Der Bazar

English Version

Es wurden insgesamt 298 Einträge zu 'Der Bazar' gefunden (Stand: 10.02.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Der Bazar' an.

Engelhart, Roland: Der traditionelle Bazar als zentraler Geschäftsbezirk und wirtschaftliches Organisationszentrum der orientalisch-islamis Akademische Schriftenreihe, Bd. V174436, GRIN VERLAG, Juli 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640949013
Studienarbeit aus dem Jahr 1983 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Regionale Geographie: Vorderer Orient, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bummel durch den Bazar gehört zum festen Besuchsprogramm von Touristen in einer orientalischen Stadt. Die malerische Kulisse, die bunten Farben sowie die zahlreichen Gerüche und Geräusche wirken verzaubernd und werden staunend wahrgenommen.Dieses Buch bietet über diesen Aspekt der Faszination hinaus einen profunden wissenschaftlichen Einblick in die historisch-geographische Entwicklung des Bazars und zeigt dessen Strukturen auf. Dabei wird unter Bazar der im Zentrum gelegene traditionelle Geschäftsbezirk der orientalisch-islamischen Stadt verstanden.Der Baubestand des Bazars ist funktionsbedingt sehr verschieden. Im räumlichen Nebeneinander und in mosaikartiger Verschachtelung können als wesentliche Gebäudetypen Bazargassen, Khane und Bazarhallen unterschieden werden, woraus sich die Idealvorstellung eines traditionellen Bazars ableitet. Bazare lassen sich modellhaft in Typen einteilen. Die formale Bestandstypisierung geht von der räumlichen Anordnung der Bazargassen und Khane aus und unterscheidet beispielsweise zwischen Linienbazar, Flächenbazar oder Kreuzbazar, während hingegen die funktionale Typisierung die Sonderfunktion eines Bazars (Pilgerbazar oder Handwerkerbazar) hervorhebt. Auffälliges Kennzeichen des traditionellen Bazars sind die vielen, nebeneinander liegenden Geschäfte derselben Branche sowie die charakteristische, räumliche Branchensortierung. Neben der Branchentrennung und der Branchensortierung gibt es im Bazar als Ordnungsmuster zudem einige Vergesellschaftungen in Form horizontaler und vertikaler Verflechtung. Aus der räumlichen Anordnung der Branchen erschließt sich die Branchenwertigkeit. Diese unterliegt nach einem standortbedingten Ordnungssystem einer zentral-peripheren Abfolge.Der typische Hauptbazar ist als zentraler Geschäftsbezirk wirtschaftliches Organisationszentrum der orientalischen Stadt und erfüllt verschiedenste Organisationsfunktionen. Darüber hinaus nimmt der Bazar auch im gesellschaftlichen und politischen Leben eine führende Stellung ein.In den letzten Jahrzehnten ist es infolge der Verwestlichung zu einem Funktionswandel und Funktionsverlust des Bazars gekommen. Durch die Konkurrenz von neuen, westlich geprägten Geschäftsvierteln ist er nicht mehr das einzige Geschäftszentrum, wodurch eine zweipolige Stadt entstanden ist.

NEUBUCH! 2011. 76 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 5 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V174436 .

