Zeitschrift Fuer die
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Kappert, Hans,
Hans Kappert (1890-1976), Biologe und Genetiker. 2 ms. Briefe mit e. U. und 3 (davon 1 e. und 2 ms.) Postkarten mit e. U. Münster, 1962 bis 1974. Zusammen 5½ SS. auf 5 Bll. (Gr.-)qu.-8°. Eine Karte mit e. Adresse. - An den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007), u. a. über eine geplante Umbenennung der Zeitschrift "Der Züchter": "Auf Ihr Schreiben [...] möchte ich Ihnen nur sagen, daß die Umtaufe der alten Induktiven mich, wenn ich noch Institutsdirektor wäre, veranlassen würde, die Zeitschrift abzubestellen. Eine deutsche Zeitschrift unter englischer Flagge wollte ich in meiner Bibliothek niemals sehen. Die notwendigen Informationen über die Molekulargenetik erhalte ich auch aus der bekannten angelsächsischen Literatur. Was die Umtaufe des Züchter angeht, so würde mich der Titel Genetik und Züchtungsforschung in keiner Weise stören. Wenn Sie aber nach einem kürzeren Titel suchen, wie wäre es dann mit: Angewandte Genetik? Wenn nun aber schon der Name wegfallen soll, könnte dann nicht auch von dem unhandlichen Format abgegangen werden? Soviel ich weiß, wurde es damals der besseren Ausnutzung des Druckpapiers wegen so gewählt. Das spielt aber doch heute keine Rolle mehr [...]" (a. d. Br. v. 27. Dezember 1966). - Der Name des "Züchters" wurde schließlich 1968 durch "Theoretical and Applied Genetics" (TAG) ersetzt. - Hans Kappert war 1931 als Nachfolger von Erwin Baur auf den Lehrstuhl für Vererbungslehre der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin berufen worden. Das in den 1930er Jahren der Friedrich-Wilhelm-Universität (heute Humboldt-Universität) angegliederte Institut war im Zweiten Weltkrieg zerstört worden und wurde hernach u. a. von Kappert wieder aufgebaut. Vehement und auch öffentlich gegen die Theorien des sowjetischen Biologen und Agronoms Trofim Denissowitsch Lyssenko ankämpfend, die nach 1948 in der sowjetischen Besatzungszone und anschließend in der DDR propagiert wurden, verweigerte Kappert schließlich 1950 die Fortführung seiner Dozententätigkeit und wechselte an die Technische Universität Berlin (West) (1974 wurde das Institut als Institut für Angewandte Genetik in den Fachbereich Biologie der Freie Universität Berlin eingegliedert); nach seiner Emeritierung 1956 ging Kappert nach Münster und hielt dort noch einige Jahre Vorlesungen. Hans Kappert war Mitherausgeber der erwähnten Zeitschrift "Der Züchter" und auch der "Zeitschrift für Pflanzenzüchtung", gab zusammen mit Wilhelm Rudorf die 2. Auflage des "Handbuchs für Pflanzenzüchtung" heraus und "erkannte als erster die Bedeutung der Koppelung für die praktische Züchtungsarbeit und züchtete in konsequenter Anwendung genetischer Erkenntnisee Sorten mit Signalfaktoren für schwer oder spät erkennbare Eigenschaften" (aus einem Nachruf in TAG, Bd. XLVII, Nr. 6, November 1976). - Zumeist im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
Hans Kappert (1890-1976), Biologe und Genetiker. 2 ms. Briefe mit e. U. und 3 (davon 1 e. und 2 ms.) Postkarten mit e. U. Münster, 1962 bis 1974. Zusammen 5½ SS. auf 5 Bll. (Gr.-)qu.-8°. Eine Karte mit e. Adresse. - An den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007), u. a. über eine geplante Umbenennung der Zeitschrift "Der Züchter": "Auf Ihr Schreiben [...] möchte ich Ihnen nur sagen, daß die Umtaufe der alten Induktiven mich, wenn ich noch Institutsdirektor wäre, veranlassen würde, die Zeitschrift abzubestellen. Eine deutsche Zeitschrift unter englischer Flagge wollte ich in meiner Bibliothek niemals sehen. Die notwendigen Informationen über die Molekulargenetik erhalte ich auch aus der bekannten angelsächsischen Literatur. Was die Umtaufe des Züchter angeht, so würde mich der Titel Genetik und Züchtungsforschung in keiner Weise stören. Wenn