Reichswehr
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Ruhl, M. (Herausgeber): Die Deutsche Reichswehr, (Die neue deutsche Reichswehr in ihrer Bekleidung und Ausrüstung, Die Freiwilligen-Verbände und ihre charakteristischen Abzeichen, Die Deutsche Reichswehr),
Darstellungen aus der Militärgeschichte, Die neue deutsche Reichswehr in ihrer Bekleidung und Ausrüstung (1. Teil), Die Freiwilligen-Verbände und ihre charakteristischen Abzeichen (2. Teil) 1. Auflage, Leipzig 1919, Die Deutsche Reichswehr (2. Auflage), Leipzig 1922, Die Deutsche Reichswehr (3. Auflage), Leipzig 1932, Die Deutsche Reichswehr (Neuausgabe der 3. Auflgae), Leipzig 1933 (alle Ausgaben mit Textteil), Kronach, Verlag editio militaris, 2010, Kartoniert, ohne Seitenangabe (61 Textseiten, 41 Farbseiten), NACHDRUCK, Zustand 2+ (T783)
Seeckt, Hans von - Rabenau, Friedrich von: SEECKT. Aus seinem Leben. 1918-1936. Unter Verwendung des schriftlichen Nachlasses im Auftrage von Frau Dorothee von Seeckt. Leipzig, v.Hase & Koehler 1940. (18.-37.Tsd.).
Johannes Friedrich Leopold von Seeckt (* 1866 in Schleswig; + 1936 in Berlin), deutscher Generaloberst. Von Seeckt war General im Ersten Weltkrieg und von 1920 bis 1926 Chef der Heeresleitung der Reichswehr.Nach dem Krieg (ab 1. Oktober 1919) war von Seeckt Chef des Truppenamtes (eine Tarnbezeichnung für den im Friedensvertrag von Versailles verbotenen Generalstab). Während des Kapp-Putsches 1920 riet Seeckt davon ab, die Reichswehr zur Niederschlagung des gegen die demokratische Weimarer Republik gerichteten Putsches einzusetzen ("Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr" / "Truppe schießt nicht auf Truppe"). Dennoch wurde er nach dem Scheitern des Putschversuchs im Juni 1920 zum Chef der Heeresleitung der Reichswehr ernannt. Angesichts der chaotischen politischen Verhältnisse der Weimarer Republik entwickelte Seeckt das Konzept einer Überparteilichkeit der Reichswehr.; [Friedrich von Rabenau (* 1884 in Berlin; 12. oder 13. April 1945 im KZ Flossenbürg), deutscher General der Artillerie, Theologe und Opfer des Nationalsozialismus.Von Rabenau war Berufsoffizier. 1936 wurde er vom damaligen Chef des Generalstabes, Generaloberst Ludwig August Theodor Beck, beauftragt, ausgehend vom Reichsarchiv erstmalig ein eigenständiges zentrales deutsches Heeresarchiv in Potsdam aufzubauen. Die wissenschaftliche Seriosität der gesammelten Quellen ging ihm über alles, und er wollte ideologische Verfälschungen verhindern.Sein christlicher Glaube ließ ihn zum frühen Gegner des Nationalsozialismus werden. Von Rabenau war Rechtsritter des Johanniterordens. So trat er als evangelischer Christ und General entschieden und erfolgreich beim damaligen Reichsführer SS Heinrich Himmler für den Erhalt der Abtei Maria Laach ein, worum ihn Kardinal Graf von Galen in Münster gebeten hatte. Rabenau schloss sich jedoch keiner Widerstandsgruppe an, wurde aber Verbindungsmann zwischen Generaloberst Ludwig Beck und Carl Friedrich Goerdeler, den er aus seiner Zeit als Abteilungskommandeur in Königsberg/OPr. her kannte. 1937 gehörte er zu denen, die die Erklärung der 96 evangelischen Kirchenführer gegen Alfred Rosenberg wegen dessen Schrift Protestantische Rompilger unterzeichneten.Mitte 1942 wurde von Rabenau seines Amtes enthoben und im Rang eines Generals der Artillerie in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Er studierte evangelische Theologie an der Universität in Berlin und erhielt 1943 den Titel Licentiatus theologiae. Er dissertierte über die Militärseelsorge.Nach dem 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und am 15. April 1945 als einer der letzten Insassen im KZ Flossenbürg auf ausdrücklichen Befehl Heinrich Himmlers ermordet, ohne dass jemals ein Verfahren gegen ihn eröffnet worden oder auch nur Anklage gegen ihn erhoben worden wäre.]; GUTER ZUSTAND
Lwd.m.Goldpräg., 8°, 451 S., M.zahlr.Abb., Faks.u.Ktn.sowie e.Frontispiz m.faks.Unterschrift.
