To Kill A Mockingbird
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Harper Lee (Author), Harold Bloom (ed.) Illustrator: NA: To Kill A Mockingbird: (Viva Modern Critical Interpretations) Viva Books 2007 ISBN: 9788130906775
New Softcover NA Published in 1960, To Kill a Mockingbird, Harper LeeaEUR s only novel, won instant popular success and became an international bestseller. It won the Pulitzer Prize in 1961, and has since been translated into forty languages. Yet, despite its tremendous commercial success, the critical response to the novel has been mixed, and the book has often fallen prey to censorship. Nevertheless, To Kill a Mockingbird remains one of the most universally read books in the United States and continues to impact new generations of readers across the world. To Kill a Mockingbird is one of the most widely read novels of all time. Ever since its publication in 1960, it has also been one of the books most frequently challenged by world-be censors. A Staple of high school reading lists for more than four decades, and the source for one of the nationaEUR s most beloved films, Harper LeeaEUR s novel is bound to be on most shortlists of contemporary classics. VIVA MODERN CRITICAL INTERPRETATIONS presents the best current criticism on the most widely read and studied poems, novels and dramas of the Western world, from Oedipus Rex and the Iliad to such modern and contemporary works as William FaulkneraEUR s The Sound and the Fury and Don DelilloaEUR s White Noise. Contents: Introduction aEURc The Issue of Censorship aEURc The Romantic Regionalism of Harper Lee aEURc To Kill a Mockingbird: Harper LeeaEUR s Tragic Vision aEURc Store and Mockingbird: Two Pulitzer Novels about Alabama aEURc Hollywood and Race: To Kill a Mockingbird aEURc Blues for Atticus Finch: Scottsboro, Brown, and Harper Lee aEURc The Female Voice in To Kill a Mockingbird: Narrative Strategies in Film and Novel aEURc Prolepsis and Anachronism: Emmett Till and the Historicity of To Kill a Mockingbird aEURc The Rise and Fall of Atticus Finch aEURc Harper Lee and the Destabilization of Heterosexuality aEURc Chronology aEURc Contributors Printed Pages: 224. First edition
[SW: To Kill A Mockingbird: (Viva Modern Critical Interpretations)Harper Lee (Author), Harold Bloom (ed.)9788130906775]
Harper Lee: To Kill A Mockingbird: 50th Anniversary edition, Random House
"Shoot all the bluejays you want, if you can hit 'em, but remember it's a sin to kill a mockingbird.' A lawyer's advice to his children as he defends the real mockingbird of Harper Lee's classic novel - a black man charged with the rape of a white girl. Through the young eyes of Scout and Jem Finch, Harper Lee explores with exuberant humour the irrationality of adult attitudes to race and class in the Deep South of the thirties. The conscience of a town steeped in prejudice, violence and hypocrisy is pricked by the stamina of one man's struggle for justice. But the weight of history will only tolerate so much. To Kill a Mockingbird is a coming-of-age story, an anti-racist novel, a historical drama of the Great Depression and a sublime example of the Southern writing tradition." ISBN-9780099549482
New 320pp
Schneider, Helena: Harper Lee "To Kill a Mockingbird" (1960) - Die Perspektive des Kindes, GRIN VERLAG, Mai 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 363894543X
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung der kindlichen Perspektive in der Literatur. Das Werk, in der dieses Phänomen untersucht werden soll, ist der Roman To Kill a Mockingbird (1960) von Harper Lee (1926). Das Ziel der Untersuchung besteht darin, neben formalen Aspekten vor allem die Funktionen, die die Art und Weise des Schreibens aus kindlicher Sicht haben kann, herauszuarbeiten bzw. herauszufinden, welche Absichten ein Autor mit der Wahl dieser Perspektive verfolgt. Die vorliegende Untersuchung ist von daher nicht pädagogisch oder psychologisch, sondern in erster Linie erzähltheoretisch orientiert. Nicht die psychische Entwicklung der Kindergestalt, aus deren Sicht der Roman geschrieben ist, steht im Vordergrund, sondern die erzählerischen Mittel, die beim