Erich Fried

English Version

Es wurden insgesamt 3455 Einträge zu 'Erich Fried' gefunden (Stand: 16.05.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Erich Fried' an.

Fried, Erich: Gründe. Gesammelte Gedichte. Hrsg.: Klaus Wagenbach. 33.- 38 Tausend. Berlin, Wagenbach , 1995.
* Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! IS3. (EC). Jpg.
* [SW: Literatur, Belletristik ].

20 x 13 cm. 156 S. ISBN: 3803111110. OLn / Orginal cloth. No jacket. Guter Zustand / Good condition. x. Auflage.

Details

Woodard, Colin: The lobster coast, Rebels, rusticators and the struggle for a forgotten frontier, New York, Penguin 2004, ; sig.; 1. Ed. ISBN: 0-14-303534-7
121. Tsd., Hs. signiert: "Für Wolfgang signiert Dein Erich Fried"

372 S., OKart., vom Autor signiert

[KW: Signierte Sonderangebote]

Details

Shakespeare, William: Hamlet. Prince of Denmark. With Introduction and Notes by K. Deighton. London, Macmillan, 1949.
Guter Zustand. Kopfschnitt leicht fleckig. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der "dritte deutsche Klassiker" neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. Bekannte Übertragungen der Dramen sind die Ausgaben Christoph Martin Wielands, Eduard Wilhelm Sievers', diejenige von Johann Heinrich Voß und seiner Söhne Heinrich Voß und Abraham Voß, die Schlegel-Tieck-Ausgabe (August Wilhelm Schlegel, Wolf von Baudissin, Ludwig Tieck und Dorothea Tieck) sowie in neuerer Zeit die Übersetzungen von Erich Fried und Frank Günther. Neuere Übersetzungen, die Aufsehen erregten, waren z. B. die Übertragungen einiger Schauspiele durch Thomas Brasch und Peter Handke. In den letzten Jahren hat sich die Übersetzertätigkeit besonders auf die Sonette konzentriert, an denen sich bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert viele Schriftsteller versucht haben und von denen in kurzen zeitlichen Abständen immer neue Versionen erscheinen. Aus wikipedia-orgWilliam_Shakespeare

17. Auflage. XXXII, 292 Seiten. Dünndruckausgabe. 17,5 cm. Rotes Leinen.

[KW: Originalsprache, Book is written in english, Schulbuch Schulbücher, Englische Geschichte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Englische Originalausgabe, Theatergeschichte, Sprache, Übungsbuch, English Books, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts, Sprachkurse Sprachkurs, Schulmaterialien, Lehrbücher, Theaterstücke, Sprachliche Kompetenz, Lehrbuch, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprache / Unterricht, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Lehrmittel, Sprachgeschichte, Theaterstück, Englische Sprache / Lehrbücher, Theater / Geschichte, Englische Gesellschaft,]

Details

Stein Georg: Die Palästinenser - Unterdrückung und Widerstand eines entrechteten Volkes/ The Palestinians - Oppression and Resistance of a Disinherited People/ Les Palestiniens - Oppression et resistance d'un peuple prive de ses droits/ Los Palestinos - Opresion y resistencia de un pueblo sin derechos, Köln Pahl-Rugenstein 1988

EA sehr gut erh., 154 S., Grossformat, viele Abb., durchgehend farbig illustr., gbd. Vorwort Erich Fried. Text jeweils viersprachig (dt., engl., franz., spanisch). "Durch die hohe Qualität der Fotos bietet der Band einen interessanten beitrag zum verständnis eines Konflikts, der täglich für Schlagzeilen sorgt" (Frankfurter Rundschau).

[KW: Asien, Israel, Palästina]

Details