Sie aber nach einem kürzeren Titel suchen, wie wäre es dann mit: Angewandte Genetik? Wenn nun aber schon der Name wegfallen soll, könnte dann nicht auch von dem unhandlichen Format abgegangen werden? Soviel ich weiß, wurde es damals der besseren Ausnutzung des Druckpapiers wegen so gewählt. Das spielt aber doch heute keine Rolle mehr [...]" (a. d. Br. v. 27. Dezember 1966). - Der Name des "Züchters" wurde schließlich 1968 durch "Theoretical and Applied Genetics" (TAG) ersetzt. - Hans Kappert war 1931 als Nachfolger von Erwin Baur auf den Lehrstuhl für Vererbungslehre der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin berufen worden. Das in den 1930er Jahren der Friedrich-Wilhelm-Universität (heute Humboldt-Universität) angegliederte Institut war im Zweiten Weltkrieg zerstört worden und wurde hernach u. a. von Kappert wieder aufgebaut. Vehement und auch öffentlich gegen die Theorien des sowjetischen Biologen und Agronoms Trofim Denissowitsch Lyssenko ankämpfend, die nach 1948 in der sowjetischen Besatzungszone und anschließend in der DDR propagiert wurden, verweigerte Kappert schließlich 1950 die Fortführung seiner Dozententätigkeit und wechselte an die Technische Universität Berlin (West) (1974 wurde das Institut als Institut für Angewandte Genetik in den Fachbereich Biologie der Freie Universität Berlin eingegliedert); nach seiner Emeritierung 1956 ging Kappert nach Münster und hielt dort noch einige Jahre Vorlesungen. Hans Kappert war Mitherausgeber der erwähnten Zeitschrift "Der Züchter" und auch der "Zeitschrift für Pflanzenzüchtung", gab zusammen mit Wilhelm Rudorf die 2. Auflage des "Handbuchs für Pflanzenzüchtung" heraus und "erkannte als erster die Bedeutung der Koppelung für die praktische Züchtungsarbeit und züchtete in konsequenter Anwendung genetischer Erkenntnisee Sorten mit Signalfaktoren für schwer oder spät erkennbare Eigenschaften" (aus einem Nachruf in TAG, Bd. XLVII, Nr. 6, November 1976). - Zumeist im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen]
Schröter, Manfred: Die Geistesgebiete des Verlags R. Oldenbourg 1858 - 1958. Eine wissenschaftsgeschichtliche Überschau. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Namenverzeichnis. München: Oldenbourg Verlag, 1958.
Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Mit einer Widmung von Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Schröter für Dr. Heinrich Beck, datiert auf Juni 1958, auf dem Vorsatz. - Der Verlag R. Oldenbourg, gegründet im Jahr 1858 von Rudolf Oldenbourg (1811-1903), befand sich bis 2004 im Besitz der Familie Oldenbourg. Seither gehört er zum Cornelsen Verlag. Zum Oldenbourg Verlag gehören der Oldenbourg Wissenschaftsverlag, der Oldenbourg Schulbuchverlag und Bayerischer Schulbuchverlag (bsv), der Akademie Verlag sowie der Oldenbourg Industrieverlag/Vulkan Verlag. Zahlreiche bekannte Namen konnte das renommierte Haus seitdem zu seinen Autoren zählen, unter anderem den Historiker Heinrich von Sybel, den Literaturnobelpreisträger Paul Heyse, den Chemiker und Hygieniker Max von Pettenkofer, den Raumfahrtpionier Hermann Oberth und viele mehr. Verlagsgeschichte: Verlagsgebiet Technik: Den Aufschwung und die Begeisterung für Technik und Ingenieurkunst nutzte Rudolf Oldenbourg und gründete im Jahr 1858 in München seinen Verlag mit der technischen Zeitschrift "Journal für Gasbeleuchtung und verwandte Beleuchtungsarten". Die erste Nummer der Zeitschrift, die eine der ersten technischen Fachzeitschriften in Deutschland war, wurde am 8. Juli 1858 ausgegeben. Heute erscheint die Zeitschrift unter anderem Titel und ist auch nach 150 Jahren noch die führende Publikation ihres Fachgebietes. Im Jahr 1860 erschien mit dem "Handbuch für Steinkohlegasbeleuchtung" (Schilling) das erste Buch des Verlages. Das von Pettenkofer begründete "Archiv für Hygiene" begann 1883 zu erscheinen und 1897 wurde der "Kalender für Gesundheitstechniker" zum ersten Mal publiziert. Im Herbst 2008 erscheint die 74. Ausgabe erstmals auch als DVD-Version unter dem heutigen Titel "Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik". 