Alcott Silver Pitchers

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ALCOTT, LOUISA M.: An Old-Fashioned Girl - By the Author of "Little Women", "Little Men", "Under the Lilacs", "Silver Pitchers", "Aunt Jo's Scrap-Bag", etc.; Boston, Little, Brown and Company, 1920.
Louisa May Alcott (* Germantown/USA 1832, + 1888), American author. Preface: As the first part of "An Old-Fashioned Girl" was written in 1869, the demand for a sequel rendered it necessary to carry my heroine boldly forward some six or seven years into the future. The domestic nature of the story makes this audacious proceeding possible. The "Old-Fashioned Girl" is not intended as a perfect model, but as a possible improvement upon the "Girl of a Period", who seems sorrowfully ignorant or ashamed of the good old fashions which make woman truly beautiful and honored, and through her, render home what it should be, - a happy place, where parents and children, brothers and sisters, learn to love and know and help each other.

371 pages with b/w-illustration on frontispice; [8vo: 12,5 x 17,5 cm] whole dark-blue cloth with title and floral decoration printed in black on front cover and in gilt on spine; little wear on cover; small owner's note on inner cover; altogether good condition.

[SW: Girl's children's book Louise Alcott Alcot Novelle Ein bezauberndes Mädchen]

Details

Alcott, Louisa May: Betty und ihre Schwestern. Roman. Das Original zum Film. Übersetzt und bearbeitet von Inge M. Artl. Rowohlt 29.-34. Tausend 1995 Reinbek bei Hamburg ISBN: 3499136651
391S. 8°

