Fouque Undine
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Erzählung, Märchen, Sagen, Fabeln u. Legenden, Illustrierte Bücher, Märchen, Kunstmärchen, Miniaturbucher,Liebe, Leidenschaft, Gier, Neid, Seejungfrau, Ritter, Undine,Friedrich, Baron de la Motte Fouque Friedrich, Baron de la Motte Fouque: Undine ein Kunstmärchen von Friedrich, Baron de la Motte Fouque, Bertelsmann Verlag Güterloh Lizensausgabe
15 guter Zustand, OU mit geringen Läsuren - ..und was die Rosen duften und die Nachtigallen sangen, das hat unser vortrefflicher Fouque in Worte gekleidet und er nannte es Undine.Diese begeisterten Worte stammten von Heinrich Heine, als er die Erzählung las. In Undine erzählt Baron de la Motte Fouque von der schönen Seejungfrau Undine und dem jungen Ritter Huldbrand von Ringstetten, von ihrer Liebe füreinander, die in einer weltabgeschiedenen Fischerhütte aufblüht, und von ihrem Glück das in der geschäftig eitlen Stadt ein unheilvoller Schatten fällt. Von Undine getrennt fällt Ritter Huldbrand von Ringstetten in die Arme der Nebenbuhlerin Bertalda....
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15 guter Zustand, OU mit Läsuren, Folie etwas abgelöst - ..und was die Rosen duften und die Nachtigallen sangen, das hat unser vortrefflicher Fouque in Worte gekleidet und er nannte es Undine.Diese begeisterten Worte stammten von Heinrich Heine, als er die Erzählung las. In Undine erzählt Baron de la Motte Fouque von der schönen Seejungfrau Undine und dem jungen Ritter Huldbrand von Ringstetten, von ihrer Liebe füreinander, die in einer weltabgeschiedenen Fischerhütte aufblüht, und von ihrem Glück das in der geschäftig eitlen Stadt ein unheilvoller Schatten fällt. Von Undine getrennt fällt Ritter Huldbrand von Ringstetten in die Arme der Nebenbuhlerin Bertalda....
Lortzing, Albert: Undine Undine,
S. 496, Albert Lortzing (geboren am 23. 10. 1801 in Berlin, gestorben am 21. 1. 1851 in Berlin) "Undine" Romantische Zauberoper in 4 Akten Libretto nach Friedrich de la Motte-Fouque Uraufführung: Magdeburg, 21. 4. 1845. Vorwort Gustav Albert Lortzing wuchs in einer bürgerlichen, theaterbegeisterten Familie auf. Die Eltern hatten sich während der Proben an der Berliner Laienbühne "Urania" kennengelernt. Zum Freundeskreis der Eltern gehörten auch Musiker, darunter der Leiter der Berliner Singakademie, Karl Friedrich Rungenhagen, der dem jungen Albert ersten Unterricht in Musiktheorie gab und den Eltern empfahl, ihrem Sohn Klavier-, Violin- und Cellounterricht angedeihen zu lassen. Als der Vater seine Lederhandlung aufgeben musste, wagten die Eltern den Schritt zu Berufsschauspielern. Sie wurden 1811/12 nach Breslau engagiert, wo auch der 10 Jahre alte Albert in einer Jugendrolle debütierte. Nach Breslau folgten schwierige Jahre als Wanderschauspieler, man zog von Stadt zu Stadt, zuerst nach Coburg, dann nach Bamberg - wo ein Jahr vor ihrem Engagementsbeginn noch der Dichter, Komponist und Kapellmeister E.T.A. Hoffmann mit der Komposition seiner Undine begonnen hatte und als Librettisten Friedrich Baron de la Motte-Fouque gewonnen hatte. Dass er sich 32 Jahre später selber diesem Stoff vornehmen sollte, konnte der damals zwölfjährige Albert nicht ahnen. Nach Strassburg ging die Familie nach Freiburg im Breisgau, bis sie sich 1817 den von Theaterdirektor Derossi geleiteten Bühnen anschloss, nach den Spielorten Aachen, Bonn und Cöln kurz das "A-B-C-Theater" genannt. Der junge Lortzing arbeitete als Notenkopist, erhielt Unterricht von Orchestermusikern, war in den theoretischen Disziplinen aber hauptsächlich Autodidakt. Das Theater lernte er jedoch