Sarah Kirsch

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Kirsch, Sarah: Konvolut "Sarah Kirsch". 12 Titel. 1.) Die ungeheuren berghohen Wellen, Erzählungen, Illustrationen von Egbert Herfurth, Eulenspiegel Verlag Berlin, 1. Auflage/1973, 108 Seiten, illustrierter Karton-Einband ohne O.Schutzumschlag, mit Bibliotheksstempel, lichtrandig sonst gut erhalten. 2.) Artikel/Kopie "Fisch, der am Grund lebt. Sarah Kirsch zum 70. Geburtstag" (Neues Deutschland vom 16./17. April 2005). 3.) Artikel/Kopie "Debatte über Franz Fühmann im Berliner Brecht-Haus. Selbstbildnis als Sisyphos" (Neues Deutschland vom 25. August 2005). 4.) Artikel/Kopie "Klönstunde. Sarah Kirsch und die Kuckuckslichtnelken" (Neues Deutschland vom 4. Januar 2007). 5.) Artikel/Kopie "Stillleben mit Katze. Sarah Kirsch bei sich in 'Schließlich-Holzbein'" (Neues Deutschland vom 21. Februar 2008). 6.) "Eitelkeiten, Intrigen, Amouren". Rainer Kirsch übersetzt Molieres "Menschenfeind" neu (Neues Deutschland vom 12. Januar 2010). 7.) "Das Wort und seine Strahlung. Zum 75. Geburtstag des Schriftstellers Rainer Kirsch" (Neues Deutschland vom 17. Juni 2009). 8.) Artikel/Kopie "Pirol unter Krähen. Zum 75. Geburtstag der Dichterin Sarah Kirsch" (Neues Deutschland vom 16. April 2010). 9.) Sarah Kirsch: Grosse Familie, Artikel in "Das Magazin", Heft 3/1969. 10.) Sarah Kirsch: Rückenwind, Gedichte, Mit sechs Graphiken von Willy Wolff, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1976, 87 Seiten, Karton-Deckel mit O.Schutzumschlag, gut erhalten (Foto). 11.) Sarah Kirsch: Weites Haus, Bevor die Sonne aufgeht, Der Droste würde ich gern Wasser reichen, Der Himmel auf tönernen Füßen, Keiner hat mich verlassen, Und dann gingen wir noch den Maler Ebert am Stadtrand besuchen, Ich wollte einen König töten, Die Nacht streckt ihre Finger aus, Schwarze Bohnen und Grünes Land, Gedichte in: "Saison für Lyrik, Neue Gedichte von siebzehn Autoren, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1968, 210 Seiten, illustrierter Karton-Umschlag, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten. 12.) Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Sarah Kirsch (* 16. April 1935 in Limlingerode, Kreis Nordhausen; eigentlich: Ingrid Hella Irmelinde Kirsch, geb. Bernstein) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 10.12.2011) Eulenspiegel Verlag Berlin

