Tom Jones
Es wurden insgesamt 968 Einträge zu 'Tom Jones' gefunden (Stand: 23.05.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Tom Jones' an.
Fielding, Henry: Tom Jones, 1 DVD-Audio Geschichte eines Findlings. Ungekürzte Version. 35 Std. HÖRSTURZ; SATYR, November 2004 ISBN: 393608890X
Da ist also ein reicher Knopf namens Allworthy, der es sich zusammen mit seiner unverheirateten Schwester auf seinem Gut in Somersetshire wohl sein lässt. Eines Tages aber erfährt das beschauliche Leben der Allworthys eine radikale Änderung: Ein Säugling liegt plötzlich vor dem Bett Allworthys, ein Säugling, der in grobes Leinen gewickelt ist. Nun ja, das Kind wurde gefunden, ist also ein Findelkind. Wer aber ist die Mutter Anscheinend die junge Jenny Jones, die in Allworthys Haus genau wie in dem des Dorfschullehrers Partridge als Magd arbeitet. Da das, was sie wohl getan, so etwas wie eine Schande ist, müssen sie beide, Jenny Jones und Partridge, ihre Heimat verlassen. Das Findelkind, Tom Jones genannt, hat es besser: Allworthy nimmt sich seiner an, für ihn ist Tom so etwas wie der Sohn, den er nie gehabt hat. Tom Jones bleibt aber nicht das einzige Kind im Hause Allworthy: Ein Hauptmann, Blifil mit Namen, macht sich an Allworthys Schwester heran - das Ergebnis dieser Verbindung ist Blifil Junior. Die jungen Leute wachsen heran, die Alten sterben (Hauptmann Blifil und Allworthys Schwester), Tom verliebt sich in die Tochter des alten Western - und sie Zum Schrecken der alten Westerns erwidert sie diese Liebe auch noch. Ob sie denn wirklich daran denken könne, die Familie zu entehren, indem sie sich mit einem Bastard liiere, will ihre Tante von ihr wissen (und dass das Blut der Westerns sich einer solchen Verunreinigung unterwerfen könne, sei ja wohl unerhört. Aber es kommt noch dicker: Der alte Western will seine Tochter mit Blifil verheiraten, ausgerechnet mit diesem Teufel also, der wie nebenbei dafür sorgt, dass der arme Tom Jones von Allworthy verstoßen wird. Tom macht sich also auf den Weg, um zur See zu gehen; und auch die junge Frau Western hält nichts mehr in ihrem Hause, sie will ja nicht einen Teufel heiraten. Tom trifft derweil auf Partridge, der ihm versichert, nicht sein Vater zu sein. Wer aber ist dann sein Vater, vor allem aber: Wer ist seine Mutter Doch hoffentlich nicht die gute Mrs. Waters, mit der zusammen Tom in einem Gasthof in Upton eine Nacht verbringt. Mrs. Waters: Das ist nämlich keine Andere als Jenny Jones. Zur Beruhigung sei es verraten: Sie ist nicht seine Mutter. Nein, Tom hat Glück: Nachdem ihm die junge Frau Western schon in den Wind geschossen hat (sie weiß von Toms Affäre), nachdem er in London dann auch noch im Gefängnis gelandet ist, wendet sich zu guter Letzt doch noch das Blatt: Es stellt sich nämlich heraus, dass Tom der Sohn von Allworthys Schwester ist - er ist also durchaus ein angemessener Partner für die junge Frau Western; außerdem wird Blifil als Schurke enttarnt, er ist bei den alten Herren also endlich unten durch.