Details

Einzmann, Harald: Ziarat und Pir-e-Muridi. Golra Sharif, Nurpur Shahan und Pir Baba. Drei muslimische Wallfahrtstätten in Nordpakistan. Beiträge zur Südasienforschung Band 120. Stuttgart : Steiner-Verl. Wiesbaden, 1988. ISBN: 9783899131444
Sehr gutes Ex. - I.Einführung - Forschung - Ziel, Auswahlkriterien, zeitlicher Ablauf - Interview-Situation - Mitarbeiter - Literaturhinweise - Geographische Lage der Wallfahrtsorte und demographischer Überblick - Golra - Nurpur Shahan - Pir Baba, Pacha - II. Ziyarat und Pir-e-Muridi Golra Sharif - Historischer Hintergrund - Sufi-Richtung und religiöse Lehre, Tradition der Pir-Würde - Aussehen und Funktion der AnlageGräber und Medresa, Chilla Khana Versammlungshalle - Serais - Langar - Sonstige Einrichtungen - Bazar - Privatwohnungen der Pirs - Organisation und Verwaltung - Religiöse Verehrung und Praktiken - Religiöse Veranstaltungen und Feste - Täglich bzw. wöchentlich stattfindende Zeremonien - Monatliche Feier - Jährliche Gedenktage (Urs) - Soziale Bedeutung - Verhältnis zu den Murids (Pir-e-Murid-System) - Beziehung zu anderen Pirs - Kontroverse mit der Khan-Gruppe - Politische Aktivitäten - Versuch der Verstaatlichung des Schreins - ökonomische Situation - Qawals - Bazar Nurpur Shahan - Historischer Hintergrund - Leben und Wirken - Sufi-Richtung - Nachfolger - Aussehen und Funktion der Anlage - Der Grabbau Bari Imams - Das Grab von Sakhi Hussain Shah - Grab Sain Allah Dittas - Grab Nanga Babas - Das Grab Davang Shahs und Valayat Shahs - Grabanlage der Eltern und Geschwister Bari Imams - Chilla-Platz - Baith-e-Bari (Sitzplatz Baris) - Shifa Bakhsh Cheshma (Heilquelle) - Bazar - Neubauvorhaben - Organisation und Verwaltung - Auqaf-Department, Ministry of Religious Affairs - Matwalin - Sajada Nashin - Malangs am Chilla-Felsen - Religiöse Praktiken - Feuerstelle am Schrein Bari Imams - Zypressen (Saro) - Banyan (Bohar) - Vorhängeschlösser am Grab Sakhi Hussains - Verteilung von Speisen und Süßigkeiten - Sonstige Spenden - Amulette (Tawiz) und "Dam Darud" - Bindung an den Schrein - Im Rahmen der Aqiqa-Zeremonie - "Balaka"-Brauch - "Pir-e-Muridi" - Chilla-Brauch - Besuchszeiten und Besucherzahlen - Jahresfest und Veranstaltungen - Urs - Programm der Auqaf-Verwaltung (Urs 1978) - Urs-Prozession - Schlußprozession - Sonstige Prozessionen - Auswüchse I Politische und soziale Aspekte - Bari Imam - Der Wallfahrtsort - Matwalin - ökonomische Bedeutung - Schrein - Matwalin, Kontraktoren - Sajada Nashin (Schrein von Mahmud Badshah) - Bazar und Jahrmarkt (Mela) - Bettler und Malangs - Pir Baba - Historischer Abriß - Sufi-Richtung - Nachkommen und Schüler - Ziyarat-Anlage - Moscheeanlage - Bettlerstraße - Schrein Pir Babas - Friedhof - Grab Charai Babas - Grab Khazanwi Babas - Grab von Pir Abai (alias Bibi Maryam) - Chilla-Platz - Bazar - Schreinverwaltung - Religiöse Verehrung - Besuchszeiten, Besucher, Einzugsgebiet - Urs - Urs Khazanwi Babas - Religiöse, soziale und politische Rolle Pir Babas und seiner Nachkommen - Zur ökonomischen Situation - Moschee und Schrein - Sayids - Bazar - Bettler - Zusammenfassung - III. Anhang - Genealogien - Organisation und Verwaltung Urs-Programme und Plakate Amulette (Golra) (u.a.) ISBN 9783899131444 - , ISBN: 3899131444

IX, 177, [63] S. : zahlr. Ill., graph. Darst. , kart.

