Das Neue Testament

English Version

Es wurden insgesamt 8713 Einträge zu 'Das Neue Testament' gefunden (Stand: 09.05.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Das Neue Testament' an.

Rabenau, Merten: Studien zum Buch Tobit, von Merten Rabenau, (= Beiheft zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW), Band 220, Herausgegeben von Otto Kaiser). Berlin & New York, Walter de Gruyter 1994. ISBN: 3110141256
Dissertation. - Aus dem Vorwort: "Ob Luther es gewollt hätte, daß das Tobitbüchlein, "uns Christen auch nützlich und gut zu lesen", in der evangelischen Kirche und Theologie derart in Vergessenheit geriet? Andere Werke der römisch - hellenistischen Zeit, allen voran Ben Sira, wurden in den beiden vergangenen Jahrzehnten verstärkt aus ihrem Dornröschenschlaf aufgeweckt. Auch dem Buch Tobit ist eine ähnliche "Wiederentdeckung" zu wünschen. Erste Anzeichen dafür gibt es, sie haben die vorliegende Arbeit überhaupt erst herausgefordert. So wurde diese Dissertation nicht zuletzt durch zwei wichtige Neuerscheinungen der letzten Jahre angeregt: zum einen durch Robert Hanharts Bearbeitung des griechischen Tobittextes im Rahmen des Göttinger Septuagintaunternehmens und zum anderen die Dissertation von Paul Deslaers. Die Auseinandersetzung mit dieser umfangreichen und gelehrsamen Monographie bestimmt die hier vorgelegte Untersuchung in sehr starkem Maße. Da in ihr das forschungsgeschichtliche Material übersichtlich aufbereitet vorliegt, verzichtet dieses Buch auf umfängliche forschungsgeschichtliche Überblicke und Referate. Zum anderen hat Deselaers in seiner Monographie das Tobitbüchlein erstmals konsequent literarkritisch untersucht und in die Auslegung des Buches Tobit die theologischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte eingebracht. Seiner umfassenden Untersuchung ist oft nichts Neues hinzuzufügen. Deshalb beschränkt sich diese Dissertation darauf, an einigen Punkten Deselaers' Thesen kritisch zu überprüfen und an anderen Stellen noch neue Fragestellungen aufzunehmen. Dies spiegelt sich in der Anlage der Arbeit. Das erste Kapitel fragt im Gefolge von Hanhart nach der ältesten bzw. ursprünglichen Textgrundlage für die weiteren Untersuchungen und überprüft anschließend auf dieser Grundlage die literarkritische Analyse Deselaers', der zu Folge sich in der Erzählung Wachstumsschichten erkennen lassen. Das zweite und dritte Kapitel untersucht die weisheitlichen Mahnreden und den Psalm Tobits, wobei die formgeschichtliche Untersuchung das literarkritische Geschäft des ersten Kapitels ergänzt. Kapitel vier geht dem theologischen Gehalt der im vorangegangenen Teil ermittelten Grunderzählung nach und beschäftigt sich mit einigen Aspekten der sie bestimmenden sozialen Situation sowie dem Gebetsverständnis des Tobitbüchleins. Das fünfte Kapitel stellt die Eigenart der Erweiterungsschichten dar. Auf dem Hintergrund der gewonnenen Ergebnisse wird abschließend die Frage nach Zeitpunkt und Ort der Entstehung des Tobitbuches und seiner Redaktionen gestellt." - Kunststoffkaschiertes Bibliotheksexemplar. Einige Seitenränder, Schnitte und Titelblatt gestempelt. Sonst guter Zustand. ISBN: 3110141256 - , ISBN-13: 9783110141252

VIII, 249 (2) Seiten, Gr. 8° (23,5 x 16 cm), Orig.-Leineneinband.

