Besler der Garten von Eichstaett

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Es wurden insgesamt 81 Einträge zu 'Besler der Garten von Eichstaett' gefunden (Stand: 19.04.2011).

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Das große Herbarium des Basilius Besler von 1613. Der Garten von Eichstätt.

Einer der berühmtesten deutschen Barockgärten wird nach fast 400 Jahren wieder blühen. An seinem ursprünglichen Standort, der Willibaldsburg in Eichstätt, eröffnet im Sommer 1998 der wiedererstandene Eichstätter Garten, den Basilius Besler (1561-1629), Pflanzenfreund und Apotheker zu Nürnberg, um 1600 für den Fürstbischof von Eichstätt angelegt hatte. Anregung und Grundlage für die jetzige Rekonstruktion war unser "Garten von Eichstätt", der erste Nachdruck von Beslers 1613 erschienenem Prachtband, der die rund 1100 Pflanzenarten des Hortus Eystettensis in 367 großformatigen, handkolorierten Kupferstichtafeln dokumentiert und dessen Erstausgabe - von der heute kaum zehn vollständige Exemplare erhalten sind - zu den großen Kostbarkeiten der botanischen Literatur zählt. Der Eichstätter Garten war seinerzeit ein weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmtes Wunderwerk der Botanik, Zier- und Nutzgarten, Forschungsstätte und Ort der Erbauung in einem. Er wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, nur wenige Jahrzehnte nach seiner Vollendung. Doch überdauerte sein Ruhm in Beslers prachtvollem Inventarium, das in der Geschichte der Buchdruckerkunst, in der deutschen Verlagsgeschichte und in der Wissenschaftsgeschichte des 17. Jahrhunderts nicht seinesgleichen findet. Beslers Methode ist empirisch, sie folgt der Beobachtung, der exakten Anschauung. Wenn auch seine Systematik - er ordnet die Pflanzen im Rhythmus der Jahreszeiten, jeweils nach dem Zeitpunkt ihres Blühens - längst überholt ist, so haben seine Darstellungen doch nichts von ihrer wissenschaftlichen Verbindlichkeit und nichts von ihrer originären Schönheit verloren; sie sind bis heute stilbildend für die Pflanzendarstellung geblieben. In unserer Ausgabe, die wir einer Initiative des französischen Verlagshauses Mazenod verdanken, ist der Bildteil des Buches mit seinen 367 großformatigen Farbtafeln unverändert geblieben. Er folgt einem im Musee national d'histoire naturelle in Paris aufbewahrten handkolorierten Exemplar der Erstausgabe von 1613. Die Beschreibungen der einzelnen Pflanzen wurden von dem französischen Botaniker Gerard G. Aymonin unter Verwendung der lateinischen Besler'schen Originaltexte nach dem derzeitigen Stand der botanischen Wissenschaft neu verfasst und von Harald und Ulrike Kilias für die deutsche Ausgabe bearbeitet. "Hortus Eystettensis oder gewissenhafte und sorgfältige Aufzählung und lebendige Darstellung aller Pflanzen, Blumen, Bäume aus verschiedenen Teilen des Erdkreises, mit einzigartigem Eifer zusammengetragen, die in den herrlichen Lustgärten, welche das Bischöfliche Schloß umgeben, derzeit besichtigt werden können. Werk von Basilius Besler, Pflanzenfreund und Apotheker, 1613." (Titelinschrift der Originalausgabe). Der Prachtband ist zu diesem sensationellen Preis exklusiv bei Frölich und Kaufmann erhältlich. Prachtausgabe. 30 x 38,5 cm, 383 Seiten, 367 Farbtafeln, gebunden im Schuber. Früher 306,00 EUR jetzt nur noch

