Wie Kam Doch

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Schütze, Frank: Ich bin Bolle - Ein Rabauke; Band 1 (Jahre 1959 - 1977) der auf sechs Bände konzipierten Reihe - Agroplant GmbH, 2002. ; sig.; 1. Ed. ISBN: 3934537022
''Ich bin Bolle - Ein Rabauke'' ist der erste Band von insgesamt sechs konzipierten Bänden. Dieses Buch berichtet authentisch und offen über die Jahre 1959 -1989 in der DDR. Bolle ist ein Spitzname und steht für einen jungen Mann, der, wie viele andere seiner Generation, das Leben verstehen will, also bereits frühzeitig nach der Wahrheit sucht. ''Ich bin Bolle'' ist auf insgesamt sechs Bände konzipiert. Bisher erschien bereits (1999) der dritte Band - ''Haß''. Jeder einzelne Band ein Puzzleteil für sich, jeder kann für sich gelesen werden, aber alle zusammen ergeben am Ende das Bild eines (normalen!?) DDR-Lebens. ///////////////////////////////////////////// Anbei einige aktuelle Lesermeinungen: ... da ist Dir wirklich was unterhaltsames passiert. Die beiden Bücher (beide Bände von Bolle!) lesen sich schön flott. Ich bin schon neugierig auf die anderen Teile. Kannst mich schon vormerken als Abnehmer; Sibylle John (47), Schwedt/O., 2005 ////////////////////////////////////////////////////// Offen und ehrlich, die Schilderung einer DDR - Kinder- und Jugendzeit ohne Pathos und Schönfärberei. Ein köstlicher Lesegenuss, weil er den Tatsachen entspricht. Stefan Adam (50), Greiffenberg, Dezember 2005 /////////////////////////////////////////////// Schon die Einführung: "Was ich verbissen suchte..." ist lesenswert. Wenn man dieses interessante Buch liest, wird man tief nachdenklich und freut sich am Ende "Bolle" kennengelernt zu haben! Ingeborg Schütze (72), Ferdinandshof, Januar 2006 ///////////////////////////////////////////// Ja, Bolle, so wurde er von manchen genannt. Hier stellt sich einer seiner Kindheit und vor allem seiner prägenden Jugendzeit, der nicht nur genau meiner Generation angehört, sondern auch noch viele Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit mit mir gemeinsam hat. Was ein alter Schulfreund - merklich mit großer Mühe und inneren Schmerzen auf seiner Suche nach sich selber aufgeschrieben hat, liest sich darum mit besonderer Anteilnahme - soll heißen: mit eigener innerer Beteiligung und tatsächlicher Betroffenheit. Kein Wunder, daß das Büchlein an einem Abend "verschlungen" wurde.... Vieles darin kann ich ruhigen Gewissens bejahen, manches reizt zum Widerspruch - schon damit ist sehr viel erreicht. Was da zu lesen steht, ist eine (!) mögliche Sichtweise auf wichtige, ja entscheidende Jahre für uns, die wir dann um die 30 einen gewaltigen Umbruch erlebt haben. Sich damit kritisch auseinander zu setzen und in Worte zu fassen, hat in meinen Augen mindestens Respekt verdient. Bisher habe ich noch nichts gefunden, was sich - bezogen auf unsere Altersgefährten vergleichbarer Biografie - in ähnlicher Weise um Wahrhaftigkeit und Streitbarkeit bemüht (mir selbst hat dazu leider bisher der Mut und die Entschlußkraft gefehlt). Manches tut beim Lesen ziemlich weh, aber: Wenn Wahrheit nicht schmerzhaft ist, so ist es keine Wahrheit - sondern Selbsttäuschung! Und ohne Verletzungen (eigene und fremde) zu riskieren, kommt wirkliche Wahrhaftigkeit nicht aus. Ganz unmißverständlich: Trotz Schmerzen oder Verletzungen - es gibt nichts zu bedauern an diesem Leben. Gut vorstellbar, daß manch Jüngerer das Büchlein auch mit Gewinn für sich lesen kann. Sei es nur, um die Elterngeneration besser verstehen zu können. Natürlich hat es Anpassung und Unverbindlichkeit ebenso gegeben wie heute, aber - und davon läßt sich im "Bolle - Ich bin ein Rabauke" sehr viel lesen - sehr viel mehr an Unangepaßtheit und ehrlicher Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Jeder ist auf der Suche nach seinem Leben wie der Bolle - auch die, die es nicht zugeben wollen oder können. Ich kann Bolle sehr gut verstehen, weil es mich immer noch genau so umtreibt. Diese Suche nach sich selbst ist wohl erst mit dem Tod beendet. Wer nicht mehr sucht, ist schon tot! Eine abschließende Bitte an den Autor: Unbedingt weiterschreiben und weitersuchen... Dr. Uwe Müller (47), Berlin, April 2006 ///////////////////////////////////////////////// Also ich habe beide Teile mit Interesse gelesen, denn ich bin nur unwesentlich jünger und somit mit der Geschichte dieser Zeit gut vertraut. Hinzu kommt, dass ich selber Offizier der NVA und bis 1997 der Bundeswehr (Techniker) war. Nun lebe ich auch noch seit genau 30 Jahren in der Region Eggesin-Torgelow und kenne viele Menschen mit ähnlichem Lebenslauf. Da war es sehr interessant für mich zu lesen, was denn ein "Landser" in seinen 18 Monaten erlebt hat, dass er mit