Spinoza

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Den Uyl, Douglas J.: God, Man, and Well-Being. Spinoza's Modern Humanism. New York, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, Oxford, Wien Peter Lang Vlg. 2008. ISBN: 978-0-8204-4462-8
This book explores the seventeenth-century philosopher Spinoza's modernist humanism. There is little doubt that Spinoza was one of the principle founders of modernity, but his modernism is often thought to come at the expense of a humanism. Drawing attention to Spinoza's humanism, this book concentrates on politics, ethics, and psychology in order to understand Spinoza's conception of the human being, and why that conception endures into our own time with particular relevance. This introduction to Spinoza's thought proceeds in a reverse order from the usual treatment: rather than beginning with a consideration of Spinoza's metaphysics, the discussion culminates in an exploration of those concepts. In this way, this book is a deeper examination of what Spinoza himself thought, and allows the reader to consider more fully Spinoza's wider philosophy.

XIV, 145 pp. Pb. *neuwertig*

[SW: Philosophie]

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Altwicker, Norbert (Hrsg.). Texte zur Geschichte des Spinozismus. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1971.
Beiträge: Norbert Altwicker. Einleitung. Spinoza. Tendenzen der Spinoza-Rezeption und Kritik. - Stanislaus Dunin-Borkowski. Soinoza nach 300 Jahren (1932). - Richard Hönigswald. Spinoza. Ein Beitrag zur Frage seiner problemgeschichtlichen Stellung (1928). - Alexander Deborin. Die Weltanschauung Spinozas (1928). - L.I. Akselrod. Spinoza und der Materialismus (1925). - Ernst Cassirer. Spinoza (1922). - Heinz Pflaum. Rationalismus und Mystik in der Philosophie Spinozas (1926). - Otto Baensch. Die Entwicklung des Seelenbegriffs bei Spinoza als Grundlage für das Verständnis seiner Lehre vom Parallelismus der Attributr (1907). - Harry A. Wolfson. Spinoza und die Religion der Vergangenheit (1950). - Leo Strauss. Anleitung zum Studium von Spinozas theologisch-politischem Traktat (1948). - Walter Eckstein. Zur Lehre vom Staatsvertrag bei Spinoza (1933). - I.P. Razumovski. Spinoza und der Staat (1927). - Norbert Altwicker. Bibliographie.
Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

8°. VIII/415 S. Orig.-Leinen.

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Spinoza - Chronicon Spinozanum. Spinoza Chronicon Spinozanum. Tomus I - IV, Hagae Comitis: Societatis Spinozanae 1921 / 1922 / 1923 / Bd.4: 1924/1925/1926, Hagae Curis Societatis Spinozanae
4 Beilagen: Extradruck 4 Bl mit Umschlag "De Ludovico Meyer" scripsit W.G.van der Tak mit eigenhändiger Widmung: "Dem Verfasser von 'Spinoza und die Kunst' freundlichst angeboten W.G.van der Tak".; maschinengeschriebener Zettel mit der Bitte um Entrichtung des Mitgliedsbeitrages; unbeschriebene, vorgedruckte Postkarte an die Carl Winters Universitätsbuchhandlung; Doppelblatt DIN A4 zu Spinoza Opera, Spinoza: Von den festen und ewigen Dingen, Bibliotheca Spinozana und Die Schriften des Uriel da Costa; #Philo

Square 8vo. 4 volume set of critical essays on Spinoza. Brown boards with black cloth spine. Gold imprint on front cover of all volumes. Text in German, Latin, Italian, English, Dutch, some Hebrew. Bildnisse Spinozas als Frontispiz in allen Bänden.; teils mit weiteren Illustrationen; XXIV,326; XXV,276,1 Bl; VIII,376 S.; XXIV,284 S., gr.8°, uniforme schwarze OHlwdbde mit goldgepr. Deckelvignette und goldgepr. Rückentitel sowie Farbkopfschnitt, richtig gut erhaltenes Ex.,

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Bakunin, Michail: Philosophische Betrachtungen über das Gottesphantom, über die wirkliche Welt und über die Menschen mit dem Essay "Natur, Gesetz und Freiheit bei Spinoza und Bakunin" EDITION AV, 060 ISBN: 3868410309
Die Existenz Gottes kann also keine andere Bedeutung haben als die der Negation der Naturgesetze; woraus sich der folgende unvermeidliche Doppelschluss ergibt: Gott existiert, folglich gibt es keine Naturgesetze, es gibt in der Natur keine Ordnung, die Welt stellt ein Chaos dar, oder aber: Die Welt ist in sich geordnet, also existiert Gott nicht. Michael Bakunin Aus alledem folgt: daß von der Natur alles in allem ausgesagt wird und daß die Natur deshalb aus unendlichen Attributen besteht, deren jedes in seiner Gattung vollkommen ist. Das stimmt durchhaus überein mit der Definition, die man von Gott gibt. Baruch de Spinoza Ist Bakunin Spinozist Inwieweit Bakunin direkt oder indirekt durch Spinoza beeinflusst wurde, kann nicht gesagt werden. Sicherlich kannte er die Philosophie von Spinoza, selbst wenn er die Werke selbst nicht gelesen hat. Hegel hatte sich intensiv mit Spinoza auseinandergesetzt und im philosophischen und politischen Umfeld von Bakunin vor allem der 1840er Jahre spielt die Auseinandersetzung mit Spinoza eine große Rolle. Die Präsens Spinozas im links- und posthegelianischen Denken ist deutlich zu spüren. Bei Hegel, Hess, Feuerbach und auch Marx geht es in erster Linie nicht um die Übernahme der Philosophie von Spinoza, sondern um eine jeweilige Aneignung, wobei das Werk von Spinoza als Werkzeugkiste betrachtet wurde. Die oben genannten, haben dabei einzelne Werkzeuge herausgenommen, sie entweder übernommen, weiterentwickelt oder gegensätzlich verwendet.

NEUBUCH! 2010. 210 S. 21 cm 210 mm x 135 mm

[SW: Spinoza, Benedictus (Baruch) de, Religionsphilosophie, Bakunin, Michail A.]

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