NEU 2004. Beil.: Booklet. 127 mm x 144 mm x 12 mm
[SW: Literaturlesungen (DVD-Audio),Hörbuch; Literaturlesungen (DVD-Audio)]
Henry Fielding (Author), Sheridan Baker (ed.) Illustrator: . Tim Jones, (A Norton Critical Edition), Second Edition, W.W. Norton & Company/Viva Books 2010 ISBN: 9780393965940
New Softcover . This second edition of FieldingaEUR s perennially popular novel reprints the definitive fourth edition text (1749, dated 1750), "Carefully revisaEUR d and corrected/By HENRY FIELDING, Esg:" aEUR"the last in his lifetime. The novel is fully annotated for undergraduate readers and is accompanied by a Textual Appendix and a map depicting TomaEUR s route to London. As in the previous edition, "Contemporary Reactions" by such noteworthy commentators as Samuel Johnson, Samuel Richardson, and the Hill sisters continue to provide historical context. "Criticism" is a collection of fourteen perspective on Tom Jones spanning the years 1826-1990 by Samuel Taylor Coleridge, William Forsyth, Kenneth Rexroth, R.S. Crane, Maaja A. Stewart, Eleanor N. Hutchens, Sean Shesgreen, Frederick W. Hilles, and Sheridan Baker. A new Chronology and an updated Selected Bibliography are also included. Contents: The Text of Tom Jones aEURc Contemporary Reactions aEURc Captain Lewis Thomas - A very amazing entertainment aEURc Astraea and Minerva Hill - A double merit aEURc Samuel Richardson - A very bad tendency aEURc "Orbilius" - An examen of The History of Tom Jones, A Foundling aEURc Anonymous aEURc Review of Pierre Antoine de la Place, Histoire de Tom Jones, ou LaEUR Enfant Trouve aEURc Anonymous - An Essay on the New Species of Writing Founded by Mr. Fielding aEURc Samuel Johnson - Remarks on Fielding aEURc Criticism: Samuel Taylor Coleridge-notes on Tom Jones aEURc William Forsyth-Tom Jones, A favorite of the ladies aEURc Kenneth Rexroth - Tom Jones aEURc R.S. Crane-The plot of Tom Jones aEURc John Preston-Plot as irony: The readeraEUR s role in Tom Jones aEURc William Empson-Tome Jones aEURc Wayne C. Booth- "Fielding" in Tom Jones aEURc Martin C. Battestin-FieldingaEUR s definition of wisdom aEURc Maaja A. Stewart-Ingratitude in Tom Jones aEURc Eleanor N. Hutchens-O attic shape! The cornering of square aEURc Sean Shesgreen-The Moral function of Thwackum, Square, and Allwothy aEURc Sheridan Baker-Bridget Allwothy: The creative pressures of fieldingaEUR s plot aEURc Frederick W. Hilles-Art and artifice in Tom Jones aEURc Henry Fielding-A chronology aEURc Selected bibliography Printed Pages: 814. 2nd edition
[SW: Tim Jones, (A Norton Critical Edition), Second EditionHenry Fielding (Author), Sheridan Baker (ed.)9780393965940]
Fielding, Henry: Tom Jones Nachw. v. Werner von Koppenfels, MANESSE, September 2004 ISBN: 3717520601
Mit "Tom Jones" schuf Henry Fielding einen der witzigsten Romane der englischen Literatur. Wechselvolle und nicht selten pikante Abenteuer führen den Titelhelden durch Stadt und Land, in Wirtshäuser und vornehme Salons, bringen ihn ins Gefängnis und fast an den Galgen - und am Ende doch ans Ziel seiner Wünsche. Eines Abends findet der tugendhafte Gutsherr Allworthy einen Säugling in seinem Bett vor und beschließt kurzerhand, das Kind bei sich zu behalten. Er zieht es an Sohnes Statt auf und gibt ihm den Allerweltsnamen Tom Jones. Der Findling wächst zu einem lebhaften Jungen heran, der mitunter kräftig über die Stränge schlägt. Als er sich auch noch in die schöne Nachbarstochter verliebt, auf die sich Allworthys Neffe Hoffnungen macht, reißt dem Ziehvater die Geduld - er wirft Tom aus dem Haus. So macht sich der junge Mann auf den Weg. Seine Reise führt nicht nur über Stadt und Land, sondern auch durch sämtliche Schichten der vorviktorianischen Gesellschaft. Der Erzähler geleitet den Leser nach allen Regeln der Fabulierkunst durch das Geschehen, erklärt, kommentiert und philosophiert, nicht ohne dann und wann - natürlich augenzwinkernd - den moralischen Zeigefinger zu heben. Immer wieder gerät Tom während seiner abenteuerlichen Fahrt auf Abwege, deren erotischer Einschlag zeitgenössische Kritiker aufbrachte. Doch selbst strauchelnd folgt Tom Jones stets dem Kompass seines guten Herzens. Fielding skizziert seine Figuren mit einem satirischen Witz, der nicht nur in der englischen Literatur seinesgleichen sucht. Allen voran erobert der liebenswerte, keineswegs untadelige, aber unerhört sympathische Tom Jones bis heute spielend das Herz eines jeden Lesers. Die erste Neuübersetzung seit vierzig Jahren lässt das Werk in seiner ganzen Originalität und Raffinesse neu erstrahlen.