von Grund auf kennen, wobei er sich im Laufe seines Lebens als Schauspieler, Bariton und Tenor - ohne eigentlich ausgeprägte Stimme, aber mit Musikalität und Ausstrahlung - Cellist, Dirigent, Regisseur, Librettist und Komponist betätigte. Bis zu seiner Heirat mit der Schauspielerin Rosina Regina Ahles im Alter von 25 Jahren ging er mit seinen Eltern auf Tournee. Selbst berichtet er: "In Freiburg im Breisgau wagte ich den ersten öffentlichen Versuch in der Komposition und schrieb einen Chor und Tanz zum Schauspiel Der Schutzgeist, worin ich selbst die Titelrolle spielte... Im Jahr 1824 komponierte ich eine einaktige Oper, Ali, Pascha von Janina, die in meinem nachherigen Engagement bei der fürstlichen Hofbühne in Detmold wie auch in den benachbarten Städten Münster und Osnabrück beifällig aufgenommen wurde." 1826 ging er nach Detmold, wo er seine nächsten eher als Singspiele zu bezeichnenden Werke schrieb: Der Pole und sein Kind und Szenen aus Mozarts Leben. 1833 wurde er als Tenorbuffo am Stadttheater in Leipzig verpflichtet, avancierte nach 10 Jahren zum Kapellmeister und verbrachte alles in allem zwölf glückliche Jahre an diesem Haus. Hier schuf er die meisten seiner Opern, in denen er auch selbst als Sänger auftrat. Im Jahr 1837 schrieb er sogar zwei: Die beiden Schützen und Zar und Zimmermann. 1845 kündigte die Leipziger Oper seinen Vertrag "aus Rücksicht an (sic!) seine Gesundheit", wie es hiess, und erst ein Jahr später wurde er als Kapellmeister an das Theater an der Wien berufen. In Wien hatte er nur mässigen Erfolg, "zu teutsch" fand man in dieser deutschsprachigen Stadt seine Undine. 1848 musste er wegen der Revolutionsstürme wieder weiterziehen und trat erst 1850 seine letzte Stelle als Kapellmeister am Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater in Berlin an. Zutiefst unzufrieden mit dieser letzten, unspektakulären Station seines Lebens, das auch den finanziellen Tiefpunkt erreicht hatte, erlag er mit 49 Jahren einem Schlaganfall. Er starb am Morgen nach der Uraufführung seiner letzten Oper, der Einakter Die Opernprobe, die weit enfernt in Frankfurt am Main stattfand. Lortzing ging durch viele Höhen und Tiefen. Er hatte als Komponist Erfolg und genoss als Sängerschauspieler grosse Beliebtheit; seine Ehe war sehr glücklich. Er kämpfte jedoch immer um die Existenz, um seine Gesundheit und die Versorgung seiner elf Kinder, hatte kein Talent für die praktischen Seiten des Lebens. Er wurde von den berühmten zeitgenössischen Komponisten übersehen, war aber, wie man aus seinen Briefen herauslesen kann, stets positiv und humorvoll, ein helles Gemüt und eine der liebenswürdigsten Persönlichkeiten des deutschen Musiklebens. Von seinen dreizehn Opern gingen nur vier in die Musikgeschichte ein: Zar und Zimmermann (1837), Der Wildschütz (1842), Undine (1845) und Der Waffenschmied (1846). 1844 ging Lortzing mit Elan an den Undine-Stoff heran. Wie fast immer schrieb er das Libretto selbst. Die Novelle von de la Motte-Fouque, der im Jahr zuvor gestorben war, fesselte ihn, vor allem die Lebenssehnsucht der seelenlosen Nixe. Aber Lortzing gestaltete seine Auffassung des Dramas weit realistischer als de la Motte-Fouque und auch E.T.A. Hoffmann. Bei Lortzing werden die dämonischen Kräfte und Naturgeister zur symbolhaften Verkörperung ethischer, humaner Werte. Lortzing betonte immer wieder, ein realistisches Märchen schaffen zu wollen. In seinem Libretto sind zwei Rollen der Personengalerie Fouques hinzugefügt, der Knappe Veit und der Kellermeister Hans, zwei Buffopartien, die zur "Entzauberung" des Geshehens dienen und dramaturgisch