Der Kartographische Blick der Kunst
Es wurden insgesamt 3 Einträge zu 'Der Kartographische Blick der Kunst' gefunden (Stand: 07.02.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Der Kartographische Blick der Kunst' an.
Hieber, Lutz;Jürgens, Hans-Joachim;Koethen, Eva;Schrader, Gertrud;Vaßen, Florian;Wilk, Nicole M. Der kartographische Blick Kultur: Forschung und Wissenschaft 6, Lit Verlag, November 2006 ISBN: 3825898792
Kartographie versucht, unser Verhältnis zur Welt sinngebend zu beschreiben und Strategien der Weltaneignung zu entwickeln, die unserer Sehnsucht nach Ordnung entspringen, dabei aber zugleich auch ihr Gegenteil, also die Auflösung und Verwirrung derselben, mitdenken. Diese Ordnungsmuster und Weltentwürfe, die in Folge des iconic turns auch das Verhältnis von Schrift und Bild neu bestimmen, prägen gleichermaßen Wissenschaft und Kunst. In einem weit gespannten Panorama, von Jan Vermeer bis Karl May, von der beweglichen Kartographie bis zu Transkriptionen, nähern sich die Autorinnen und Autoren mit einem kartographischen Blick im Sinne von Perspektivwechsel und Bedeutungsoffenheit den Schnittstellen von Ordnung und Vielfalt, Bild und Text, Kunst und Wissenschaft.
NEUBUCH! 1/2006,1.1 x 20.6 x 14.7,213 S. 206 mm x 149 mm x 14 mm Mit Abb.
[SW: Kartografie - Kartierung, Kartographie, Kartierung ( Kartografie )]
Biermann, Friedhelm: Der Weserraum im hohen und späten Mittelalter Adelsherrschaften zwischen welfischer Hausmacht und geistlichen Territorien. Diss. VERLAG FÜR REGIONALGESCHICHTE, März 2007 ISBN: 3895346497
Das Buch behandelt den Aufstieg und Niedergang der landesherrlichen Territorien an Mittel- und Oberweser sowie im angrenzenden Gebietsdreieck zwischen Fulda und Werra. Nach einem Blick auf die im Hochmittelalter entstandenen Herrschaften des geistlichen und weltlichen Hochadels analysiert der Autor die von den Akteuren auf dem Wege zur Landesherrschaft genutzten Mittel. Im zweiten Teil untersucht das Buch den Konzentrationsprozeß, den die nach Gründung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg wiedererstarkten Welfen auslösten und dem sich auf Dauer nur wenige Territorien entziehen konnten. Damit liegt zum ersten Mal eine zusammenfassende Darstellung der Geschichte des die Grenzen Westfalens, Niedersachsens und Nordhessens überschreitenden mittelalterlichen Weserraumes vor.Vorwort 91. Einführung 111.1 Vorbemerkungen 111.2 Die Weserregion im Mittelalter - Festung und Brückenland 121.2.1 Topographie erklärt historisch gewachsenen Festungsbegriff 121.2.2 Karolinger schaffen Grundlagen für die spätmittelalterliche Raumordnung 161.2.3 Alle Wege im sächsischen Herzogtum führen zur Weser 181.3 Forschungsstand und erkenntnisleitende Fragestellung 211.4 Quellenbasis 302. Die Machtverteilung in der Weserregion bis zu Beginn des 13. Jahrhunderts 392.1 Reichsfürsten, Grafen und Edelherren - Nutznießer einer zerfallenden Zentralgewalt 392.1.1 Inhaltliche Veränderungen des mittelalterlichen Personenverbandsstaats 392.1.2 Verhältnis zwischen Königtum und sächsischem Adel (919-1250) 442.1.2.1 Erfolgreiche Ottonen wecken sächsisches Selbstverständnis und Wir-Gefühl 442.1.2.2 Salier mit einem latenten sächsischen Gegenkönigtum konfrontiert 512.1.2.3 Die königliche Hausmacht endet in staufischer Zeit am Südhang der