Eine Wie Alaska

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Es wurden insgesamt 202 Einträge zu 'Eine Wie Alaska' gefunden (Stand: 23.01.2012).

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Brown, Dale: Alaska, TIME-LIFE-Bücher, Amsterdam, 1981.
184 Seiten, 6. deutsche Auflage. Mit zahlreichen Fotos. Erschienen in der Reihe der TIME-LIFE Bücher "Die Wildnisse der Welt". Von Dale Brown und der Redaktion der TIME-LIFE Bücher. Aus dem Englischen übertragen von Wolfgang Eisermann. Aus dem Inhalt: Das Erlebnis Alaska. Die Wiedergeburt einer Region - Die Meisterkletterer in Alaskas Gebirgen / Im jungen Fichtenwald. Eine Wildnis aus Feuer - Die lachsfischenden Bären des Katmai-Gebietes / Das Valley of Ten Thousand Smokes. Eine Welt in empfindlichem Gleichgewicht - Die statlichen Dall-Schafe vom Mount McKinley / Wälfe - eine Jagdgemeinschaft. Die zeitlose Arktis - Karibus - die Nomaden des Nordens / Wie Pflanzen in der Tundra überleben / Ein Land unermesslicher Ausblicke. Gebundene Ausgabe, illustrierter, kartonierter Halbleineneinband, Zustand wie neu. TIME-LIFE Books, Amsterdam, 1981. Der Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, deshalb wird in der Rechnung keine Mehrwertsteuer ausgewiesen.

Ein Bildband.

Details

London, Jack (d. i. John Griffith): Alaska- Kid / Kid und Co. Unter den Goldsuchern Alaskas. Zwei Abenteuerromane. Einzig berechtigte Übersetzung von Erwin Magnus. (=Arena-Bibliothek der Abenteuer, herausgegeben von Heinrich Pleticha und Georg Popp) Arena Verlag Gmbh 3.Aufl. 17.-22. Tausend 1973 Würzburg ISBN: 340103507x
349S. 8°