Hass zurückblickt. Da ich selber als Techniker nicht unmittelbar Vorgesetzter war, aber z.B. die Fahrer von LKW und Panzern (übrigens auch mehrere Schwedter) mir fachlich unterstellt waren, hatte ich schon einen guten Einblick in das Leben "hinter den Kulissen". Sicher gab es wie überall im Leben solche und solche Vorgesetzte und Unterstellte und es war unter den damaligen Bedingungen für niemanden leicht, alle (politischen) Forderungen bis ganz nach unten umzusetzen. Wir waren ja auch nicht blind und wussten, dass wir oft an der Praxis vorbei Überzeugung leisten sollten (z.B. Politunterricht). Bitte bedenken Sie auch, dass ein junger Leutnant mit etwa 21-23 Jahren von der Offiziersschule in die Truppe kam und sofort "Führer" sein musste. Und wenn er einigermaßen gut war, dann wurde er mit 23-25 Jahren schon Kompaniechef und war für bis zu 100 Soldaten verantwortlich und oft auch überfordert. Sie haben auch erlebt, dass die Besten ihren Weg dann schnell gehen und weiterkommen, aber viele gute und eben auch weniger gute Vorgesetzte bleiben lange unten und können dort bewusst oder unbewusst viel "versauen". Na ja und die EK-Bewegung habe ich nur selten miterlebt, meist nur bei der Spurenbeseitigung an den Morgen danach gestaunt, was da abgegangen sein muss. Aber auch der erste Teil liest sich interessant, zeigt er doch, dass es damals echt nicht einfach war, seinen Weg zu finden, insbesondere wenn er nicht der aalglatte und systemkonforme war. Nun schreien aber beide Teile nach Fortsetzung und Vollendung. Es gibt zwar den Fingerzeig in die Zeit nach der Penne und der Fahne aber der war doch sicher genauso steinig und wie kam es dazu, dass Sie in der Psychiatrie landeten... Also, ich habe Ihre Werke gern gelesen und kann vieles gut verstehen und nachvollziehen, zumal ich den ein oder anderen namentlich erwähnten auch kenne. Da ja alles Ihre subjektive Wahrnehmung ist (eben aus der Sicht des "Landsers"), sind sicher auch streitbare Punkte enthalten, die dem gelungenen Gesamteindruckaber eher gut tun. Stefan Holland-Moritz, Mai 2006 ////////////////////////////////////////// Die zwei Bände "Ich bin Bolle" von Frank Schütze sind autobiografische Texe. Da fragt man sich als Leser, wie kommt ein 48-jähriger der Öffentlichkeit weitgehend unbekannter Mann dazu, seine Autobiografie zu schreiben? Was ja eigentlich nur Größen der Zeitgeschichte am Ende ihres Lebens zugestanden wird? Die Texte bewegen sich allesamt im weitläufigen Vorfeld von Literatur. Aber es ist nicht uninteressant, was Schütze da erzählt wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Es wird schnell klar, dass der in seinem Leben arg gebeutelte Autor so ein Sucher nach dem Wasser des Lebens ist. Er will Leben nicht nur erfahren, er will es auch verstehen. Aber nicht nur das. Er will seine Erfahrungen an die Welt weitergeben. Ob diese reichen, die Welt reicher und klüger zu machen, wage ich zu bezweifeln. Aber bestimmt sind die Geschichten doch Lebenshilfe für diesen und jenen, der mit sich im Zwist liegt und nicht so recht an sich glauben kann. Gut finde ich, dass wie nebenbei ein Stück persönlich erlebte DDR-Geschichte anschaulich gemacht wird. Interessant ist das allemal. Aber es bleiben die Tücken der Autobiografie - sich selbst darstellen, ohne sich allzu wichtig zu nehmen. Gunter Preuß, Schriftsteller und Literaturkritiker, August 2007 //////////////////////////////////////// Das Buch liest sich so interessant, daß meine Kindheit in meiner Erinnerung zurück kam; auch ich hatte eine wilde, unbändige Jugend. Aber ich hatte nicht so eine schöne und behütete Kindheit wie der Autor. Wenn ich meine harte und brutale Erziehung nicht gehabt hätte, wäre ich in meinem Leben gescheitert. Gut war für Frank Schütze, daß er an einer langen Leine geführt wurde, nur so konnte er seine Vorstellungen vom wahren Leben bereits früh verwirklichen. Dies ist nur ganz wenigen Menschen vergönnt... Gerhard Strebe, Jahrgang 1928, Oktober 2007 - , ISBN-13: 9783934537026

1. Auflage, dieses Buch ist bereits heute (2010) eine Rarität, da es von der ersten Auflage nur 500 Stzück gibt!, neu, Buch mit Originalautogramm und Spruch des Autors, folgender Spruch: Die wirksamste Waffe: Die Wahrheit! (Frank Schütze, 1. Januar 2002); S. 114, Paperback, Fadenheftung, Standardbuchformat,

[SW: Zützen1 deutsche Belletristik, BRD, Brandenburg, brandenburgische Literatur, Uckermark, Schwedt / O., Kreis Angermünde, Bezirk Frankfurt / O., DDR, DDR - Geschichte an einem Einzelschicksal erzählt,]

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Schütze, Frank: Ich bin Bolle - Ein Rabauke; Band 1 (Jahre 1959 - 1977) der auf sechs Bände konzipierten Reihe - Agroplant GmbH, 2002. ; 1. Ed.
