Alexander Dietz
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Abusch, Alexander: Konvolut "Alexander Abusch". 13 Titel. 1.) Der Irrweg einer Nation, Ein Beitrag zum Verständnis deutscher Geschichte, Neubearbeitete Ausgabe mit einem Nachwort des Autors, Aufbau-Verlag Berlin 1949, 313 Seiten, Halbleinen, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten, vorsichtiger Besitzeintrag (Foto). 2.) Artikel/Kopie Alexander Abusch: "Ein Stück meines Lebens" ("Die Weltbühne" vom 7. Dezember 1982). 3.) Artikel/Kopie Alexander Abusch: "Der Anfang" ("Die Weltbühne" vom 10. Februar 1987). 4.) Alexander Abusch: Der Deckname, Memoiren, Dietz Verlag Berlin, 1. Auflage/1981, mit 54 Abbildungen, darunter Fotos von Fritz Globig, Walter Bartel, Moritz Abusch, Johann Meyer, Walter Ulbricht, Hugo Eberlein, Theodor Neubauer, Walter Schulz, Anton Saefkow mit seiner Tochter Bärbel, Hans Marchwitza, Erich Honecker, Gerhard Eisler, Egon Erwin Kisch, Ernst Busch, Friedrich Wolf u. a., 599 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. 5.) Alexander Abusch: Mit offenem Visier, Memoiren, Dietz Verlag Berlin, mit 55 Abbildungen, 366 Seiten, 1. Auflage/1986, roter Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. 6.) Artikel/Kopie Alexander Abusch: Die neuen Weißwäscher der braunen Brandstifter ("Die Weltbühne" vom 30. Oktober 1979). 7.) Alexander Abusch: Im ideologischen Kampf für eine sozialistische Kultur, Die Entwicklung der sozialistischen Kultur in der Zeit des zweiten Fünfjahrplanes, Rede auf der Kulturkonferenz der SED am 23. Oktober 1957 in Berlin, broschiert, Dietz Verlag Berlag, 1957, 76 Seiten. 8.) Der zweite Irrweg. Erinnerungen an den DDR-Kulturpolitiker Alexander Abusch, der vor 100 Jahren geboren wurde (Artikel - Berliner Zeitung vom 14. Februar 2002). 9.) Artikel/Kopie "Spaltung der Welt?" von Alexander Abusch ("Die Weltbühne" vom 1. September 1947). 10.) Artikel/Kopie "Das Exempel Kulturbund" von Alexander Abusch ("Die Weltbühne" vom 2. November 1947). 11.) Artikel/Kopie "Die Männer von Stalingrad" von Alexander Abusch ("Die Weltbühne" vom 1. November 1947). 12.) Artikel/Kopie "Der Irrweg einer Nation" ("Die Weltbühne" vom 15. Dezember 1946). 13.) Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Alexander Abusch (* 14. Februar 1902 in Krakau, damals Österreich-Ungarn, heute Polen; 27. Januar 1982 in Berlin). Abusch war Journalist, Schriftsteller und Politiker in der DDR, Aufbau-Verlag Berlin u. a.
gut erhalten
Dietz, Alexander; Isobel Mordy: The Jewish Community of Frankfurt: a Genealogical Study 1349-1849, 1988 Camelford, Cornwall, UK; Vanderher Publications
Clothbound. 4to. XXXII, 655 pages. 31 cm. First English edition. Printed in red and black ink, with 13 plates, one fold out map, and decorative endpages. "This is a limited edition of which this is number 112." Translation of the 1907 edition of Stammbuch der Frankfurter Juden by Alexander Dietz, edited by Isobel Mordy, and translated into English by Frances Martin. With attractive dustjacket, two ribbon bookmarks, and housed in brown cloth clamshell box. From the preface: "Alexander Dietz's remarkable study: Stammbuch der Frankfurter Juden that was first published in Frankfurt in 1907. The English version is a little more than a mere translation. It has a new introduction by Professor Robert Liberies which provides a short history of the Jewish community of Frankfurt and a much needed index together with line pedigrees of the bigger Frankfurt families by Isobel Mordy, who is a Jewish genealogist and who has acted as general editor of this book. Besides this the book contains six colour and numerous black and white illustrations and has been designed by Kevin Reilly to provide an aesthetically appealing volume which contemporary representatives of the 625 families, whose genealogy it traces, will be able to cherish and, we hope, pass on to their children with pride and pleasure. " Subjects: Jews -- Germany -- Frankfurt am Main -- Genealogy. Frankfurt am Main (Germany) -- Genealogy. Light soiling, with some major stains on top, to clamshell box. Book is in near fine condition. (GER-40-12)
[SW: Judaica Jewish Jewry Judaism Juden Judisch Joden Judios Juif Juives Religious Religion]
