Spyri Johanna Heidi
Es wurden insgesamt 1419 Einträge zu 'Spyri Johanna Heidi' gefunden (Stand: 14.05.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Spyri Johanna Heidi' an.
leid, armut, freundschaft, hilfsbereitschaft, treue, liebe, leidenschaft, intrigen, leid, neid, mißtrauen, gemeinheit, tiere, heimat, verbundenheit, lehrjahre,nachbarn, geheimnis, glaube, , Johanna Spyri ; Heidis Lehr- und Wanderjahre ; Heidi kann brauch Johanna Spyri,Gerhard Pallasch: Heidi / von Johanna Spyri Heidis Lehr- und Wanderjahre. Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat mit Zeichnungen von Gerhard Pallasch. Wien : Tosa-Verlag
189 seiten 22 cm illustrierter pappeinband, sehr guter Zustand, Widmungseintrag - Heidis Lehr- und Wanderjahre. Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat.Geschichten für Kinder und für Leute, die Kinder liebhaben. Aus dem Inhalt: Heidis Lehr- und Wanderjahre Das Waisenkind Heidi ist so glücklich bei ihrem Großvater, dem Alm_Öhi und dem Geißenpeter, auch wenn das Leben in den Bergen karg ist. Als sie eines Tages ihre Tante in die große Stadt Frankfurt begleiten muß, wird sie bald ganz still und traurig vor Heimweh ... - Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat Heidi ist auf die Alm zu ihrem Großvater zurückgekehrt und könnte glücklich sein. Doch ihr fehlt Klara, die Freundin aus Frankfurt. Und weil auch Klara ihre Freundin sehr vermisst, darf sie in die Berge fahren und sie besuchen. Heidi ist begeistert, doch der Geißenpeter ist gar nicht erfreut über den Besuch.. doch heidi kann ihren freuden helfen- .. Wie man das zuwege bringt, erzählt Johanna Spyri mit der ihr eigenen packenden Eindringlichkeit.Johanny Spyri, die große schweizerische Jugenderzählerin, wird nie unmodern. Ihre Erzählungen sind tief in die kindliche Erlebniswelt eingesponnen. Sie sind zeitlos wie Märchen, sie kommen dem Empfinden der Kinder nach Liebe und Geborgenheit entgegen und geben ihnen, was sie zu allen Zeiten am nötigsten brauchen: Eine heile Welt!.. Johanna Spyri zeigt den leser wenn jemand sich nur genug anstrengt und seinen Zielen ehrlich und fleißig folgt, wird derjenige alles erreichen, was er sich vorgenommen hat und es wird ihm das verdiente glück zu teil werden..dabei heißt Glück nicht reichtum und macht,, sondern lebensfreude und Hilfsbereitschaft und güte.. auszüge aus dem buch ______________________Bestellungen werden einen Werktag nach Eingang versendet. Eilsendungen müssen gekennzeichnet werden und bedürfen unter Umständen höheren Kosten. Fragen Sie bitte vorher.. Unsere Bücher werden vor der Verpackungen wenn nötig und möglich gesäubert und aufgearbeitet. Dadurch ist der Zustand meist besser als angegeben. Duch ein Update wurden wichtige Daten vernichtet. Bitte fragen sie wenn sie zum Bucheinband, Se...
