Bonaventura Nachtwachen
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Bonaventura: Nachtwachen, Hauswedell Verlag ISBN: 3776200737
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Bonaventura Nachtwachen (Hauswedell, E) ISBN: 978-3-7762-0073-7 Leinen 150 S. 68,00 Eur[D] incl. MwSt Detailansicht Bonaventura Nachtwachen Beiträge von Blecher, Wilfried. Nachwort von Brinkmann, Richard Verlag : Hauswedell, E ISBN : 978-3-7762-0073-7 Einband : Leinen Preisinfo : 68,00 Eur[D] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 150 S. Erschienen : 1969 68,00 Eur[D] Die Nachtwachen von Bonaventura sind eines der besten und aufregendsten poetischen Prosawerke der deutschen Frühromantik. Seit dem Erscheinen dieses makabren Buches im Jahre 1804 ist es kriminalogischer List und gelehrter Leidenschaft versagt geblieben, den hinter dem Pseudonym Bonaventura verborgenen Verfasser ans Tageslicht zu locken. Wilfried Blecher ätzte zur vorliegenden Ausgabe 16 großformatige Radierungen. Auf dunklem Hintergrund leuchten gespenstische Traumgestalten. Die Kupferdruckerei Max Dunke in München druckte die Radierungen von den Originalplatten. Den Satz, den Druck des Textes und den Einband besorgte die Dr. Cantz'sche Druckerei in Stuttgart. Buch
(Klingemann, Ernst August): Nachtwachen Von Bonaventura. Hrsg.u.Nachw.v. Steffen Dietzsch. Leipzig, Insel 1980. [5., überarb.Aufl.].
INSEL-BÜCHEREI 539.; Ernst August Friedrich Klingemann (* 1777 in Braunschweig; 1831 ebenda), deutscher Schriftsteller der Romantik. Laut neuerer Forschung ist er der Verfasser des berühmten Romans "Nachtwachen" (1804), der unter dem Pseudonym "Bonaventura" veröffentlicht wurde. Klingemann verfasste viele Romane und Dramen, die im Geiste der Romantik geschrieben sind und sich seinerzeit großer Beliebtheit erfreuten. Eine Zeitlang gehörte er zu den meistgespielten Theaterschriftstellern Deutschlands.1798 geht Klingemann nach Jena, wo er Jura und Philosophie studiert. Dort hört er u.a. Vorlesungen von Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm von Schelling und August Wilhelm Schlegel und befreundet sich mit Clemens Brentano. 1801 bricht er das Studium ab und geht zurück nach Braunschweig, wo er sich an der Redaktion der "Zeitung für die elegante Welt" beteiligt. 1810 heiratet er Elise Anschütz, die Schauspielerin bei der "Waltherschen Gesellschaft" ist, deren Oberregisseur Klingemann im selben Jahr wird. 1818 wird er Direktor des Braunschweiger Nationaltheaters, das aus der "Waltherschen Gesellschaft" hervorgegangen ist. Unter Klingemanns Leitung erwirbt sich das Braunschweiger Theater bald einen guten Ruf unter den Bühnen Deutschlands. Dort brachte er auch Goethes "Faust I" in eine für das Theater geeignete Fassung und war als Regisseur verantwortlich für die Uraufführung des Werkes am 19. Januar 1829. Die Nachtwachen von Bonaventura gehört zu den faszinierendsten Texten der literarischen Romantik in Deutschland. Sprache und erzählte Welt in den "Nachtwachen" mußten den Zeitgenossen dramatisch erscheinen, erstmals kippte der romantische Schwung ins Schwarze. Die Nachtwachen des Bonaventura haben den Begriff "schwarze Romantik" geprägt. An unmittelbare Vorläufer (wie Tiecks William Lovell) anknüpfend wird der Tod, die Nacht und das Nichts, beschworen, die Abwesenheit und auch wieder die barocke Puppenhaftigkeit der Welt, das Welttheater. Die Urheberschaft des Romans "Nachtwachen" war umstritten. Die Germanistik hat dieses Werk zeitweilig unter anderem Clemens Brentano, Friedrich Schlegel und Caroline Schlegel zugeordnet. 1914 wurde das Werk Karl Friedrich Gottlob Wetzel zugeordnet. Jean Paul, der etliche "Reminiszenzen und Lizenzen" zu seinem eigenen "Gianozzo" bemerkte, vermutete Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling hinter dem Werk. Auch E.T.A. Hoffmann und Goethe wurden als Autoren vermutet. Heute nimmt man aufgrund der Forschungen Jost Schillemeits mit großer Sicherheit an, Klingemann habe den Roman verfasst.; TADELLOSER ZUSTAND
Farb.illustr.Pappbd.m.mont.Deckel -u.Rü.-schildchen, 8°, 163 S.
