An Verfuehrer und
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CASANOVA, Giacomo, Chevalier de Seingalt. Geschichte meines Lebens. Hrsg. u. eingeleitet von Erich Loos. Erstmals nach der Urfassung ins Deutsche übers. von Heinz von Sauter. 12 Bände (kpl.) Berlin: Propyläen, 1964-1967. (20,2 x 11,5 cm). Mit ca. 240 Tafeln, 407, 361 S., 1wBl., 395, 399, 355, 346, 393, 344 S., 2 (1w)Bll., 476 S., 2 (1w)Bll., 422 S., 1 Bl., 414 S., 1 Bl., 418 S., 1 Bl. Grüne OLn. (Band 6 etwas bestoßen, zwei Deckel mit Fleckchen) mit goldgepr. Verlagssignet auf den Deckeln, Schmucklinien an den EinbdR. u. RTitel auf weinroten Ldr.-Schildchen, grauer KSchnitt in 6 Schmuckschubern, Ausst. v. Gotthard de Beauclair. - Erste Ausgaben.
Mit Essays von Peter Quennell: Der Verführer in der Literatur (in Band 1); Ricardo Fernandez de la Reguera: Don Juan und Casanova (in Band 3, auch mit Abb. nach Alessandro Magnasco u.a.); Robert Abirached: Casanova oder die Welt als Theater (in Band 5); Friedrich Georg Jünger: Spiel und Spieler (in Band 7), Petru Dumitriu: Casanova oder der Zufällige (in Band 9) u. Manes # Sperber: Die Liebe und Casanova. Mit Abb. nach Magnasco, Piazetta, Boucher, Hogarth u.a. "Giacomo Casanova ist Unglück widerfahren. Man denkt heute bei seinem Namen eher an einen etwas schmierigen Vorstadt-Strizzi als an einen wahren Liebeskünstler und kultivierten Gesellschafter - von einem großen Erzähler der Weltliteratur ganz zu schweigen. Grund dafür ist vor allem, daß man aus den vielen tausend Seiten seiner Lebensgeschichte meist nur jenes Drittel veröffentlicht hat, in dem seine erotischen Erlebnisse geschildert werden. ... Der Urtext kam erst 1960 ans Licht der Öffentlichkeit, die erste vollständige deutsche Übersetzung des Originals erschien 1964 in zwölf Bänden.." (Kleßmann).
Sommerlath, D. Ernst Prof. (Hg.) : THEOLOGISCHE LITERATURZEITUNG 1962 & 1963. -- - Monatsschrift für das gesamte Gebiet der Theologie und Religionswissenschaft Nr. 1 - Nr. 12/komplett - In Originalkarton ---. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin, 1962 & 1963
Einbd/Mappe etwas ber, S leicht gebr, innen sehr sehr ordentlich -teilweise mit Anstreichungen & teilweise Anmerkungen -
VIII & 960 Seiten, Original-Halbleineneinband, Größe 4°. 31,5 x 22,5 cm, - Begründet von Emil Schürer & Adolf von Harnack - mit Jahresregister -zweispaltig gedruckt (960 Spalten) - Hauptthemen 1962 : 1. Zur Interpretation des Johannesevangeliums 2. Die Krise des Ethischen und die Theologie 3. Der innere Wandel der Religionen als Frage an unsere Verkündigung 4. Karl Löwiths Kritik der geschichtlichen Existenz 5. Der Anschluß der romanischen Waldenser an die Reformation und seine theologische Bedeutung 6. Die Frage nach dem historischen Jesus in der gegenwärtigen neutestamentlichen Forschung 7. Über Ort und Bedeutung des Kirchenbegriffs in der Sozialethik 8. Jahrespunkt-Spekulation und frühchristliches Festjahr 9. Das Melanchthon-Gedenkjahr 1960 und sein wissenschaftlicher Ertrag 10. Die Heiligkeit in Luthers Theologie 11. I Der Beitrag der Urgemeinde zur Jesusüberlieferung im Lichte der neuesten Forschung 12. Zur Erneuening der Lehre von der Seelsorge 13. Statistische Erforschung des Neuen Testaments? 