Spyri, Johanna: Einer vom Hause Lesa. Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben. Neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll. Mit Bildern von Karl Mühlmeister. Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung Keine Auflagenangabe 1935 Reutlingen
208S. 8°
Halbleinen Klammergehefteter illustrierter Halbleineneinband mit Farbkopfschnitt und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag angerändert und mit einigen hinterlegten Randeinrissen und wie auch der Einband ganz dezent fleckig, ansonsten altersgemäß guter, nahezu sehr guter Erhaltungszustand dieser hübsch illustrierten Ausgabe mit dem meist fehlenden Schutzumschlag. Gesetzt in Fraktur, Buchdruck im Bleisatz. Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser (* 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; 7. Juli 1901 in Zürich) war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und die Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. Im April 2010 wurde bekannt, dass Heidi möglicherweise in großen Teilen auf die Erzählung Adelaide, das Mädchen vom Alpengebirge des deutschen Pädagogen und Schriftstellers Hermann Adam von Kamp zurückgeht, die 1830 erschien. Spyri war das vierte von sechs Kindern des Arztes Johann Jakob Heusser und der Dichterin Meta Heusser-Schweizer. Sie wuchs in Hirzel auf, einem Dorf im Kanton Zürich am Zimmerberg über dem Zürichsee. Im Alter von 15 Jahren zog sie zu ihrer Tante nach Zürich, wo sie die Schule besuchte. Im Sommer 1844 ging sie für zwei Jahre in ein Pensionat in Yverdon, um Französisch zu lernen. Ein Jahr später kam sie zurück und wohnte bis zu ihrem 25. Lebensjahr in Hirzel. Sie unterrichtete ihre jüngeren Geschwister und half der Mutter im Haushalt. 1851 verlobte sie sich mit dem Zürcher Juristen und Redakteur Johann Bernhard Spyri (1821-1884), der zum engsten Freundeskreis von Richard Wagner in Zürich gehörte. Die Hochzeit fand am 9. September 1852 in der Kirche Wollishofen statt. Die erste Wohnung des Paares lag an der Stadelhoferstrasse 22 im Kleinen Baumwollenhof. 1855 kam Spyris einziges Kind, ihr Sohn Bernhard Diethelm zur Welt. Während der Schwangerschaft geriet Johanna in eine tiefe Depression, die jahrelang anhielt. Im September zog die Familie an den Hirschengraben 10 ins Haus Zum liegenden Hirschli. Drei Jahre später erwarb Bernhard Spyri am Hirschengraben 6 das Bremerhaus. Nach seiner Ernennung zum Stadtschreiber zog die Familie 1868 in das Stadthaus am Kratzplatz um. Die Ehe der Spyris war nicht wirklich glücklich. Johanna Spyri mochte die Hausarbeit nicht, Bernhard Spyri arbeitete viel und war oft abwesend. Halt fand Johanna in ihrer tiefen Freundschaft mit Betsy Meyer, der Schwester von Conrad Ferdinand Meyer. Ihre Mutter war verwandt mit dem Bremer Johann Wichelhausen und über ihren Mann befreundet mit dem Bremer Juristen Hans Heinrich Spöndlin (1812-1872) und dem Pastor der Liebfrauenkirche Bremen Cornelius Rudolph Vietor (1814-1897). Dieser regte Spyri als erster zum Schreiben an. Johanna besuchte ihn in Bremen und Vietor hielt sich öfters in Zürich auf und gab seine Töchter für ein Jahr in die Familie Spyri. Pastor Vietor veranlasste sie, einige erbauliche Erzählungen in Bremen durch die Druckereien Hilgerloh und dann C.E. Müller zu drucken und zu veröffentlichen. Ihre erste Erzählung "Ein Blatt auf Vrony's Grab" erschien 1871 in Bremen und wurde ein grosser Erfolg. Für den heutigen Geschmack ist es eine schwer erträgliche Geschichte über eine Frau, die von ihrem trunksüchtigen Mann misshandelt wird und sich betend in ihr Schicksal fügt, wie der Herr Pfarrer ihr geraten hat. Es folgten in Bremen die Geschichten "Nach dem Vaterhaus", "Aus früheren Tagen", "Ihrer keins vergessen" und "Verirrt und gefunden". Die Erzählungen erschienen unter dem Pseudonym J.S. und waren nicht sonderlich erfolgreich. 1875 wurde "Frau Stadtschreiber Spyri" in die Aufsichtskommission der Höheren Töchterschule in Zürich bestellt, wo sie bis 1892 tätig war. Ihr erstes Kinderbuch "Heimathlos" enthielt die Erzählungen "Am Silser- und am Gardasee" und "Wie Wiseli's Weg gefunden wird" und erschien 1878 bei F. A. Perthes in Gotha. Als Autorin war nicht Johanna Spyri angegeben, sondern "Von der Verfasserin von "Ein Blatt auf Vrony's Grab"". Erstmals fand sich auf dem Umschlag die Anmerkung "Eine Geschichte für Kinder und auch für Solche, welche die Kinder lieb haben", welche auf fast allen Ausgaben Spyris zu finden ist. Kurz vor Weihnachten 1879 erschien ebenfalls bei F. A. Perthes "Heidis Lehr- und Wanderjahre", das sofort zu einem grossen Erfolg wurde und Johanna Spyri einen sehr komfortablen Lebensabend ermöglichte. 1881 folgte der zweite Band "Heidi kann brauchen was es gelernt hat". "Heidi" wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Das Buch wurde mehrfach verfilmt. Im April 1885 zog Spyri für ein Jahr an die Bahnhofstrasse 48, Ecke Augustinergasse, anschliessend in die Escherhäuser an den Zeltweg 9, wo sie bis zu ihrem Tod wohnte. Während ihrer letzten Lebensjahre schrieb und reiste sie viel. Mit Conrad Ferdinand Meyer hatte sie regelmässig freundschaftlich-professionellen Kontakt. Als sie 1901 an Krebs erkrankte, liess sie sich von der ersten Schweizer Ärztin Marie Heim-Vögtlin behandeln. Sie wurde auf dem Zürcher Friedhof Sihlfeld begraben In den dreissig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte Spyri 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse.
