Arno Fischer

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Es wurden insgesamt 2134 Einträge zu 'Arno Fischer' gefunden (Stand: 29.10.2011).

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Gschwandtner, Martin: Es war einmal ein "Kohlenklau" - Technik unter dem Joch der NS-Diktatur Arno Fischer und der Irrweg der "Unterwasserkraftwerke" in der Zeit von 1933 - 1945, GRIN VERLAG, März 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 364056524X
Der Anstoß zur vorliegenden Abhandlung ergab sich aus der Dissertation über das Leben und Lebenswerk Viktor Kaplans. In dieser wurde Arno Fischer (1898- 1982) bereits vorgestellt, der als NSDAP-Karrierist sein eigenes Kraftwerkskonzept der Arno-Fischer-Turbinen in Verbindung mit einem überflutbaren Wehrkraftwerk nicht nur bei kleinen Flusskraftwerken in Pommern und Bayern, sondern auch beim großen Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug entgegen den Ratschlägen und heftigen Vorhaltungen der Fachwelt durchdrücken wollte. Der Verlauf des Zweiten Weltkrieges verhinderte, dass das schon vor dem Krieg für die Ausrüstung mit den wesentlich wirtschaftlicheren Kaplanturbinen geplante Kraftwerk durch eine Anlage mit Arno Fischer-Turbinen ersetzt wurde. Die Umplanungsarbeiten für sein eigenes Konzept wurden auf Betreiben von Arno Fischer bereits 1942 begonnen. Neue Quellenfunde und zusätzliche Recherchen ermöglichten es, das auch in Fachkreisen weitgehend unbekannte bzw. der Vergessenheit anheim gefallene Thema, in einer eigenen Darstellung umfassender behandeln zu können. Ich danke daher allen Damen und Herren, die mir dabei durch telefonische und schriftliche Auskünfte sehr behilflich waren. Das betrifft Archive, Ämter, Behörden, Unternehmen und Privatpersonen in Augsburg, Berlin, Landsberg am Lech, Landshut, Linz, München, Neustadt bei Coburg, Passau, Salzburg, Traunstein und Wien. Die an der Universitätsbibliothek Salzburg aufliegenden, im Eigenverlag erstellten Buchexemplare (Format A4), enthalten auch Rechercheprotokolle, die Anknüpfungspunkte für eventuelle weitere Nachforschungen enthalten.

NEUBUCH! 2010. 152 S. 12 Farbabb. 297 mm 297 mm x 210 mm x 10 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V145864

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Fischer, Arno: Arno Fischer - Der Garten Katalog zur Ausstellung im Leonhardi-Museum Dresden, 2007 und Stiftung Moritzburg, Halle, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, 2008. Dtsch.-Engl. HATJE CANTZ VERLAG, April 2007 ISBN: 3775720103
1978 erwarben die beiden Fotografen Arno Fischer (*1927) und Sibylle Bergemann ein Neubauernhaus in Margaretenhof, richteten es als Lebens- und Arbeitsort ein, legten Garten und Teich an und bauten Volieren für allerlei Vögel. Seither fotografiert Arno Fischer mit einer Polaroidkamera lakonisch Details und Stillleben in seinem Refugium. Dabei interessiert ihn der Verfremdungseffekt durch die Eigenartigkeit der Polaroids ebenso wie das sofortige Vorliegen eines unikaten Ergebnisses ohne weiteren Arbeitsprozess. Die Polaroids werden vom Künstler zu Triptychen arrangiert und gewinnen in dieser Anordnung eine Evidenz, die an Paul Klees Wort von der Verwesentlichung des Zufälligen denken lässt. Eine Auswahl dieser nun 30 Jahre währenden Arbeit wird hier erstmals in Buchform vorgelegt. Ausstellungen: Leonhardi-Museum Dresden 30.3.-17.6.2007 Stiftung Moritzburg, Halle 20.7.-5.10.2008

NEUBUCH! 2007. o. Pag. Mit 126 Farbfotos auf z. Tl. ausklappb. Taf. 23,5 x 33,5 cm 339 mm x 236 mm x 17 mm 126 farbige Abb.