NEUBUCH! 2004. 813 S. 15,5 cm 156 mm x 90 mm x 33 mm; Manesse Bibliothek der Weltliteratur
[SW: Englische Belletristik / Roman, Erzählung]
Fielding, Henry: Tom Jones, 2 Bde. Roman. Nachwort v. Werner von Koppenfels, MANESSE, Oktober 2011 ISBN: 3717501089
Mit "Tom Jones" schuf Henry Fielding einen der witzigsten Romane der englischen Literatur. Wechselvolle und nicht selten pikante Abenteuer führen den Titelhelden durch Stadt und Land, in Wirtshäuser und vornehme Salons, bringen ihn ins Gefängnis und fast an den Galgen - und am Ende doch ans Ziel seiner Wünsche. Eines Abends findet der tugendhafte Gutsherr Allworthy einen Säugling in seinem Bett vor und beschließt kurzerhand, das Kind bei sich zu behalten. Er zieht es an Sohnes Statt auf und gibt ihm den Allerweltsnamen Tom Jones. Der Findling wächst zu einem lebhaften Jungen heran, der mitunter kräftig über die Stränge schlägt. Als er sich auch noch in die schöne Nachbarstochter verliebt, auf die sich Allworthys Neffe Hoffnungen macht, reißt dem Ziehvater die Geduld - er wirft Tom aus dem Haus. So macht sich der junge Mann auf den Weg. Seine Reise führt nicht nur über Stadt und Land, sondern auch durch sämtliche Schichten der vorviktorianischen Gesellschaft. Der Erzähler geleitet den Leser nach allen Regeln der Fabulierkunst durch das Geschehen, erklärt, kommentiert und philosophiert, nicht ohne dann und wann - natürlich augenzwinkernd - den moralischen Zeigefinger zu heben. Immer wieder gerät Tom während seiner abenteuerlichen Fahrt auf Abwege, deren erotischer Einschlag zeitgenössische Kritiker aufbrachte. Doch selbst strauchelnd folgt Tom Jones stets dem Kompass seines guten Herzens. Fielding skizziert seine Figuren mit einem satirischen Witz, der nicht nur in der englischen Literatur seinesgleichen sucht. Allen voran erobert der liebenswerte, keineswegs untadelige, aber unerhört sympathische Tom Jones bis heute spielend das Herz eines jeden Lesers. Die erste Neuübersetzung seit vierzig Jahren lässt das Werk in seiner ganzen Originalität und Raffinesse neu erstrahlen.
NEUBUCH! 2004. 804, 813 S. 15,5 cm 157 mm x 103 mm x 68 mm; Manesse Bibliothek der Weltliteratur
[SW: Englische Belletristik / Roman, Erzählung]