Leinen Illustrierter Pappband mit illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, mit Knick der hinteren Innenklappe, teilweiser Lösung der Folienlaminierung und einem Klebestreifen auf Vorderseite, Schnitte leicht fleckig, ansonsten sehr guter Zustand. Alaska-Kid (Englischer Originaltitel: Smoke Bellew) und Kid & Co sind zwei Abenteuerromane des US-amerikanischen Schriftstellers Jack London. Die wegen ihrer inhaltlichen Zusammengehörigkeit oft zusammen gedruckten Werke handeln von den Abenteuern eines Zeitungsreporters in Alaska während des großen Goldrausches am Klondike River. Das Werk ist sichtbar durch Londons eigene Erlebnisse als Goldsucher in Dawson, Alaska geprägt. Das Buch beginnt mit einer Erklärung seines Titels: "Ursprünglich hieß er Christoffer Bellew. Als er die Universität besuchte, wurde er zu Chris Bellew. Später bekam er in den Kreisen der San Franziskoer Boheme den Namen Kid Bellew. Und schließlich kannte man ihn nur noch als Alaska-Kid". Dieser Bellew alias Kid ist der Protagonist des Buches. Auf die Aufforderung eines Freundes hin bewirbt er sich bei der Zeitschrift "Woge" in San Francisco und erhält auch gleich eine Aufgabe: Er soll eine Fortsetzungsgeschichte über den romantischen Zauber und die Farbenpracht San Franciscos schreiben. (San Francisco ist seit dem Goldrausch in Kalifornien selber in gewissem Sinne eine Goldgräberstadt und eine der mulitkulturellsten Städte der USA, siehe dazu Geschichte der Stadt San Francisco) O'Hara, der Chefredakteur und Besitzer der "Woge" behandelt Kid allerdings wie einen Sklaven und lässt ihn, mit dem beständigen Versprechen, das Blatt würde bald Geld einspielen, umsonst arbeiten. So sucht er eine Möglichkeit, um aus San Francisco zu fliehen, um aus dem Einflussbereich O'Haras herauszukommen. Eines Tages trifft er seinen Onkel John, der ihm vorwirft, grob verweichlicht und kein "Mann" mehr zu sein. Trotz oder gerade deswegen will Kid John begleiten, als dieser in den Klondike aufbricht. Kid reist per Schiff nach Dyea, von wo die Goldgräber über den Chilkoot Pass ins Hinterland gelangen wollen. Um überhaupt an der Goldsuche teilnehmen zu dürfen, müssen die Goldgräber Ausrüstung und Verpflegung im Umfang von 1000kg mit sich nehmen. Die Strecke kann nur zu Fuß zurückgelegt werden, und so muss die ganze Ladung in einer Art Staffette Meile für Meile weiterbewegt werden. Kid, der sich solche Arbeit überhaupt nicht gewohnt ist, hat zunächst Mühe, die Lasten zu tragen, wird aber mit jeder Meile, die er zurücklegt, kräftiger und härter. Hatte er zunächst die Indianer, die für ansehnliche Preise den Weißen beim Schleppen halfen, nur um ihre Leichtigkeit bewundert, lernt er bald, weshalb sie die viel größeren Lasten ohne Probleme tragen können. Als er auf die Höhe des Chilkoot kommt, wird das Wetter immer schlechter - der arktische Winter steht vor der Tür und bald wird der Pass überhaupt nicht mehr passierbar sein. Außerdem erreichen Kid Berichte, wonach es am Lindeman Lake bald keine Bäume mehr geben wird. Die Goldsucher fällen große Mengen von Bäumen, um daraus Boote für die Reise landeinwärts nach Whitehorse und Dawson City zu bauen. Auch Kid reist mit dem Boot weiter. Unterwegs trifft er Jack Kurz, der sein Freund und Geschäftspartner werden wird. Die Reise durch die gefährlichen Stromschnellen wird sehr genau geschildert. Als Kurz und Kid in Dawson ankommen, verdingen sie sich zunächst als Jäger und kommen so zu etwas Geld und einem Hundeschlittengespann. Dann, eines Abends, verbreitet sich das Gerücht, es sei am Squaw-Bach Gold gefunden worden. Im Geheimen wollen sie mitten in der Nacht dorthin aufbrechen, "geheim" ist die Entdeckung aber offenbar überhaupt nicht mehr: Ganze Kolonnen von Goldsuchern befinden sich auf dem Weg. Kid und Kurz sind, da sie im Gegensatz zu vielen der anderen Goldsuchern in den letzten Monaten unterwegs waren, besser trainiert und kommen im Zug weit nach vorne. Mehrere Männer kommen in dieser Nacht, die sich später als die Kälteste jenes Winters