Eger Frank

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Es wurden insgesamt 17 Einträge zu 'Eger Frank' gefunden (Stand: 10.02.2012).

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Eger, Frank: Wie Jugendämter entscheiden Ursachen einer veränderten Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung. Diss. VS VERLAG, August 2008 ISBN: 3531161873
Die Entscheidungspraxis der Jugendämter im Hinblick auf erzieherische Hilfen wird sowohl in der medialen Öffentlichkeit als auch in der Jugendhilfe kontrovers diskutiert. Der Fokus bisheriger Untersuchungen zum Thema war vornehmlich auf sozialstrukturelle Verhältnisse, Angebotsstrukturen und demografische Merkmale gerichtet. Demgegenüber wurde den Bedingungen der Entscheidungsproduktion in den Jugendämtern selbst eine eher sekundäre Bedeutung beigemessen. Frank Eger fragt systematisch nach den Definitions- und Durchsetzungsbedingungen für die Gewährungspraxis in einem kommunalen Jugendamt. Er legt eine sozialwissenschaftliche Organisationsanalyse vor, die versucht, den Wandlungen eines kommunalen Jugendamtes soziologisch auf die Spur zu kommen.

NEUBUCH! 2008. 144 S. m. 18 Abb. 21 cm 211 mm x 149 mm x 10 mm 18 schw.-w. Abb.; VS Research

[SW: Jugendamt]

