Beethoven Mass in C
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Ludwig van Beethoven, Berlin Radio Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Riccardo Chailly, Georg Solti, Lucia Popp, Yvonne Minton, Margarita Zimmermann, Bruno Beccari, Chicago Symphony Choru: Beethoven: Mass In C - Missa Solemnis, ISBN: 0028945501420
Track List: Disc 11. Mass In C Major: I. Kyrie2. Mass In C Major: Gloria3. Mass In C Major: Credo4. Mass In C Major: Sanctus.5. Mass In C Major: Agnus Dei.6.... Format: Audio CD Condition: New
Beethoven, Ludwig Van. Werke: Serie 19 Mass in C Includes Op. 123, Op. 86 and Op. 85. Ann Arbor, MI: J.W. Edwards, 1949.
Folio - over 12" - 15" tall Hardcover book includes. No. 203-Missa sollennis op.123 in D., No. 204- Missa op. 86 in C; No. 205-Christis am Oelberge, Oratorium. Op. 85. Work was performed by the Sonoma County Chorus, Chester Beck, Conductor in 1954. The program schedule is glued to the back of the front free page. Mr. Beck has some markings throughout the work. Binding is tight. 262pp..
Hard Cover, Very Good/No Jacket.
[SW: Werke Serie 19 Mass in C Beethoven Music,]
Beethoven, Ludwig van: The World's great Classical Music - Beethoven : for piano, Milwaukee, WI , Hal Leonard
53 Selections from Symphonies, Masses and Piano Workseasy to intermediate Agnus Dei from Mass in D MajorBagatelle in F Major, op 33, No3*Bagatelle in G Major op 119, no1*Bagatelle in D Major op 119, No3*Bagatelle in A Major op 119, no4*Bagatelle in C Minor op119, no5*Bagatelle in B-flat Major op 119, no11*The Consecration of the house Overture op 124 ExcerptThe creatures of Prometheus op 43 Overture ThemeEcossaise in E-flat Major, WoO86*Ecossaise in G Major, WoO23*Egmont Overture op84, Main ThemeFür Elise, WoO59*Gloria from Mass in C MajorLeonore Overtrue no3 from Fidelio, Opening ThemeMinuet in E-flat Major*Minuet in G Major*Piano Concerto no3 in C Minor op37First movement excerptSix country dances, WoO15*Sonata in G Minor, Op 49, No1*Sonata in G Major op 49 no2*Sonatina in F Major*Sonatina in G Major*Symphony No1 in C Major op 21First movement exerptThird movement ExcerptSymphony no 2 in d major op 36symphony no 3 in E-flat Major op 55Symphoy no 4 in B-flat Major. op 60Symphony no 5 in C minor op 67Symphony no7 in A Major op 92Symphony no 8 in F major op 93Symphony no 9 in D Minor op 125Turkish march from the ruins of AthensVariations o WoO70*Violin Concerto in D Major op 61 Wellingtons Victory op 91 Themes
Verlagsneu.
[SW: TASTEN- + BALG-INSTRUMENTE; KLAVIER; ZWEIHAENDIG]
Wagner, Richard: Dramatische Werke. Mit Bildern. Hrsg. und eingeleitet von Karl Reuschel. Drei in einem Band. 2. Auflage (11.-24. Tausend). Leipzig, J. M. Meulenhoff, 1918.