herausstellen sollte, durch Erschöpfung oder Erfrierung um. Vor dem Morgengrauen wird das Thermometer in Dawson 70 Grad Fahrenheit unter Null (-57° C) zeigen. Ganz an der Spitze des Zuges treffen die Beiden auf Louis Gastell und seine Tochter Joy, die Kid schon früher kennengelernt hatte und die ihm auch mehr bedeutet als er eigentlich zugeben will. Sie klagt darüber, dass wieder einmal die Chechaquos (Grünschnäbel) das Rennen machen werden und die langjährigen Einwohner Alaskas zu kurz kommen werden. Mit einer List gelingt es ihr jedoch, den Zug auf den falschen Weg zu bringen, wodurch die "Alten" das Rennen machen. Kid nimmt es ihr nichtmal übel, obwohl er selber - auch noch durch ein Missgeschick von Kurz in der Dunkelheit - auch leer ausgeht und keinen Claim bekommt. Danach versuchen sich Kid und Kurz im Spielsalon am Roulette. Kurz ist überzeugt, dass man nur mit einer "Ahnung" im Roulette erfolgreich sein kann, kommt aber nicht auf einen grünen Zweig. Kid hingegen findet ein offenbar absolut sicheres "System", mit dem er ziemlich viel Geld gewinnt. Kurz rät ihm dringend, endlich aufzuhören, weil es beim Roulette kein "System" geben würde und weil er schliesslich doch alles verlieren würde. Doch Kid beharrt auf seinem System und gewinnt - zum großen Erstaunen aller Anwesenden - jeden Abend mehr als 3000 Dollar. Als er schließlich die Bank sprengt und vom Spielsalonbetreiber aufgefordert wird, sein System gegen 30.000 Dollar Prämie bekannt zu geben, willigt er ein. Es stellt sich heraus, dass lediglich der von ihm bevorzugte Tisch mit einem deformierten Kreisel ausgestattet war, so dass das Ergebnis vorausgesehen werden konnte. Die ganze Aktion bringt den beiden Partnern die stolze Summe von 70.000 Dollar ein. Einige Zeit später macht sich Kid allein auf, um den geheimnisvollen "Überraschungssee" zu finden. Dieser soll - so erzählt man sich - mit Gold ganz angefüllt sein. Im dichten Schneesturm findet er ihn auch tatsächlich, verliert ihn aber auch bald darauf wieder, da er später im Sturm seine Fährte zurück verliert und nicht mehr weiss, wo genau er war. Auf der Rückreise gerät Kid in eine Schießerei, an deren Ende er unschuldig als Mörder dasteht. Seine Version der Geschichte interessiert niemanden, da die Indizien eindeutig scheinen. Während der ziemlich einseitigen Gerichtsverhandlung gelingt Kid allerdings mit Hilfe von Breck, dem er bei der Reise nach Dawson geholfen hatte, und einer List die Flucht. Ein anderes Mal treffen Kid und Kurz während einer Schlittenreise auf eine Gruppe völlig ausgehungerter Indianer. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um den rund 200 Nasen in möglichst kurzer Zeit genügend Nahrung herbeizuschaffen, damit sie nicht verhungern - zum nächsten Ort sind es 5 Tagesreisen. Als Kid ins Dorf kommt, um dort nach Hilfe zu rufen, sind alle sofort bereit und spenden beträchtliche Beträge, um Nahrungsmittel für die Indianer kaufen zu können. - alle bis auf einen, der erstaunlicherweise selber Indianer ist. Es dauert seine Zeit, bis Kid begreift, dass dieser einfach nicht verstanden hat, dass der Weiße Mann, sonst Bestie, die die Seele für Gold verkauft, auch einmal über seinen Schatten springen kann. Im letzten Kapitel schließlich liefert sich Kid mit einer Reihe weiterer Goldsucher ein Schlittenrennen um die Eintragung eines Claims. In Kid & Co besteht die Handlung, wie gegen Ende von Alaska Kid auch, vorwiegend aus einzelnen, relativ unabhängigen Episoden aus dem Leben zweier Goldgräber. Kid und Kurz entdecken ein Dorf, in dem geheimnisvolle Dinge vor sich gehen. Außerhalb des Dorfes liegen mehrere Tote, im Dorf sind alle trotz voller und reichhaltiger Speisekammern an Skorbut erkrankt. Eine Wahrsagerin leitet das Dorf, sie Predigt die Faulheit, und so führen sich die Leute auch auf - im ganzen Dorf herrscht die Unordnung und die Leute liegen nur stönend in ihren Betten. Die beiden finden, dass Bewegung gegen den Skorbut helfen muss und zwingen die kranken zur Arbeit. Leider bessert s...