1906 erschien das erste der "Illustrierten Technischen Wörterbücher", welchem weitere 15 Bände folgten. 1923 verlangte die Veröffentlichung von Oberths "Die Rakete zu den Planetenräumen" sowohl vom Autor als auch vom Verleger viel Mut in einer Zeit, als die Erforschung des Weltraumes von der Wissenschaft als Kindertraum belächelt wird. Das Buch legte jedoch den Grundstein für die moderne Weltraumforschung und viele Wissenschaftler traten mit dem Autor in Kontakt. Ein weiteres verlegerisches Wagnis war die Veröffentlichung des Werkes "Die Erreichbarkeit der Himmelskörper" von Walter Hohmann im Jahr 1925. Doch der Verlag wurde belohnt, denn bis heute wird das Buch in den USA, in Russland und in Deutschland immer wieder nachgedruckt. Mit der Benennung eines Mondkraters nach Hohmann wurde das Werk 1970 weltweit gewürdigt. Im Jahr 1988 kaufte Oldenbourg den 1928 gegründeten Vulkan Verlag. In seinem Portfolio befanden diverse Zeitschriften, die zur Erweiterung des Programms beitrugen. 1999 entstand der Oldenbourg Industrieverlag durch Ausgliederung aus dem R. Oldenbourg Verlag und ist heute zusammen mit dem Vulkan Verlag ein Teil des Oldenbourg Verlags. Heute sind der Oldenbourg Industrieverlag und der Vulkan Verlag wirtschaftlich erfolgreiche Anbieter von Fachinformationen für netzgebundene Industrien und das Ingenieurwesen. Das Technik-Programm umfasst ca. 950 lieferbare Buchtitel und 15 Zeitschriften der Fachgebiete Umwelttechnik, Versorgungstechnik, Haustechnik, Automatisierungstechnik und der industriellen Nutzung von Energie. Verlagsgebiet Wissenschaft: Mit Heinrich von Sybel als Herausgeber begründete Rudolf Oldenbourg 1859 die "Historische Zeitschrift". Sie erschien zunächst bei Cotta, seit 1869 im R. Oldenbourg Verlag. Im Jahr 1864 wurde der erste Band der "Geschichte der Wissenschaften in Deutschland" veröffentlicht, dessen letzter, der 24. Band im Jahr 1912 publiziert wurde. Seit 1871 gab Paul Heyse gemeinsam mit H. Kurz und L. Laister unter anderem die Reihen "Deutscher Novellenschatz" (1871-1875, 24 Bände), "Neuer Deutscher Novellenschatz" (1884-1887, 24 Bände) sowie "Novellenschatz des Auslandes" (1877-1884, 14 Bände) heraus. 1934 wurde der erste von 20 Bänden der "Geschichte der Völker und Staaten" und 1953 der erste Band vom "Abriss der Weltgeschichte" verlegt; In 4 Bänden wurde bis 1968 Ritters "Staatskunst und Kriegshandwerk" veröffentlicht. Nach zahlreichen Publikationen und Neuerscheinungen wurden 1971 der Öffentlichkeit die berühmten Feynman-Vorlesungen über Physik in einer zweisprachigen Ausgabe (deutsch-englisch), später in der deutschsprachigen Ausgabe angeboten. Die umfassend redigierte "Definitive Edition" ist 2007 erschienen. 1978 folgte schließlich Biergans "Einkommensteuer und Steuerbilanz" als erstes Werk des seither kräftig gewachsenen Verlagsgebietes Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 1980 wurde "Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre" von Henner Schierenbeck veröffentlicht, das heute als Standardwerk gehandelt wird. 1983 übernahm Oldenbourg von der Akademischen Verlagsgesellschaft einige Buchwerke und wissenschaftliche Zeitschriften, darunter so traditionsreiche Blätter wie "Zeitschrift für Physikalische Chemie" (gegr. 1887) und "Zeitschrift für Kristallographie" (gegr. 1877). 