Atlas Titan

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Es wurden insgesamt 8 Einträge zu 'Atlas Titan' gefunden (Stand: 22.05.2012).

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Kettermann, Günter und Manfred Hergt: dtv-Perthes Weltaltas: Weltmeere. Polargebiete. Band 14 Mit 21 farbigen Karten. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980 (Oktober).
Guter Zustand. - Der Atlas (Mehrzahl: Atlanten oder - in der Kartografie weniger gebräuchlich - Atlasse) ist in der Kartografie eine Sammlung thematisch, inhaltlich oder regional zusammenhängender Landkarten in Buchform oder loser Folge. Abweichend von der Definition, dass ein Atlas normalerweise Kartenmaterial enthält, verwenden manche Verlage das Wort auch, um ein mit viel Bildmaterial versehenes Nachschlagewerk zu einem bestimmten Wissensbereich zu bezeichnen (zum Beispiel dtv-Atlas zur Ökologie, deutscher Taschenbuchverlag, 1990). Etymologie: Der Begriff Atlas wurde durch Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert eingeführt, der sein kartografisches Werk Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura nannte. Erst Anfang der 1990er Jahre fand man heraus, dass er ihn nicht wie zuvor angenommen nach dem Titan Atlas, sondern nach einem gleichnamigen König von Mauretanien benannt hatte. Grundprinzipien der Atlaserstellung:

Erstausgabe. 48 Seiten. 19 x 12 cm Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Politik, Erdkunde, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur Klima, , Erdkunde und Völkerkunde, Reisen, Kartenwerke]

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Hilgemann, Werner, Manfred Hergt und Günter Kettermann: dtv-Perthes Weltaltas: Großräume in Vergangenheit und Gegenwart. Band 9. Mittelamerika. Mit 22 farbigen Karten, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1977 (Mai).
Guter Zustand. - Der Atlas (Mehrzahl: Atlanten oder - in der Kartografie weniger gebräuchlich - Atlasse) ist in der Kartografie eine Sammlung thematisch, inhaltlich oder regional zusammenhängender Landkarten in Buchform oder loser Folge. Abweichend von der Definition, dass ein Atlas normalerweise Kartenmaterial enthält, verwenden manche Verlage das Wort auch, um ein mit viel Bildmaterial versehenes Nachschlagewerk zu einem bestimmten Wissensbereich zu bezeichnen (zum Beispiel dtv-Atlas zur Ökologie, deutscher Taschenbuchverlag, 1990). Etymologie: Der Begriff Atlas wurde durch Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert eingeführt, der sein kartografisches Werk Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura nannte. Erst Anfang der 1990er Jahre fand man heraus, dass er ihn nicht wie zuvor angenommen nach dem Titan Atlas, sondern nach einem gleichnamigen König von Mauretanien benannt hatte. Grundprinzipien der Atlaserstellung:

Erstausgabe. 47 Seiten. 19 x 12 cm Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Politik, Erdkunde, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur Klima, , Erdkunde und Völkerkunde, Reisen, Kartenwerke]

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Winterson Jeanette: Die Last der Welt Der Mythos von Atlas und Herkules. Gesamttitel: Die @Mythen, Berlin-Verl. Berlin 2005
Die Last der Welt. Der Mythos von Atlas und Herkules

Pp. Neuwertig, Stempel/Mängelexemplar 109 S. 21 cm

[SW: Englische Literatur. Herakles; Atlas < Titan>; Belletristische Darstellung; Sachgruppe: 820 Englische Literatur; B Belletristik; Signatur: 2005 A 69620 Romane, Erzählungen & Antholog]

