Rein

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[Rein]. - Grill, Leopold. Das Traungauerstift Rein. Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Cisterce Rein bis zum Aussterben der steirischen Markgrafen. Bregenz, Druck von J. N. Teutsch, 1932. ; weicher Einband / soft cover; sig.; 1. Ed.
Erstausgabe. - Hinteres Vorsatzbl. mit einer mont. eigenh. signierten Portraitfotografie des Verfassers. - "Dem Gedenken des achthundertjährigen Bestandes der Abtei Rein geweiht". - Umschlag min. lichtrandig. Papierbedingt schwach gebräunt. -

4°. Mit einigen Textabbildungen. 2 Bll., 69 S., OBrosch.

[SW: Grill, Rein, Das Traungauerstift Rein. Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Cisterce Rein bis zum Aussterben der steirischen Markgrafen, Steiermark]

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[Rein]. - Grill, Leopold. Das Traungauerstift Rein. Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Cisterce Rein bis zum Aussterben der steirischen Markgrafen. Bregenz, Druck von J. N. Teutsch, 1932. ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Erstausgabe. - Mit einer eigenh. Widmung des Verfassers a. Vorsatzblatt u. einem mont. eigenh. Brief m. Unterschrift ("P. Leopold") am letzten Blatt. - "Dem Gedenken des achthundertjährigen Bestandes der Abtei Rein geweiht". - Tlw. schwach gebräunt bzw. stockfleckig. Buchbesprechung (von Benno Roth) zu diesem Werk am hinteren Innendeckel montiert. -

4°. Mit einigen Textabbildungen. 2 Bll., 69 S., OHLwd.

[SW: Grill, Rein, Das Traungauerstift Rein. Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Cisterce Rein bis zum Aussterben der steirischen Markgrafen, Steiermark]

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Rein, Hermann: Einführung in die Physiologie des Menschen. Mit 417 Abbildungen. Springer Verlag 8.Aufl., 5000 Exemplare, hrsg. unter Nachrichtenkontrolle der Militärregierung 1947 Berlin und Heidelberg
560S. 4°

Halbleinen Fadengehefteter, privater Halbleinenband der Zeit mit leinenverstärkten Seitenkanten. Der Einband und die Kanten berieben, Exlibris auf Innendeckel, Papier vereinzelt deutlich nachgedunkelt (es wurden unterschiedliche Papiersorten verwendet), einzelne Seiten mit Randeinriss oder mit Fleck, vereinzelt klaffende Bindung, insgesamt guter bis befriedigender Zustand. Friedrich Hermann Rein (* 8. Februar 1898 in Mitwitz, Oberfranken; 14. Mai 1953 in Göttingen) war ein deutscher Physiologe und Hochschullehrer. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Marine-Flugzeugführer schloss er sich zunächst einem Freikorps an. Rein studierte Medizin in Würzburg und München und wurde 1923 in München zum Dr. med. promoviert. 1926 folgte in Freiburg im Breisgau seine Habilitation im Fach Physiologie. Noch im gleichen Jahr nahm er eine Professur für Physiologie in Freiburg an und wechselte 1932 als Professor an die Universität Göttingen. Schon 1932 war Rein Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher "Leopoldina". Zum 11. November 1933 unterzeichnete er das Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat. Rein trat zwar nicht der NSDAP bei, wurde aber 1934 förderndes Mitglied der SS und schloss sich dem NS-Fliegerkorps an. Seit 1937 war er Direktor des Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts, das dem Reichsluftfahrtministerium unter Hermann Göring unterstand. Wegen der Doppelbelastung wurde er von der Lehrtätigkeit befreit. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er Oberkriegsarzt und beratender Physiologe bei der Luftwaffe. Am 18. August 1942 ernannte ihn Adolf Hitler zum außerordentlichen Mitglied des wissenschaftlichen Senats des Heereswesens. Im Oktober 1942 gehörte er zu den Referenten bei der Tagung "Ärztliche Fragen bei Seenot und Wintertod", auf der über die Menschenversuche im KZ Dachau berichtet wurde. 1944 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat des Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesens, Karl Brandt, aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rein 1946 Rektor der Universität Göttingen und verfasste die Universitätsschrift Die gegenwärtige Situation der Universität. 1952 wurde er Direktor des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung und Physiologie in Heidelberg. Rein war seit 1936 Verfasser beziehungsweise Mitverfasser des Hochschullehrbuches und Standardwerkes "Einführung in die Physiologie des Menschen", in dem alle Bereiche der Physiologie des Menschen ausführlich, detailliert und umfassend dargestellt werden. Inzwischen liegt der "Rein-Schneider" unter Mitarbeit entsprechender Fachautoren in zahlreichen Neubearbeitungen vor. 1977 erschien die "Physiologie des Menschen" in einer 19., überarbeiteten Auflage im Springer-Verlag (Berlin, Heidelberg, New York) Herausgeber waren Robert F. Schmidt und Gerhard Thews.