1996 wurde das Oldenbourg-Verlagsprogramm durch den Kauf des Harald Boldt-Verlags, Boppard um zahlreiche Titel erweitert. Im Jahr 1997 kaufte der Oldenbourg Verlag das geisteswissenschaftliche Verlagsprogramm vom Akademie Verlag und führte den Verlag am Standort Berlin fort. Das Programm des Akademie-Verlags umfasste rund 1.000 lieferbare Titel und Zeitschriften. Im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wurde 2007 mit economag.de das erste kostenfreie, monatlich erscheinende und zitierfähige Wissenschaftsmagazin für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre eingeführt. Das Programm des Oldenbourg Wissenschaftsverlages umfasst heute rund 3.500 lieferbare Titel, darunter Monographien, Editionen, Lehr- und Handbücher sowie 32 Zeitschriften verschiedenster Fachgebiete. Verlagsgebiet Schulbuch: 1873 übernahm der Oldenbourg Verlag von Pustet die Pacht von Verlagsrechten des Königlich-Bayerischen Zentral-Schulbücher-Verlags und konnte dann zwei Jahre später das erste Rechenbuch sowie die erste Sprach- und Rechtschreiblehre im Verlagsprogramm vorweisen. Dieses neu begründete Gebiet des Schulbuchs innerhalb des Verlags konnte 1904 durch den Kauf der restlichen Verlagsrechte des früheren staatlichen Schulbuchverlags weiter ausgebaut werden. 1923 erschien erste Auflage von Hans Brückls Werk "Mein Buch zum Anschauen Zeichnen Schreiben Lesen und Zählen", das sich zu einer außerordentlich erfolgreichen Lesefibel entwickelte. Diesem Erfolg folgte 1962 der erste Teil der erfolgreichen Grundschulfibel "Fibelkinder" mit Illustrationen von Ali Mitgutsch. 1987 erschien die erste Ausgabe des Grundschullehrbuchs "Mimi die Lesemaus", eines der erfolgreichsten Grundschullehrwerke am Markt. Nach der Wende 1990 wurde das Buch auch in den neuen Ländern lernmittelfrei zugelassen und war somit die erste Fibel, die in allen Ländern der Bundesrepublik eingesetzt wurde. 1991 wurde das Buch "Findefix", mittlerweile Marktführer bei den Grundschulwörterbüchern, herausgegeben, welches als einziges Schulbuch von der Stiftung Buchkunst in die Liste der schönsten Bücher des Jahres aufgenommen wurde. 1994 folgte mit dem "Stowasser - Lateinisch-Deutsches Schulwörterbuch" ein weiteres Standardwerk, welches als Lizenzausgabe mit der Umschlaggestaltung von Friedensreich Hundertwasser angeboten wurde. Nach der Übernahme des Schulbuchprogramms des Ehrenwirth-Verlags konnte der Oldenbourg Verlag mit dem Kauf des Bayerischen Schulbuch Verlags, der 1946 als Staatsverlag gegründet wurde, vom Bayerischen Staat sein Schulbuchsegment um zahlreiche Titel erweitern. 2005 übernahm Oldenbourg das Programm des Pädagogischen Zeitschriftenverlags Berlin und 2007 die Zeitschrift "klein&groß" vom Beltz Verlag Weinheim. Heute umfasst das Programm des Oldenbourg Schulbuchverlages und des Bayerischen Schulbuch Verlages rund 2.500 lieferbare Titel und 12 pädagogische Zeitschriften - für alle allgemein bildenden Schulen und Schulstufen, für alle Länder der Bundesrepublik Deutschland sowie die Schweiz und Österreich. 150-jähriges Verlagsjubiläum: Mit einem großen Festakt hat der Oldenbourg Verlag sein 150-jähriges Bestehen am 3. Juni 2008 im Deutschen Museum in München gefeiert. Mehr als 200 Gäste aus Wissenschaft und Forschung, Politik und Wirtschaft, Vertreter führender Fachverbände, Autoren/Herausgeber der Verlagsgebiete Technik, Wissenschaft und Schulbuch, Partner und Mitarbeiter des Hauses Oldenbourg feierten eine lange Tradition. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Deutsche Museum dem Oldenbourg Verlag eine dreimonatige interaktive Ausstellung, die in der Bibliothek des Museums zu besichtigen ist. Die Geschichte des Oldenbourg Verlags von seiner Gründung bis heute wurde in der reich bebilderten Festschrift zu dem 150-jährigen Firmenbestehen präsentiert. Dieses Werk, das die Entwicklung des Schulbuchverlags sowie des technischen und geisteswissenschaftlichen Verlags von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis hin zum modernen Medienunternehmen der Gegenwart wurde von dem Buchwissenscha
Erstausgabe. VIII, 147 Seiten. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur.