[KW: Rabenau, Merten: Studien zum Buch Tobit, von Merten Rabenau, Altes Testament Christentum Theologie]

Details

Gleis, Matthias: Die Bamah, von Matthias Gleis, (= Beiheft zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW), Band 251, Herausgegeben von Otto Kaiser). Berlin & New York, Walter de Gruyter 1997. ISBN: 3110156903
Dissertation. - Aus dem Vorwort: "Wenn im Hinblick auf die atl. Texte von 'Heiligtümern' die Rede ist, denkt man zuerst an den Tempel in Jerusalem, um den sich nahezu die gesamte Heiligtumstheologie atl. Autoren dreht. Fast alle weiteren Heiligtümer werden im AT nur summarisch und meist abwertend genannt. Unter ihnen nehmen die bmwt mit 80 Belegen eine herausragende Stellung ein: In den Kon.- und Chr.-Büchern etwa gelten die bmwt als wichtiges Element der 'Volksreligion', das Dtr. und Chr. gleichermaßen ablehnen. Der Bereich der Volksreligion hat in den letzten Jahren in der Diskussion um die Religionsgeschichte Israels an Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt archäologische Funde wie die Inschriften von Khirbet el Qom oder Kuntillet Ajrud eröffnen eine neue Perspektive, die die 'Volksreligion' nicht als degenerierten und mit 'kanaanäischen' Elementen kontaminierten Jahwismus sondern als wichtigen Bestandteil im Leben der Bevölkerung betrachtet. In diesem Rahmen muß die Frage nach den bmwt neu aufgerollt werden. Die vorliegende Untersuchung will historisch vorgehen. Dabei geht es nicht allein um Bauweise und Ausstattung der bmwt, sondern auch um deren Stellung in der Gesellschaft und im religiösen Leben Israels und Judas. Eine solche historische Fragestellung kann aber, wenn sie es v.a. mit biblischen Texten zu tun hat, nicht allein bei den historischen Gegebenheiten stehen bleiben. Sie berührt auch die Geschichtsdarstellung und -wertung biblischer Autoren. Die textliche Basis für diese Untersuchung, das AT, ist aber alles andere als leicht verwertbar. Denn selten wird bmh ohne Wertung erwähnt, nie detailliert beschrieben. Häufig wird es mit Formeln kombiniert, die mehr über den ideologischen Hintergrund des Verfassers als über den Charakter der bmwt aussagen. Das gesamte Material ist auf den ersten Blick widersprüchlich und in den meisten Fällen auch ohne Zusammenhang. Zudem ist die Wurzel bmh bzw. bmt in keiner mit dem Hebräischen verwandten Sprache außer im Moabitischen belegt. Hier ist der einzige Beleg die Mescha-Inschrift, die sowohl aus methodischen als auch aus semantischen Gründen gesondert zu behandeln ist. Es ist keineswegs selbstverständlich, daß Meschas Zwtf-Heiligtum den bmwt des AT gleicht. So bleibt nur die Untersuchung von Mosaiksteinen und die Hoffnung, daß ihre Zahl ausreicht, um ein halbwegs vollständiges Bild zu erhalten." - Kunststoffkaschiertes Bibliotheksexemplar. Einige Seitenränder, Schnitte und Titelblatt gestempelt. Sonst guter Zustand. ISBN: 3110156903 - , ISBN-13: 9783110156904

IX, 291 (2) Seiten, Gr. 8° (23,5 x 16 cm), Orig.-Leineneinband.

[KW: Gleis, Matthias: Die Bamah, von Matthias Gleis, Altes Testament Christentum Theologie, Heiligtümer,]

Details

MITTMANN-RICHERT, Ulrike: Der Sühnetod des Gottesknechts. Jesaja 53 im Lukasevangelium. (Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 220). Tübingen: Mohr Siebeck 2009.
Ulrike Mittmann-Richert entwickelt in kritischer Auseinandersetzung mit der älteren und neueren Lukasforschung eine neue lukanische Soteriologie. Sie wendet sich gegen die These, bei Lukas habe das Kreuz Christi nicht den Stellenwert, den es in anderen neutestamentlichen Schriften hat. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, daß Lukas das Kreuzesgeschehen von Jesaja 53 her durchdringt und Jesus auf seinem Weg an das Kreuz konsequent als den von Gott zur Erlösung des Menschen gesandten Gottesknecht stilisiert. Lukas versteht den Kreuzestod Jesu als ein Sühnegeschehen, gleichzeitig als die eschatologische Zeitenwende. Die Autorin erstellt dieses soteriologische Profil des Lukasevangeliums in der Auslegung seiner Haupttexte, vor allem der Passions- und Ostererzählungen.