literarischen Erzählen aus der Sicht eines Kindes eine Rolle spielen, sowie die Wirkung, die durch diese Mittel erzielt wird. To Kill a Mockingbird hat sich für die Untersuchung der Kinderperspektive aus mehreren Gründen als besonders geeignet erwiesen. Entscheidend bei der Wahl des Romans war zunächst, dass dieser in den Südstaaten der USA angesiedelt ist, d.h. in einem Kulturkreis, in dem es eine verhältnismäßig große Anzahl von Erzählwerken gibt, die aus der Sicht eines kindlichen bzw. jugendlichen Protagonisten geschrieben sind. Hinzu kam jedoch noch ein weiterer Umstand, der die Analyse der Erzählperspektive in diesem Roman äußerst interessant gemacht hat. Die Tatsache, dass To Kill a Mockingbird zu den Werken gehört, die aus den Augen eines Kindes bzw. Jugendlichen erzählt wird, ist nämlich aufgrund der Verfilmung des Romans von 1962 etwas in Vergessenheit geraten. So steht in dieser nicht nur der Vergewaltigungsprozess, der über die Hälfte der Filmzeit in Anspruch nimmt, im Mittelpunkt der Handlung, sondern auch der erwachsene Protagonist Atticus Finch. In der Romanvorlage hingegen, in der dem Prozess lediglich ein Viertel aller Seiten gewidmet sind, steht bei näherem Hinsehen eindeutig die kindliche Figur Jean Louise, genannt Scout, und ihr Blick auf die Welt der Erwachsenen im Vordergrund.1 Dieser Fokuswechsel im Film, der bei vielen Zuschauern sicherlich nicht immer richtige Rückschlüsse hinsichtlich der Erzählperspektive des Originals zugelassen hat, war ein Anreiz, sich näher mit der Sichtweise, aus der das Buch geschrieben ist, auseinander zu setzen.
NEUBUCH! 2008. 104 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 7 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V92778
Lee, Harper: Wer die Nachtigall stört. Roman. Aus dem Amerikanischen von Claire Malignon. Bertelsmann (Lizenz des Rowohlt Verlages) Lizenzausgabe Ohne Jahresangabe Gütersloh
381S. 8°
Halbleder Goldgeprägter Halbledereinband mit illustriertem Deckelpapier und Farbkopfschnitt. Der obere Rückenrand berieben und mit leichter Stauchung, Einbandkanten dezent berieben, ansonsten rundum guter Zustand. Buch der 1000 Bücher Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Wer die Nachtigall stört OT To Kill a Mockingbird OA 1960 DE 1963Form Roman Epoche Moderne Der einzige Roman von Harper Lee, aus der Sicht eines siebenjährigen Mädchens erzählt, ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Zivilcourage sowie Toleranz und ein Klassiker der Südstaaten-Literatur. Inhalt: Schauplatz ist Macomb County in Alabama während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Wohl behütet wächst Jean Louise "Scout" Finch mit ihrem Bruder Jem bei Rechtsanwalt Atticus Finch auf, der nach dem frühen Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotzdem spüren alle drei den Rassenhass im tiefen Süden der USA, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt. Tom soll die Tochter eines weißen Bauern vergewaltigt haben, beteuert jedoch seine Unschuld. Bereits im Vorfeld des Prozesses sehen sich Atticus und seine Kinder zahlreichen Anfeindungen der "ehrwürdigen" Bürger ausgesetzt, die nicht verstehen können, dass man einen "Nigger" überhaupt verteidigt. Aber Atticus ist von dessen Unschuld überzeugt, doch sein Klient wird ermordet. Aufbau: Der Roman stellt zwei unterschiedliche Moralcodes gegenüber. Die archaischen Überlegenheits- und Abgrenzungsgefühle der weißen Kleinstädter brechen in offenen Rassenhass aus, als das größte aller Vorurteile erfüllt scheint: dass Schwarze weiße Frauen und Mädchen vergewaltigen. Diese "Moral", das Thema vieler Südstaaten-Autoren, verkörpert am stärksten die verbohrte Tante Alexandra, ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Eine andere Moral vertritt Anwalt Atticus, ein toleranter und aufrechter Mensch, die ruhige Stimme der Vernunft in einer Umgebung aus Angst, Hass und Gewalt. Atticus, eine demokratische Figur, vertritt jeden unabhängig von Rasse oder sozialem Status und versucht sogar jene zu verstehen, die ihm fremd sind. Um die Demütigung von Schwarzen nachvollziehen zu können, erklärt er seiner Tochter Scout, müsse man eine Weile in ihre Haut schlüpfen. Scout