Klingemann, Ernst August Friedrich: Nachtwachen von Bonaventura. Mit Ilustrationen von Lovis Corinth. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Jost Schilemeit. - (=insel-taschenbuch; it 89). Frankfurt (am Main) : Insel-Verlag [Frankfurt (am Main)] : Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag [in Komm.], 1976. ISBN: 3458017895
Guter Zustand. Buchrücken papierbedingt leicht gebräunt. - Ernst August Friedrich Klingemann (* 1777 in Braunschweig; 1831 ebenda), deutscher Schriftsteller der Romantik. Laut neuerer Forschung ist er der Verfasser des berühmten Romans "Nachtwachen" (1804), der unter dem Pseudonym "Bonaventura" veröffentlicht wurde. Klingemann verfasste viele Romane und Dramen, die im Geiste der Romantik geschrieben sind und sich seinerzeit großer Beliebtheit erfreuten. Eine Zeitlang gehörte er zu den meistgespielten Theaterschriftstellern Deutschlands.1798 geht Klingemann nach Jena, wo er Jura und Philosophie studiert. Dort hört er u.a. Vorlesungen von Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm von Schelling und August Wilhelm Schlegel und befreundet sich mit Clemens Brentano. 1801 bricht er das Studium ab und geht zurück nach Braunschweig, wo er sich an der Redaktion der "Zeitung für die elegante Welt" beteiligt. 1810 heiratet er Elise Anschütz, die Schauspielerin bei der "Waltherschen Gesellschaft" ist, deren Oberregisseur Klingemann im selben Jahr wird. 1818 wird er Direktor des Braunschweiger Nationaltheaters, das aus der "Waltherschen Gesellschaft" hervorgegangen ist. Unter Klingemanns Leitung erwirbt sich das Braunschweiger Theater bald einen guten Ruf unter den Bühnen Deutschlands. Dort brachte er auch Goethes "Faust I" in eine für das Theater geeignete Fassung und war als Regisseur verantwortlich für die Uraufführung des Werkes am 19. Januar 1829. Die Nachtwachen von Bonaventura gehört zu den faszinierendsten Texten der literarischen Romantik in Deutschland. Sprache und erzählte Welt in den "Nachtwachen" mußten den Zeitgenossen dramatisch erscheinen, erstmals kippte der romantische Schwung ins Schwarze. Die Nachtwachen des Bonaventura haben den Begriff "schwarze Romantik" geprägt. An unmittelbare Vorläufer (wie Tiecks William Lovell) anknüpfend wird der Tod, die Nacht und das Nichts, beschworen, die Abwesenheit und auch wieder die barocke Puppenhaftigkeit der Welt, das Welttheater. Die Urheberschaft des Romans "Nachtwachen" war umstritten. Die Germanistik hat dieses Werk zeitweilig unter anderem Clemens Brentano, Friedrich Schlegel und Caroline Schlegel zugeordnet. 1914 wurde das Werk Karl Friedrich Gottlob Wetzel zugeordnet. Jean Paul, der etliche "Reminiszenzen und Lizenzen" zu seinem eigenen "Gianozzo" bemerkte, vermutete Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling hinter dem Werk. Auch E.T.A. Hoffmann und Goethe wurden als Autoren vermutet. Heute nimmt man aufgrund der Forschungen Jost Schillemeits mit großer Sicherheit an, Klingemann habe den Roman verfasst. Aus: wikipedia-Ernst_August_Friedrich_Klingemann , ISBN-13: 9783458017899
2. Auflage. 11. - 16. Tausend. 221 (3) Seiten mit 20 Illustrationen von Lovis Corinth. 17,6 cm Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: a Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Satire, Satiren, Taschenbuchreihen, Phantasie, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literatur, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Phantastische Literatur, Romantische Literatur, Romantik (Literatur), Satirische Literatur, Anonymus]
s.a. Die Nachtwachen des Bonaventura - 16 Nachtwachen - 1. Auflage Goldmanns Liebhaberausgabe, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1960 ISBN: s.a
Die Nachtwachen von Bonaventura sind ein Werk der Frühromantik, erschienen 1804. Bis heute weiß man nicht mit völliger Sicherheit, wer der Verfasser ist. Lange Zeit vermutete man den Philosophen Schelling (1775-1854) hinter dem Decknamen Bonaventura. Später wurden andere Namen genannt, wie E.T.A. Hoffmann, Friedrich Gottlieb Wetzel.
Orig. 8° blauer Lwdbd, rotes Titelschild auf dem Buchrücken, orig. Schutzumschlag. Insgesamt schönes Exemplar, wohl erhalten. ,153 Seiten
[SW: Goldmanns Liebhaberausgaben]




