Bo Yin Ra

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Bo Yin Ra (d.i. Joseph Anton Schneiderfranken): Die Ehe. Leipzig, Richard Hummel Verlag, 1925.
Guter Zustand. Leicht eingerissen, fleckig und etwas verzogen. - Aus wikipedia-Bo_Yin_Ra: Joseph Anton Schneiderfranken oder Bo Yin Ra (* 25. November 1876 in Aschaffenburg; 14. Februar 1943 in Massagno/Tessin) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Leben: Joseph A. Schneiderfranken wuchs in Aschaffenburg und Frankfurt auf. In seiner Jugend besuchte er verschiedene Malerakademien in Frankfurt, München, Paris und Wien. Er wurde in dieser Zeit auch unentgeltlich vom Maler Hans Thoma unterrichtet. Aus seinen verschiedenen Reisen innerhalb Europas sind viele Gemälde und Schriften bekannt, wobei diejenigen aus Griechenland besonders hervorstechen. Die Publikationen von J.A.S. erschienen unter dem Namen Bo Yin Ra, dieser sei kein Pseudonym (wie in seinem Buch "Warum ich meinen Namen führe" nachzulesen ist). Seine Bilder verarbeiten sowohl landschaftliche Motive, wie auch ewig-geistliche Inhalte. Sein geistiges Lehrwerk umfasst 32 Bücher. Darüber hinaus verfasste er noch acht ergänzende Publikationen. Sein Lebenswerk ist die Beschreibung der ewigen Wirklichkeit aus den verschiedensten Perspektiven heraus - entsprechend den unterschiedlichen Bewusstseinslagen dieser Erdenmenschheit. Das wichtigste Thema ist die Geburt des Lebendigen Gottes, das jeder Mensch als höchstes Erleben erlangen kann. Dadurch ist das Karma gelöscht und die Erinnerung an das Erdenleben bleibt auch nach dem Tode erhalten. Die Möglichkeit der Reinkarnation ist nur in Ausnahmefällen gegeben, nämlich beim frühen Tod eines Kindes, bei Suizid und bei völlig vertiertem Leben. Er warnt an vielen Stellen des Lehrwerks vor dem für die Seele zerstörerischen Einfluss sogenannter Lemuren, wie er die unsichtbaren Wesen nennt, die hinter allen echten spiritistischen Manifestationen stehen. Echt bedeutet hier, dass Betrug auszuschließen ist und die Phänomene nicht durch paranormale Fähigkeiten eines Anwesenden hervorgerufen werden. Er bezeichnet sich als Zugehörigen der Leuchtenden des Urlichts, auch als "Weiße Loge" von ihm bezeichnet. Die Meister der Weißen Loge der Theosophie haben damit allerdings - außer dem Namen - gar nichts zu tun. Die Leuchtenden des Urlichts sind eine ewig geistige Vereinung, die ihren Tempel der Ewigkeit, für irdische Augen unsichtbar, im Bereich des Himalaya (Himavat) besitzt. Von Zeit zu Zeit treten Einzelne dieser Gemeinschaft irdisch in Erscheinung, um für die Erdenmenschheit notwendige geistige Hilfe zu leisten, die nur in irdischer Erscheinung leistbar ist. Beispielsweise Odin, Lao Tse, Jesus und Bo Yin Ra. Die nicht-freimaurerische Ermächtigte Bruderschaft der alten Riten, kurz Ebdar genannt, geht auf das Wirken Schneiderfrankens zurück. Er war jedoch weder Gründer noch Mitglied dieser Bruderschaft.

Erstausgabe. 246 Seiten. Papiereinband.