Schlicht, A./Kraus, J. Die deutsche Reichswehr,
Die Uniformierung und Ausrüstung des deutschen Reichsheeres von 1919 bis 1932. In diesem umfassenden Text- und Bildband wird die gesamte Bekleidung und Ausrüstung des Reichsheeres 1919 - 1932 ausgebreitet. Dass mit der Reichswehr in der Weimarer Republik eine völlig neue Armee entstand, sollte auch in der Uniformierung zum Ausdruck kommen. In der experimentellen Phase der vorläufigen Reichswehr 1919/20 wurde daher nach ganz neuen Wegen in ungewöhnlichen, heute weitgehend unbekannten Abzeichen gesucht. Mit der Schaffung der endgültigen Reichswehr im Jahre 1920 fand die Uniformierung mit der Rückkehr zu traditionelleren Formen ihre endgültige Ausformung. Anknüpfend an die Uniformierung des deutschen Heeres im 1. Weltkrieg schuf sie erstmalig eine moderne Einheitsuniform mit einem ganz neuen System von Abzeichen. Deren Bestandteile, einschließlich der Abzeichen und persönlichen Ausrüstungsteile, werden detailliert beschrieben, wobei sich die Darstellung auf umfangreiche Quellenforschungen stützen kann. Alle Bekleidungsstücke treten dem Betrachter durch brillante Farbfotos plastisch vor Augen. Hierzu konnten die Bestände des Bayerischen Armeemuseums erstmals ausgewertet werden, die auch eine bedeutsame Sammlung von Originalproben umfassen. Ergänzungen bieten zentrale Objekte aus dem Wehrgeschichtlichen Museum in Rastatt und aus Privatsammlungen. Außerdem wird anhand von zahlreichen zeitgenössischen Fotos die unmittelbare Trageweise der Stücke sichtbar, die vielfach bis zum 2. Weltkrieg weiter benutzt wurden. Durch diese Kombination wird das Erscheinungsbild der Reichswehr in all seinen Facetten deutlich. Ca. 1000 Fotos und Abbildungen, Großformat. 464 Seiten.
Sächsischer Feldkameradenbund e.V. (Herausgeber): Der Feldkamerad. Zeitschrift des Bundes sächsischer Feldkameraden-Vereinigungen. 8. Jahrgang 1931, 6 Einzelausgaben, Leipzig Selbstverlag 1931
Vollständige Original-Ausgaben: insgesamt sechs Zeitschriften (April-Mai - Nummer 4/5, Juni-Nummer 6, Juli- Nummer 7, September- Nummer 9, Oktober- Nummer 10 und Dezember- Nummer 12 mit jeweils 16 Seiten im Format 24 x 32 cm. - Aus dem Inhalt: Willkommen in Glauchau (8.Bundestag des FKB) / Die Reichswehr schafft Ordnung (von Generalmajor a.D. Bock von Wülsingen / Dresden) / Unser Bund Sächsischer Feldkameraden-Vereinigung, Gedanken von Führerkameraden zum 8.Bundestag / Zehn Gebote über Kameradschaftspflichten / Daseinsberechtigung der Feldkameradenvereinigungen / Kameradschafts-Führerschaft / Kampf der Lüge von Versailles / Der Feldkamerad und das Kind von heute / Was geht in der Gruppe Leipzig vor? / Warum pflegen wir die alte Feldkameradschaft weiter? / Vom Reichsehrenmal (Tannenberg-Nationaldenkmal) / 10 Jahre Reichswehr in Leipzig / Die Vernichtung des "Dicken August" hinter der französischen Front / Unsere "24er" in der Hölle von Verdun / Über die Durchbruchsversuche der Engländer bei Courcelette / Die Feuertaufe des Inf.Regts.181 / Aus dem deutschen Geistesleben: Westermanns Monatshefte / Landwehr 107 in der Abwehr pazifistischer Angriffe / Versorgung und Fürsorge der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen / Nachrichten des Bundes Sächsischer Feldkameraden-Vereinigungen / Wir senken unsere Fahnen / Regimentstage und Wiedersehensfeiern / Generalappell ehemaliger Jäger und Schützen vom 16.-18. Mai in Meerane in Sachsen / Kleinanzeigenteil / Ehrung der Toten und Feldkameradenabend in Glauchau / Die 8.Bundeshauptversammlung dort / 133er Wiedersehensfeier in Zwickau / Zum Regimentstag des Landwehr-Inf.-Regts. 133: Bilder (Fotos) vom Kampfweg des Regiments im Osten / Ehemalige Reichswehr-Angehörige! Vereinigt Euch! / Krieg und Krieger / Fahnenweihe der Feldartillerie-Vereinigung Glauchau / 10jähriges Stiftungsfest Res.243, Leipzig / Landser- im Westen viel Neues / 12.Husaren-Regiment / Artillerie-Verein Mittweida / Das deutsche Wehrschicksal zugleich allgemeines deutsches Schicksal / Für die deutsche Wehrhaftigkeit / Für Volksgemeinschaft, Verantwortungsgefühl und Wehrhaftigkeit / Organisation der Reichswehr (Allgemeines) / Weihe einer Ehren- und Gedenktafel in Bautzen / Die Laufbahnen im Reichsheer, Uniformierung, Bewaffnung, Ausrüstung / Die vier sächsischen Temperamente / Der Film "Im Westen nichts Neues" / Renn oder Remarque / 245er Tradition in der Reichswehr / Alle Leipziger Kameraden, alle sächsischen Kameraden sollen sich einfinden zu wuchtigen Kundgebungen! / Etwas vor der Unterbringung und Verpflegung XIX / 12, Chemnitz / Deutsche Weihnacht - das Fest der Freude / Kameraden! Spendet Weihnachtsfreude / Die Heeresfachschulen und die Fürsorge für die Ausscheidenden. - Erstausgabe, 1. Auflage, EA. - Sachsen, Veteranen, Soldaten, Fontkamerad, Frontkameradschaft, Frontgeist, 1.Weltkrieg, Landwehr, Versailler Schandvertrag, Kameradschaft, Militär, Militaria, Kriegerverein, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Systemzeit, Soldatentum, Soldaten- Militärzeitschrift, sächsisches Vereinswesen, Frontdeutsch, Frontkämpfertum, Frontsoldaten des alten Heeres, Weltkriegsteilnehmer, Unterseeboot, Kriegsopfer-Fürsorge, Landeskunde, Führerkameraden.