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Der Garten von Eichstätt - Der Garten von Eichstätt Hortus Eysetettensis- Das große Herbarium des Basilius Besler von 1613 - 38,5 x 31 c, großer Beeindruckend schöner Band in fast tadellosem Gesamzustand mit 367 großen Farbtafeln !!! Schirmer Mosel Verlag, 1997.
Fast tadelloses Exemplar mit ganz kleiner Kantenspur am Einband oben. Sonst tadellos. Im Kartonschuber. Herrlicher Schutzumschlag. Seiten tadellos - Kunstdruckpapier.Wunderschöner, beeindruckender Band mit herrlichen, sehr zahlreichen Farbdrucken von Pflanzen aus dem Barockgarten von Eichstätt . -Verlagstext : Als Vorlage für den Nachdruck der Farbtafeln diente ein handkoloriertes Exemplar der Erstausgabe des Hortus Eystettensis, das sich im Besitz des Musee national d'histoire Paris , befindet. Verlagstext weiter : In unserer Ausgabe, die wir einer Initiatives des französischen Verlagshauses mazenod verdanken, ist der Bildteil des Buches mit seinen 367 großformatigenFarbtafeln unverändert geblieben. Er folgt einem im Musee national d'histoire naturelle in Paris aufbewahrten handkolorierten Exemplar der Erstausgabe von 1613. -Dieser Band ist unsere Literaturladen Empfehlung !! Der Garten - Rund um die Willibaldsburg an der Altmühl ließ Johann Conrad von Gemmingen, Fürstbischof von Eichstätt, Ende des 16. Jahrhunderts großzügige Gärten anlegen, die dank ihrer Pracht und Reichhaltigkeit in ganz Europa berühmt wurden. Seit der Zerstörung der Gärten im Dreißigjährigen Krieg war die Neuanpflanzung am ursprünglichen Ort ein ambitioniertes Projekt, das die Staatliche Schlossverwaltung Ansbach im Frühjahr 1998 endlich verwirklichen konnte. Um 1600 beauftragte der Fürstbischof Basilius Besler, ein Buch über die Reichtümer des Gartens zu verfassen. Hortus Eystettensis erschien 1613, ein Jahr nach Conrads Tod, in 300 Exemplaren. Er umfasst 367 Tafeln mit insgesamt 1084 Pflanzendarstellungen, in Kupfer graviert. Einige Exemplare wurden von Hand koloriert, von ihnen sind heute weniger als zehn erhalten. Die vorliegende Ausgabe folgt einem im Musee national d'histoire naturelle in Paris aufbewahrten, handkolorierten Exemplar. Ausführliche Erläuterungen und ein Vorwort von Professor Dieter Vogellehner begleiten die Farbtafeln. -

Mit einem Vorwort von Dieter Vogellehner und botanischen Erläuterungen von Gerard G. Aymonin 367 s. 4°, gebundene Ausgabe, Leinen

[SW: Der Garten von Eichstätt]

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Der Garten von Eichstätt Hortus Eystettensis Der Eichstädter Garten von Basilius Bäsler Nürnberg 1613. 3 Bände und Kommentarband deutsch, englisch, italienisch): Klaus W.Littger, Werner Dressendörfer, A. Menghini u.a. - Universitätsbibliothek Eichstätt (Seminarbibliothek) Priuli & Verlucca, Editori.Verlucca., 2007..
Der Hortus Eystettensis, zu deutsch Eichstätter Garten, ist ein im Jahre 1613 erschienenes botanisches Werk, das im Auftrag des Fürstbischofs von Eichstätt, Johann Conrad von Gemmingen, durch den Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) angefertigt wurde. Fast 1100 Pflanzenarten, nahezu alle damals bekanntenKulturpflanzen, sind auf 367 handkolorierten Kupferstichen erfasst, die nach den Blühzeiten der Pflanzen angeordnet wurden.Modell für dieses gemalte Herbarium war der fürstbischöfliche Garten der Residenz Willibaldsburg in Eichstätt mit seinen Freiflächen, Gewächshäusern und Orangerien, ein Luxusgarten, der als einer der prächtigsten seiner Zeit galt. Für die Bestandsaufnahme und botanische Kommentierung der Pflanzen, die zumeist in natürlicher Größe dargestellt und stets auf einer Seite erläutert sind, konnte Besler den Altdorfer Botanikprofessor Ludwig Jungermann als Mitautor gewinnen. Die damalige Fachliteratur wurde umfassend zu Rate gezogen und auf berühmte Botaniker wie Joachim Camerarius, Carolus Clusius oder Leonhart Fuchs verwiesen.Heute erinnert auf der Willibaldsburg der "Bastionsgarten" an die vergangene Pracht des fürstbischöflichen Gartens der bereits 1634 im 30-jährigen Krieg der bereits 1634 im 30-jährigen Krieg der bereits 1634 im 30-jährigen Krieg beim Einmarsch schwedischer Truppen schwer beschädigt wurde. Während der Codex den Wandel der Zeit überstand,wurde der Garten Ende des 17. Jahrhunderts aufgegeben, die Nachbildung des einstigen Areals erst 1998 eröffnet.Das Original des Hortus Eystettensis von 1613, das zahlreiche Nachdrucke erfuhr,befindet sich im Besitz der Bibliothek des Bischöflichen Seminars, die heute der Eichstätter Universitätsbibliothek angegliedert ist.