''Ich bin Bolle - Ein Rabauke'' ist der erste Band von insgesamt sechs konzipierten Bänden. Dieses Buch berichtet authentisch und offen über die Jahre 1959 -1989 in der DDR. Bolle ist ein Spitzname und steht für einen jungen Mann, der, wie viele andere seiner Generation, das Leben verstehen will, also bereits frühzeitig nach der Wahrheit sucht. ''Ich bin Bolle'' ist auf insgesamt sechs Bände konzipiert. Bisher erschien bereits (1999) der dritte Band - ''Haß'' (oder ''Die NVA - Ein Insider berichtet''). Jeder einzelne Band ein Puzzleteil für sich, jeder kann für sich gelesen werden, aber alle zusammen ergeben am Ende das Bild eines (normalen!?) DDR-Lebens. ---------------------------------------------------------------------- Anbei einige aktuelle Lesermeinungen: ... da ist Dir wirklich was unterhaltsames passiert. Die beiden Bücher (beide Bände von Bolle!) lesen sich schön flott. Ich bin schon neugierig auf die anderen Teile. Kannst mich schon vormerken als Abnehmer; Sibylle John (47), Schwedt/O., 2005 ////////////////////////////////////////////// Offen und ehrlich, die Schilderung einer DDR - Kinder- und Jugendzeit ohne Pathos und Schönfärberei. Ein köstlicher Lesegenuss, weil er den Tatsachen entspricht. Stefan Adam (50), Greiffenberg, Dezember 2005 ////////////////////////////////////////////////////////// Schon die Einführung: "Was ich verbissen suchte..." ist lesenswert. Wenn man dieses interessante Buch liest, wird man tief nachdenklich und freut sich am Ende "Bolle" kennengelernt zu haben! Ingeborg Schütze (72), Ferdinandshof, Januar 2006 //////////////////////////////////////////////// Ja, Bolle, so wurde er von manchen genannt. Hier stellt sich einer seiner Kindheit und vor allem seiner prägenden Jugendzeit, der nicht nur genau meiner Generation angehört, sondern auch noch viele Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit mit mir gemeinsam hat. Was ein alter Schulfreund - merklich mit großer Mühe und inneren Schmerzen auf seiner Suche nach sich selber aufgeschrieben hat, liest sich darum mit besonderer Anteilnahme - soll heißen: mit eigener innerer Beteiligung und tatsächlicher Betroffenheit. Kein Wunder, daß das Büchlein an einem Abend "verschlungen" wurde.... Vieles darin kann ich ruhigen Gewissens bejahen, manches reizt zum Widerspruch - schon damit ist sehr viel erreicht. Was da zu lesen steht, ist eine (!) mögliche Sichtweise auf wichtige, ja entscheidende Jahre für uns, die wir dann um die 30 einen gewaltigen Umbruch erlebt haben. Sich damit kritisch auseinander zu setzen und in Worte zu fassen, hat in meinen Augen mindestens Respekt verdient. Bisher habe ich noch nichts gefunden, was sich - bezogen auf unsere Altersgefährten vergleichbarer Biografie - in ähnlicher Weise um Wahrhaftigkeit und Streitbarkeit bemüht (mir selbst hat dazu leider bisher der Mut und die Entschlußkraft gefehlt). Manches tut beim Lesen ziemlich weh, aber: Wenn Wahrheit nicht schmerzhaft ist, so ist es keine Wahrheit - sondern Selbsttäuschung! Und ohne Verletzungen (eigene und fremde) zu riskieren, kommt wirkliche Wahrhaftigkeit nicht aus. Ganz unmißverständlich: Trotz Schmerzen oder Verletzungen - es gibt nichts zu bedauern an diesem Leben. Gut vorstellbar, daß manch Jüngerer das Büchlein auch mit Gewinn für sich lesen kann. Sei es nur, um die Elterngeneration besser verstehen zu können. Natürlich hat es Anpassung und Unverbindlichkeit ebenso gegeben wie heute, aber - und davon läßt sich im "Bolle - Ich bin ein Rabauke" sehr viel lesen - sehr viel mehr an Unangepaßtheit und ehrlicher Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Jeder ist auf der Suche nach seinem Leben wie der Bolle - auch die, die es nicht zugeben wollen oder können. Ich kann Bolle sehr gut verstehen, weil es mich immer noch genau so umtreibt. Diese Suche nach sich selbst ist wohl erst mit dem Tod beendet. Wer nicht mehr sucht, ist schon tot! Eine abschließende Bitte an den Autor: Unbedingt weiterschreiben und weitersuchen... Dr. Uwe Müller (47), Berlin, April 2006 /////////////////////////////////////////////////// Also