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Frank, Björn: Glaube und Rationalität in der Krise Symposium zu Ehren von Hans G. Nutzinger, METROPOLIS, 041 ISBN: 3895188581
Aus dem Vorwort von Prof. Björn Frank Die wissenschaftliche Breite Hans Nutzingers zeigt sich auch in der Lehre, wo praktisch jeder der verbleibenden Kasseler Kollegen sein Nachfolger wurde - der eine übernimmt die Optimierungstheorie, der andere die Theorie öffentlicher Unternehmen, der nächste die Institutionenökonomik, ein anderer die Industrieökonomik und Mikroökonomik, ein weiterer die Makroökonomik und noch einer die Wirtschaftspolitik. Und fast alle von uns diskutieren dabei Probleme, denen Hans Nutzinger auch schon mal eine ganze Lehrveranstaltung gewidmet hatte: Das Menschenbild in der Ökonomie - wir modellieren ja das menschliche Verhalten, und wir glauben, dass die Annahme der Rationalität dabei hilfreich ist: All models are false, but some are useful (Mayer, 1999). Das zeigt sich auch in den Beiträgen in diesem Band. Zwar wird an keiner Stelle das karikaturenhafte Bild des Homo Oeconomicus als grotesk umfassend informiertem und übernatürlich nüchtern und präzise kalkulierendem Akteur verwendet oder impliziert. Als rational darf aber schon gelten, wer so gut wie möglich versucht, seine Ziele, welche auch immer das sein mögen, zu erreichen (Hey, 1993). Das reicht, um uns den Weg zur übermäßig bequemen Krisenerklärung zu verstellen, nach der Banker und Finanzminister Moronen sind, die vor Gier nicht einmal gerade gucken können und unsere Probleme durch fehlende Moral verursacht hätten. Nein, es waren einigermaßen vorausschauende Akteure, die den Stabilitäts- und Wachstumspakt konstruiert haben, weil die Anreize für die nationalen Regierungen von EU-Staaten, sich übermäßig zu verschulden, erkannt wurden. Aber es hat nicht gereicht; der Mechanismus funktioniert nicht gut genug. Thomas Eger zeigt in seinem Beitrag, dass es eine einfache Lösung nicht gibt, weil verschiedene Ziele miteinander konkurrieren: Einerseits muss es Anreize für eine nachhaltige Finanzpolitik geben, andererseits müssen die EU-Staaten einander bei Bedarf eben doch solidarisch beistehen. Aus der Schwierigkeit dieser Abwägung folgt nun aber nicht, dass keine definitiven Aussagen möglich sind. Hans-Jürgen Wagener zeigt, dass die Idee der Solidarität überstrapaziert wird, wenn Exportüberschüsse von Ländern wie Deutschland als Ursache ökonomischer Probleme in anderen EU-Ländern ausgemacht werden, und wenn Deutschland aufgefordert wird, diese vermeintliche Ursache abzustellen. Ein weiteres scheinbar unbestreitbares Gebot der Solidarität, in diesem Fall der intergenerationellen, wird in diesem Band von einer grundlegenden ökonomischen Analyse zerbröselt, nämlich die Forderung, die Staatsschulden auf Null zu reduzieren. Dies hätte, wie Carl Christian von Weizsäcker in einem wachstumstheoretischen Modell zeigt, Wachstumseffekte, für die mit dem Dank künftiger Generationen nicht zu rechnen ist. So weit widmen sich die bisher beschriebenen Beiträge der normativen Analyse - sie fragen, was in der aktuellen Krise gute Wirtschaftspolitik ist, wobei rationale Reaktionen von ökonomisch relevanten Akteuren wie Kapitalanlegern eine wichtige Rahmenbedingung sind. In der positiven Analyse der Politik wird gefragt, warum die Politik so ist, wie sie ist, werden die Interessen und Einflussmöglichkeiten der Akteure in der Politik selbst rekonstruiert, und zwar ebenfalls als rationales Handeln. Die Analyse der Umweltpolitik von Andrea Kollmann und Friedrich Schneider ist ein Musterbeispiel dieses Forschungsansatzes. Es ist unbestritten, dass Effizienz nur mit marktbasierten Instrumenten, d.h. solchen, die Anreize zur Schonung von Umweltressourcen durch Preissignale schaffen, zu erreichen ist, nicht aber mit einer Umweltpolitik durch bloße Verhaltens- oder Technologievorschriften. Im politischen Prozess setzt sich aber nicht notwendigerweise die effiziente Lösung durch, sondern diejenige, die den relevanten Akteuren Vorteile verspricht; Kollmann und Schneider zeigen, welche Akteure und welche Vorteile das jeweils sind, und sie zeigen, wieso für einzelne Mitglieder unterschiedlicher Interessengruppen unterschiedlich viel auf dem Spiel steht, so dass asymmetrische Durchsetzungskraft im politischen Prozess letztlich wieder Ergebnis rationalen Handelns ist. Aber der Glaube an die Nützlichkeit der Rationalität als Modellannahme ist kein Weltbild. Neue Entwicklungen in der Verhaltensökonomik werden in bestehende Modelle einzubauen versucht, sofern das hilfreich erscheint. Oder wenn es der Wahrheitsfindung dient, wie Fritz Teufel sagte, was uns zum Thema Religion bringt, wo das Verhältnis von Glaube zu Empirie doch ein besonderes ist. Das wissenschaftliche Weltbild hat sich durchgesetzt, wo es in Konkurrenz zur Religion stand; es hat ihr historisch identifizierbare Heilsereignisse genommen, wie Hans Albert argumentiert, und es hat zu einer Immunisierungsstrategie geführt: Zur reinen Religion, die nichts mehr behauptet, was in Konflikt mit den Erkenntnissen moderner (Natur-)Wissenschaft geraten könnte. Aber das, was dann von der Religion bleibt, ist nach Auffassung Alberts weder zu etwas nütze noch intellektuell überzeugend. Dagegen ist für Mathias Erlei Religion etwas, das gerade der Anpassung an das wissenschaftliche Weltbild bedarf. (Nur) so ist Religion als mentales Modell akzeptabel und erfüllt die Aufgabe, ein Grundbedürfnis der Menschen nach Sinn zu befriedigen.

NEUBUCH! 2011. 229 S. 208 mm 208 mm x 135 mm

[SW: Wirtschaftskrise, Nutzinger, Hans G.]