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Visintin, Luigi: Goldmanns Handatlas. 87 Kartenseiten, 56 Nebenkarten, 85 Stadtumgebungspläne, 14 Geschichtskarten. Einführungstexte und Tabellen. Herausgegeben und mit einer Einleitungen von Prof. L. Visintin, Werner Liebing und Wilhelm Goldmann. Mit Glossar und Namensverzeichnis. München, Wilhelm Goldmann Verlag, 1968.
Guter Zustand. - Der Atlas (Mehrzahl: Atlanten oder - in der Kartografie weniger gebräuchlich - Atlasse) ist in der Kartografie eine Sammlung thematisch, inhaltlich oder regional zusammenhängender Landkarten in Buchform oder loser Folge. Abweichend von der Definition, dass ein Atlas normalerweise Kartenmaterial enthält, verwenden manche Verlage das Wort auch, um ein mit viel Bildmaterial versehenes Nachschlagewerk zu einem bestimmten Wissensbereich zu bezeichnen (zum Beispiel dtv-Atlas zur Ökologie, deutscher Taschenbuchverlag, 1990). Etymologie: Der Begriff Atlas wurde durch Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert eingeführt, der sein kartografisches Werk Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura nannte. Erst Anfang der 1990er Jahre fand man heraus, dass er ihn nicht wie zuvor angenommen nach dem Titan Atlas, sondern nach einem gleichnamigen König von Mauretanien benannt hatte. Grundprinzipien der Atlaserstellung: Ein fester Plan, dessen Prinzipien für alle Karten maßgebend sind, sollte jedem solchen Unternehmen zu Grunde liegen. Dieser Plan erstreckt sich auf die Zahl der Karten, ihre Ordnung und ihr Format auf die Vollständigkeit, gegenüber der Anzahl von Landflächen, die nicht dargestellt werden und anderen, die ungenügend bearbeitet erscheinen auf das Reduktionsverhältnis, insofern es des bequemen Vergleiches wegen erwünscht ist, wenn gewisse Folgen von Karten (zum Beispiel die Karten der Erdteile, der europäischen Staaten usw.) in gleichgroßem Maßstab entworfen werden oder, wenn Ausnahmen stattfinden müssen, die verschiedenen Maßstäbe unter sich kommensurabel sind (zum Beispiel 1:1 Mill., 1:2 Mill.,1:4 Mill. usw.) auf den Karteninhalt, das heißt auf eine zum Raum verhältnismäßige, dem Hauptzweck des Atlas entsprechende Auswahl der Details, eine Hauptaufgabe des Kartografen, der bei dieser Gelegenheit seine geografischen Kenntnisse bestens verwerten und zeigen kann, dann eine den einzelnen Kartenfolgen tunlichst gleichförmige Bezeichnung der Objekte (Orte, Bahnen, Straßen usw.) auf die kluge Benutzung disponibler Räume zu Illustrationen (Nebenkärtchen von Hauptstädten, Fabrikbezirken, Pässen usw.), wenn der Maßstab der Karten zu solchen oft sehr nötigen Darstellungen nicht ausreicht auf die möglichst gleichartige technische Ausführung. Aus wikipedia-Atlas_(Kartografie)

9., neu bearbeitete und erweiterte Ausgabe. VIII, 161 Seiten mit Illustrationen, graphischen Darstellungen und Karten. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.

[SW: Kartenwerke, Bildbände, Politik, Fotobücher, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, Klima, Geographie, Weltwirtschaft, Weltall, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Geopolitik, Geologie, Atlas Atlanten, Weltpolitik, Geschichtsschreibung, Weltauffassung, Weltbild Weltbilder, Geographie, Wirtschaftsgeschichte, Statistik, Geschichtsphilosophie, Weltgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Erdkunde und Völkerkunde, Reisen, Kartenwerke, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichtsstudium, Wissenschaft und Kultur allgemein, Weltproblematik, Weltgesellschaft, Weltmarkt, Kartograph, Weltmacht, Atlas (Kartographie), Weltraum, Wirtschaftsgeographie, Weltreich Weltreiche, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Wirtschaftsordnung, Atlanten, Weltkarte; Welt; Erde; Kontinente; Afrika; Australien; Amerika; Europa; Asien; Reisen; Wegbeschreibung; Länder; Städte; Entfernung; Navigation; Urlaubsregionen; Gebirge; Berge; Meer; Ozeane; Pazifik; Atlantik; Seen; Nord- und Südpol; Pole,]

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