ich habe beide Teile mit Interesse gelesen, denn ich bin nur unwesentlich jünger und somit mit der Geschichte dieser Zeit gut vertraut. Hinzu kommt, dass ich selber Offizier der NVA und bis 1997 der Bundeswehr (Techniker) war. Nun lebe ich auch noch seit genau 30 Jahren in der Region Eggesin-Torgelow und kenne viele Menschen mit ähnlichem Lebenslauf. Da war es sehr interessant für mich zu lesen, was denn ein "Landser" in seinen 18 Monaten erlebt hat, dass er mit Hass zurückblickt. Da ich selber als Techniker nicht unmittelbar Vorgesetzter war, aber z.B. die Fahrer von LKW und Panzern (übrigens auch mehrere Schwedter) mir fachlich unterstellt waren, hatte ich schon einen guten Einblick in das Leben "hinter den Kulissen". Sicher gab es wie überall im Leben solche und solche Vorgesetzte und Unterstellte und es war unter den damaligen Bedingungen für niemanden leicht, alle (politischen) Forderungen bis ganz nach unten umzusetzen. Wir waren ja auch nicht blind und wussten, dass wir oft an der Praxis vorbei Überzeugung leisten sollten (z.B. Politunterricht). Bitte bedenken Sie auch, dass ein junger Leutnant mit etwa 21-23 Jahren von der Offiziersschule in die Truppe kam und sofort "Führer" sein musste. Und wenn er einigermaßen gut war, dann wurde er mit 23-25 Jahren schon Kompaniechef und war für bis zu 100 Soldaten verantwortlich und oft auch überfordert. Sie haben auch erlebt, dass die Besten ihren Weg dann schnell gehen und weiterkommen, aber viele gute und eben auch weniger gute Vorgesetzte bleiben lange unten und können dort bewusst oder unbewusst viel "versauen". Na ja und die EK-Bewegung habe ich nur selten miterlebt, meist nur bei der Spurenbeseitigung an den Morgen danach gestaunt, was da abgegangen sein muss. Aber auch der erste Teil liest sich interessant, zeigt er doch, dass es damals echt nicht einfach war, seinen Weg zu finden, insbesondere wenn er nicht der aalglatte und systemkonforme war. Nun schreien aber beide Teile nach Fortsetzung und Vollendung. Es gibt zwar den Fingerzeig in die Zeit nach der Penne und der Fahne aber der war doch sicher genauso steinig und wie kam es dazu, dass Sie in der Psychiatrie landeten... Also, ich habe Ihre Werke gern gelesen und kann vieles gut verstehen und nachvollziehen, zumal ich den ein oder anderen namentlich erwähnten auch kenne. Da ja alles Ihre subjektive Wahrnehmung ist (eben aus der Sicht des "Landsers"), sind sicher auch streitbare Punkte enthalten, die dem gelungenen Gesamteindruckaber eher gut tun. Stefan Holland-Moritz, Mai 2006 //////////////////////////////////////////////////////// Die zwei Bände "Ich bin Bolle" von Frank Schütze sind autobiografische Texe. Da fragt man sich als Leser, wie kommt ein 48-jähriger der Öffentlichkeit weitgehend unbekannter Mann dazu, seine Autobiografie zu schreiben? Was ja eigentlich nur Größen der Zeitgeschichte am Ende ihres Lebens zugestanden wird? Die Texte bewegen sich allesamt im weitläufigen Vorfeld von Literatur. Aber es ist nicht uninteressant, was Schütze da erzählt wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Es wird schnell klar, dass der in seinem Leben arg gebeutelte Autor so ein Sucher nach dem Wasser des Lebens ist. Er will Leben nicht nur erfahren, er will es auch verstehen. Aber nicht nur das. Er will seine Erfahrungen an die Welt weitergeben. Ob diese reichen, die Welt reicher und klüger zu machen, wage ich zu bezweifeln. Aber bestimmt sind die Geschichten doch Lebenshilfe für diesen und jenen, der mit sich im Zwist liegt und nicht so recht an sich glauben kann. Gut finde ich, dass wie nebenbei ein Stück persönlich erlebte DDR-Geschichte anschaulich gemacht wird. Interessant ist das allemal. Aber es bleiben die Tücken der Autobiografie - sich selbst darstellen, ohne sich allzu wichtig zu nehmen. Gunter Preuß, Schriftsteller und Literaturkritiker, August 2007 /////////////////////////////////////////////// Das Buch liest sich so interessant, daß meine Kindheit in meiner Erinnerung zurück kam; auch ich hatte eine wilde, unbändige Jugend. Aber ich hatte nicht so eine schöne und behütete Kindheit wie der Autor. Wenn ich meine harte und brutale Erziehung nicht gehabt hätte, wäre ich in meinem Leben gescheitert. Gut war für Frank Schütze, daß er an einer langen Leine geführt wurde, nur so konnte er seine Vorstellungen vom wahren Leben bereits früh verwirklichen. Dies ist nur ganz wenigen Menschen vergönnt... Gerhard Strebe, Jahrgang 1928, Oktober 2007 -