[SW: Deutsche Literatur | Kinder- und Jugendbücher | Illustrierte Bücher | Johanna Spyri]
Spyri, Johanna: Artur und Squirrel. Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben. Neu durchgesehen von Alexander Troll. Mit Bildern von Karl Mühlmeister. Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung Keine Auflagenangabe 1939 Reutlingen
148S. 8°
Halbleinen Klammergehefteter illustrierter Halbleineneinband mit Farbkopfschnitt und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag angerändert und mit einigen hinterlegten Randeinrissen ansonsten altersgemäß guter, nahezu sehr guter Erhaltungszustand dieser hübsch illustrierten Ausgabe mit dem meist fehlenden Schutzumschlag. Gesetzt in Fraktur, Buchdruck im Bleisatz. Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser (* 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; 7. Juli 1901 in Zürich) war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und die Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. Im April 2010 wurde bekannt, dass Heidi möglicherweise in großen Teilen auf die Erzählung Adelaide, das Mädchen vom Alpengebirge des deutschen Pädagogen und Schriftstellers Hermann Adam von Kamp zurückgeht, die 1830 erschien. Spyri war das vierte von sechs Kindern des Arztes Johann Jakob Heusser und der Dichterin Meta Heusser-Schweizer. Sie wuchs in Hirzel auf, einem Dorf im Kanton Zürich am Zimmerberg über dem Zürichsee. Im Alter von 15 Jahren zog sie zu ihrer Tante nach Zürich, wo sie die Schule besuchte. Im Sommer 1844 ging sie für zwei Jahre in ein Pensionat in Yverdon, um Französisch zu lernen. Ein Jahr später kam sie zurück und wohnte bis zu ihrem 25. Lebensjahr in Hirzel. Sie unterrichtete ihre jüngeren Geschwister und half der Mutter im Haushalt. 1851 verlobte sie sich mit dem Zürcher Juristen und Redakteur Johann Bernhard Spyri (1821-1884), der zum engsten Freundeskreis von Richard Wagner in Zürich gehörte. Die Hochzeit fand am 9. September 1852 in der Kirche Wollishofen statt. Die erste Wohnung des Paares lag an der Stadelhoferstrasse 22 im Kleinen Baumwollenhof. 1855 kam Spyris einziges Kind, ihr Sohn Bernhard Diethelm zur Welt. Während der Schwangerschaft geriet Johanna in eine tiefe Depression, die jahrelang anhielt. Im September zog die Familie an den Hirschengraben 10 ins Haus Zum liegenden Hirschli. Drei Jahre später erwarb Bernhard Spyri am Hirschengraben 6 das Bremerhaus. Nach seiner Ernennung zum Stadtschreiber zog die Familie 1868 in das Stadthaus am Kratzplatz um. Die Ehe der Spyris war nicht wirklich glücklich. Johanna Spyri mochte die Hausarbeit nicht, Bernhard Spyri arbeitete viel und war oft abwesend. Halt fand Johanna in ihrer tiefen Freundschaft mit Betsy Meyer, der Schwester von Conrad Ferdinand Meyer. Ihre Mutter war verwandt mit dem Bremer Johann Wichelhausen und über ihren Mann befreundet mit dem Bremer Juristen Hans Heinrich Spöndlin (1812-1872) und dem Pastor der Liebfrauenkirche Bremen Cornelius Rudolph Vietor (1814-1897). Dieser regte Spyri als erster zum Schreiben an. Johanna besuchte ihn in Bremen und Vietor hielt sich öfters in Zürich auf und gab seine Töchter für ein Jahr in die Familie Spyri. Pastor Vietor veranlasste sie, einige erbauliche Erzählungen in Bremen durch die Druckereien Hilgerloh und dann C.E. Müller zu drucken und zu veröffentlichen. Ihre erste Erzählung "Ein Blatt auf Vrony's Grab" erschien 1871 in Bremen und wurde ein grosser Erfolg. Für den heutigen Geschmack ist es eine schwer erträgliche Geschichte über eine Frau, die von ihrem trunksüchtigen Mann misshandelt wird und sich betend in ihr Schicksal fügt, wie der Herr Pfarrer ihr geraten hat. Es folgten in Bremen die Geschichten "Nach dem Vaterhaus", "Aus früheren Tagen", "Ihrer keins vergessen" und "Verirrt und gefunden". Die Erzählungen erschienen unter dem Pseudonym J.S. und waren nicht sonderlich erfolgreich. 