14. Das Werden Israels 15. Zur Frage nach dem historischen Jesus 16. Die neue Bucer-Ausgabe 17. Die bleibende Bedeutung der katholischen Kirche für den Protestantismus 18. Unterweisung und Erziehung in den Kirchen der Gegenwart 19. Zur Idee und Geschichte der christlichen Konzilien 20. Bußsakrament und evangelische Beichte 21. Fragen an ein katholisches Erasmusverständnis 22. Neuere Predigtliteratur 23. Der gegenwärtige Stand der Erforschung der in Palästina neu gefundenen hebräischen Handschriften 24. Christologie oder Theologie? // 1963 : 1. Gottes Geist und personales Denken 2. Ein vergessener Aspekt des frühchristlichen Herrenmahles 3. Der gegenwärtige Stand der Erforschung der in Palästina neu gefundenen hebräischen Handschriften 4. Einsicht und Glaube 5. Dostojewskij - ein Verführer? 6. Heimholung Jesu in das jüdische Volk 7. Franz Delitzsch geb. 23.2.1813 8. Zur katholischen Sakramenten- und Eucharistielehre 9. Der große Sonnenzyklus und der Qumrankalender 10. Kirche und Welt in der Theologie A. H. Franckes 11. Theologie oder Ideologie? 12. Erwägungen zu Schleiennachers Programm einer philosophischen Theologie 13. Offene Fragen im Umkreis einer Theologie des Alten Testaments 14. Jahwe, der Gott der Väter 15. Der Mangel eines kritischen Geschichtsbildes in der neutestamentlichen Formgeschichte 16. Theology and Pastoral Care in the United States 17. Das Zeugnis von der Kraft des Heiligen Geistes im Heidelberger Katechismus 18. Griechentum und Christentum bei Gregor von Nyssa 19. Denkwürdigkeit und Problematik der byzantinischen Slavenmission 20. Die Unsicherheit der heutigen evangelischen Ethik und ihre Wurzeln 21. Die Entstehung der israelitischen Religion als religionsgeschichtliches und theologisches Problem 22. Das "Recht der Gnade" als Grundlage des ökumenischen Kirchenrechts 23. Rechtfertigungslehre und Christologie 24. Die Trennung der abendländisdien Kirchen vom römischen Staat im Zeitalter der Völkerwanderung -Braun-Zeitschriften ohne Auflhws. Auflage,
[SW: - Religion - Religionsgeschichte - Kirchengeschichte -]
Unseld, Siegfried: Briefe an die Autoren, SUHRKAMP, ISBN: 3518223844
Erstmals erhalten zwei Bücher im Suhrkamp Verlag den gleichen Titel: Briefe an die Autoren. So nennt Siegfried Unseld seine Auswahl von Briefen Peter Suhrkamps zum 70. Geburtstag des Verlagsgründers, die er 1963 als Band 100 der Bibliothek Suhrkamp herausgibt. Zu Unselds 80. Geburtstag am 28. September 2004 liegen nun seine Briefe an die Autoren vor. Jeder Brief verrät, wie sehr auf ihn zutrifft, was er über Peter Suhrkamp schrieb: daß "Briefeschreiben einen nicht unwichtigen Teil seiner Existenz" bedeutete. Siegfried Unseld hinterläßt Tausende von Korrespondenzen. Den ersten Brief dieser Auswahl richtet er 1951 an Hermann Hesse; er ist frisch promoviert mit einer Arbeit über Hesses Anschauung vom Beruf des Dichters und kündigt seine Übersiedlung von Ulm nach Frankfurt an. Den letzten schreibt er 2001 an Christoph Hein, dazwischen skizziert er in 70 Briefen die Geschichte seines Verlegerlebens. Seine Briefe zeigen Unseld als Verführer, der weiß, was er will, und meistens erhält, was er wünscht. Jeder seiner Briefe dokumentiert auf ganz unterschiedliche Weise die produktive Freundschaft, das unbedingte Vertrauen und die Zuneigung, die Siegfried Unseld allen seinen Autoren entgegenbrachte.