1. Auflage, schönes Exemplar, schon heute eine Rarität, da die einzige Auflage (d.h. die 1.) auf nur 500 Stück begrenzt war, S. 114, Paperback, Fadenheftung, Standardbuchformat,

[SW: Zützen1 deutsche Belletristik, BRD, Brandenburg, brandenburgische Literatur, Uckermark, Schwedt / O., Kreis Angermünde, Bezirk Frankfurt / O., DDR, DDR - Geschichte an einem Einzelschicksal erzählt,]

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Grainger, Percy: Hill Song No. 1 Hill Song No. 1 for 23 instruments,

S. 66, Percy Aldridge Grainger (geb. Melbourne, 8. Juli 1882 - gest. White Plains, New York, 20. Februar 1961) "Hill-Song No. 1" Room-music 22-some (1901-02 / rev. 1920-21) Vorwort Als Student am Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt ging Percy Grainger auf Distanz zum professoralen Konservativismus und studierte Komposition bei dem begabten Amateur Karl Klimsch. Er suchte Auswege aus der Dominanz von Diatonik und Chromatik und experimentierte mit exotischen Modi, wie sie sich auch in den Hill-Songs finden, in welchen er auch eine vom Bach-Studium beeinflußte "demokratische Polyphonie" verwirklichen wollte, "in der alle, oder die meisten, Stimmen gleiche Bedeutung genießen". 1900 hörte Grainger auf einer ausgedehnten Reise die "sehr rauh klingende ländliche Oboe (Piffero) in Italien, einige äußerst nasale ägyptische Doppelrohrblatt-Instrumente auf der Pariser Weltausstellung, und Dudelsäcke im schottischen Hochland". Diese wilden und ungemilderten Klänge regten ihn zur Besetzung der ersten Fassung jenes Werkes an, das er 1901-02 komponierte: 2 Piccoloflöten, 6 Oboen, 6 Englischhörner, 6 Fagotte und 1 Kontrafagott. Er gab der Komposition den Titel Hill-Song, ausgehend vom Erlebnis einer dreitätigen Wanderung im westlichen Argyllshire in den schottischen Bergen als neue Gattungsidee: ohne jegliche thematische Wiederholung und ohne formale Ordnungsprinzipien, wie die scheinbar zufällige, nirgendwo gleiche Ordnung der Natur. Gleichwohl nahm die Komposition eine dreiteilige Gliederung an: der erste Teil ist In walking measure (In gehendem Zeitmaß), der mittlere Slow and dreamy (Langsam und träumerisch), der dritte beginnt in einem zwischen den vorhergehenden Abschnitten vermittelnden Zeitmaß, findet zurück zum Anfangstempo und endet langsam mit der Bezeichnung As from afar (Wie von ferne). Grainger beendete die Erstfassung am 1. September 1902. Als er im Juni 1903 für kurze Zeit bei Ferruccio Busoni studierte, war dieser begeistert von Hill-Song und lobte die einzigartige Inspiration. Doch Grainger begann, das Werk nicht als abgeschlossene Einheit zu betrachten, sondern als "eine Erforschung von musikalisch-hügeligen Wegen, eine Sammlung von Spezies künftiger Hill-Songs, ein Katalog". 1907 beschloß Grainger, die beiden Sorten Musik, die sich im ursprünglichen Hill-Song finden, zu trennen und daraus, wie er an Karen Holten schrieb, zwei Hill-Songs zu machen: "1, langsam, für Streicher (und vielleicht auch ein paar Stimmen) & 1, schnell & wild, für Holzbläser & vielleicht etwas Blech". Im Sommer 1907 besuchte Grainger mit neuen Skizzen Edvard Grieg in Troldhaugen, und am 20. August vollendete er nach mühevoller Instrumentationsarbeit den schnellen Hill-Song für Blasorchester, der ungefähr zur Hälfte aus Material des ursprünglichen Hill-Song (1901-02) und zur Hälfte aus neuem Material bestand (drei Tage später legte er eine Fassung für zwei Klaviere zu vier Händen nach). Er konnte dieses neue Werk erstmals am 4. Mai 1911 komplett hören, worauf er umfangreiche Revisionen vornahm und Perkussion hinzufügte, bevor es am 25. Februar 1913 unter dem Titel