Alexander Puschkin

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Es wurden insgesamt 2653 Einträge zu 'Alexander Puschkin' gefunden (Stand: 20.01.2012).

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Puschkin, Alexander Sergejewitsch: Konvolut "Alexander Sergejewitsch Puschkin". 13 Titel. 1.) Alexander Puschkin: Gedichte, Poeme, Eugen Onegin, hrsg. von W. Neustadt, 556 Seiten, Karton-Einband mit hellbraunem Leinen-Rücken und montiertem Rückenschild, ohne O.Schutzumschlag, mit einigen Bildseiten auf reinweißem Papier, Satz und Druck: B. G. Teubner Leipzig, Textblock lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) Alexander Puschkin: Poeme und Märchen, 2. Auflage/1969, 421 Seiten, Aufbau-Verlag, Leinen-Einband, gut erhalten. 3.) Alexander Puschkin: Pique Dame, Prosawerke, Taschenbuch der Weltliteratur, TdW, 287 Seiten, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, Mit einem Nachwort von Eva Strittmatter, 1. Auflage/1981, illustrierter Karton-Umschlag. 4.) Alexander Puschkin: Der Postvorsteher, In Russisch und Deutsch, Veröffentlicht unter Lizenz Nr. 153 der SMAD, 3. Auflage/1948, 53 Seiten, Vierte Potsdamer Druck, Im Verlag von Eduard Stichnote Potsdam, "Der Postvorsteher" wurde von Wolfgang E. Groeger aus dem Russischen übertragen, Graf H. Luckner schuf das Titelbild, Von dieser Novelle wurde eine Sonderausgabe von dreihundert Stück auf feinem handgeschöpftem Bütten gedruckt, nummeriert und vom Künstler signiert, Den Druck besorgte die Offizien von Eduard Stichnote in Potsdam, Umschlag etwa lichtrandig. 5.) Alexander Puschkin: Die Hauptmannstochter und andere Erzählungen, mit s/w und farbigen Illustrationen von Eberhard Binder-Staßfurt, Verlag Neues Leben Berlin, 2. Auflage/1980, 334 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Format 23,5 x 17 cm, gut erhalten, darin u. a. Der Schuß. Der Schneesturm. Der Sargmacher. Der Postmeister. Das Adelsfräulein als Bäuerin. Dubrowski. Pique Dame. Die Hauptmannstochter. 6.) Die Erzählungen Bjelkins, SWA-Verlag Berlin 1947, 137 Seiten, Halbkunstleder mit Ornamentik, Illustrationen zum Text und Zwischentitel von D. A. Schmarinow, Ecken minimal gestoßen, sonst gut erhalten (Inhalt: Der Schuß. Der Schneesturm. Der Sargmacher. Der Posthalter. Das Fräulein als Bäuerin). 7.) W. Weressajew: Puschkin, Sein Leben und Schaffen, SWA-Verlag Berlin, 1947, Übersetzung aus dem Russischen, 197 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gut erhalten, unbenutzt, grüner Karton-Umschlag mit Puschkin-Denkmal, Format 20 x 13 cm. 8.) Artikel/ Kopie aus "Die Weltbühne" vom 24. Februar 1987, Zum 150. Todestag Puschkins mit dem Titel "Phänomen Puschkin". 9.) Artikel/Kopie aus "Die Weltbühne" vom 17. Dezember 1986 "Wo Puschkin starb". 10.) Alexander S. Puschkin: Dubrowski, Erzählung, Reclam, 1964, 103 Seiten, lichtrandig, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig. 11.) Puschkin. Ein Lesebuch für unsere Zeit, von Marianne Schmidt, Konrad Schmidt, Gerhard Ziegengeist, Thüringer Volksverlag Weimar 1954, 489 Seiten, Leinen-Einband (ohne O. Schutzumschlag), gut erhalten. 12.) Alexander Puschkin: Der Postmeister, Deutsch und Russisch, Karl Rauch Verlag zu Leipzig, Deutsch von Reinhold von Walter, Dritte Auflage/1946, 51 Seiten, Karton-Deckel mit etwas beriebenem/angestaubtem Klapp-Umschlag, gut erhalten (Foto). 13.) Der Posthalter. Mit einem Nachwort von Josi von Koskull, Volk und Wissen Verlag Berlin und Leipzig 1949, 18 Seiten, illustrierter O. Karton-Einband, gut erhalten, SWA-Verlag Berlin u. a.