[SW: Philosophie, Esoterik, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Lebenskrise, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Engel, Mysterien, Astrologie, Medium, Mystik, Hexen, Magie, Vision, Anthroposophie]

Details

Bo Yin Ra [d.i. Joseph Anton Schneiderfranken]: Das Buch vom Glück. München, Verlag der weißen Bücher, 1920.
Einband berieben, angeschmutzt und am Rücken etwas gebräunt. Papierbedingt gebräunt. Mit Bleistiftanstreichungen. Gutes Leseexemplar. "Joseph Anton Schneiderfranken oder Bo Yin Ra (* 25. November 1876 in Aschaffenburg; 14. Februar 1943 in Massagno/Tessin) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Joseph A. Schneiderfranken, geboren als Joseph Anton Schneider, wuchs in Aschaffenburg und Frankfurt auf. In seiner Jugend besuchte er verschiedene Malerakademien in Frankfurt, München, Paris und Wien. Er wurde in dieser Zeit auch unentgeltlich vom Maler Hans Thoma unterrichtet. Als junger Maler änderte er seinen bürgerlichen Namen in "Schneider-Franken". 1903 heiratete er seine erste Frau Irma Schönfeld, die 1915 an Diabetes starb. Von seinen verschiedenen Reisen innerhalb Europas sind viele Gemälde und Schriften bekannt, wobei diejenigen aus Griechenland, wo er sich von 1912 bis 1913 aufhielt, besonders hervorstechen. Seine Bilder verarbeiten sowohl landschaftliche Motive wie auch intensiv-spirituelle Inhalte. Nach Ende des Ersten Weltkrieges, in dem er ab 1916 Kriegsdienst leisten musste, heiratete er seine zweite Frau Helene Hoffmann in Görlitz und gründete 1921 den "Jakob-Böhme-Bund". 1923 zog er mit seiner Familie in die Schweiz. J.A.S. schrieb seit 1913 religiös-spirituelle Bücher in denen es um geistig-individuelle Erweckung geht. Seine Schriften erschienen unter dem Namen Bo Yin Ra größtenteils im Kober Verlag, der auch heute noch die Rechte an seinem Werk hält. Laut Alfred Kober-Staehelin, dem damaligen Verleger und Bewunderer Bo Yin Ras, hat das Pseudonym B.Y.R. keine semantische, sondern nur eine "gefühlsmäßige Klangbedeutung". Kober-Staehelin beschrieb die Wirkung der Bücher Bo Yin Ras als "praktische Kraft" zur Erlangung von Gewissheit und Lebensfreude. Eine Anzeige des Verlages von 1932 in der Weltbühne lautete: "Wenn Sie die wirklichen Ursachen heutiger Weltwirrnis erkennen wollen, lesen Sie 'Das Gespenst der Freiheit' von Bo Yin Ra. An diesem Buche könnte die ganze Menschheit gesunden. Sie erhalten es in den Buchhandlungen oder von uns direkt (Preis RM. 6,-)" (Weltbühne 28,2 1932, S. 521). Das 32-bändige Hauptwerk Bo Yin Ras, das er selbst als "Geistiges Lehrwerk" bezeichnete, trägt den Titel "Hortus Conclusus". Nach Angaben Schneiderfrankens geht die nicht-freimaurerische Ermächtigte Bruderschaft der alten Riten, kurz Ebdar genannt, auf sein Wirken zurück. Er war jedoch weder Gründer noch Mitglied dieser Bruderschaft." (Wikipedia)

1. Auflage 93 S. 20 x 14 cm, Broschur

Details

Ade, Christoph (Schriftleitung): Magische Blätter. Monatsschrift für geistige Lebensgestaltung. VII. Jahrgang, Heft 1-12 (in 1 Band, komplett). Leipzig, Hummel, 1926.
Erschien später unter dem Titel "Die Säule" (= Rückentitel). Beträge von Bo Yin Ra: Okkultistischer Karneval, Die Macht der Krankenheilung, Mantra-Praxis .. - Hans Christoph Ade: Glücksmagnet, Geheime Schriften des Bo Yin Ra, Gespenster .. - O. J. Bryk: Die Magie und der Tempel, Die Bedeutung des Bo Yin Ra in der Gegenwart .. - Hugo von Hofmannsthal: Die Statuen - E. Patrodes: Maurerische Unterweisung (Der Steinmetz in der Loge), Eine Reißbrettarbeit in der Arbeitsloge, Rosenkreuzer, Alchemie .. - Felix Weingartner: Bo Yin Ra und die Musik, u. a.. - Papierbezug am Vorderdeckel etwas aufgewellt. Schnitt und teils Blätter leicht stockig. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst sauber und gut erhalten.