Schröter, Manfred: Die Geistesgebiete des Verlags R. Oldenbourg 1858 - 1958. Eine wissenschaftsgeschichtliche Überschau. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Namenverzeichnis. München: Oldenbourg Verlag, 1958.
Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Mit einer Widmung von Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Schröter für Georg Su?? (leider nicht entzifferbar) datiert auf Juni 1958, auf dem Vorsatz. - Der Verlag R. Oldenbourg, gegründet im Jahr 1858 von Rudolf Oldenbourg (1811-1903), befand sich bis 2004 im Besitz der Familie Oldenbourg. Seither gehört er zum Cornelsen Verlag. Zum Oldenbourg Verlag gehören der Oldenbourg Wissenschaftsverlag, der Oldenbourg Schulbuchverlag und Bayerischer Schulbuchverlag (bsv), der Akademie Verlag sowie der Oldenbourg Industrieverlag/Vulkan Verlag. Zahlreiche bekannte Namen konnte das renommierte Haus seitdem zu seinen Autoren zählen, unter anderem den Historiker Heinrich von Sybel, den Literaturnobelpreisträger Paul Heyse, den Chemiker und Hygieniker Max von Pettenkofer, den Raumfahrtpionier Hermann Oberth und viele mehr. Verlagsgeschichte: Verlagsgebiet Technik: Den Aufschwung und die Begeisterung für Technik und Ingenieurkunst nutzte Rudolf Oldenbourg und gründete im Jahr 1858 in München seinen Verlag mit der technischen Zeitschrift "Journal für Gasbeleuchtung und verwandte Beleuchtungsarten". Die erste Nummer der Zeitschrift, die eine der ersten technischen Fachzeitschriften in Deutschland war, wurde am 8. Juli 1858 ausgegeben. Heute erscheint die Zeitschrift unter anderem Titel und ist auch nach 150 Jahren noch die führende Publikation ihres Fachgebietes. Im Jahr 1860 erschien mit dem "Handbuch für Steinkohlegasbeleuchtung" (Schilling) das erste Buch des Verlages. Das von Pettenkofer begründete "Archiv für Hygiene" begann 1883 zu erscheinen und 1897 wurde der "Kalender für Gesundheitstechniker" zum ersten Mal publiziert. Im Herbst 2008 erscheint die 74. Ausgabe erstmals auch als DVD-Version unter dem heutigen Titel "Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik". 1906 erschien das erste der "Illustrierten Technischen Wörterbücher", welchem weitere 15 Bände folgten. 1923 verlangte die Veröffentlichung von Oberths "Die Rakete zu den Planetenräumen" sowohl vom Autor als auch vom Verleger viel Mut in einer Zeit, als die Erforschung des Weltraumes von der Wissenschaft als Kindertraum belächelt wird. Das Buch legte jedoch den Grundstein für die moderne Weltraumforschung und viele Wissenschaftler traten mit dem Autor in Kontakt. Ein weiteres verlegerisches Wagnis war die Veröffentlichung des Werkes "Die Erreichbarkeit der Himmelskörper" von Walter Hohmann im Jahr 1925. Doch der Verlag wurde belohnt, denn bis heute wird das Buch in den USA, in Russland und in Deutschland immer wieder nachgedruckt. Mit der Benennung eines Mondkraters nach Hohmann wurde das Werk 1970 weltweit gewürdigt. Im Jahr 1988 kaufte Oldenbourg den 1928 gegründeten Vulkan Verlag. In seinem Portfolio befanden diverse Zeitschriften, die zur Erweiterung des Programms beitrugen. 