Mittelgebirge 552.2 Einflußbereich und Machtgrundlagen der sächsischen Herzöge 652.2.1 Liudolfinger und Billunger begründen Herzogsgewalt 652.2.2 Lothar von Süpplingenburg und Heinrich der Löwe - Herrscher auf neuen Wegen 712.2.3 Der Gelnhäuser Hoftag 1180 und seine Auswirkungen 783. Die politische Landschaft an der Weser verändert sich um 1180 863.1 Herzogliche Vasallen begründen eigene Herrschaften 863.1.1 Im Dreieck Mittelweser - Deister - Steinhuder Meer 873.1.2 Zwischen Oberweser und Leine 1013.1.3 Zwischen Werra, Fulda und Diemel 1173.1.4 Zwischen Weser, Wiehen, Osning und Egge 1343.2 Mittel und Wege zur Bildung der neuen Territorien 1613.2.1 Allodialbesitz, Lehen, Grafen- und Vogteirechte - herrschaftsbildende Basiselemente 1643.2.1.1 Die Grundherrschaft 1643.2.1.2 Lehnrecht und Lehnswesen 1753.2.1.3 Grafschaft, Vogtei und Gerichtsbarkeiten 1843.2.2 Burgenbauten und Städtegründungen sichern das Land 2123.2.2.1 Territoriale Burgenpolitik 2123.2.2.2 Territoriale Städtepolitik 2273.2.3 Regalien und Rodungsrechte 2403.2.4 Erste administrative und landständische Strukturen 2793.2.4.1 Ämterorganisation und Einnahmeverwaltung 2793.2.4.2 Anfänge ständischer Mitbestimmung und Mitverantwortung 3053.2.5 Interterritoriale dynastische Beziehungen verdichten sich 3123.2.5.1 Dynastische Familienpolitik 3123.2.5.2 Die Rolle der Fehde bei Konfliktlösungen 3283.2.5.3 Lokale und regionale Allianzen im Dienst der Landfriedensbewegung 3453.2.6 Symbiotische Verbindungen der Landesherren mit Klöstern und Stiften 3623.2.7 Territoriale Entwicklung der Grafschaft Ravensberg - ein Fallbeispiel 3963.2.8 Bewertung und Gewichtung eingesetzter herrschaftsbildender Elemente 4374. Nur echtes Gold bleibt klar im Feuer - im Kampf um Selbstbehauptung und Bestand 4404.1 Hochstifte verfolgen selbstbewußt ihre Interessen 4404.1.1 Mindener Territorialpolitik sind enge Grenzen gesetzt 4434.1.2 Hildesheimer Bischöfe widerstehen welfischem Druck 4564.1.3 Fürstbistümer Mainz und Paderborn verlieren Kampf um den Reinhardswald 4684.2 Die Reichsabteien Corvey und Herford ringen um ihre Selbständigkeit 4874.3 Die askanische und kölnische Herzogsgewalt 5164.3.1 Der sächsische Dukat der Askanier 5184.3.2 Das Kölner Herzogtum Westfalen und Engern 5374.4 Wiedererstarkte Welfen schieben Westgrenze zur Weser vor 5724.4.1 Herzog Otto das Kind gewinnt verlorene Machtpositionen zurück 5754.4.2 Expansion des Fürstentums Lüneburg zwischen Aller und Mittelweser 5794.4.3 Oberweser und Werra markieren die Dukatgrenzen im Südwesten 5914.5 Nur wenige Adelsherrschaften bewahren am Ende ihre Eigenständigkeit 6014.5.1 Verdrängungswelle erfaßt zuerst den landsässigen Adel 6014.5.2 Konzentrationsprozeß setzt sich im Dynastensterben fort 6124.5.3 Ursachen und Anlässe für Niedergang und Machtverzicht 6354.5.4 Ausblick auf die territoriale Weiterentwicklung in der Neuzeit 6555. Ergebnisse 6625.1 Die Weserlande des 13. Jahrhunderts - ein idealer Raum für dynastische Territorienbildung 6625.2 Ziele und Strategien - Erfolge und Mißerfolge der Hauptakteure 6675.3 Territorialisierung - aus der Perspektive des Begriffspaars Krieg und Frieden 6805.4 Landesgeschichtliche Forschungserkenntnisse 6936. Anhänge 705Zerfall des Herrschaftsbereiches Heinrichs des Löwen (Karte) 705Adelsherrschaften im Weserraum 12.