Wagner, Richard, eigentlich Wilhelm Richard Wagner, Komponist, *Leipzig 22.5. 1813, Venedig 13.2. 1883; verbrachte seine Jugendzeit in Dresden und Leipzig, künstlerisch stark beeindruckt durch die Musik W.A. Mozarts, L. van Beethovens und C.M. von Webers, die Dichtungen Shakespeares und E.T.A. Hoffmanns sowie die Darstellung der Titelrolle in Beethovens "Fidelio" durch Wilhelmine Schröder-Devrient. 1831/32 erhielt er gründlichen Kompositionsunterricht durch den Leipziger Thomaskantor Christian Theodor Weinlig (*1780, 1842), schrieb einige Instrumentalkompositionen, begann 1833 seine Theatertätigkeit als Chordirektor in Würzburg. Es folgten Anstellungen als Musikdirektor in Bad Lauchstädt, Magdeburg und Königsberg (heute Kaliningrad), wo er 1836 die Schauspielerin Minna Planer (*1809, 1866) heiratete, und 1837-39 in Riga. Von dort floh er 1839, stark verschuldet, und kam nach abenteuerlicher Seefahrt über London nach Paris. Hier war er auf kärgliche Einnahmen aus schriftstellerischen Arbeiten und Opernarrangements angewiesen. 1842 erzielte Wagner mit "Rienzi" in Dresden einen ersten großen Opernerfolg. 1843 wurde er dort zum Königlich Sächsischen Hofkapellmeister ernannt und konnte die noch in Paris komponierte Oper "Der fliegende Holländer" sowie 1845 den "Tannhäuser" erstmals aufführen. Ihm standen ein ausgezeichnet besetztes Sängerensemble und eines der leistungsfähigsten deutschen Orchester zur Verfügung. Zu seinen herausragenden Leistungen als Dirigent zählen die Aufführungen der 9.Sinfonie von Beethoven und der "Iphigenie in Aulis" von C.W. Gluck in einer eigenen Bearbeitung. Wegen seiner Beteiligung am Dresdner Maiaufstand 1849 wurde Wagner steckbrieflich verfolgt und floh in die Schweiz. Nach einem vergeblichen Versuch, in Paris als Opernkomponist Fuß zu fassen, ließ er sich mit seiner Frau in Zürich nieder und wohnte ab 1857 in einem Haus auf dem Grundstück der Familie Wesendonck. Er verfasste wesentliche ästhetische Schriften und komponierte "Das Rheingold", "Die Walküre" und zwei Akte der Oper "Siegfried". Diese Arbeit am Zyklus "Der Ring des Nibelungen" wurde 1857 unterbrochen und erst zwölf Jahre später wieder aufgenommen. Während der Komposition der Oper "Tristan und Isolde" musste Wagner 1858 wegen der Spannungen, die aus seiner Liebe zu Mathilde Wesendonck erwuchsen, Zürich verlassen. Er ging zunächst nach Venedig, hielt sich dann eine Zeit lang in Luzern, Paris und Wien auf (wo eine lange Probenarbeit an "Tristan und Isolde" schließlich doch abgebrochen wurde) und geriet immer mehr in drückendste finanzielle Verhältnisse, bis ihn überraschend 1864 König Ludwig II. von Bayern nach München berief. So konnten in München 1865 "Tristan und Isolde" und 1868 "Die Meistersinger von Nürnberg" uraufgeführt werden. Doch schon 1866 verließ Wagner aufgrund verschiedener Anfeindungenyc u.ya. aufgrund seiner allzu engen Bindung an den König und einer Polemik gegen Mitglieder des Kabinetts München und ging nach Tribschen (heute zu Luzern). Dort heiratete er 1870 Cosima von Bülow, eine Tochter seines Freundes F. Liszt, der ihn menschlich und künstlerisch stets unterstützt hatte. In diese Zeit fallen die Vollendung der "Meistersinger", die Wiederaufnahme der Arbeit am "Ring" und die Abfassung weiterer theoretischer Schriften, ferner die intensive freundschaftliche Begegnung mit dem damals in Basel lehrenden F. Nietzsche. 1872 übersiedelte Wagner mit seiner Frau und den drei Kindern Isolde (*1865, 1919), Eva (*1867, 1942) und Siegfried nach Bayreuth, wo am 22.5. der Grundstein für das Festspielhaus gelegt wurde. 1876 fanden die ersten Festspiele mit dem "Ring des Nibelungen" unter der Leitung von H. Richter statt. 