8°. 2 Bll., 363 SS. Halb-Leinen d. Zt. mit Goldgeprägtem Rückentitel.

[SW: Okkulta, Freimaurer, Mystik]

Details

Bo Yin Ra: DIE EHE. Bern, Kober 1988. 6.Aufl.
Die EA.erschien 1925.; Joseph Anton Schneiderfranken oder Bo Yin Ra (* 1876 in Aschaffenburg; + 1943 in Massagno/Tessin), deutscher Schriftsteller und Maler.Joseph A. Schneiderfranken wuchs in Aschaffenburg und Frankfurt auf. In seiner Jugend besuchte er verschiedene Malerakademien in Frankfurt, München, Paris und Wien. Er wurde in dieser Zeit auch unentgeltlich vom Maler Hans Thoma unterrichtet. Aus seinen verschiedenen Reisen innerhalb Europas sind viele Gemälde und Schriften bekannt, wobei diejenigen aus Griechenland besonders hervorstechen. Die Publikationen von J.A.S. erschienen unter dem Namen Bo Yin Ra, dieser sei kein Pseudonym (wie in seinem Buch "Warum ich meinen Namen führe" nachzulesen ist). Seine Bilder verarbeiten sowohl landschaftliche Motive, wie auch ewig-geistliche Inhalte.Sein geistiges Lehrwerk umfasst 32 Bücher. Darüber hinaus verfasste er noch acht ergänzende Publikationen. Sein Lebenswerk ist die Beschreibung der ewigen Wirklichkeit aus den verschiedensten Perspektiven heraus - entsprechend den unterschiedlichen Bewusstseinslagen dieser Erdenmenschheit. Das wichtigste Thema ist die Geburt des Lebendigen Gottes, das jeder Mensch als höchstes Erleben erlangen kann. Dadurch ist das Karma gelöscht und die Erinnerung an das Erdenleben bleibt auch nach dem Tode erhalten. Die Möglichkeit der Reinkarnation ist nur in Ausnahmefällen gegeben, nämlich beim frühen Tod eines Kindes, bei Suizid und bei völlig vertiertem Leben. Er warnt an vielen Stellen des Lehrwerks vor dem für die Seele zerstörerischen Einfluss sogenannter Lemuren, wie er die unsichtbaren Wesen nennt, die hinter allen echten spiritistischen Manifestationen stehen. Echt bedeutet hier, dass Betrug auszuschließen ist und die Phänomene nicht durch paranormale Fähigkeiten eines Anwesenden hervorgerufen werden.Er bezeichnet sich als Zugehörigen der Leuchtenden des Urlichts, auch als "Weiße Loge" von ihm bezeichnet. Die Meister der Weißen Loge der Theosophie haben damit allerdings - außer dem Namen - gar nichts zu tun. Die Leuchtenden des Urlichts sind eine ewig geistige Vereinung, die ihren Tempel der Ewigkeit, für irdische Augen unsichtbar, im Bereich des Himalaya (Himavat) besitzt. Von Zeit zu Zeit treten Einzelne dieser Gemeinschaft irdisch in Erscheinung, um für die Erdenmenschheit notwendige geistige Hilfe zu leisten, die nur in irdischer Erscheinung leistbar ist. Beispielsweise Odin, Lao Tse, Jesus und Bo Yin Ra. Die nicht-freimaurerische Ermächtigte Bruderschaft der alten Riten, kurz Ebdar genannt, geht auf das Wirken Schneiderfrankens zurück. Er war jedoch weder Gründer noch Mitglied dieser Bruderschaft.; TADELLOSER, FRISCHER ZUSTAND

Lwd.m.Goldpräg., OSU., 8°, 245 S.

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