wie angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

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Kirsch, Sarah [Mitverf.]: Erklärung einiger Dinge : Dokumente und Bilder. Sarah Kirsch, rororo ; 4877, Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1981. ISBN: 3499148773
"Sarah Kirsch (* 16. April 1935 in Limlingerode, Kreis Nordhausen; eigentlich: Ingrid Hella Irmelinde Kirsch, geb. Bernstein), ist eine deutsche Schriftstellerin. Nach ihrer Scheidung von Rainer Kirsch 1968 zog sie nach Ost-Berlin, wo sie 1969 ihren Sohn Moritz (Vater: Karl Mickel) gebar. Dort war sie als Journalistin, Hörfunkmitarbeiterin und Übersetzerin tätig. 1973 veröffentlichte sie den Lyrikband Zaubersprüche sowie die Prosabände Die Pantherfrau und Die ungeheuren bergehohen Wellen auf See. Im gleichen Jahr wurde sie Vorstandsmitglied im Schriftstellerverband der DDR. Im Westen Deutschlands erschien ein Jahr später eine Gedichtauswahl unter dem Titel Es war dieser merkwürdige Sommer. Da sie Erstunterzeichnerin der Protesterklärung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns war, wurde sie 1976 aus der SED und dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Im Jahr darauf, 1977, zog Sarah Kirsch mit ihrem Sohn nach West-Berlin. 1978 war sie Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, sowie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom. 1980 verfasste Sarah Kirsch zusammen mit Günter Grass, Thomas Brasch und Peter Schneider einen offenen Brief an Bundeskanzler Helmut Schmidt, in dem zu einer kritischen Haltung gegenüber der amerikanischen Außenpolitik aufgerufen wurde. 1992 lehnte sie eine Berufung an die Berliner Akademie der Künste ab, da diese ehemaligen Mitarbeitern der Staatssicherheit Unterschlupf böte. 1996 übernahm sie die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Kassel und war außerdem 1996/97 Gastdozentin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach ihrem Wegzug aus Westberlin lebte die Lyrikerin zunächst mit ihrem Sohn Moritz von 1981 bis Mai 1983 in Bothel, Landkreis Rotenburg (Wümme). Dort entstand ihre Gedichtsammlung Katzenleben, herausgegeben 1984. Seit 1983 wohnt Sarah Kirsch in Tielenhemme, Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein. 2006 wurde ihr vom Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein der Ehrentitel Professorin verliehen. Seit 1992 ist Sarah Kirsch Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg." Zitiert nach Wikipedia

92 S. : Ill. ; 19 cm Kl.-8°, kart.

[SW: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]

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Widmungsexemplar - Sarah Kirsch - Kirsch, Sarah. Gedichte. Zusammengestellt von Sarah Kirsch. Bibliothek des 20. Jahrhunderts, herausgegeben von Walter Jens und Marcel Reich-Ranicki, Stuttgart, München, Deutscher Bücherbund, ; Schutzumschlag / dust cover; sig.
mit Folienumnschlag und Lesebändchen, sauber und frisch, auf dem Titel von Sarah Kirsch mehrzeilig gewidmet und signiert, datiert August 97 sowie mit einer kleinen Kalligraphie. Sarah Kirsch (* 16. April 1935 in Limlingerode, Kreis Nordhausen; eigentlich: Ingrid Hella Irmelinde Kirsch, geb. Bernstein), gilt als die bedeutendste lebende Lyrikerin deutscher Sprache. 1996 erhielt sie den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

Lizenzausgabe 309 Seiten mit Frontispiz (Porträtfoto der Lyrikerin von Isolde Ohlbbaum). 8°, gebundene Ausgabe, Leinen

[SW: < signiert> < signed> < Sarah Kirsch> < Lyrik>]

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Kirsch, Sarah: Musik auf dem Wasser. Gedichte. Hrsg.u.Nachw.v. Elke Erb. Leipzig, Reclam 1977. ERSTAUSGABE.
RUB 684.; Sarah Kirsch (* 1935 in Limlingerode, Kreis Nordhausen; eigentlich: Ingrid Hella Irmelinde Kirsch, geb. Bernstein), deutsche Schriftstellerin.Ab 1960 veröffentlichte sie lyrische Texte in Anthologien und Zeitschriften unter dem Vornamen-Pseudonym Sarah, das sie aus Protest gegen die Judenvernichtung im Dritten Reich gewählt hatte. In den Jahren 1963 bis 1965 studierte sie gemeinsam mit ihrem Mann Rainer Kirsch am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ab 1965 lebten beide als freischaffende Schriftsteller in Halle (Saale) und Sarah Kirsch wurde Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR.Nach ihrer Scheidung von Rainer Kirsch 1968 zog sie nach Ost-Berlin, wo sie 1969 ihren Sohn Moritz (Vater: Karl Mickel) gebar.Da sie Erstunterzeichnerin der Protesterklärung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns war, wurde sie 1976 aus der SED und dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Im Jahr darauf, 1977, zog Sarah Kirsch mit ihrem Sohn nach West-Berlin. Der vorliegende Band erschien trotzdem noch 1977!; TADELLOSER ZUSTAND

Paperback, 99 S.

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