Hill-Song (für 15 Holzbläser, 8 Blechbläser und 5 Schlaginstrumente) uraufgeführt wurde. Zu jenem Zeitpunkt bezeichnete Grainger das neue Werk als Hill-Song No. 1, da er noch beabsichtigte, das langsame Geschwisterstück anhand der Urfassung zu extrahieren und neu zu komponieren. Erst später änderte er den Titel des schnellen Blasorchester-werks in Hill-Song No. 2 um, denn 1920 kam er auf den ursprünglichen Hill-Song von 1901-02 zurück, zunächst in der Absicht, eine Fassung für Kammerorchester zu machen. Zuerst erstellte er einen Auszug für zwei Klaviere zu vier Händen, in welcher er vor allem die Takteinteilung vereinfachte, was primär eine Aufteilung der extrem weitgespannten Takte der Urfassung (bis hin zu 13/4) in kleinere Einheiten bedeutete. Nun experimentierte Grainger in abschnittsweise in Partitur gebrachten Versuchen mit der Instrumentation für die Neufassung des ursprünglichen Hill-Song, dem er endlich wieder den Titel Hill-Song No. 1 gab. Auf diese Weise kam er zu jener solistischen Ensemblebesetzung, die er als Room-Music 22-some (23-some at will) bezeichnete. Während der Experimente fand er im Sommer 1921 heraus, daß das ganze Stück, um einen Ganzton nach unten versetzt, wesentlich besser klang, und Ende 1921 vollendete er die Partiturskizze. Im Januar 1923 ging Grainger nach Frankfurt, um die freundschaftlichen Bande mit Frederick Delius zu erneuern und diesem bei den Vorbereitungen zu einem Konzert zu helfen. Bei dieser Gelegenheit machte Grainger sechs Proben seines Hill-Song No.1, bei denen Delius zugegen war. Ein paar kleine Revisionen waren noch nötig, und Grainger war zufrieden mit der Instrumentation. Zu jener Zeit hatte die Universal Edition, die einen großen Teil von Delius' Werk verlegte, Interesse bekundet, weitere britische Musik in den Verlag zu nehmen. Delius empfahl Hill-Song No. 1. Da keine komplette Partitur existierte, ließ Grainger in Eile eine neue Partitur aus den vorhandenen Stimmen zusammenschreiben. Aus dieser Partitur, die 1924 bei Universal Edition erschienen ist, wurden wiederum Stimmen erstellt, in welchen sich allerdings nur die italienischen und nicht die englischen Vortragsanweisungen finden. Am 26. April 1925 dirigierte Percy Grainger in New York die Uraufführung seines Hill-Song No. 1, gesetzt für Room-music 22-some. Doch kam es entgegen der Erwartungen des Komponisten und des verlegerischen Prestiges zu keinen weiteren Aufführungen bis 1947, was vor allem auf die aufwändige und ungewöhnliche Besetzung zurückzuführen ist, obwohl Grainger für die mutmaßlich schwer zu beschaffenden Sarrusophone und Saxophone in der Partitur Ersatzstimmen vorgesehen hatte - ob es wirklich nur an der Schwierigkeit lag, Harmonium und Euphonium beizuschaffen, wenn die Dirigenten sich trotz Graingers intensiver Bemühungen des Werkes nicht annahmen? Für ihn war es ein wahres Desaster, schrieb er doch gegen Ende seines Lebens: "Ich halte Hill-Song No. 1 für meine mit Abstand beste Komposition." In der Folge wandte sich Grainger wieder dem Hill-Song No.2 zu und erstellte 1929 eine Fassung für gewöhnlicheres Blasorchester, die recht erfolgreich wurde, jedoch siebzig Jahre lang nirgends im Druck erschien, bis sie von Bardic Edition herausgebracht wurde. 1940 machte er eine weitere Revision der Erstfassung von Hill-Song No. 2 (1907), und 1948 hatte er endlich eine Partitur fertiggestellt, die 1950 im Druck erschien und drei Aufführungsvarianten ermöglichte: für 24 Solobläser, für volles Blasorchester und für Symphonieorchester. Während Hill-Song No. 2 im Blasorchesterrepertoire ziemlich populär wurde und unter Dirigenten wie Frederick Fennell schwungvolle Wiedergaben erfuhr, erwachte das Interesse an Hill-Song No.1 erst nach Graingers Tod zögerlich. Als besonders schwierig stellte sich nach den wenigen Aufführungen die Realisierung der Harmoniumstimme heraus, eines Instruments, das Grainger meisterlich spielte und dessen Möglichkeiten er in vollem Umfang ausnutzte, inklusive Vibratoeffekt, Pedaltonfixierung für bestimmte Töne, ein breite Palette