-14. Jahrhundert: Bewertung und Gewichtung eingesetzter herrschaftsbildender Elemente 706Geistliche Herrschaften im Weserraum 12.-14. Jahrhundert: Bewertung und Gewichtung eingesetzter herrschaftsbildender Elemente 708Ursachen für Abstieg, Machtverlust und Herrschaftsverzicht des Hochadels im Weserraum (11./12. Jahrhundert) 710Ursachen für Abstieg, Machtverlust und Herrschaftsverzicht des Hochadels im Weserraum (13. Jahrhundert) 712Ursachen für Abstieg, Machtverlust und Herrschaftsverzicht des Hochadels im Weserraum (14. und 15. Jahrhundert) 714Ursachen für Abstieg, Machtverlust und Herrschaftsverzicht des Hochadels im Weserraum (Mitte 15.-20. Jahrhundert) 7167. Abkürzungsverzeichnis 7188. Quellenverzeichnis 7238.1 Ungedruckte Quellen 7238.2 Quellensammlungen 7238.3 Diplomatische Quellen, Regesten, Register, Lehn- und Rechtsbücher, Weistümer 7258.4 Erzählende Quellen, Chroniken, Annalen, Historische Texte 7319. Literaturverzeichnis 7369.1 Handbücher, Reihen, Lexika, Ausstellungskataloge 7369.2 Darstellungen 7379.3 Kartographische Darstellungen und Karten 78210. Orts- und Personenregister 783
NEUBUCH! 2007. 800 S. 25 cm 256 mm x 185 mm x 55 mm 1 schw.-w. und 1 farb. Abb.; Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen Bd.49
[SW: Westfalen, Geschichte, Weser, Geschichte, Mittelalter]
Opll, Ferdinand (Hsg): Bild und Wahrnehmung der Stadt, . Linz, Österr. Arbeitskreis f. Stadtgeschichtsforschung, 2004,
(Beiträge z.Geschichte d.Städte Mitteleuropas, Bd. XIX) -- Text deutsch und englisch -- INHALT: Österreichische Sradtansichten in der frühen Neuzeit / Bilder von Dublin - Die Hauptstadt eines Landes mit sinkender Bevölkerungszahl 1850-1966 / Mit dem Blick des Fremden: Stadt und Urbanität in der Wahrnehmung spätmittelalterlicher Reise- und Stadtbeschreibungen / Strassburg, die wunderschöne. Der Schauplan von Conrad Morant / Arbeiten an der Kenntnis des Stadtbildes - die Formung der Fotodokumentation in einem Stadtarchiv / Siegel erzählen - Fallbeispiel: Mittelalterliche Städte auf slowenischem Gebiet / Gepräge im Wandel: Die mittelalterliche Stadt im Südosten Europas / Das Stadtsiegel: Medium kommunaler Selbstdarstellung. Eine Annäherung anhand von Beispielen aus dem habsburgisch-österreichischen Alpen- und Donauraum / Wiener Stadtansichten im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (15.- 17. Jh.) / Die Säkularisierung der Stadtvedute in der Neuzeit / Kataster als Quellen für die Analyse städtischer Entwicklung: Erfahrungen auf Grundlage des Beispiels von Zagreb-Unterstadt / Kartographische Repräsentation von Herrschaft - Jos Murers Karte des Zürcher Gebiets von 1566 / 'Innen-' und 'Außensicht'. Das Bild der ungarischen Städte vom Spätmittelalter bis zur Mitte des 16. Jh's. / Stadtanlage und Stadtlandschaften von historischen Städten Japans: Kyoto und Edo (Tokyo) / Die böhmisch-mährische Stadt in den Bild- und Quellenzeugnissen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit / Der Blick auf die Stadt und ihre geographische Lage. Zur Genese des Stadtpanoramas aus dem Geiste der 'Kosmographie' / Register
Orig.Leinen m. OU, ausgezeichneter Zustand, XVII, 340 S., H 24x17 cm, viele teils farbige Textabb.,
[SW: Geschichte Kunst Europa Japan Fotografie Archive Siegel Landkarten Stadtentwicklung Stadtgeschichtsforschung]




