allem der antiken Historiographie und der Urkundenlehre; er veröffentlichte u. a. Polybios' (1913, Nachdr. 1974)" (DBE). - Stärker gebräunt und mit einem kleinen Ausriß am oberen Rand; der linke Rand etwas unregelmäßig beschnitten.
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Philipps, Simon: Der Ausbruch des 2. Punischen Krieges bei Polybios, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, August 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638768694
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut, Lehrstuhl Alte Geschichte), Veranstaltung: Römische Geschichte im Zeitalter der Punischen Kriege, 13 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit setzt sich kritisch mit der Darstellung des Ausbruchs des 2. Punischen Krieges, beginnend mit dem Jahr 231 v. Chr., bei Polybios auseinander. , Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll es darum gehen, die Ereignisse vor Beginn des 2. Punischen Krieges anhand der Darstellung des Polybios kritisch zu hinterfragen. Dabei soll gezeigt werden, dass der Bericht des Polybios über die Ereignisse am Vorabend des 2. Punischen Krieges in mancher Hinsicht nicht den tatsächlichen Gang der Ereignisse wiedergibt. Zwar gilt Polybios Bericht noch immer als der entscheidende Wegweiser zu den Vorgängen am Vorabend des 2. Punischen Krieges. Doch wird beim genaueren Hinsehen deutlich, dass Polybios durch seine Darstellung versucht, das zunächst undurchschaubare Verhalten Roms in der entscheidenden Phase vor Ausbruch des Krieges zu verteidigen und es in einem möglichst positiven Licht darzustellen. Zunächst soll es darum gehen, den Ebrovertrag genauer zu beleuchten. Dabei soll deutlich gemacht werden, warum die Römer die Initiative ergriffen einen solchen Vertrag zu schließen und wann sie es taten. Zudem muss genauer beleuchtet werden, mit wem Rom diesen Vertrag schloss, bzw. für wen er gültig war. War er für Karthago gültig oder nur für Hasdrubal und danach schon nicht mehr Hannibal Aus Polybios geht dies nicht eindeutig hervor und es muss daher darum gehen, den Vertragstypus, um den es hier ging genau festzulegen.Sodann verlangt das römische Eingreifen in Sagunt und das letztendlich daraus resultierende Verhältnis zwischen Sagunt und Rom nach einer genaueren Bestimmung. Wann traten Sagunt und Rom in dasVerhältnis, das Sagunt den Schutz vor Hannibal garantieren sollte und wie sah dieses Verhältnis genau aus. Denn nur wenn man dies eindeutig feststellt, kann man eine Beurteilung des römischen Verhaltens während und nach der Belagerung Sagunts sowie bei der römischen Kriegserklärung an Karthago treffen. Vor allem die Darstellung der römischen Kriegserklärung bei Polybios gibt Rätsel auf. Warum erfolgte sie so spät und warum stützten sich die Römer dabei auf so uneindeutige Rechtsgründe, dass Karthago den römischen Rechtsstandpunkt anzweifeln konnte Zu einem Ergebnis, das über jeden Zweifel erhaben ist, wird man dabei nicht kommen können. Doch wird man am Ende wenigstens sagen können, dass Polybios Bericht versucht, bestimmte Motive der Römer und ihr Verhalten verzerrt darzustellen, und dass seine Darstellung kritisch zu beurteilen ist.
NEUBUCH! 2007. 68 S. 210 mm 211 mm x 149 mm x 6 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V69089
Polybios, (Polybius): Historiarum libri quinque. Nicolao Perotto (Perot), interprete. Lyon, Sebastian Gryphius, 1548.
Von des Polybios (um 200 - 120 v. Chr.) 40 Bücher der Weltgeschichte werden die ersten 5 erhaltenen Bücher in der klassischen Übersetzung von Nicolaus Perotti wiedergegeben. Die Tendenz ist, den Aufstieg Roms zur Weltmacht zu zeigen. - Vereinzelte Unterstreichungen und kleinere Anmerkungen von alter Hand, Lage D nach Lage E eingebunden, jedoch vollständig, Vorsätze und Schließbänder erneuert, ansonsten gutes Exemplar!
592 SS. Mit Druckermarke a.d. Titelblatt. Kl. 8°. Blindgeprägter Schweinslederband d.Zt. mit Schließbändern.
[SW: Geschichte, Geschichte, Altertum, Antike, Griechenland, Textausgaben Geschichte Textausgaben Sprachwissenschaft.]