unterschiedlicher Klangfarben, Oktavkopplungen nach oben wie nach unten etc. Bisher sind zwei Platteneinspielungen erschienen, die beide nicht in der vollständigen Originalinstrumentation aufgenommen wurden. Wir verdanken die hier vorgelegten Informationen dem Artikel The Hill-Songs of Percy Grainger von R. Mark Rogers, veröffentlicht von der Percy Grainger Society als The Grainger Society Journal Vol. 15 No. 1, Winter 1998 (Music Monograph Number 3). R. Mark Rogers hat zudem eine eigene Fassung von Hill Song No. 1 für ein gewöhnlicheres Ensemble hergestellt, die auf akribischem Studium der Originalpartituren beruht. Weitere wertvolle Informationen verdanken wir dem Secretary der Grainger Society, Barry Peter Ould (www.bardic-music.com). Christoph Schlüren Aufführungsmaterial ist vom Originalverlag Universal Edition, Wien (www.universaledition.com) zu...

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Brachvogel, Albert Emil,
Albert Emil Brachvogel (1824-1878), Schriftsteller. E. Brief mit U. Berlin, 16. April 1862. Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. An den Schriftsteller Salomon von Mosenthal (1821-1877): "[...] Wenn Ihr die große herzliche Freude gesehen hättet, die Eure köstliche Depesche um 11 Uhr am Abend des 13. 4. und Euer gestriger Brief erregt, so würdet Ihr Euch reich belohnt halten für die Liebe, welche Ihr mir als Pathe meines so lange ungetauften Narciß erwiesen. In der That wüßte ich auch gar keine Form Euch besser zu danken, als durch die Versicherung, daß ich und meine Familie lebhaft empfinde u. nie vergessen kann, welch schönes Beispiel der Kollegialität Ihr in dieser Zeit gegeben. Machten es Alle so in der Kunst, dann wäre des [...] Schmerzes im Berufe die Hälfte weniger und der Sieg des Guten, Rechten häufiger und reiner. Alle würden gewinnen, somit jeder Einzelne besser daran sein. Soeben erhalte ich von Stifft die wiener Kritiken u. finde das bestätigt, was Ihr mir schon früher über die landläufige Gebahrung derselben sagt. Unsere berliner Kritik ist gewiß nicht die beste, kann sich wahrhaftig eines Lessing'schen Geistes nicht rühmen, aber anständiger und gescheuter ist sie gewiß! Indem sie mehr Selbstachtung und Vornehmheit bewahrt, selbst in Winkelblättern sich so darstellt, als ob sie objektiv wäre, ist sie für das Herz des Dichters selbst und den Geist des Lesers nutzbringender, die Wunden, welche sie schlägt, sind darum auch tiefer! Von Euren Leuten kann man das nicht sagen, und wenn ich sämtliche Kritiken über Narciß (etwa zwei ausgenommen die einen ganz anderen gewichtigen Habitus besitzen, abgerechnet), durchsehe, und gegen das, was man schon während 8 Jahren über mich geschrieben, vergleiche, so empfinde ich ein wahrhaft ironisches Vergnügen, zu bemerken, wie meine wiener Kunstrichter sich mit ihrer eigenen stillen Anerkennung, mit dem Beifall des Publikums und dem tiefen Ärger ihrer Seele nicht selber Vater dieser 'Kothseele in Lumpen' zu sein qualvoll herumbalgen, u. sogar ihren Unmuth an dem armen Wagner auslassen, der, den Widersprüchen in ihrer Anerkennung wie ihrem Tadel nach zu urtheilen, doch sehr vortrefflich gewesen sein muß. Nun, mein Junge hat seine Prügel weg, schüttelt sich, lacht auf und schreitet mit der berühmten Geste der Gamins, fünf Finger vor der Nase, mit alter Stoa weiter. Gebe Gott Apoll, daß es Eurem lieben Judenmädel, der Deborath, bei Euren Kollegen besser geht. Sollten Sie aber auch nicht einmal gegen diese, weil sie doch ein Frauenzimmer ist, Galanterie bewahren, wißt Ihr, Alter, was wir dann thun? Dann werden wir nichtsnutzig, dann verheiraten wir unsere Kinder, egal ob die Nachkommenschaft beschnitten, oder getauft wird, und diese [...] Erzeugnisse lassen wir dann auf die wiener Kritiker los, - der Witz wäre nicht schlecht! Das hätten sie dann von der Geschichte! Für diesmal muß ich schon abbrechen, unsere Shakespare-Feier macht mir zu thun und Weilens Brief, der heute kam, will doch auch sein Recht haben [...]" - Brachvogel gelang 1856 mit dem Trauerspiel "Narziß" der Durchbruch als Dramatiker.

