Waibel
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Waibel-Pressendrucke: Max Waibel: Marken, Zeichen, Exlibris von Max Waibel. Offenbach am Main, Waibel-Pressendrucke GmbH. 1979.
ZUR REIHE: Band 2 der Reihe Waibel-Pressendrucke GmbH. Namensgeber Max Waibel, Jahrgang 1903, war an den Technischen Lehranstalten Offenbach Schüler von Rudolf Koch und mehrere Jahre künstlerischer Mitarbeiter bei Heinrich Jost, künstlerischer Leiter der Bauerschen Gießerei in Frankfurt. Von 1945 bis 1968 lehrte er an der Gutenbergschule in Frankfurt Schriftguß und Typographie. Sein Schüler Günter Dörr wollte der "immer stärker werdenden Spezialisierung der einzelnen Arbeitsabläufe" im Druckgewerbe mit der nach seinem Lehrer benannten Reihe "etwas entgegensetzen". Handsatz und Druck auf der Handpresse war Programm - und auch insgesamt sollte "fast ausschließlich die handwerkliche Leistung das Erscheinungsbild des Buches bestimmen". --- ZUM BAND: Typographie: Max Waibel, Günter Dörr. Satz und Druck: Günter Dörr. Buchbinder: Wolfram Köhler, Offenbach. Von Günter Dörr im Druckvermerk handsigniert, zudem handnummeriert. Der Band zeigt, jeweils ganzseitig, Marken, Zeichen und Exlibris aus dem Schaffen von Max Waibel. Darunter Buchmarken, Wappen, Medaillons, Firmensignets und Verlagszeichen. --- ZUSTAND: bestens erhalten.
Groß-Oktav (15 x 24,5 cm), 38 Seiten, mit 32 Abbildungen auf Büttenpapier von Marken, Zeichen in Exlibris, teils in Rot und Schwarz. Von Hand gesetzt. Eins von 100 Exemplaren, nummeriert (Nummer 2) und vom Drucker/Setzer handsigniert. Bibliophiler Originalpappeinband in feinem Ocker.
[SW: Illustrierte Bücher, Bibliophile Werke, Waibel-Pressendrucke, Handsatz, Handpressendruck, Handpressendrucke, Pressendrucke, Exlibris, Buchmarken, Wappen, Medaillons, Firmensignets, Verlagszeichen, Schriftkunst, Signierte Werke, Typographen, Schriftkunst, Schriftkünstler, Bibliophilie.]
Waibel-Pressendrucke: Max Waibel: Frankfurt am Main in unruhigen Tagen zwischen dem Kaiserreich und der Weimarer Republik. Offenbach am Main, Waibel-Pressendrucke GmbH. 1979.
ZUR REIHE: Band 1 der Reihe Waibel-Pressendrucke GmbH. Namensgeber Max Waibel, Jahrgang 1903, war an den Technischen Lehranstalten Offenbach Schüler von Rudolf Koch und mehrere Jahre künstlerischer Mitarbeiter bei Heinrich Jost, künstlerischer Leiter der Bauerschen Gießerei in Frankfurt. Von 1945 bis 1968 lehrte er an der Gutenbergschule in Frankfurt Schriftguß und Typographie. Sein Schüler Günter Dörr wollte der "immer stärker werdenden Spezialisierung der einzelnen Arbeitsabläufe" im Druckgewerbe mit der nach seinem Lehrer benannten Reihe "etwas entgegensetzen". Handsatz und Druck auf der Handpresse war Programm - und auch insgesamt sollte "fast ausschließlich die handwerkliche Leistung das Erscheinungsbild des Buches bestimmen". --- ZUM BAND: Typographie: Max Waibel, Günter Dörr. Druck der Abbildungen: Druckerei Wendorff, Frankfurt. Lithographie: Richard Bubetz, Frankfurt. Buchbinderei: Robert Weber, Frankfurt. Papier für den Innenteil: 160 g Fabriano Cover. Von Max Waibel und Günter Dörr im Druckvermerk handsigniert, zudem handnummeriert. Der Text ist eine Art Aufsatz von Max Waibel, in dem dieser die unruhige Lage in Frankfurt gegen Ende des 1. Weltkrieges und kurz auch das Wachsen der Szene der Buch- und Schriftkünstler im Rhein-Main-Raum schildert. Die Abbildungen zeigen bibliophile Bucheinbände, Plakate, Titelblätter und Satzspiegel edler Schriften. --- ZUSTAND: Bis auf kleine Schabspuren auf dem Einband bestens erhalten.
Groß-Oktav (15 x 24,5 cm), 37 Seiten, mit 15 Abbildungen, teils in Rot-Schwarz. Von Hand gesetzt. Eins von 135 Exemplaren, nummeriert (Nummer 13) und von Autor/Typograph wie Drucker handsigniert. Bibliophiler Originalpappeinband in feinem Rot.
[SW: Illustrierte Bücher, Bibliophile Werke, Schriftkunst, Typographie, Waibel-Pressendrucke, Handsatz, Handpressendruck, Handpressendrucke, Pressendrucke, Frankfurt, Signierte Werke, Typographen, Schriftkunst, Schriftkünstler, Bibliophilie.]