[SW: Biologie | Physiologie des Menschen | Medizin]

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Goede, Arnt: Adolf Rein und die "Idee der politischen Universität" Dietrich Reimer Verlag ISBN: 3496028062
3496028062 Verlagsfrisch New copy

Goede, Arnt Adolf Rein und die "Idee der politischen Universität" (Reimer, Dietrich) ISBN: 978-3-496-02806-2 Paperback 352 S. - 23,7 x 16,5 cm 39,00 Eur[D] incl. MwSt Detailansicht Goede, Arnt Adolf Rein und die "Idee der politischen Universität" Im Buch blättern Verlag : Reimer, Dietrich ISBN : 978-3-496-02806-2 Einband : Paperback Preisinfo : 39,00 Eur[D] / 40,10 Eur[A] / 66,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 352 S. - 23,7 x 16,5 cm Erschienen : 1. Aufl. 02.2008 Gewicht : 585 g Aus der Reihe : Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte 17 verwandte Themen : Universität Hamburg Rein, Adolf Universität Rein, Gustav Adolf [DNB] Hochschulpolitik [DNB] Nationalsozialismus [DNB] Weitere Informationen : 39,00 Eur[D] Mit der Idee der politischen Universität lieferte der Historiker Adolf Rein der NS-Hochschulpolitik frühzeitig ein Konzept zur Gleichschaltung der Universitäten, wie er sie selbst als Rektor der Universität Hamburg von 1934 bis 1938 betrieb. Dessen ungeachtet erlangte er in den fünfziger Jahren wieder Anerkennung in der deutschen Historikerzunft. An der Person Adolf Reins (1885-1979) lassen sich Kontinuitäten rechtskonservativer Prägung im akademischen Bürgertum über die Brüche der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert verfolgen. Bereits 1910 entwickelte Rein das Konzept des "politischen Historikers", auf dem auch seine Idee der politischen Universität basiert. Darin fordert er die Anpassung der Wissenschaften an die Erfordernisse der Zeit. Gefördert von Aktivisten des NS-Studentenbundes begann er im Sommer 1933, die Hamburger Universität nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Das Ergebnis war ein geistiger Kahlschlag. Obgleich Rein 1935 als Rektor der Universität bekräftigt hatte, die "erste nationalsozialistische Universität " geschaffen zu haben, vermochte er sich später in seinem Entnazifizierungsverfahren vom Nationalsozialismus zu distanzieren. Im Rahmen der Evangelischen Akademie gewann er neuerliche Anerkennung auch seines politischen Standpunktes und gründete 1950 die Ranke-Gesellschaft, der namhafte Historiker beitraten. Als "Makel" blieb bis zu seinem Tode 1979 einzig die verweigerte Wiederaufnahme in die Hochschulkorporation bestehen. Ein letzter Versuch scheiterte 1966, als ein Konflikt mit prominenten Vertriebenen der Hamburger Universität drohte. Arnt Goede; Studium der Geschichte und Geographie an der Universität Hamburg; Stipendiat des Evangelischen Studienwerks Villigst; derzeit Lehrer an einem Gymnasium in Schleswig-Holstein Buch

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