NEUBUCH! 2004. 181 S. 20,5 cm; Bibliothek Suhrkamp Bd.1384
[SW: Verleger (Briefe); Unseld, Siegfried, Unseld, Siegfried]
Catharina,Trost: Das Attentat auf August Friedrich Ferdinand von Kotzebue, GRIN Verlag, April 2008, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3638688992
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Neuere Geschichte, 19. Jhdt., Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Attentate und Attentäter im 19. und 20. Jahrhundert , 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit befasst sich mit der Ermordung vom Staatsrat August Friedrich Ferdinand von Kotzebue und dessen Mörder Carl Ludwig Sand. Sie wurde mit 1,3 bewertet und liefert umfangreiches Material im Bereich Wartburgfest aber auch Georg Büchner und sein Der Hessische Landbote , Abstract: Carl Ludwig Sand verletzte am 23. März 1819 in Mannheim den russischen Staatsrat und deutschen Lustspiel-Dichter August Friedrich Ferdinand von Kotzebue als Verräter des Vaterlandes mit mehreren Dolchstößen tödlich. Damit war der erste politische Mord in Deutschland verübt worden. Der Attentäter kam am 5. Oktober 1795 in Wunsiedel, einem kleinen Städtchen im Fichtelgebirge, das seit 1791 zu Preußen gehörte und 1810 an Bayern fiel, zur Welt. Warum musste August von Kotzebue nun aber sterben Diese Hauptseminararbeit beschäftigt sich im 3. Kapitel mit den Biographien der beiden Hauptdarsteller. Aus den Biografien gehen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und politischen Ansichten der beiden Männer hervor. Kotzebue, der als Sohn eines Legationsrates geboren wurde und sein Examen an der Universität Duisburg schrieb, der später mit leichter Hand Lustspiele, Schauspiele und Trauerspiele verfasste und dem von Goethe [...] Ein vorzügliches, aber schluderhaftes Talent [...] bescheinigt wurde, hatte eine andere Klasse als sein Mörder Sand vorzuweisen. Außer seinen politischen Schriften und mehrbändigen Geschichtswerken verfasste er insgesamt 73 Lustspiele, 60 Schauspiele, 15 Trauerspiele, 30 Possen, 11 Parodien und 17 Opern. Von 1828 - 1832 kamen insgesamt 44 Bände mit seinen Werken heraus, noch 1868 sammelte man in 10 Bänden seine Ausgewählten dramatischen Werke. Aus seiner Biographie geht hervor, dass ihm Erfindungskraft und Witz keineswegs abzusprechen waren. Säuerliche Moralisten konnten sich über die Frivolität in seinen Schriften aufregen, jedoch war er keinesfalls der Verführer des deutschen Volkes, als den ihn Carl Ludwig Sand und andere Burschenschaftler angesehen hatten. Nicht nur die Biographien der beiden Personen sollen hier näher beleuchtet werden, sondern wie auch unter Punkt 4 die Ausprägung der politischen Ansichten Sands während des Studiums in Tübingen und Erlangen. Hier wird kurz darauf eingegangen werden, wie er sich schon als junger Mensch bemühte, sich nach Anerkennung sehnte um unter seines Gleichen zu bestehen und auch herauszustechen. Ein weiterer Kern wird in 4.1 die Stimmung an der Universität Jena und deren Einfluss auf Sand sein. An dieser Stelle wird klar herausgestellt, wie Sand sich von den Burschenschaften und deren Überzeugungen lenken und leiten ließ.
NEUBUCH! 56 Seiten 210 mm x 148 mm x 4 mm Einband:Kartoniert/Broschiert




