Die Olympischen Spiele 1972
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Sport ; Winterspiele ; Sommerspiele ; München ;Eröffnungsfeier, Schlußfeier, Turnen, schwimmen, Turm-und Kunstspringen, Wasserball, ,Schießen, das olympische Dorf,, Military, Rudern, Radrennen, Ringen, Kunst und Spiele, Segeln, Gewichtheben, Dressurreiten, Judo, Boxen, Fechten moderern Fünfkampf, Kanu-Terror, Terroranschlag, Augsburg ; Kiel ; Sapporo ; Huberty, Ernst ; Wange, Willy B. ; Die Olympischen Spiele Huberty, Ernst ; Wange, Willy B. Die Olympischen Spiele München, Augsburg, Kiel, Sapporo 1972 eine Fotoreprtage von Ernst Huberty, Köln : Lingen 1972
28 cm Leineinband mit OU; Adresstempel, guter Zustand, SU mit. kleinen Einrissen mit zahlr. Abb.Die Olympischen Spiele wurden zum zweiten Mal in der Geschichte dieser größten Sportveranstaltung der Welt in einer deutschen Stadt ausgetragen. Nach Berlin 1936 durfte 1972 München der Gastgeber für die Jugend der Welt sein. Alle kamen mit hohen Erwartungen. Ob sie sich erfüllt haben, muß dem Urteil der Gäste aus allen Kontinenten überlassen bleiben. Es waren Spiele, die sich würdig den vorangegangenen angeschlossen haben. Man wird von diesen olympischen Tagen noch lange sprechen. Viele Freunde des Sportswerden sich die Erinnerung an das dramatische Erlebnis bewahren wollen. Ernst Huberty und Willy B. Wange haben, unter Mitarbeit von Journalisten und Fotografen internationalen Rufes sowie von früheren Olympiasiegern, von Welt- und Europameistern, die ganze Vielfalt des olympischen Geschehens in München, Augsburg, Kiel und Sapporo eingefangen. So entstand eine Dokumentation, die in ihrer Farbigkeit dauernden Wert behalten wird. Zum Geleit, Von Berlin bis München, Feuer aus Olympia, afrikanisches Vorspiel, ein heiter Auftakt, Turnen, schwimmen, Turm-und Kunstspringen, Wasserball, Shane Gould und Mark spitz,Schießen, das olympische Dorf, eine bute Welt, vergessene vierte, Military, Rudern, Radrennen, Ringen, Kunst und Spiele, Segeln, Gewichtheben, Dressurreiten, Judo, Boxen, Fechten moderern Fünfkampf, Kanu- slalom, Bogenscheißen, Hallenhandabll, Anschlag gegen Olympia, In trauer vereint, Gold für das Puplikum, Kanu, Basketball, Hockey, Volleyball, Fußball, Leichtatheltik, Heide Rosendahl, Springreiten, Schlußfeier und Bilanz, Montreal und was kommt dann, Medailliengewinner seit 1896.. .."Auszüge aus dem Buch
Hagelstange, Rudolf,
Rudolf Hagelstange (1912-1984), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O., 17. Oktober 1972. 1 S. Gr.-4°. - An einen Herrn Delling, wohl der Hamburger Kritiker Manfred Delling, zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) Buches mit "lieblichen oder amourösen Geschichten". - Rudolf Hagelstange war während des Zweiten Weltkriegs als Redakteur von Soldatenzeitungen in Paris, Rom, Verona und Venedig eingesetzt, wo auch der erste Teil seines Sonett-Zyklus' "Venezianisches Credo" entstand, dessen Publikation 1946 ihm rasch zu anhaltender Popularität verhalf. Von Ost- und Westdeutschland gleichermaßen umworben, bereiste er ganz Deutschland auf Lesereisen und ließ sich nach kurzer Tätigkeit im "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung" in der Sowjetischen Besatzungszone endgültig im Westen nieder. Bis Ende der sechziger Jahre spielte er als "begabter Redner und Organisator [...] eine führende Rolle im westdeutschen Literaturbetrieb" (DBE) und veröffentlichte erfolgreich Reiseimpressionen, Übersetzungen und Romane, "die von der Kritik wegen ihres verharmlosenden Umgangs mit der deutschen Geschichte [zur] Zeit des Nationalsozialismus jedoch verrissen wurden" (ebd.). Gemeinsam mit Hans Erich Nossack war Hagelstange 1961 als Repräsentant der bundesdeutschen Schriftsteller auf der Feier zum 100. Geburtstag von Rabindranath Tagore in Neu-Delhi anwesend und fuhr als Chronist der Olympischen Spiele 1960 nach Rom und 1964 nach Tokio. In den 1980er Jahren stand er dem Bundesverband Deutscher Autoren vor. Heute trägt die Stadtbibliothek in Nordhausen, Hagelstanges Geburtsort, seinen Namen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
