Erscheinung
Es wurden insgesamt 5265 Einträge zu 'Erscheinung' gefunden (Stand: 10.09.2012).
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HANSON, Duane: More than reality. Ostfildern: Hatje Cantz 2001.
"Drei Bemerkungen würde ich über meine Arbeit machen. Zuallererst bin ich Bildhauer. Mein Hauptanliegen ist es, die richtigen Formen zu finden. Ich versuche, Verzerrungen und zu flach erscheinende Bereiche zu beseitigen, auch solche, die in meinen Augen nicht stimmig sind. Dann gibt es da noch die Sache mit der Wirkung. Ich benutze of Modelle, die einen großen Körperbau und eine (für mich) skulpturhafte Erscheinung haben, um die größtmögliche Wirkung mit dem Werk zu erzielen. Drittens geht es um Kommunikation. Die erledigt sich oft von allein. Ich drücke mein Mitgefühl und meine Sympathie für die von mir Dargestellten durch ihre Erschöpfung und Verzweiflung aus." Duane Hanson.
192 S. mit 186 farb. Fotogr., Werkverz. u. Bibliografie. 4° Kart. *neuwertig*.
[KW: Bildband; Fotografie Photographie; Künstlermonographien]
WATSON, RICH., An address to young persons after confirmation. London, T. Evans, 1789.
Anregungen für junge Leute beiderlei Geschlechts zur Pflege des religiösen Lebens und zur Hebung ihres sittlichen Charakters. Richard Watson war Bischof von Llandaff (Wales) und trat besonders als Verteidiger des Christentums gegenüber den Angriffen des englischen Deismus in Erscheinung.
78 S. Ldrbd d. Zeit (berieben, Vordergelenk gebrochen).
[KW: Prayer Books; Religion; Theologie, Gebets-, Andachts-, Erbauungsbücher; Theology]
Martin, Dean: Winter Wonderland, 1 Audio-CD, GROSSER & STEIN, September 2010
Mit diesem Album trat Dean Martin erstmals mit einer allein für die Weihnachtszeit konzipierten Langspielplatte in Erscheinung. Der Weltstar produzierte die Titel in dem ihm eigenen Stil. Seit dem Weihnachtshit White Christmas von Bing Crosby (1942) nahmen fast alle Stars und Sternchen Weihnachtslieder auf. Die hier vorliegende CD stammt aus einer Zeit als Weihnachten noch nicht ausschließlich kommerziell vermarktet wurde in diesen Aufnahmen spürt man noch das Besinnliche und Religiöse. Der relaxte Dean Martin verwöhnt unsere Ohren mit den angenehmen Klängen, die nun einmal zu dieser winterlichen Jahreszeit und zum Weihnachtsfest gehören.
NEU 2010 129 mm x 143 mm x 8 mm; Documents
[KW: Martin, Dean; Audio-CDs, Chansons/Lieder (Audio-CDs)]
Hyams, Joe: BOGIE. The Humphrey Bogart Story - The Biography of Humphrey Bogart. With an Introduction by Lauren Bacall. - (=Signet Tb. 5404). New York, The New American Library, 1967.
Guter Zustand. - Humphrey DeForest Bogart (* 25. Dezember 1899 in New York; 14. Januar 1957 in Los Angeles) war ein amerikanischer Filmschauspieler. Mit seinen Darstellungen harter, erfahrener, oftmals zynischer und konsequent einem inneren Moralkodex folgender Charaktere wurde er zu einer der schauspielerischen Ikonen des 20. Jahrhunderts. 1999 wählte ihn das American Film Institute zum "größten männlichen amerikanischen Filmstar aller Zeiten". ... Der Filmstar: Bogarts Erfolg als Gangster führte zu zahlreichen weiteren Rollen gleicher Art. Er wurde häufig erschossen, landete im Zuchthaus oder in der Todeszelle. Jack Warner beschäftigte Bogart kontinuierlich, zeigte jedoch kein Interesse daran, ihn zum Star zu machen und vergab die interessantesten Einsätze als heavy an Kollegen wie Edward G. Robinson, James Cagney oder George Raft. Ein qualitativer Schritt nach vorne war für Bogart 1941 die tragische Hauptrolle des Gangsters im Film Entscheidung in der Sierra von Raoul Walsh; auch hier wären eigentlich Raft und Cagney erste bzw. zweite Wahl gewesen, aber beide hatten die Rolle abgelehnt. Zudem lernte Bogart bei den Dreharbeiten zu diesem Film John Huston kennen, der das Drehbuch verfasst hatte. Die beiden sollte von da an eine lebenslange Freundschaft verbinden. Die Rolle des Privatdetektives "Sam Spade" in der Verfilmung von Dashiell Hammetts Krimi Der Malteser Falke hatten sowohl James Cagney als auch George Raft ebenfalls abgelehnt. John Huston griff also 1941 für sein Debüt als Filmregisseur auf Bogart zurück. Die Spur des Falken wurde stilbildend und gilt als erster Vertreter des Film noir. Huston und Bogart machte der Erfolg zu Stars ihrer Zünfte. Für den Schauspieler war der abgebrühte, oberflächlich von den Gangstern kaum zu unterscheidende Detektiv ein idealer Übergang vom Bösewicht zum Helden. Sein Gegenspieler war der britische Schauspieler Sydney Greenstreet, der in den folgenden Jahren mehrmals in dieser Konstellation zu Bogart in Erscheinung trat. Im Jahr darauf folgte denn auch Bogarts erster Einsatz als Protagonist einer romantischen Liebesgeschichte in dem schließlich zum Kultfilm gewordenen Casablanca an der Seite von Ingrid Bergman. Casablanca gewann 1943 den Oscar als "Bester Film", Bogart erhielt seine erste Oscar-Nominierung. Danach spielte Bogart neben zahlreichen Routineproduktionen auch in einer ganzen Reihe von Klassikern, wie der Hemingway-Verfilmung Haben und Nichthaben (1944), der Chandler-Verfilmung Tote schlafen fest (1946), dem Schatz der Sierra Madre (1948) und im selben Jahr - neben seinem alten Rivalen Edward G. Robinson - den Gegenspieler der Gangster in Key Largo. Gegen Ende seines Lebens fand Bogart zu großen Charakterrollen in aufwändigen Produktionen. 1952 bekam er für seine Rolle in John Hustons klassischem Abenteuerfilm African Queen neben Katherine Hepburn den Oscar als Bester Hauptdarsteller. 1955 folgte seine letzte Nominierung für die Darstellung des psychotischen Kapitäns in Die Caine war ihr Schicksal. 1954 durfte er in Billy Wilders romantischer Komödie Sabrina den seinen Bruder spielenden William Holden beim Werben um die dreißig Jahre jüngere Audrey Hepburn ausstechen. 1955 war Bogart ein - wenn auch falscher - Priester in Die linke Hand Gottes. Im selben Jahr übernahm er für An einem Tag wie jeder andere noch einmal eine Gangsterrolle. 1956 war das Drama Schmutziger Lorbeer um Korruption im Boxsport Bogarts letzter Film. ... Aus: wikipedia-Humphrey_Bogart
174 Seiten. + 32 Blatt Bildteil, Mit 67 sw. Abbildungen. Illustrierter Originalkarton. Dieses Buch ist in englischer Sprache.
[KW: Amerikanischer Film, Schauspieler, Biographien, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Filme,]