Albert Emil Brachvogel (1824-1878), Schriftsteller. E. Brief mit U. Berlin, 16. April 1862. Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. An den Schriftsteller Salomon von Mosenthal (1821-1877): "[...] Wenn Ihr die große herzliche Freude gesehen hättet, die Eure köstliche Depesche um 11 Uhr am Abend des 13. 4. und Euer gestriger Brief erregt, so würdet Ihr Euch reich belohnt halten für die Liebe, welche Ihr mir als Pathe meines so lange ungetauften Narciß erwiesen. In der That wüßte ich auch gar keine Form Euch besser zu danken, als durch die Versicherung, daß ich und meine Familie lebhaft empfinde u. nie vergessen kann, welch schönes Beispiel der Kollegialität Ihr in dieser Zeit gegeben. Machten es Alle so in der Kunst, dann wäre des [...] Schmerzes im Berufe die Hälfte weniger und der Sieg des Guten, Rechten häufiger und reiner. Alle würden gewinnen, somit jeder Einzelne besser daran sein. Soeben erhalte ich von Stifft die wiener Kritiken u. finde das bestätigt, was Ihr mir schon früher über die landläufige Gebahrung derselben sagt. Unsere berliner Kritik ist gewiß nicht die beste, kann sich wahrhaftig eines Lessing'schen Geistes nicht rühmen, aber anständiger und gescheuter ist sie gewiß! Indem sie mehr Selbstachtung und Vornehmheit bewahrt, selbst in Winkelblättern sich so darstellt, als ob sie objektiv wäre, ist sie für das Herz des Dichters selbst und den Geist des Lesers nutzbringender, die Wunden, welche sie schlägt, sind darum auch tiefer! Von Euren Leuten kann man das nicht sagen, und wenn ich sämtliche Kritiken über Narciß (etwa zwei ausgenommen die einen ganz anderen gewichtigen Habitus besitzen, abgerechnet), durchsehe, und gegen das, was man schon während 8 Jahren über mich geschrieben, vergleiche, so empfinde ich ein wahrhaft ironisches Vergnügen, zu bemerken, wie meine wiener Kunstrichter sich mit ihrer eigenen stillen Anerkennung, mit dem Beifall des Publikums und dem tiefen Ärger ihrer Seele nicht selber Vater dieser 'Kothseele in Lumpen' zu sein qualvoll herumbalgen, u. sogar ihren Unmuth an dem armen Wagner auslassen, der, den Widersprüchen in ihrer Anerkennung wie ihrem Tadel nach zu urtheilen, doch sehr vortrefflich gewesen sein muß. Nun, mein Junge hat seine Prügel weg, schüttelt sich, lacht auf und schreitet mit der berühmten Geste der Gamins, fünf Finger vor der Nase, mit alter Stoa weiter. Gebe Gott Apoll, daß es Eurem lieben Judenmädel, der Deborath, bei Euren Kollegen besser geht. Sollten Sie aber auch nicht einmal gegen diese, weil sie doch ein Frauenzimmer ist, Galanterie bewahren, wißt Ihr, Alter, was wir dann thun? Dann werden wir nichtsnutzig, dann verheiraten wir unsere Kinder, egal ob die Nachkommenschaft beschnitten, oder getauft wird, und diese [...] Erzeugnisse lassen wir dann auf die wiener Kritiker los, - der Witz wäre nicht schlecht! Das hätten sie dann von der Geschichte! Für diesmal muß ich schon abbrechen, unsere Shakespare-Feier macht mir zu thun und Weilens Brief, der heute kam, will doch auch sein Recht haben [...]" - Brachvogel gelang 1856 mit dem Trauerspiel "Narziß" der Durchbruch als Dramatiker.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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