Bettina von Arnim

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Es wurden insgesamt 1651 Einträge zu 'Bettina von Arnim' gefunden (Stand: 23.04.2012).

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Arnim, Bettina von: Büchersammlung "Bettina von Arnim". 5 Titel. 1.) Die Gründerode. Hrsg. von Elisabeth Bronten. btb-Taschenbuch. 1. Auflage, Goldmann Verlag der Verlagsgruppe Bertelsmann 1998, 504 Seiten, mit farbigem Bettina von Arnim Porträt illustrierter Karton-Deckel. Am unteren Schnitt als "Mängel-Exemplar" gekennzeichnet, aber fehlerfrei, verlagsfrisch, neuwertig ( Bettina von Arnim war eine der hervorragenden Frauengestalten der deutschen Romantik: willensstark, unkonventionell, selbständig in Denken und Handeln. Bei ihrer Familie und bei Freunden stieß sie oft auf Ablehnung und Unverständnis, doch von ihrer Freundin, der Stiftsdame und Dichterin Karoline von Gründerrode, fühlte sie sich verstanden. Mit ihrem Briefroman schuf Bettina von Arnim ein literarisches Denkmal für ihre Freundin und Vertraute, aus dem Umschlagtext). 2.) Bettina. Ein Lesebuch für unsere Zeit, herausgegeben von Lore Mallachow und Gertrud Meyer-Hepner, Volksverlag Weimar 1958, 386 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzuschlag, gut erhalten. 3.) Hans von Arnim: Bettina von Arnim. Berlinische Reminiszenzen II, herausgegeben von Horst Behrend, 1. Auflage/1963, 111 Seiten, mit 9 Abbildungen, Haude & Spenersche Volksbuchhandlung Berlin, O. Pappeinband mit O. Schutzumschlag, gut bis sehr gut erhalten. 4.) Bettine von Arnim: Lieben, das allein ist meine Kunst, ausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Andreas Mäckler, Ullstein Taschenbuch 1989, 147 Seiten, Reihe: Die Frau in der Literatur, sehr gut erhalten. 5.) Artikel/Kopie: Eine freie starke Stimme: Vor 150 Jahren starb Bettine von Arnim. Die Wahrheit sagen, von Klaus Bellin (Neues Deutschland vom 20. Januar 2009) Goldmann Verlag der Verlagsgruppe Bertelsmann

wie oben beschrieben

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Arnim, Bettina von,
Arnim, Bettina von, Dichterin (1785-1859). Eigenh. Brief mit U. ("Bettine"). [Frankfurt a. M.], o. D. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). EUR ,-An ihre Schwester Lulu Desbordes (Rozier des Bordes) mit der Bitte, den in Frankfurt a. M. weilenden, mit ihrem Sohn Siegmund befreundeten Schriftsteller Theophile Gautier ("Gauthier") zu einer Reise nach Berlin zu bewegen: "Da Siegmund hört daß sein guter Freund Gauthier in Frankfurt ist der ihm versprochen hat, nach Berlin zu kommen, daß er jetzt aber dies le[t]ztere Projekt aufgegeben, so läßt er Dich bitten, durch Deine Überredungskunst ihn dahin zu bewegen, seinem Versprechen nachzukommen, er bittet ihn ein Zimmer in unserer Wohnung anzunehmen [...] Alles ist hier wohl, wir hatten einen Augenblick die brillante Idee Du würdest unsern Wünschen entgegen kommen, nehmlich hierher; Berlin ist ein Katzensprung von Frankfurt; indessen kann man mit gutem Gewissen den Aufenthalt von Berlin wen nicht wissenschaftliches Interesse anregt, nicht empfehlen, nur daß die Vier Schwestern [d. s. Gunda von Savigny, Bettina, Lulu und Meline von Guaita] beisammen wären. Meline besucht mich recht oft und recht gern wie sie sagt, obschon ich sehr wenig Mittel habe ihr Unterhaltung zu gewähren, auch Guaita ist sehr freundlich gegen mich [...] Die Zeiten vergehen und ehe wir dran denken, wird der Reisewagen für die gute Meline vorfahren. Dann wird meine Dichte Einsamkeit nicht mehr unterbrochen werden, denn ich hab mich so zimlich gegen allen menschlichen Umgang verschanzt und komme nicht aus dem Hause, jedoch vergeht mir die Zeit sehr schnell, ob es mir auch ein Räthsel ist mit was ich sie verbringe; ich könnte wohl sagen mit nichts; die Zeit muß sein wie ein Fluß wenn er Berg ab strömt so ist er reißend [...]". - Theophile Gautiers gleichnamiger Sohn ist der Verfasser einer 1856 unter dem Titel "Contes bizarres par Achim d'Arnim" erschienenen, von dem Vater eingeleiteten Übersetzung von drei Erzählungen Arnims. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Ausriß auf Bl. 2 (keine Textberührung); etwas knittrig und mit einem kleinen Einriß in der Bugfalte.