[SW: Amerikanische Literatur | Abenteuerromane | Jugendbücher | Jack London]

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Behr, Renate: Nenana 1904, PERSIMPLEX, ISBN: 394052865X
Die amerikanische Journalistin und Romanautorin Ronda Baker-Summer lebt seit zwei Jahren mit Mann und Sohn in der Nähe von Fairbanks. Nach wie vor sind die Ereignisse während des legendären Goldrausches in Kanada und Alaska ihr bevorzugtes Steckenpferd. Sie denkt darüber nach, einen weiteren Roman über ein Verbrechen aus der Zeit des Goldrausches zu schreiben. Bei einer noch ungezielten Recherche stößt sie auf das mysteriöse Verschwinden eines Goldsuchers und eine Mordanklage gegen einen Indianer. Zeitgleich verstirbt ihre mütterliche Freundin Lizzy McGregor und vermacht ihr in ihrem Testament unter anderem eine Holzschatulle mit geheimnisvollen Dokumenten in italienischer Sprache und zwei Goldnuggets mit eingeritzten Initialen. Ronda vermutete einen Zusammenhang mit dem Kriminalfall, über den sie schreiben will. Und genau wie zu der Zeit, als sie für ihr erstes Buch recherchierte, kommen ihre Träume wieder, die sie in die Vergangenheit entführen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gerät Ronda auch dieses Mal wieder in eine Reihe von gefährlichen Situationen. Als sie sich an den Ort des Geschehens, das verschlafene kleine Städtchen Nenana in Alaska begibt, geschehen merkwürdige Dinge.

NEUBUCH! 3., überarb. Aufl. 2008. 234 S. 21,5 cm

[SW: Indianer; Krimis/Thriller, Alaska, Geschichte; Krimis/Thriller]

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Kube, Nicole: Nomaden der Wildnis, 1 DVD Alaska. 60 Min. MCP,
Alaska - für viele Menschen ist es heute noch der Inbegriff für endlose Weite und ursprüngliche Natur. Riesige Gletscher formten die zerklüftete Küstenlinie mit ihren Fjorden und Buchten. Der Winter beherrscht dieses Gebiet, doch wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen kommen, erwacht diese Region zu purem, explosivem Leben. Jetzt befindet sich hier Nahrung im Überfluss und zieht Tiere an, die weite Strecken dafür auf sich nehmen: Buckelwale kehren in die Gewässer zurück, um sich an Fischschwärmen sattzufressen. Tausende Seevögel wie Sturmmöwen und Papageientaucher bevölkern die Küste, um zu brüten. Eine Massenwanderung bildet allerdings die Grundlage für das Überleben der Tiere an Land: die Lachse. Millionen von ihnen haben das Ziel, in die klaren Quellgebiete der großen Flüsse aufzusteigen. Dort, am Ort ihrer eigenen Geburt, werden sie eine neue Generation in die Welt setzen. Doch nur wenige von ihnen werden ihr Ziel erreichen, der Weg ist lang, beschwerlich und voller Gefahren. Gehen Sie mit auf eine Reise vom Meer immer weiter hinauf ins Landesinnere und werden Sie Zeuge, wie Weißkopfseeadler und Grizzlibären, Wasserfälle und Biberstaudämme diese Nomaden nicht aufhalten können. In der farbenprächtige Tundra sind Begegnungen mit riesigen Elchen, kämpfenden Karibous, Dallschafen und kleinen Backenhörnchen, die sich bereits wieder auf die nahende kalte Jahreszeit einstellen, garantiert. Beeindruckende Bilder zeigen Braunbären, die größten Landraubtiere der Welt, bei ihrem täglichen Kampf ums Überleben, im zärtlichen Umgang mit ihren Jungen und mit Fischereikünsten der besonderen Art. Alaska ist ein Ort mit beindruckendenden Landschaften und außergewöhnlichen Tieren. Einen Besuch sollte man sich nicht entgehen lassen.

NEU 2005. 192 mm x 137 mm x 17 mm

[SW: Naturdokumentationen (DVD),Alaska; DVD]

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