Seydewitz, Ruth und Max: Konvolut "Ruth und Max Seydewitz". 14 Titel. 1.) Max Seydewitz: Es hat sich gelohnt zu leben, Lebenserinnerungen eines alten Arbeiterfunktionärs, 2 Bände (Erkenntnisse und Bekenntnisse. Mein sozialistisches Vaterland), Dietz Verlag Berlin, 1. Auflage/1976/1978, 484/493 Seiten, Mit 144 Abbildungen in beiden Bänden, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 2.) Ruth Seydewitz: Alle Menschen haben Träume, Meine Zeit - Mein Leben, Buchverlag Der Morgen Berlin, Illustrationen: Gitta Kettner, 2. Auflage/1978, 556 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 3.) Ruth und Max Seydewitz: Das Mädchen vom Schwanengott, Geschichten um Bilder, Buchverlag Der Morgen Berlin, 1. Auflage/1980, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, 556 Seiten, mit zahlreichen s/w und farbigen Abbildungen, mit Widmung beider Autoren, geschrieben im September 1980 für Kurt Hager. 4.) Max Seydewitz: Die unbesiegbare Stadt, Zerstörung und Wiederaufbau von Dresden, VEB F. A. Brockhaus Verlag Leipzig, 6., neu bearbeitete und erweiterte Auflage/1982, 310 Seiten, mit zahlreichen Bildtafeln, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, sehr gut erhalten (Foto), Aus dem Inhalt: Am 13. Februar 1945 versank Dresden, eine der schönsten deutschen Städte, unter den Bombenteppichen der anglo-amerikanischen Luftwaffe. Die herrlichen Kunstschätze und baulichen Schönheiten der Stadt, die mit Recht als Elbflorenz bezeichnet wurde, gingen in Flammen auf. Frauen und Kinder, Kranke und Greise wurden von den Bomben zerrissen oder lebendig unter Trümmern begraben. Max Seydewitz schildert in seinem Buch nach einem kurzen geschichtlichen Rückblick auf die Bedeutung der Kunstschätze und der herrlichen Bauten Dresdens diese Nacht des Grauens vom 13. Februar 1945. Dabei berichten unter anderen der Leiter des Kreuzchors, Professor Mauersberger, und die weltbekannte Tänzerin Palucca ihre persönlichen Erlebnisse in dieser Schreckensnacht. Das Buch enthält auch wichtiges Material über die Wirkung des anglo-amerikanischen Luftkrieges in Deutschland, aufschlußreiche Tatsachen über die Hintergründe der Zerstörung der Kunststadt Dresden und über den militärischen Wert von Terrorangriffen gegen offene Städte, mögen sie nun Dresden, Hiroshima oder Coventry heißen. 5.) Max Seydewitz: Wie wir die Grundlagen für den sozialistischen Aufbau schufen, in Kampfgefährten, Weggenossen, Erinnerungen deutscher und sowjetischer Genossen an die ersten Jahre der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung in Dresden, Dietz Verlag Berlin 1975, mit zahlreichen Abbildungen, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag, mit 58 Aufnahmen und Faksimiles, Texte von Alexander I. Rodimzew, Alexander A. Solowjow, Hermann Matern, Otto Buchwitz, Walter Weidauer, Ilja I. Spiridonow, Lotte Dietrich-Smolorz, Wenjamin W. Broder, Georg Wehner, Anatoli Waks, Max Seydewitz (Seiten 256 - 292), Sergej M. Grigorjan, Natalja I. Sokolowa, Nora E. Eliasberg, Karl Laux, Otto Schön, sehr gut erhalten. 6.) Ruth Seydewitz: Wenn die Madonna reden könnte, Urania-Verlag Leipzig, Jena, Berlin, 8. Auflage/1980, 191 Seiten, mit einigen farbigen Abbildungen, Broschur. 7.) Max Seydewitz: Deutschland zwischen Oder und Rhein, Ein Beitrag zur neuesten deutschen Geschichte, Kongress-Verlag Berlin, 1958, 534 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, gut erhalten. 8.) Artikel/Kopie "Italien und die DDR", Artikel von Max Seydewitz in "Die Weltbühne" vom 10. November 1970. 9.) Ruth Seydewitz: Meine Freunde Alexander und Natalia, in: Im Zeichen des roten Sterns, Erinnerungen, Dietz Verlag Berlin 1975, 533 Seiten, dort S. 397-416, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag (ohne Foto). 10.) Ruth und Max Seydewitz: Der verschenkte Herkules, Geschichten um Bilder, Buchverlag Der Morgen, 1. Auflage/1969, 280 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. 11.) Max Seydewitz: Ernst Busch beim Rundfink in "Die Weltbühne" vom 17. Juni 1980, Artikel/Kopie. 12.) Artikel/Kopie "Eine Art, glücklich zu sein" in "Die Weltbühne" vom 9. Dezember 1986) über Ruth Seydewitz' Buch "Von der Art, hier und heute glücklich zu sein. Kurt Schwabe. Ein Porträt. Akademie-Verlag Berlin 1986. 13.) Artikel/Kopie Kalenderblatt - Max Seydewitz (Neues Deutschland vom 11./12. Februar 2012). 14.) Biographisches zu Ruth und Max Seydewitz aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 16.01.2011) Dietz Verlag Berlin u. a.
Format 20 x 12,5 cm u. a.; Ruth Seydewitz (geborene Lewy; * 26. Juni 1905 in Oppeln; 28. März 1989 in Dresden) war eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Max Seydewitz (* 19. Dezember 1892 in Forst (Lausitz); 8. Februar 1987 in Dresden) war Politiker verschiedener linker Parteien (unter anderem SPD) und Ministerpräsident von Sachsen; wie angegeben
Dietz, Alexander: Stammbuch der Frankfurter Juden. Geschichtliche Mitteilungen über die Frankfurter jüdischen Familien von 1349-1849 nebst einem Plane der Judengasse. Frankfurt, J. St. Goar, 1907.
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XII 481 (1) S., 1 gef. Plan, kl.qt., Ln., st. berieben, Eckn. bestoßen, Bibl.Rsch., StaVvT.
[SW: Geschichte Biographie Judaica Ort60 Zeit1349 -Zeit1849 J| 1907 N| Alexander Dietz / Dietz Alexander ; Stammbuch der Frankfurter Juden]