[SW: Stiftung Moritzburg (Halle),Leonhardi-Museum, Dresden, Halle (Saale); Museen, Fotografen/-innen (Einz.),Fischer, Arno, Dresden; Museen]

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Fischer, Arno/Aus dem Moore, Elke: Arno Fischer, Fotografie Katalog zur Ausstellung im Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Stuttgart. Dtsch.-Engl. HATJE CANTZ VERLAG, 119 ISBN: 3775725482
Der 1927 in Berlin geborene Arno Fischer zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografen. Nach einem Studium der Bildhauerei entschied er sich in den 1950er-Jahren für die Fotografie. In dieser Zeit arbeitete er in Ostberlin und reflektierte mit seinen Bildern als Grenzgänger zwischen Ost und West die Situation der geteilten Stadt. Es folgten stilprägende Arbeiten, unter anderem als Modefotograf für die legendäre Zeitschrift Sibylle Zeitschrift für Mode und Kultur . Neben ausdrucksstarken Porträtaufnahmen, etwa von Marlene Dietrich sind es vor allem die eindringlichen Reisebilder aus der DDR, Polen, Indien, New York oder Afrika, die Fischers scharfe Beobachtungsgabe und sein Talent als feinsinniger Geschichtenerzähler offenbaren. Heute lebt Arno Fischer, zurückgezogen auf dem Land und fotografiert dort lakonisch und wie zufällig mit der Polaroid-Kamera verfremdete Details seines Gartens. Ausstellung: Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn 5.11.2009- 3.1.2010

NEUBUCH! 2009. 227 S. m. 110 SW- u. 20 Farbabb. 28,5 cm 287 mm x 252 mm x 25 mm ca. 130 Abbildungen, davon 20 farbig

[SW: ifa-Galerie Stuttgart, Stuttgart; Museen, Fotografen/-innen (Einz.),Fischer, Arno, Ausstellungskataloge; Fotografie]

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Fischer, Arno: Fotografie. Photography. ; sig.; 1. Ed.
Hatje Cantz, Ostfildern. 2009. First edition, first printing. Signed by Arno Fischer. Signatures by this artist are scarce! Important monography by one of the most important german photographers and one of the best from east germany! New, mint, unread. Still originally shrink-wraepped in publishers plastic foil; only opened once for signature! Hardcover with dustjacket. 290 x 260 cm. 227 pages. 110 black and white. 20 colour photos.***************Hatje Cantz, Ostfildern. 2009. Deutsche Erstausgabe. Signiert von Arno Fischer. Signaturen dieses Künstlers sind selten! Wichtige Monographie eines der wichtigsten ostdeutschen Fotografen! Neu, ungelesen, verlagsfrisch. Noch original-verschweißt in der Plastikfolie des Verlags; nur einmal geöffnet für die Signatur des Künstlers! Hardcover mit Schutzumschlag. 290 x 260 cm. 227 Seiten. 110 Fotos in schwarz-weiß und 20 Farbfotos. Der 1927 in Berlin geborene Arno Fischer zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografen und gilt als der wichtigste ostdeutsche Fotograf. Nach einem Studium der Bildhauerei entschied er sich in den 1950er-Jahren für die Fotografie. In dieser Zeit arbeitete er in Ostberlin und reflektierte mit seinen Bildern als Grenzgänger zwischen Ost und West die Situation der geteilten Stadt. Es folgten stilprägende Arbeiten, unter anderem als Modefotograf für die legendäre Zeitschrift Sibylle. Neben ausdrucksstarken Porträtaufnahmen, etwa von Marlene Dietrich, sind es vor allem die eindringlichen Reisebilder aus der DDR, Polen, Indien, New York oder Afrika, die Fischers scharfe Beobachtungsgabe und sein Talent als feinsinniger Geschichtenerzähler offenbaren.

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