Rudolf Hagelstange (1912-1984), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O., 17. Oktober 1972. 1 S. Gr.-4°. - An einen Herrn Delling, wohl der Hamburger Kritiker Manfred Delling, zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) Buches mit "lieblichen oder amourösen Geschichten". - Rudolf Hagelstange war während des Zweiten Weltkriegs als Redakteur von Soldatenzeitungen in Paris, Rom, Verona und Venedig eingesetzt, wo auch der erste Teil seines Sonett-Zyklus' "Venezianisches Credo" entstand, dessen Publikation 1946 ihm rasch zu anhaltender Popularität verhalf. Von Ost- und Westdeutschland gleichermaßen umworben, bereiste er ganz Deutschland auf Lesereisen und ließ sich nach kurzer Tätigkeit im "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung" in der Sowjetischen Besatzungszone endgültig im Westen nieder. Bis Ende der sechziger Jahre spielte er als "begabter Redner und Organisator [...] eine führende Rolle im westdeutschen Literaturbetrieb" (DBE) und veröffentlichte erfolgreich Reiseimpressionen, Übersetzungen und Romane, "die von der Kritik wegen ihres verharmlosenden Umgangs mit der deutschen Geschichte [zur] Zeit des Nationalsozialismus jedoch verrissen wurden" (ebd.). Gemeinsam mit Hans Erich Nossack war Hagelstange 1961 als Repräsentant der bundesdeutschen Schriftsteller auf der Feier zum 100. Geburtstag von Rabindranath Tagore in Neu-Delhi anwesend und fuhr als Chronist der Olympischen Spiele 1960 nach Rom und 1964 nach Tokio. In den 1980er Jahren stand er dem Bundesverband Deutscher Autoren vor. Heute trägt die Stadtbibliothek in Nordhausen, Hagelstanges Geburtsort, seinen Namen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Rode, Jan C. Willi Daume und die Entwicklung des Sports in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1945 und 1970, 304 Seiten, 14x21 cm, Karton,Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2010.
Willi Daume war zwischen 1945 und 1972 der einflussreichste Sportfunktionär und in der Öffentlichkeit schlicht DAS Gesicht des deutschen Sports. Sein größtes Verdienst war die Organisation der Olympischen Spiele 1972 in München. Daumes Biografie, die sich von der Nazi-Zeit über den Kalten Krieg bis in die Anfänge der Entspannungspolitik erstreckt, bildet ein Stück wichtiger Sportgeschichte aufschlussreich ab. Das Buch wird eingeleitet durch ein Vorwort von Walther Tröger, Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees Zustand: A
[SW: Olympische Spiele allgemein]
Huberty, Ernst und Willy B. Wange: DIE OLYMPISCHEN SPIELE, Köln, Helmut Lingen Verlag 1972 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Sehr gut
DIE OLYMPISCHEN SPIELE. Huberty, Ernst und Willy B. Wange: Buchbeschreibung: München - Augsburg - Kiel - Sapporo - 1972. Erstauflage 300 000 Exemplare. Köln, Helmut Lingen Verlag, 1972. 302 Seiten zzgl. 15 Seiten Die Medaillengewinner von 1896 - 1968. 4 , gebundene Ausgabe Blaues Olwn mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, goldgeprägtes Olympiazeichen auf Deckel, farbig illustr. OSU, durchgehende Abbildungen, sehr schönes Exemplar 1. Auflage Hardcover; 1. Auflage
[SW: SPORT, OLYMPIADE, SAPPORO,]