XII, 427 S. Ln. *neuwertig*

[KW: Philosophie, Religionen; Theologie Theologe]

Details

Biblia anglica - The Holy Bible. Containing the Old Testament (with Apocryphia) and the New: Translated out of the Original Tongues and With the former Translations Diligently Compared and Revised, By His Majesty's Special Command. Appointed to be Read in Churches. Cambridge: Printed by John Baskerville, Printer to the University, 1763.
Die "Baskerville-Bibel gilt als eine der schönsten Bibeln die je gedruckt wurden. "John Baskerville (* 28. Januar 1706 in Wolverley, 8. Januar 1775) war ein englischer Typograf, Schreibmeister, Drucker und Mitglied der Royal Society of Arts. John Baskerville lebte seit 1726 als Schreibmeister und Steinschneider in Birmingham. Ein auf Japanlack spezialisiertes Lackierunternehmen, das er ab 1738 betrieb, machte ihn wirtschaftlich unabhängig und versetzte ihn in die Lage, sich mit Buchdruck und Schriftguss zu beschäftigen. Da ihm die zeitüblichen Schrifttypen, die sich in England seit William Caslon kaum geändert hatten, nicht zusagten, begann er um 1750 damit, eigene Schriften zu schneiden. 1754 wurden erstmals Schriftproben von ihm veröffentlicht; ab 1757 wirkte er bis zu seinem Tode als Stempelschneider und Drucker in London. Eine seiner ersten größeren Veröffentlichungen war eine Ausgabe der Werke Vergils (1757). Baskervilles neue Schriften fanden bald öffentlichen Beifall, schon 1758 wurde er zum Direktor der Cambridge University Press ernannt, was ein außerordentliches Ehrenamt darstellte. Einige seiner nächsten Hauptwerke sind weitere Editionen lateinischer Klassiker; berühmt wurden die Doppelausgabe von Juvenal und Persius (1761) sowie die beiden Horaz-Ausgaben (1762, erneut 1770). Während unter Baskervilles Zeitgenossen vor allem diese Klassiker-Ausgaben europaweit Aufsehen erregten und eine bedeutende Anregung für die Vollender der klassizistischen Antiqua Firmin Didot und Giambattista Bodoni darstellten, sind heute Baskervilles englischsprachige Drucke noch bekannter, besonders das Book of Common Prayer (1760/62) und The Holy Bible von 1763. (Wikipedia) The eighteenth-century English Bible of John Baskerville (1706-1775) is considered his highest achievement. It bears the date 1762 but was issued in 1763. It is set in the great primer type of Baskerville's own design on a page measuring 19-1/4 by 12-1/4 inches. One of the most beautifully printed books in the world. * * * 21 Blätter ( Lagen 6D2 - 6O) wurden entfernt (Psalm 104 - 150; Sprüche 1 - 31; Prediger 1 - 9). 21 Leafes (6D2 - 6O) are removed (Psalm 104 - 150, Proverbs 1 - 31, Ecclesiastes or, The Preacher 1 - 9). Einband leicht berieben mit einigen Schabspuren, Rückenvergoldung etwas abgeblättert. Innen bis Lage 3D am Kopf und gelegentlich der äußeren unteren Ecke etwas wasserrandig, Lagen 12E bis 12S1 an der äußeren unteren Ecke leicht wasserrandig, ab 12 S2 stärker wasserrandig und flleckig, *d und *3 auch am Koppf wasserrandig, *f desgleichen, auch etwas fleckig, verso an den Rändern eingefasst. Sonst noch gut erhaltenes, sauberes, frisches und festes Exemplar. -

2 weiße Blätter, 552 (statt 573) Blätter (Blattgröße 48 x 32 cm) in zweispaltigem Druck. Titelblatt (ohne Signatur), Widmungsblatt (o. Sig.), Subscriptionsliste (2 S. o. Sig.), B - Zz2, 3A - 13E1, *a - *f1. Groß Folio 50 x 34 cm, brauner Original?- Kalbslederband auf fünf Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel und Rückendekor, Vorder- und Hinterdeckel mit zwei goldgeprägten Schmuckbordüren, sowie goldgeprägten Steh- und Innenkantenfileten, dreiseitiger marmorierter Schnitt, Marmorpapier-Vorsätze.

[KW: Heilige Schrift Bibel Leder Leather Baskerville Biblia anglica]

Details