1875 wurde "Frau Stadtschreiber Spyri" in die Aufsichtskommission der Höheren Töchterschule in Zürich bestellt, wo sie bis 1892 tätig war. Ihr erstes Kinderbuch "Heimathlos" enthielt die Erzählungen "Am Silser- und am Gardasee" und "Wie Wiseli's Weg gefunden wird" und erschien 1878 bei F. A. Perthes in Gotha. Als Autorin war nicht Johanna Spyri angegeben, sondern "Von der Verfasserin von "Ein Blatt auf Vrony's Grab"". Erstmals fand sich auf dem Umschlag die Anmerkung "Eine Geschichte für Kinder und auch für Solche, welche die Kinder lieb haben", welche auf fast allen Ausgaben Spyris zu finden ist. Kurz vor Weihnachten 1879 erschien ebenfalls bei F. A. Perthes "Heidis Lehr- und Wanderjahre", das sofort zu einem grossen Erfolg wurde und Johanna Spyri einen sehr komfortablen Lebensabend ermöglichte. 1881 folgte der zweite Band "Heidi kann brauchen was es gelernt hat". "Heidi" wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Das Buch wurde mehrfach verfilmt. Im April 1885 zog Spyri für ein Jahr an die Bahnhofstrasse 48, Ecke Augustinergasse, anschliessend in die Escherhäuser an den Zeltweg 9, wo sie bis zu ihrem Tod wohnte. Während ihrer letzten Lebensjahre schrieb und reiste sie viel. Mit Conrad Ferdinand Meyer hatte sie regelmässig freundschaftlich-professionellen Kontakt. Als sie 1901 an Krebs erkrankte, liess sie sich von der ersten Schweizer Ärztin Marie Heim-Vögtlin behandeln. Sie wurde auf dem Zürcher Friedhof Sihlfeld begraben In den dreissig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte Spyri 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse.
[SW: Deutsche Literatur | Kinder- und Jugendbücher | Johanna Spyri]
Winkler, Jürg: "Ich möcht dir meine Heimat einmal zeigen". Biographisches zu Johanna Spyri, Autorin des "Heidi" und ihrer Hirzler Vorfahren. EA! Mit s/w Bildern. Illustr. OPpbd. (Hrdcover), sauberes Exemplar, ungelesen. Jürg Winkler,Hirzel 1982.
Johanna Spyri (* 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich, als Johanna Louise Heusser; 7. Juli 1901 in Zürich) war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und die Schöpferin der bekannten Romanfigur "Heidi". Johanna Spyri war das vierte von sechs Kindern des Arztes Johann Jacob Heusser und der Dichterin Meta Heusser-Schweizer und wuchs in Hirzel, einem Dorf im Kanton Zürich, auf. 1852 heiratete sie den 1821 geborenen Zürcher Rechtsanwalt, Journalisten und späteren Stadtschreiber Johann Bernhard Spyri, der zum engsten Freundeskreis von Richard Wagner in Zürich gehörte. Spyri starb 1901. Johanna Spyris erste Erzählung (Ein Blatt auf Vronys Grab) erschien erst 1871, als sie 44 Jahre alt war. 1880 schrieb sie Heidis Lehr- und Wanderjahre, das zu einem Welterfolg wurde, und ein Jahr später folgte der zweite Band, Heidi kann brauchen was es gelernt hat. Das Buch 'Heidi' wird auch heute noch viel gelesen. Es soll nach der Bibel und dem Koran das am häufigsten übersetzte Buch der Welt sein und wurde mehrfach verfilmt (Wikipedia).
184 S.