[SW: Pir Baba, Pakistan, Wallfahrtsstätten]

Details

Wüerst, Richard,
Richard Wüerst (1824-1881), Musikpädagoge und Komponist. 2 e. Briefe mit U. Berlin, 1869. Zusammen (2+1½=) 3½ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. 8°. - An den namentlich nicht genannten Komponisten und Dirigenten Carl Reinecke (1824-1910): "Seit einiger Zeit mit der Redaction des musikal. Theiles der Zeitschrift Bazar' betraut, kann ich es mir nicht versagen auch Sie um einen kleinen Beitrag anzugehen. Sei es ein Lied, sei es ein kleines Klavierstück, es wird mit Dank entgegengenommen werden [...]" (Br. v. 23. September). Der Brief v. 28. d. M. mit Dank "für das übersandte Idyll". - Richard Wüerst erfuhr seine musikalische Ausbildung durch Karl Friedrich Rungenhagen in Berlin, studierte später Komposition bei Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig "und unternahm 1845/46 eine Studienreise, die ihn nach Frankfurt/Main, Brüssel und Paris führte, bevor er sich endgültig in Berlin niederließ. Seit 1856 kgl. Musikdirektor, wurde er 1874 zum Professor ernannt und war lange Zeit Kompositionslehrer am Kullakschen Konservatorium. 1877 wurde er Mitglied der Akademie der Künste. 1874/75 redigierte Wüerst die Neue Berliner Musikzeitung'. Er veröffentlichte u. a. einen Leitfaden der Elementartheorie der Musik' (1867). Zu seinen Kompositionen gehören sieben Opern (u. a. Der Rotmantel'), drei Symphonien und ein Violinkonzert" (DBE). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Bazar".

Richard Wüerst (1824-1881), Musikpädagoge und Komponist. 2 e. Briefe mit U. Berlin, 1869. Zusammen (2+1½=) 3½ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. 8°. - An den namentlich nicht genannten Komponisten und Dirigenten Carl Reinecke (1824-1910): "Seit einiger Zeit mit der Redaction des musikal. Theiles der Zeitschrift Bazar' betraut, kann ich es mir nicht versagen auch Sie um einen kleinen Beitrag anzugehen. Sei es ein Lied, sei es ein kleines Klavierstück, es wird mit Dank entgegengenommen werden [...]" (Br. v. 23. September). Der Brief v. 28. d. M. mit Dank "für das übersandte Idyll". - Richard Wüerst erfuhr seine musikalische Ausbildung durch Karl Friedrich Rungenhagen in Berlin, studierte später Komposition bei Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig "und unternahm 1845/46 eine Studienreise, die ihn nach Frankfurt/Main, Brüssel und Paris führte, bevor er sich endgültig in Berlin niederließ. Seit 1856 kgl. Musikdirektor, wurde er 1874 zum Professor ernannt und war lange Zeit Kompositionslehrer am Kullakschen Konservatorium. 1877 wurde er Mitglied der Akademie der Künste. 1874/75 redigierte Wüerst die Neue Berliner Musikzeitung'. Er veröffentlichte u. a. einen Leitfaden der Elementartheorie der Musik' (1867). Zu seinen Kompositionen gehören sieben Opern (u. a. Der Rotmantel'), drei Symphonien und ein Violinkonzert" (DBE). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Bazar".

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

Details

70 Jahre deutsche Mode, o.O., Kantate, 1925. ; fester Einband / hard cover
Schwacher Eintrag auf Titel, Einbandrückseite minimal beschabt, minimal fleckig, insgesamt sehr gut erhalten.

Zur Geschichte der deutschen Modezeitschrift "Der Bazar", erste Damen- und Modenzeitung - mit einem Foto des "Bazar"-Hauses in Berlin, Potsdamer Straße, des Begründer des "Bazar" Ludwig von Schaeffer-Voit sowie zahlreichen, oftmals einmontierten, farbigen Zeichnungen und Abbildungen der Mode bis 1925 und einem Anhang: 70 Jahre "Bazar" 1854-1924 von Max von Boehn. Erscheint als Kantate-Festgabe der Bazar-AG., Berlin zur Jahrhundertfeier der Gründung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig als numerierte Ausgabe (dies ist N° 407) , illustr. OHLwd., 170/2 Bl., Lesebändchen - PayPal und Kreditkarten ab 15,- EUR Warenwert -

[SW: Kultur, Geschichte/ History of culture | Mode, Geschichte/ History of fashion | Numerierte Ausgaben/ Limited editions]

Details