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Baumstark, Reinhold und Frank (Hrsg.) Büttner: Großer Auftritt. Piloty und die Historienmalerei. Köln: DuMont-Literatur-und-Kunst-Verlag, 2003. ISBN: 3832172912
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ausstellungskatalog Neue Pinakothek München, 4.4.-27.7.2003 -- Inhalt: FRANK BÜTTNER, Gemalte Geschichte - Carl Theodor von Piloty und die europäische Historienmalerei des 19. Jahrhunderts -- JÜRGEN WURST UND SILKE STREPPELHOFF, Carl Theodor von Piloty (1826-1886) - Ein Künstlerleben -- Herzog Arnulf von Bayern weist die Gesandten der Ungarn ab -- Die Schlacht bei Ampfing -- Die Gründung der katholischen Liga durch Herzog Maximilian I. -- Der Morgen vor der Schlacht am Weißen Berg -- Seni vor der Leiche Wallensteins -- Wallensteins Zug nach Eger -- Die Freilassung Friedrichs des Schönen von Österreich aus der Burg -- Trausnitz durch Ludwig den Bayern -- Sängerstreit auf der Wartburg - Gründung des Klosters Ettal durch Kaiser Ludwig den Bayern - Gründung der Universität Ingolstadt -- Die Eroberung Jerusalems durch Gottfried von Bouillon -- Nero auf den Trümmern Roms -- Galilei im Kerker/Eppur si muove -- Christoph Kolumbus -- Die Ermordung Cäsars -- Die Gefangensetzung der Kinder König Edwards IV. im Tower -- Heinrich VIII. wirbt auf dem Ball bei Kardinal Wolsey um Anna Boleyn -- Thusnelda im Triumphzug des Germanicus -- Der Tod Alexanders des Großen -- Die Geschichte Münchens -- BARBARA WEIS, Die Historische Galerie im Münchner Maximilianeum -- Gemälde Pilotys auf Ausstellungen des 19. Jahrhunderts - Bibliographie. -- Heute weitgehend in Vergessenheit geraten, gehörte Carl Theodor von Piloty (1826-1886) einstmals zu den berühmtesten Historienmalern des 19. Jahrhunderts. Seine monumentalen, farbenreichen Gemälde von pompöser theatralischer Wirkung wurden gefeiert und sein für die deutschen Sehgewohnheiten der Zeit um 1850 revolutionär erscheinender Malstil erregte allgemeines Aufsehen. Ebenso neu war seine in späteren Jahren stark kritisierte, realistisch anmutende Behandlung von Details sowie die Auswahl seiner Themen, meist die Darstellung des Moments, in dem sich die Tragik einer historischen Konstellation oder einer einzelnen Person zu bündeln schien. In einem großformatigen Band mit zahlreichen farbigen Abbildungen und vor allem Detaildarstellungen seiner Historienbilder wird die formale Kraft und das kompositorische Geschick, mit dem Piloty seine historischen und dramatischen Vorlagen inszenierte, im Zusammenhang mit der Historienmalerei des 19. Jahrhunderts untersucht. Ladenpreis aufgehoben. ISBN 3832172912 - , ISBN-13: 9783832172916

426 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.

[SW: Piloty, Karl von]

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Künstlergraphik - Miniaturen Frank, Christoph (?): (1787 Eger - Wien 1822). Bildnis eines Mannes mit Schnauzbart,
Fein ausgeführtes Bildnis vor dunklem Hintergrund, die Hautpartien in Punktiermanier. - Einige kl. Farbabplatzungen, verso Klebreste. Rückgangspreise Auktion 79 incl. Aufgeld und 7% MWSt.

und schütterem Haar in grüner, bäuerlicher Jacke. Brustbild im Oval, leicht nach rechts gewendet, den Blick zum Betrachter. Gouache auf Elfenbein. 4,6 x 3,7 cm. Links am Rand signiert "Frank" (Anfangsbuchstabe des Vornamens undeutlich verwischt).

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