1999 entstand der Oldenbourg Industrieverlag durch Ausgliederung aus dem R. Oldenbourg Verlag und ist heute zusammen mit dem Vulkan Verlag ein Teil des Oldenbourg Verlags. Heute sind der Oldenbourg Industrieverlag und der Vulkan Verlag wirtschaftlich erfolgreiche Anbieter von Fachinformationen für netzgebundene Industrien und das Ingenieurwesen. Das Technik-Programm umfasst ca. 950 lieferbare Buchtitel und 15 Zeitschriften der Fachgebiete Umwelttechnik, Versorgungstechnik, Haustechnik, Automatisierungstechnik und der industriellen Nutzung von Energie. Verlagsgebiet Wissenschaft: Mit Heinrich von Sybel als Herausgeber begründete Rudolf Oldenbourg 1859 die "Historische Zeitschrift". Sie erschien zunächst bei Cotta, seit 1869 im R. Oldenbourg Verlag. Im Jahr 1864 wurde der erste Band der "Geschichte der Wissenschaften in Deutschland" veröffentlicht, dessen letzter, der 24. Band im Jahr 1912 publiziert wurde. Seit 1871 gab Paul Heyse gemeinsam mit H. Kurz und L. Laister unter anderem die Reihen "Deutscher Novellenschatz" (1871-1875, 24 Bände), "Neuer Deutscher Novellenschatz" (1884-1887, 24 Bände) sowie "Novellenschatz des Auslandes" (1877-1884, 14 Bände) heraus. 1934 wurde der erste von 20 Bänden der "Geschichte der Völker und Staaten" und 1953 der erste Band vom "Abriss der Weltgeschichte" verlegt; In 4 Bänden wurde bis 1968 Ritters "Staatskunst und Kriegshandwerk" veröffentlicht. Nach zahlreichen Publikationen und Neuerscheinungen wurden 1971 der Öffentlichkeit die berühmten Feynman-Vorlesungen über Physik in einer zweisprachigen Ausgabe (deutsch-englisch), später in der deutschsprachigen Ausgabe angeboten. Die umfassend redigierte "Definitive Edition" ist 2007 erschienen. 1978 folgte schließlich Biergans "Einkommensteuer und Steuerbilanz" als erstes Werk des seither kräftig gewachsenen Verlagsgebietes Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 1980 wurde "Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre" von Henner Schierenbeck veröffentlicht, das heute als Standardwerk gehandelt wird. 1983 übernahm Oldenbourg von der Akademischen Verlagsgesellschaft einige Buchwerke und wissenschaftliche Zeitschriften, darunter so traditionsreiche Blätter wie "Zeitschrift für Physikalische Chemie" (gegr. 1887) und "Zeitschrift für Kristallographie" (gegr. 1877). 1996 wurde das Oldenbourg-Verlagsprogramm durch den Kauf des Harald Boldt-Verlags, Boppard um zahlreiche Titel erweitert. Im Jahr 1997 kaufte der Oldenbourg Verlag das geisteswissenschaftliche Verlagsprogramm vom Akademie Verlag und führte den Verlag am Standort Berlin fort. Das Programm des Akademie-Verlags umfasste rund 1.000 lieferbare Titel und Zeitschriften. Im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wurde 2007 mit economag.de das erste kostenfreie, monatlich erscheinende und zitierfähige Wissenschaftsmagazin für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre eingeführt. Das Programm des Oldenbourg Wissenschaftsverlages umfasst heute rund 3.500 lieferbare Titel, darunter Monographien, Editionen, Lehr- und Handbücher sowie 32 Zeitschriften verschiedenster Fachgebiete. Verlagsgebiet Schulbuch: 1873 übernahm der Oldenbourg Verlag von Pustet die Pacht von Verlagsrechten des Königlich-Bayerischen Zentral-Schulbücher-Verlags und konnte dann zwei Jahre später das erste Rechenbuch sowie die erste Sprach- und Rechtschreiblehre im Verlagsprogramm vorweisen. Dieses neu begründete Gebiet des Schulbuchs innerhalb des Verlags konnte 1904 durch den Kauf der restlichen Verlagsrechte des früheren staatlichen Schulbuchverlags weiter ausgebaut werden. 