Ebenezer Howard

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Es wurden insgesamt 20 Einträge zu 'Ebenezer Howard' gefunden (Stand: 11.02.2012).

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Felsch, Juliane: Die Gartenstadt Hellerau Unter besonderer Berücksichtigung der Architekten Richard Riemerschmid & Heinrich Tessenow, GRIN VERLAG, Oktober 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640727738
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Neuere Geschichte, 19. Jhdt., Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Lebensreform um 1900 , Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte nicht immer in der Stadt bleiben. Ja, noch 'ne Weile. Aber wenn wir dann müde sind, dann ziehen wir raus. Irgendwohin vor die Tore, ins Grüne. Da bekommst du wieder Kraft, Wiederstandsfähigkeit, Lebenssaft wir verjüngern uns. Und unsere Kinder gehen dann vielleicht noch weiter, und deren Kinder noch weiter, und so fort, bis die Städter wieder zu Bauern werden, aus denen sie vormals zu Städtern geworden sind! Clara Viebig, 1901 Die Zeit um 1900 war gekennzeichnet durch ein starkes industrielles, wie auch kapitalistisches Wachstum. Eben in diesem Zeitraum traten diverse Persönlichkeiten in das Rampenlicht der öffentlichen Diskussion, welche besonders die schon länger andauernden Missstände in den überladenen Großstädten als unannehmbar betrachteten. Diese Fehlentwicklung, welche sich nicht nur nachteilig auf die Gesundheit, sondern auch auf den seelischen Zustand der städtischen Bevölkerung auswirkte, galt es zu reformieren. Einen Ausweg bot schließlich der Engländer Ebenezer Howard. Aus der Überlegung heraus, dass die Entwicklung des gegenwärtigen Stadtbildes keineswegs akzeptabel sei und in naher Zukunft zur Verschärfung der bereits bestehenden städtischen Verelendung führen würde, entstand die Idee der Gartenstadt. Ausgehend davon, befasst sich das erste Kapitel meiner Ausführung mit einem Überblick über die Geschichte der Gartenstadtbewegung. Es wird die soziale und urbane Ausgangssituation in Deutschland aufgezeigt, sowie der Lösungsansatz, den der Engländer Ebenezer Howard liefert. Im weiteren Verlauf wird dargestellt, wie der Gartenstadtgedanke durch die 1902 gegründete Deutsche Gartenstadt-Gesellschaft in Deutschland gefestigt wird und es schließlich zur Gründung der ersten deutschen Gartenstadt Hellerau kommt. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der vergleichenden Betrachtung, der für Hellerau maßgeblich entscheidenden Architekten, Heinrich Tessenow und Richard Riemerschmid. Es gilt zu klären, welche Auffassung von Bauen bzw. Wohnen den beiden Persönlichkeiten zu Grunde liegt. Ist es sogar möglich Ähnlichkeiten in der Formensprache zu erkennen oder sind Tessenow und Riemerschmid so grundlegend verschieden, dass dieser Gedanke abstrus erscheint Um sich mit diesen Fragestellungen konkreter auseinander zu setzen, werden vorab einige biografische Auskünfte gegeben, um dann verschiedene Bebauungen der Architekten in Hellerau genauer zu betrachten und letztlich einen Vergleich in Bezug auf die jeweilige Bauweise zu wagen.

NEUBUCH! 2010. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V159959

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Beck, Nadine: What were the main ideas of the garden cities and how far did they succeed? GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, Oktober 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638790517
Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, einseitig bedruckt, Note: 62 out of 80, Veranstaltung: Shaping the city, 6 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Englisch, Abstract: What were the main ideas of the Garden City and how far did the ideas succeed Over 100 years ago, Europe and its cities were struggling with a major problem that threatened politicians and workers in both ways: there were too many people for too little space. The Industrial Revolution had turned out to be a Pandora's box that had been opened to let her plagues out on the city and their inhabitants: constant immigration, mass population, serious lack of housing and therefore catastrophic living conditions made life hard for the working class. There had to be found a solution to the problem of hygiene and housing, but without rebuilding the city or creating further ghettos and slums for the people on the lowest part of the social range. In this essay I try to depict how Ebenezer Howard designed with his 1898 published work, To-morrow: A Peaceful Path to Real Reform, a way out of this disaster. He not only worked it out practically, but thought out a whole ideology of how to decongest the major cities by building new so-called garden cities where people should live mutually, healthy and happily. While doing this, I will not only focus on the realisation of this new town-planning idea in England, but also on his consequences on the continent, especially in Germany, where it found numerous imitators. Finally, I shall look at what is left from Howard's book in the practice of present design of better building and living.

NEUBUCH! 2007. 28 S. 210 mm 212 mm x 148 mm x 20 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V39636

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HOWARD,EBENEZER. Wassenaar,Aad. Edited. De droom van Howard. Het verleden en de toekomst van de tuindorpen.

Rijswijk, 1990. 298 pp. B./w. ills. Softcover. - Stempel op titelblad.

[SW: Amsterdam Topography Amsterdam Netherlands Architecture Garden city Topografie Nederland Architectuur Tuinsteden]

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Bollerey, F., G. Fehl und K. Hartmann, Im Grünen wohnen - im Blauen planen. Ein Lesebuch zur Gartenstadt. Hamburg, Christians 1990.
(= "Stadt Planung Geschichte", Bd. 12). - "Der deutsche Städtebau war seit der Jahrhundertwende bis in die jüngste Zeit hinein in seinen Ideen, Konzepten und Leitbildern maßgeblich von der Gartenstadt Ebenezer Howards geprägt. In einem historischen Längsschnitt durch die 'Ära der Gartenstadt' werden Beiträge und Zeitdokumente zur weiterentwicklung des ursprünglichen Konzeptes vorgelegt" (Klappentext). - Guter Zustand.

Mit zahlr. Abbildungen. 478 S., 1 Bl. Gr.-8vo. OBrosch.

[SW: Architektur, Gartenstadt, Howard, Städtebau, Stadtplanung]

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