1882 folgten die zweiten Festspiele mit 16 Aufführungen des "Parsifal" unter der Leitung von H. Levi, die im Unterschied zu denen des Jahres 1876 auch finanziell erfolgreich waren. Anschließend reiste Wagner, der sich aus gesundheitlichen Gründen schon in den Jahren zuvor häufiger in Italien aufgehalten hatte, nach Venedig. Dort erlag er einem chronischen Herzleiden. Wagner ist eine der bedeutendsten Künstlergestalten des 19. Jahrhunderts. Seine Bühnenwerke, deren Komposition, Aufführung und theoretische Grundlegung sein Leben fast ausschließlich erfüllten, haben nicht nur die Geschichte der Oper zu seiner Zeit und weit darüber hinaus bis zu R. Strauss, C. Debussy und A. Berg wesentlich geprägt, sondern auch in der Literatur und Philosophie der Folgezeit deutliche Spuren hinterlassen (Nietzsche, T. Mann, E. Bloch, T.W. Adorno). Sein Kompositionsstil entwickelte sich kontinuierlich, v.a. in den Bereichen Melodik, Harmonik, Instrumentation, (leit-)motivische Strukturierung und Formdisposition, zu immer komplexeren Gestaltungen. Seine Musik, seine ästhetischen Ideen und sein Selbstverständnis als Künstler gewannen Einfluss auf Zeitgenossen und Nachfolger (A. Bruckner, H. Wolf, G. Mahler, H. Pfitzner) bis hinein in die Phase des Umbruchs zur Neuen Musik (A. Schönberg) und sind als Prototyp romantischer Kunstimagination noch in scharf formulierten Gegenpositionen aus späterer Zeit (Debussy, I.F. Strawinsky) als Kontrast und Hintergrund gegenwärtig. Wagners Opernschaffen lässt sich in drei Perioden gliedern. In der ersten Periode übernahm er Formen und Gattungsmerkmale, die er bei seinen Zeitgenossen vorfand. Sein erstes Bühnenwerk, "Die Feen" (1834, nach C. Gozzi), ist eine romantische Oper etwa im Stil H. Marschners, die zweite, "Das Liebesverbot" (1836, nach Shakespeares "Maß für Maß"), eine halb buffoneske, halb revolutionäre Adaption italienischer und französischer Vorbilder. Beide Opern die Texte schrieb Wagner, wie in allen seinen Bühnenwerken, selbst galten ihm später allenfalls als Vorstufen und frühe Versuche. Dagegen zeigen sich in "Rienzi" (1840, nach E. Bulwer-Lytton) bereits deutliche Stilmerkmale der Reifezeit, auch wenn Anlage und Habitus noch an die französische Grand Opera anknüpfen. Die zweite Periode beginnt mit der in Paris entstandenen, in Dresden uraufgeführten Oper "Der fliegende Holländer" (1841). Wesentliche Elemente des späteren Schaffens treten schon hier bestimmend hervor: die stoffliche Grundlage der Sage, die ins Große und Dämonische tendierenden Figuren, die Idee der Erlösung durch eine über den Tod hinausreichende Liebe, ein dramatisch inspiriertes Gesangspathos, eine expressive Orchestersprache, die durch differenzierte Klangfarben und beziehungsreiche Motivverknüpfung in die Handlung integriert ist, und ein über Weber und Marschner hinausgehendes Bestreben, die traditionelle Nummernoper durch große, organisch verbundene Szenenbildungen zu überwinden. Im "Tannhäuser" (1845), dessen Sujet einer romantischen Sicht des deutschen Mittelalters entspringt, wird die Erlösungsidee antithetisch in die Spannung zwischen sinnlicher Verstrickung und reiner, frommer Liebe eingebunden. Kompositorisch verstärkt sich die Tendenz zu großräumiger Formbildung, spezifischer Klangcharakterisierung und individuellem Sprachmelos (etwa in der "Rom-Erzählung"). "Lohengrin" (1848), das letzte Werk dieser romantischen Schaffensperiode, greift ein Element der Gralssage auf und verbindet die Erlösungsidee mit dem Motiv der vertrauensvollen, fraglos unbedingten Hingabe und Liebe. Die weitgehend durchkomponierte Oper bildet eine unmittelbare Vorstufe zu den Musikdramen der dritten Schaffensperiode. Es folgt eine Art schöpferischer Zäsur, die erste Zeit des Züricher Exils, in der Wagner, v.a. in der Schrift "Oper und Drama" (1851), ausgehend von einer Kritik des zeitgenössischen Opernwesens, seine Idee des Musikdramas kunsttheoretisch entwickelt. Er propagiert es (in Anlehnung an Gedanken der literarischen Romantik) als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Einzelkünste, insbesondere Dichtung und Musik, sich gegenseitig befruchtend, zu einer übergreifenden Ganzheit verschmelzen. Stabreim und freie Metrik auf der einen Seite und eine nicht mehr an vorgegebenen Strukturen orientierte Melodik auf der anderen verbinden sich zur "dichterisch-...
356, 400 und 549 Seiten. Originalleinen.; 2. Auflage (11.-24. Tausend).
[SW: Libretto, Musikdrama, Oper]