1923 erschien erste Auflage von Hans Brückls Werk "Mein Buch zum Anschauen Zeichnen Schreiben Lesen und Zählen", das sich zu einer außerordentlich erfolgreichen Lesefibel entwickelte. Diesem Erfolg folgte 1962 der erste Teil der erfolgreichen Grundschulfibel "Fibelkinder" mit Illustrationen von Ali Mitgutsch. 1987 erschien die erste Ausgabe des Grundschullehrbuchs "Mimi die Lesemaus", eines der erfolgreichsten Grundschullehrwerke am Markt. Nach der Wende 1990 wurde das Buch auch in den neuen Ländern lernmittelfrei zugelassen und war somit die erste Fibel, die in allen Ländern der Bundesrepublik eingesetzt wurde. 1991 wurde das Buch "Findefix", mittlerweile Marktführer bei den Grundschulwörterbüchern, herausgegeben, welches als einziges Schulbuch von der Stiftung Buchkunst in die Liste der schönsten Bücher des Jahres aufgenommen wurde. 1994 folgte mit dem "Stowasser - Lateinisch-Deutsches Schulwörterbuch" ein weiteres Standardwerk, welches als Lizenzausgabe mit der Umschlaggestaltung von Friedensreich Hundertwasser angeboten wurde. Nach der Übernahme des Schulbuchprogramms des Ehrenwirth-Verlags konnte der Oldenbourg Verlag mit dem Kauf des Bayerischen Schulbuch Verlags, der 1946 als Staatsverlag gegründet wurde, vom Bayerischen Staat sein Schulbuchsegment um zahlreiche Titel erweitern. 2005 übernahm Oldenbourg das Programm des Pädagogischen Zeitschriftenverlags Berlin und 2007 die Zeitschrift "klein&groß" vom Beltz Verlag Weinheim. Heute umfasst das Programm des Oldenbourg Schulbuchverlages und des Bayerischen Schulbuch Verlages rund 2.500 lieferbare Titel und 12 pädagogische Zeitschriften - für alle allgemein bildenden Schulen und Schulstufen, für alle Länder der Bundesrepublik Deutschland sowie die Schweiz und Österreich. 150-jähriges Verlagsjubiläum: Mit einem großen Festakt hat der Oldenbourg Verlag sein 150-jähriges Bestehen am 3. Juni 2008 im Deutschen Museum in München gefeiert. Mehr als 200 Gäste aus Wissenschaft und Forschung, Politik und Wirtschaft, Vertreter führender Fachverbände, Autoren/Herausgeber der Verlagsgebiete Technik, Wissenschaft und Schulbuch, Partner und Mitarbeiter des Hauses Oldenbourg feierten eine lange Tradition. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Deutsche Museum dem Oldenbourg Verlag eine dreimonatige interaktive Ausstellung, die in der Bibliothek des Museums zu besichtigen ist. Die Geschichte des Oldenbourg Verlags von seiner Gründung bis heute wurde in der reich bebilderten Festschrift zu dem 150-jährigen Firmenbestehen präsentiert. Dieses Werk, das die Entwicklung des Schulbuchverlags sowie des technischen und geisteswissenschaftlichen Verlags von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis hin zum modernen Medienunternehmen der Gegenwart wurde vo
Erstausgabe. VIII, 147 Seiten. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur.
Rechtsgeschichte- Frölich, Karl. Konvolut von 18 Einzelveröffentlichungen des Autors Karl Frölich. Weimar u.a., Verlag von Hermann Böhlaus Nachfolger u.a., 1926-1939.