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Lotman / Thun / Reißner / Ottow: ALEXANDER PUSCHKIN - 5 TITEL: Alexander Puschkin / Die Erzählungen / Mein Puschkin / Meisterwerke / Im Blute lodert Verlangen.
(1) Lotman, Juri: Alexander Puschkin. Leipzig, Reclam, 1989. 1. Auflage. Taschenbuch, 417 S., (=Reclams Universal - Bibliothek, 1317). Name a. Vorsatz, sonst gut u. sauber erhalten. // (2) Alexander Sergejewitsch Puschkin: Die Erzählungen. Aus dem Russischen übertragen von Fred Ottow, mit einem Nachwort von Dimitrij Tschizewskij. Winkler Verlag, München. 1986. Goldgepr. OLeinen, Schutzumschlag; SCHUBER; 8°; 461 (+2) S., Dünndruckpapier, fadengebunden und mit Lesebändchen. Sehr schönes Exemplar (=Winklers Dünndruck-Bibliothek der Weltliteratur). // (3) Thun, Nyota (Hrg.): Mein Puschkin. Von Gogol bis Granin. Berlin (DDR). Der Morgen. 1986. OPpbd., kl.-8°; 306 S. OPb. mit OSchuber. Sehr schönes Exemplar. ++ Mit Beiträgen von Nikolai Gogol, Alexander Ostrowski, Iwan Turgenjew, Fjodor Dostojewski, Maxim Gorki u.a. // (4) Puschkin, Alexander: Meisterwerke. Berlin und Weimar, Aufbau. 1972. 1.Aufl. OLeinen, Schutzumschlag; 8°; 616 S., (=Bibliothek der Weltliteratur). Schutzumschlag m. Gerbrauchsspuren, sonst gut erhalten. // (5) Puschkin, Alexander: Im Blute lodert das Verlangen. Erotische Gedichte. Salzburg; Wien: Residenz Verlag, 1995. 1. Aufl. OPpbd., 8°; 32 S., Einband mit leichter Druckstelle sowie leicht angeschmutzt, ansonsten gutes Exemplar,

Deutsch. Z 2; 2 Titel sehr gut, sonst ordentlich.

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Nabokov, Vladimir/Baumann, Sabine/Puskin, Alexander S./Puschkin, Alexander S. Eugen Onegin, 2 Bde. Ein Versroman, STROEMFELD, 109 ISBN: 3866000189
1949 begann Nabokov seine bewusst auf Reime verzichtende Übersetzung von Alexander Puschkins Versroman Jewgenij Onegin. Für die deutsche Ausgabe wurde Puschkins Originaltext von Sabine Baumann aus dem Russischen in zeilengetreue Prosa übertragen. Der im Band enthaltene Kommentar von Nabokov erscheint hier zum ersten Mal auf deutsch. Mit Abstand das zeitaufwendigste und umfangreichste Werk Nabokovs, ist es zugleich der Höhepunkt seines schriftstellerischen Schaffens. Nabokovs kommentierter Eugen Onegin erschien in vier Bänden 1964, als er an seinem letzten Wohnort im Palace Hotel in Montreux lebte. 1975 legte er eine zweite, überarbeitete Fassung in zwei Bänden vor, die, ergänzt um Nabokovs Essay über Puschins Vorfahren Abram Gannibal, der deutschen Fassung zugrunde liegt. Während Nabokovs Übersetzung eine dienende Funktion hat und wie eine Lupe Vers für Vers den Blick auf das Original schärfen soll, ergänzt er in dem Kommentar alles, was der Leser über Puschkin, die Entstehung, Struktur und Poesie seines Werks sowie über dessen vielfältige literarische, biographische und historische Bezüge wissen muß.

NEUBUCH! 2009. 294, 1331 S. 20 cm 203 mm x 126 mm x 79 mm

[SW: Puschkin, Alexander S.; Romane/Erzählungen, Eugen Onegin (Puschkin)]

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Puschkin, Alexander - Rachmanowa, Alja: IM SCHATTEN DES ZARENHOFES. Der Eheroman Alexander Puschkins. Aus dem Russ.v. Arnulf von Hoyer. Gütersloh, Bertelsmann (um 1980).
Der Eheroman von Alexander Puschkin, der den Ränkespielen seiner Frau Natalja (Natascha) Nikolajewna Puschkina (geb. Gontscharowa, seit 1831 mit Alexander Puschkin verheiratet) am russischen Zarenhof Nikolaus' I. zum Opfer fällt, indem er sich zu einem tödlich endenden Duell mit einem Nebenbuhler einläßt. Nikolaus I. hatte mit dem Ehepaar Puschkin den, nach seinen Worten, "klügsten Mann Rußlands" und die nach allgemeinem Urteil schönste Frau Petersburgs an seinen Hof gebunden. Puschkin war im Auftrag des Zaren mit der Geschichte Peters des Großen befaßt. Um ihn unter Aufsicht zu haben - und s i e zu den Hofbällen einladen zu können -, mußte der Dichter dem Hofstaat angehören. Und so ernannte ihn Nikolaus zum Kammerjunker, eine Charge, die sonst 18jährige bekamen. Der damals 35jährige Familienvater war wütend, Natascha jedoch nutzte die Gelegenheit, ihre beiden älteren, noch unverheirateten Schwestern als Hoffräulein unterzubringen.Puschkin fiel im Alter von 37 Jahren im Duell mit einem Franzosen. Dieser attraktive junge Gardeoffizier stellte Puschkins Frau nach, was sie sich nicht ungern gefallen ließ. Der Flirt von Georges und Natascha spielte sich vor den Augen der feinsten Gesellschaft ab, die ihn - und Puschkins Eifersucht - mit süffisantem Interesse beobachtete. Außerdem wurde ein Verhältnis Nataschas mit dem Zaren unterstellt...; Alja Rachma?nowa, russische Schriftstellerin, eigentlich Galina von Hoyer, * Perm 1898, Ettenhausen (Kanton Thurgau) 1991; lebte seit 1945 in der Schweiz; schrieb Erlebnisberichte und biografische Romane, u. a. über Puschkin, Tolstoi und Dostojewski. "Im Schatten des Zarenhofes" erschien erstmals 1957.;

Lwd., 8°, Kopffarbschn., 384 S.

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