Limitierte Auflage: 1500 nummerierte Exemplare. 3 Bände (I: 134 Tafeln, II: 127 Tafeln,III: 106 Tafeln) Kolorierte Kupferstiche von 1084 Pflanzen auf 367 Tafeln, 5 Frontispize (darunter das Porträt Basilius Beslers.) Format 43,5 x 52 cm, Einband: Pergament mit reliefartiger Dekoration. Verlagspreis EUR 12.600.-EUR

[SW: Kunst, Botanik, Adel]

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Besler, Basilius: Hortus Eystettensis sive Diligens et Accurata omnium Plantarum, Florum, Stirpium, ex variis orbis terrae partibus, singulari studio collectarum, quea. Facsimile Reprint nach dem Original der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. Mit 1084 Abbild. auf 367 ganzseit. Tafeln. Nachdruck von 1713. Jede Tafel zeigt mehrere Pflanzen mit beschreibendem Text auf der gegenüberliegenden Seite. Mit Register. Begleittext von H. Röhrich (5 S.) im Anhang. 4to. Orig.-Kunstleder mit Rückengoldprägung, unpaginiert. Sauberes frisches Exemplar. Konrad Kölbl,München Grünwald/München/h/5/s/13 1964.
Basilius Besler, auch Basil Besler (* 13. Februar 1561 in Nürnberg; 13. März 1629 ebenda) war ein deutscher Apotheker, Botaniker und Verleger. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet "Besler". Besler betrieb die Apotheke "Zum Marienbild" in Nürnberg und hatte einen eigenen botanischen Garten sowie ein Naturalienkabinett. 1597 beauftragte ihn der Bischof von Eichstätt, Johann Konrad von Gemmingen mit der Anlage eines botanischen Gartens auf dem Gelände der Willibaldsburg. Auf einem Gelände mit einer Größe von etwa einem Hektar legte er auf acht Terrassen den Garten an. Er bediente sich dabei der Unterstützung der Botaniker Joachim Camerarius, Ludwig Jungermann sowie Carolus Clusius, der bereits den Residenzgarten in Wien angelegt hatte. Der Garten in Eichstätt wurde bald in weiten Kreisen berühmt. Die Pflanzen im Eichstätter Garten wurden Ausgangspunkt für den berühmten Hortus Eystettensis (erschienen in Eichstätt und Nürnberg 1613), ein Pflanzenbuch des Barock, mit dessen Herausgabe Besler beauftragt wurde. Im Buch werden auf 367 Kupferstichen auf 850 Seiten insgesamt 1084 Pflanzen behandelt. Da Besler selbst kein Botaniker war, hatte er als Mitautor Ludwig Jungermann gewonnen. Sein Werk zählt zu den großen Kostbarkeiten der botanischen Literatur. (Wikipedia)

ca 825 S.

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