Taschenbuch Der Einband leicht berieben und mit dezenten Kratzern, Schnitte und Papier allg. nachgedunkelt, ansonsten sehr guter, nahezu neuwertiger Zustand. Little Women ist ein 1868/1869 in zwei Teilen veröffentlichter Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Louisa May Alcott. Little Women I und II, die in England unter den Titeln Little Women und Good Wives veröffentlicht wurden, bildeten den Auftakt von Louisa May Alcotts Kinder- und Jugendliteratur (die letzten Teile der March-Trilogie Little Men und Jo's Boys sowie die Romane An Old-Fashioned Girl, Eight Cousins, Rose in Bloom, Under the Lilacs und Jack and Jill wurden zwischen 1869 und 1886 verfasst). Little Women I verfasste Louisa May Alcott zwischen Mai und Juli 1868; die Veröffentlichung folgte im Oktober desselben Jahres. Aufgrund des für die Autorin sehr überraschenden einschlagenden Erfolges begann sie schon im November den zweiten Teil von Little Women, den sie im Januar 1869 fertig stellte und im April veröffentlichte. Die Handlung und Thematik des ersten, stark autobiographisch geprägten Teils von Little Women ist eher in den 1840er und 1850er Jahren anzusiedeln. Da er aber aus der Sicht der späten 1860er, also nach Beendigung des amerikanischen Bürgerkriegs (Sezessionskrieg), erzählt wird, wurden auch Elemente der 1860er Jahre integriert. Little Women erzählt die Lebensgeschichte der Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy, die gemeinsam mit ihren Eltern in Neuengland aufwachsen. Die kluge, jungenhafte Josephine, die hübsche und fügsame Meg, die selbstlose und friedliche Beth und das Nesthäkchen, die egoistische Amy, werden von ihren kindlichen Luftschlössern bis hin zur Frauwerdung begleitet. Marmee, Mutter der vier kleinen Frauen, wacht aufmerksam über die Entwicklung und den Umgang ihrer Kinder. Der Vater ist im Krieg. Meg, die im Vergleich zu ihren Schwestern den größten Wert auf die Einhaltung bestehender Konventionen legt, heiratet schon früh. Mit John Brooke, dem Hauslehrer des jungen Nachbarn und Freundes Laurie, gründet sie eine Familie, die bald um die beiden Kinder John, Jr. "Demi" und Margreth "Daisy" erweitert wird. Später kommt noch Josephine "Josy" dazu, die in Little Men erwähnt wird. Beth, die ihr Leben ihrer Familie widmet und aufopferungsvoll im Haushalt und bei kranken und armen Nachbarn arbeitet, ist selbstlos bis in den Tod. Bei der uneigennützigen Versorgung einer armen Nachbarsfamilie steckt sie sich mit Scharlach an. Wenn sie sich auch vorübergehend von der Krankheit erholt, ist diese ausschlaggebend für Beths frühen Tod. Amy, das Nesthäkchen der Familie, möchte alles und bekommt es nicht immer. Sie sieht sich als Künstlerin, kann als Gesellschafterin mit einer Tante nach Europa reisen und sich dort künstlerisch weiterbilden. Sie heiratet Laurie, den wohlhabenden Nachbarsjungen ihrer Familie, den langjährigen Seelenbruder ihrer Schwester Jo, kehrt gemeinsam mit ihm nach Amerika zurück und bekommt eine Tochter. Jo möchte im Gegensatz zu Amy viel, bekommt aber weniger. Sie wünscht sich unter anderem finanzielle und individuelle Unabhängigkeit, Ruhm und Anerkennung als Schriftstellerin sowie eine Reise nach Europa. Die ersehnte Reise wird nicht von ihr, sondern von Amy angetreten. Zwar wird ihr schriftstellerisches Talent zeitweise finanziell belohnt, jedoch ist es regelmäßig Anlass für persönliche und soziale Konflikte. Erst nach der von der Vaterfigur Professor Bhaer initiierten Aufgabe ihrer (nicht selbstlosen) Schriftstellerei, findet sie in Bhaer den Lebenspartner, den sie schließlich heiratet. Gemeinsam mit ihm eröffnet sie auf dem von ihrer Tante geerbten Anwesen eine Schule. Professor Bhaer wird Leiter dieser Bildungseinrichtung; Jo wird, nach dem Vorbild ihrer Mutter, zur Cosmic Mother (vgl. Auerbach 21). Ihre schriftstellerischen Aktivitäten, die sie wieder aufnimmt, werden nach der Eheschließung nicht mehr durch ein Streben nach Ruhm und Anerkennung motiviert. Sie werden zu einer ausschließlich privaten Tätigkeit, Teil ihrer neuen Rolle als Mutter. Jo bekommt zwei Söhne: Rob, benannt nach seinem Großvater, und Teddy, benannt nach Jos Jugendfreund Laurie. Der Roman wurde mehrmals verfilmt. Neben der Hollywood-Verfilmung Betty und ihre Schwestern aus dem Jahr 1994 mit Winona Ryder in der Rolle der Jo, entstanden in Japan auch mehrere Zeichentrickserien auf der Basis von Little Women. Die erste derartige Umsetzung erfolgte 1977 noch als eine Folge in der Serie Manga Sekai Mukashibanashi unter dem japanischen Titel der Romanreihe Wakakusa Monogatari dt. "Geschichten von jungem Gras" und 1980 erfolgte die erste vollständige Serie unter demselben Titel. 1981 folgte mit Wakakusa no Yon Shimai dt. "die vier Schwestern des jungen Grases") eine weitere. Die auch international bekannteste entstand als Teil der Literaturverfilmungen des World Masterpiece Theaters (WMT) 1987 mit Ai no Wakakusa Monogatari, das in Deutschland unter dem Titel Eine fröhliche Familie ausgestrahlt wurde. Auch die Romanfortsetzung Little Men wurde 1993 als WMT-Serie Wakakusa Monogatari: Nan to Jo-sensei, in Deutschland: Missis Jo und ihre fröhliche Familie, umgesetzt. Weitere Leinwandadaptionen erfolgten bereits in den Jahren 1933 durch George Cukor (Vier Schwestern) und 1949 durch Mervyn LeRoy (Kleine tapfere Jo). 1978 produzierte NBC eine zweiteilige Version (Little Women) für das amerikanische Fernsehen. 2005 veröffentlichte die Autorin Geraldine Brooks ihr Buch March (deutsch Auf freiem Feld), einen Roman, der die Lücken in Little Women untersucht und die Geschichte des Mr. March während des Sezessionskrieges beschreibt. Das Buch wurde 2006 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Louisa May Alcott (* 29. November 1832 in Germantown, Pennsylvania; 6. März 1888 in Roxbury, Massachusetts) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Weltweit berühmt wurde sie als Autorin der Jugendbuch-Trilogie Little Women, die auf Kindheitserlebnissen mit ihren drei Schwestern beruht. Lousia May Alcotts Eltern waren Amos Bronson Alcott, Pädagoge und bekennender Transzendentalist, und Abigail May Alcott, die sich für die Abschaffung der Sklaverei einsetzte. Sie wurde 1832 als zweite von den vier Töchtern in Germantown geboren. 1834 zogen die Alcotts nach Boston, wo Elizabeth Sewall Alcott, die dritte Tochter der Familie, zur Welt kam. Amos Bronson half dort die experimentelle Temple School zu gründen und trat mit Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau dem Transcendental Club bei. Seit frühster Kindheit lebte Louisa Alcott in Armut, einerseits weil das der antimaterialistischen Einstellung ihres Vaters entsprach, aber auch, weil er nicht mit Geld umgehen konnte. Als Konsequenz des Misserfolges von Amos' Schulmodell musste die Familie 1840 erneut umziehen, diesmal nach Concord, Massachusetts. 1843 kam die Familie für kurze Zeit in Fruitlands, einer transzendentalen Einrichtung unter. Nach einer weiteren Station in gemieteten Räumen, erstanden die Alcotts schließlich vom Erbe der Mutter und mit Hilfe von Emerson, der ein guter Freund der Familie wurde, ein Haus in Concord. Amos unterrichtete seine Töchter Zuhause, doch lernten die Kinder viel durch die zahlreichen Freunde der Familie, wie Emerson, in dessen Bibliothek sie stöbern durften, Thoreau, mit dem sie die Natur und Umgebung erkundeten, Nathaniel Hawthorne und Margaret Fuller. Die Erfahrungen der Fruitlands-Zeit hat Louisa in Transcendental Wild Oats, veröffentlicht in Silver Pitchers, 1876, festgehalten. Schon früh entwickelte Louisa eine Leidenschaft fürs Schreiben. Ihre Fantasie setzte sie regelmäßig in melodramatische Theaterstücke um, die sie mit ihren Schwestern für Freunde aufführten. Louisa selbst spielte vor allem gerne die wilden Rollen - Banditen, Bösewichte, Räuber - wie ihre Heldin Jo aus Little Women. Unzufrieden mit den ärmlichen Lebensumständen ihrer Familie, schwor sich Louisa mit 15 Jahren reich zu werden. Da die Gesellschaft arbeitssuchenden Frauen nicht viele Möglichkeiten bot, nahm sie jede Stelle an und arbeitete unter an...

[SW: Amerikanische Literatur | Jugendbücher | Romantrilogie | Verfilmungen]

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