wird bald die neue Südstaatenfrau im Sinne der Autorin verkörpern - stark, selbstbewusst und tolerant. Ein geschickter literarischer Kunstgriff von Lee ist ihre bewusst eingesetzte Strategie des Scheins. Viele Figuren sind nicht so, wie sie beim ersten Hinsehen wirken. Indem der Leser hinter die Gerüchte und Vorurteile der Kleinstädter blickt, erkennt er nicht nur den wahren Charakter der Figuren, sondern auch seine eigenen Ressentiments. Wirkung: Das Buch erhielt 1961 den Pulitzerpreis, die höchste literarische Auszeichnung der USA, und wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Bereits 1962, zwei Jahre nach Erscheinen, drehte Robert Mulligan die Verfilmung, die drei Oscars erhielt, darunter einen für Hauptdarsteller Gregory Peck als Rechtsanwalt Finch. B. B. Kurzbeschreibung Wie Mark Twain beschwört Harper Lee den Zauber und die versponnene Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten. Die Geschwister Scout und Jem wachsen in einer Welt von Konflikten zu tolerant denkenden Menschen heran. Menschliche Güte und stiller Humor zeichnen diesen Roman aus, der sich, in 25 Sprachen übersetzt, im Sturm die Herzen von Millionen Lesern eroberte. Die Verfilmung mit Gregory Peck wurde mit drei Oscars ausgezeichnet. Nelle Harper Lee (* 28. April 1926 in Monroeville, Alabama) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preisträgerin. Ihr erfolgreichstes Buch Wer die Nachtigall stört (Originaltitel: To Kill a Mockingbird) verkaufte sich über 30 Millionen Mal Harper Lee ist das jüngste von vier Kindern von Amasa Coleman Lee, einem Rechtsanwalt und Staats-Senator von Alabama, der von dem Südstaaten-General Robert Edward Lee abstammt, und Frances Cunningham Finch Lee. Sie besuchte das Huntingdon College (1944-1945), studierte Jura an der University of Alabama (1945-1949) und verbrachte ein Jahr in Oxford (England). Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin arbeitete sie in den 50er Jahren einige Zeit am Schalter der Fluggesellschaften Eastern Air Lines und BOAC in New York. Diesen Job gab sie auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. 1957 reichte sie ein Manuskript mit Kurzgeschichten über das Leben in den Südstaaten der USA bei dem Verlag J. B. Lippincott ein. Dort ermutigte man sie, diese Episoden zu einem Roman zu verarbeiten, woran sie die nächsten zweieinhalb Jahre zusammen mit Hilfe ihres Herausgebers Tay Hohoff arbeitete. Ihr erster und bislang einziger Roman mit dem Titel To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört) erschien 1960 und erhielt im darauf folgenden Jahr den Pulitzer-Preis. Bereits 1962 wurde er mit Gregory Peck in der Rolle des Atticus Finch verfilmt, wofür Peck einen Oscar erhielt (insgesamt bekam der Film drei). Von Ende der 50er bis in die 60er Jahre assistierte Harper Lee ihrem Kindheitsfreund und -nachbarn Truman Capote bei den Recherchen für dessen Roman Kaltblütig (Originaltitel: In Cold Blood), der ihr gewidmet ist. Truman Capote war wahrscheinlich Vorbild für den Nachbarjungen Dill im Roman. Truman Capote hat gelegentlich angedeutet, dass Teile des Romans To Kill a Mockingbird aus seiner Feder stammen. Pearl Kazin Bell, ein Verlagseditor bei Harper's, hält diese Behauptung für plausibel, weil Harper Lee danach keine Romane mehr veröffentlicht hat - was nach ihrer eigenen Aussage jedoch daran liegt, dass jedes Nachfolgewerk im Schatten des ersten Erfolges stehen würde. 1961 veröffentlichte Harper Lee zwei Artikel in Zeitschriften: Love - In Other Words in der Vogue und Christmas To Me in McCall's. Ein weiterer Essay, When Children Discover America, wurde 1965 in McCall's veröffentlicht. Sie wurde von Präsident Johnson in das National Council of Arts aufgenommen (Juni 1966). 1983 besuchte sie das Alabama History and Heritage Festival in Eufaula, Alabama. Dort präsentierte sie den Essay Romance and High Adventure. Harper Lee lebt sehr zurückgezogen in New York und Monroeville. Einer ihrer seltenen öffentlichen Auftritte war anlässlich der Entgegennahme des Los Angeles Public Library Literary Award (Literaturpreis der öffentlichen Bibliotheken von Los Angeles) im Mai 2005.
[SW: Amerikanische Literatur | Roman]