Arnim, Bettina von, Dichterin (1785-1859). Eigenh. Brief mit U. ("Bettine"). [Frankfurt a. M.], o. D. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). EUR ,-An ihre Schwester Lulu Desbordes (Rozier des Bordes) mit der Bitte, den in Frankfurt a. M. weilenden, mit ihrem Sohn Siegmund befreundeten Schriftsteller Theophile Gautier ("Gauthier") zu einer Reise nach Berlin zu bewegen: "Da Siegmund hört daß sein guter Freund Gauthier in Frankfurt ist der ihm versprochen hat, nach Berlin zu kommen, daß er jetzt aber dies le[t]ztere Projekt aufgegeben, so läßt er Dich bitten, durch Deine Überredungskunst ihn dahin zu bewegen, seinem Versprechen nachzukommen, er bittet ihn ein Zimmer in unserer Wohnung anzunehmen [...] Alles ist hier wohl, wir hatten einen Augenblick die brillante Idee Du würdest unsern Wünschen entgegen kommen, nehmlich hierher; Berlin ist ein Katzensprung von Frankfurt; indessen kann man mit gutem Gewissen den Aufenthalt von Berlin wen nicht wissenschaftliches Interesse anregt, nicht empfehlen, nur daß die Vier Schwestern [d. s. Gunda von Savigny, Bettina, Lulu und Meline von Guaita] beisammen wären. Meline besucht mich recht oft und recht gern wie sie sagt, obschon ich sehr wenig Mittel habe ihr Unterhaltung zu gewähren, auch Guaita ist sehr freundlich gegen mich [...] Die Zeiten vergehen und ehe wir dran denken, wird der Reisewagen für die gute Meline vorfahren. Dann wird meine Dichte Einsamkeit nicht mehr unterbrochen werden, denn ich hab mich so zimlich gegen allen menschlichen Umgang verschanzt und komme nicht aus dem Hause, jedoch vergeht mir die Zeit sehr schnell, ob es mir auch ein Räthsel ist mit was ich sie verbringe; ich könnte wohl sagen mit nichts; die Zeit muß sein wie ein Fluß wenn er Berg ab strömt so ist er reißend [...]". - Theophile Gautiers gleichnamiger Sohn ist der Verfasser einer 1856 unter dem Titel "Contes bizarres par Achim d'Arnim" erschienenen, von dem Vater eingeleiteten Übersetzung von drei Erzählungen Arnims. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Ausriß auf Bl. 2 (keine Textberührung); etwas knittrig und mit einem kleinen Einriß in der Bugfalte.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Arnim, Achim von; Arnim, Bettina von: Achim und Bettina in ihren Briefen, Insel-Verl., Frankfurt am Main, 1988 ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3458327959

Achim und Bettina in ihren Briefen : Briefwechsel / Achim von Arnim u. Bettina Brentano. Hrsg. von Werner Vordtriede. Mit e. Einl. von Rudolf Alexander Schröder, Dünndruck, broschiert, 2 Bände im Schuber, 986 Seiten, leichte Gebrauchsspuren am Einband und Buchschnitt, eine Seite geknittert, sonst tadellos

[SW: Arnim, Achim, von ; Arnim, Bettina, von ; Briefsammlung Arnim, Achim, von ; Briefsammlung Arnim, Bettina, von ; Briefsammlung]

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Dr. Lemm, Uwe (Hrsg.): Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft. Band 1: 1987. Berlin: Selbstverlag, 1987. ISBN: 3924894019
Einband leicht berieben. Aus dem Inhalt: -- Wolfgang Bunzel: "Phantasie ist die freie Kunst der Wahrheit" -- Peggy Nil!: Schreib Dir's ins Herz -- Konstanze Bäumer: Die Rezeption Bettina von Arnims in der Berliner Kultur- und Literaturgeschichte -- Christa von Düsterlho: "Bettina von Arnim" Liebe - Leistung - Leben -- Andere Beiträge: -- Helmut Hirsch: Jüdische Aspekte im Leben und Werk Bettine von Arnims -- Zum Tod von Ingeborg Drewitz -- Die Aktivitäten der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft -- Die Reise nach Wiepersdorf -- Ein Film über Bettines Ur-Ur-Enkelin -- Eugenio Francioni: Bettine für Nachgeborene -- Einige Anmerkungen zur pädagogischen Konzeption der Bettina-von-Arnim-Oberschule -- Karl Wagner: Über die pädagogische Relevanz von Wahlfreiheit in der Gesellschaft. ISBN 3924894019 - , ISBN-13: 9783924894016

146 S. Broschiert.

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