Waibel-Pressendrucke: Max Waibel: Marken, Zeichen, Exlibris von Max Waibel. Offenbach am Main, Waibel-Pressendrucke GmbH. 1979.
ZUR REIHE: Band 2 der Reihe Waibel-Pressendrucke GmbH. Namensgeber Max Waibel, Jahrgang 1903, war an den Technischen Lehranstalten Offenbach Schüler von Rudolf Koch und mehrere Jahre künstlerischer Mitarbeiter bei Heinrich Jost, künstlerischer Leiter der Bauerschen Gießerei in Frankfurt. Von 1945 bis 1968 lehrte er an der Gutenbergschule in Frankfurt Schriftguß und Typographie. Sein Schüler Günter Dörr wollte der "immer stärker werdenden Spezialisierung der einzelnen Arbeitsabläufe" im Druckgewerbe mit der nach seinem Lehrer benannten Reihe "etwas entgegensetzen". Handsatz und Druck auf der Handpresse war Programm - und auch insgesamt sollte "fast ausschließlich die handwerkliche Leistung das Erscheinungsbild des Buches bestimmen". --- ZUM BAND: Typographie: Max Waibel, Günter Dörr. Satz und Druck: Günter Dörr. Buchbinder: Wolfram Köhler, Offenbach. Von Günter Dörr im Druckvermerk handsigniert, zudem handnummeriert. Der Band zeigt, jeweils ganzseitig, Marken, Zeichen und Exlibris aus dem Schaffen von Max Waibel. Darunter Buchmarken, Wappen, Medaillons, Firmensignets und Verlagszeichen. --- ZUSTAND: bestens erhalten.
Groß-Oktav (15 x 24,5 cm), 38 Seiten, mit 32 Abbildungen auf Büttenpapier von Marken, Zeichen in Exlibris, teils in Rot und Schwarz. Von Hand gesetzt. Eins von 100 Exemplaren, nummeriert (Nummer 10) und vom Drucker/Setzer handsigniert. Bibliophiler Originalpappeinband in feinem Ocker.
[SW: Illustrierte Bücher, Bibliophile Werke, Waibel-Pressendrucke, Handsatz, Handpressendruck, Handpressendrucke, Pressendrucke, Exlibris, Buchmarken, Wappen, Medaillons, Firmensignets, Verlagszeichen, Schriftkunst, Signierte Werke, Typographen, Schriftkunst, Schriftkünstler, Bibliophilie.]
Waibel-Pressendrucke: Max Waibel: Frankfurt am Main in unruhigen Tagen zwischen dem Kaiserreich und der Weimarer Republik. Offenbach am Main, Waibel-Pressendrucke GmbH. 1979.
ZUR REIHE: Band 1 der Reihe Waibel-Pressendrucke GmbH. Namensgeber Max Waibel, Jahrgang 1903, war an den Technischen Lehranstalten Offenbach Schüler von Rudolf Koch und mehrere Jahre künstlerischer Mitarbeiter bei Heinrich Jost, künstlerischer Leiter der Bauerschen Gießerei in Frankfurt. Von 1945 bis 1968 lehrte er an der Gutenbergschule in Frankfurt Schriftguß und Typographie. Sein Schüler Günter Dörr wollte der "immer stärker werdenden Spezialisierung der einzelnen Arbeitsabläufe" im Druckgewerbe mit der nach seinem Lehrer benannten Reihe "etwas entgegensetzen". Handsatz und Druck auf der Handpresse war Programm - und auch insgesamt sollte "fast ausschließlich die handwerkliche Leistung das Erscheinungsbild des Buches bestimmen". --- ZUM BAND: Typographie: Max Waibel, Günter Dörr. Druck der Abbildungen: Druckerei Wendorff, Frankfurt. Lithographie: Richard Bubetz, Frankfurt. Buchbinderei: Robert Weber, Frankfurt. Papier für den Innenteil: 160 g Fabriano Cover. Von Max Waibel und Günter Dörr im Druckvermerk handsigniert, zudem handnummeriert. Der Text ist eine Art Aufsatz von Max Waibel, in dem dieser die unruhige Lage in Frankfurt gegen Ende des 1. Weltkrieges und kurz auch das Wachsen der Szene der Buch- und Schriftkünstler im Rhein-Main-Raum schildert. Die Abbildungen zeigen bibliophile Bucheinbände, Plakate, Titelblätter und Satzspiegel edler Schriften. --- ZUSTAND: Bis auf kleine Schabspuren auf dem Einband bestens erhalten.
Groß-Oktav (15 x 24,5 cm), 37 Seiten, mit 15 Abbildungen, teils in Rot-Schwarz. Von Hand gesetzt. Eins von 135 Exemplaren, nummeriert (Nummer 2) und von Autor/Typograph wie Drucker handsigniert. Bibliophiler Originalpappeinband in feinem Rot.
[SW: Illustrierte Bücher, Bibliophile Werke, Schriftkunst, Typographie, Waibel-Pressendrucke, Handsatz, Handpressendruck, Handpressendrucke, Pressendrucke, Frankfurt, Signierte Werke, Typographen, Schriftkunst, Schriftkünstler, Bibliophilie.]