[Das Konvolut enthält folgende Einzelschriften des Autors Karl Frölich: "Die Bedeutung der mittelalterlichen Kaufmannsgilden für die Entstehung der deutschen Stadtverfassung" (Titelbroschur, Leipzig, Kommissionsverlag Johann Ambrosius, 1935, Seite 450 bis 451 [Aus: 'Forschungen und Fortschritte', 11.Jahrgang, Nr.35/36, Seite 446 bis 460]) / "Literaturbesprechung: "Hans Dörries, Entstehung und Formenbildung der niedersächsischen Sadt. Eine vergleichende Städtegeographie" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1930, Seite 444 bis 457 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', L.Band, Germ-Abt.]) / Literaturbesprechung: "Puis Dirr, Denkmäler des Münchner Stadtrechts, erster Band 1158-1403" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1936, Seite 451 bis 460 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LVI.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung: "Georg Wagner, Münzwesen und Hausgenossen in Speyer" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1933, Seite 429 bis 434 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LII.Band, Germ-Abt]) / Literaturbesprechung: "Martin Weinbaum, Verfassungsgeschichte Londons 1066-1268", "James Tait, The origin of Town Councils in England and The borough Community in England", "Carl Stephenson, The Origin of the English Towns and The Anglo-Saxon Borough", "Henri Pirenne, Les Villes du Moyen-age" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1931, Seite 618 bis 632 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LI.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung: "Herbert Fischer, Die verfassungsrechtliche Stellung der Juden in den deutschen Städten während des dreizehnten Jahrhunderts" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1932, Seite 423 bis 430 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LII.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung: "M.V.Clarke, The Medieval City State", "James Tait, The Common Council of the Borough", F.Favresse, Le Conseil de Bruxelles 1282-1521" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1932, Seite 445 bis 454 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LII.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbeschrpechung "Carl Stephenson, Borough and Town" und "Martin Weinbaum, London unter Eduard I. und II." (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1934, Seite 357 bis 370 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LIV.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung "Herbert Meyer, Das Mühlhäuser Reichsrechtsbuch aus dem Anfang des 13.Jahrhunderts" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1935, Seite 383 bis 388 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LV.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung "Sigfrid H. Steinberg, Die Goslarer Stadtschreiber und ihr Einfluß auf die Ratspolitik bis zum Anfang des 15.Jahrhunderts" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1934, Seite 373 bis 380 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LIV.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung "Josef Lappe, Stadtgründung und Stadtverfassung im Gebiete der Einzelhöfe" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1934, Seite 369 bis 374 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LIV.Band, Germ.Abt.]) / Literaturbesprechung "Sebastian Schröcker, Die Kirchenpflegschaft. Die Verwaltung des Niederkirchenvermögens durch Laien seit dem ausgehenden Mittelalter" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1935, Seite 407 bis 414 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LV.Band, Kan.Abt XXIV]) / Literaturbesprechung "Walter Gunzert, Das Hagenauer Kirchenleben im ausgehenden Mittelalter" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1937, Seite 597 bis 600 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', LVII.Band, Kan.Abt.]) / Literaturbesprechung "Walter Geisler, Die deutsche Stadt" und "Hans Dörries, Die Städte im oberen Leinetal Göttingen, Northeim und Einbeck" (Papierbroschur, Weimar, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1926, Seite 491 bis 518 [Sonderabdruck aus der 'Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte', XLVI.Band.]) / "Literatur. Probleme der Rechtskartographie" (Papierbroschur, Stuttgart, Verlag von W. Kohlhammer, 1934, Seite 40 bis 64 [Sonderabdruck aus 'Vierteljahrsschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte', XXVII.Band, Heft 1]) / "Stätten mittelalterlicher Rechtspflege in Hessen und den Nachbargebieten" (Papierbroschur, Gießen ?, o.V., o.J., ca. 1936, Seite 68 bis 103 [Sonderabdruck aus den 'Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft', Band 11, Heft 1]) / "Rechtsgeschichtliche Probleme der Wüstungsforschung besonders im hessischen Raum" (Titelbroschur, Gießen ?, o.V., o.J., ca. 1939, Seite 93 bis 122, VIII Tafeln [Sonderabdruck aus den 'Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft', Band 13]) / "Begriffe und Aufgabenkreis der rechtlichen Volkskunde" (Titelbroschur, Gießen ?, o.V., o.J., ca. 1939, Seite 49 bis 59 [Sonderabdruck aus den Gießener Beiträgen zur deutschen Philologie, Band 60]).].
18 Einzelveröffentlichungen. 8°-Gr.-8°. Unterschiedliche Seitenzahlen (siehe Kommentar). Originale Titel- und Papierbroschuren. 15 der Broschuren besitzen einen Stempel ('vom Verfasser überreicht') auf dem Vorderdeckel. Sieben besitzen einen handschriftlichen Vermerk und zwei einen Besitzerstempel auf dem Vorderdeckel. Die Broschuren sind leicht bestoßen und leicht berieben.
[SW: Jura; Konvolute; Literaturbesprechung; Mittelalter; Mittelalterliche Geschichte; Rechts- u. Verfassungsgeschichte; Rechtsgeographie; Rechtsgeschichte; Rechtshistoriker; Rechtsphilosophie; Rechtspolitik; Rechtsprechung; Rechtstheorie; Rechtsverständnis; Rechtswissenschaft; Stadt; Stadtentwicklung; Städtewesen; Stadtgeographie; Stadtgeschichte; Zeitschrift; Zeitschriften u. Zeitungen]