klug eingesetzt werden, auch für schnelle Berichterstattung komplizierter Zustände. Und wo Bertalda bei Fouque ein "anmutiges Mädchen" ist, zeichnet Lortzing eine herrschsüchtige, kalte Möchtegern-Aristokratin, rücksichtslos zu allem bereit. Auch die romantische Lösung eines Liebestods wollte Lortzing nicht. Zwar sollte sein Ritter ursprünglich einen sehr irdischen Tod erleiden, aber aus Hamburg, wo die Erstauffühung stattfinden sollte, kamen Einwände. Seinem Freund Philipp Reger schrieb er im Dezember 1844: " ...aus theatralischem Gesichtspunkte betrachtet (haben sie) recht, wenngleich gegen die poetische Gerechtigkeit arg verstossen wird!" Der reuige Ritter überlebt also, obwohl nicht in seiner bis dahin geltenden Welt, und er muss auf seine Undine nicht verzichten. Lortzing hoffte zunächst seine Undine am Leipziger Theater uraufführen zu können, doch der neue Direktor war nicht interessiert. Dann wurde Hamburg festgelegt, aber die Aufführungsvorbereitungen zogen sich so lange hin, dass die Urpremiere etwas unbeabsichtigt in Magdeburg stattfand, wo erst spätere Aufführungen geplant war. Die "Magdeburgische Zeitung" schrieb: "Mit Recht können wir stolz darauf sein, das neueste Werk unserer beliebtesten deutschen Componisten früher noch als alle anderen Bühnen über unsere Bretter schreiten zu sehen... Lortzings neuestes Werk verdient unter allen im Zeitraum von mehreren Jahren entstandenen Opern die meiste Beachtung und Anerkennung." Die Kritik war aber im grossen und ganzen eher skeptisch oder gar ablehnend. Besonders die Fachkollegen trauten ihm das Streben nach den "erhabenen Höhen der Romantik" nicht zu, ausserdem hätten sie ihm, dem König der Spieloper, die "Erhabenheit" nicht gegönnt. Es gab aber auch einige positive Rezensionen wie etwa von dem Musikkritiker und Komponisten Carl Gollmick in der "Allgemeinen Musikalischen Zeitung": "Viel wird wieder über den Wert der Musik gestritten. Doch sind die Sachverständigen darüber einig, dass sich Lortzings reiches Talent aufs Neue bekundet, und er in diesem Werk wahre Schätze der Harmonie niedergelegt hat. ... Die Zukunft, die Schlichterin alles Reellen, wird entscheiden." Lortzing selbst schreibt nach der verspäten Hamburger Premiere seiner Oper am 25. 4. 1845 an Reger: "Wenn Du... liesest, dass die Aufnahme der Oper eine glänzende gewesen sei, so ist das wohl zuviel gesagt; (sie) war eine für mich höchst ehrenvolle und muss glänzend werden, wenn eine bessere Besetzung erfolgt. ...Es traf wieder alles zusammen, um der Oper den Hals zu brechen. ...Die Darstellerin der Bertalda (Mad. Fehringer) wird drei Tage vor der Vorstellung krank und Mad. Corn...
Erzählung, Märchen, Sagen, Fabeln u. Legenden, Illustrierte Bücher, Märchen, Kunstmärchen, Miniaturbucher,Liebe, Leidenschaft, Gier, Neid, Seejungfrau, Ritter, Undine,Friedrich, Baron de la Motte Fouque Friedrich, Baron de la Motte Fouque: Undine ein Kunstmärchen / Friedrich, Baron de la Motte Fouque, Stuttgart: Dr. Riederer-Verlag
115 S. 19 cm mit Umschlag, gebräunt und fleckig, Umschlagkantenm bestoßen - ..und was die Rosen duften und die Nachtigallen sangen, das hat unser vortrefflicher Fouque in Worte gekleidet und er nannte es Undine.Diese begeisterten Worte stammten von Heinrich Heine, als er die Erzählung las. In Undine erzählt Baron de la Motte Fouque von der schönen Seejungfrau Undine und dem jungen Ritter Huldbrand von Ringstetten, von ihrer Liebe füreinander, die in einer weltabgeschiedenen Fischerhütte aufblüht, und von ihrem Glück das in der geschäftig eitlen Stadt ein unheilvoller Schatten fällt. Von Undine getrennt fällt Ritter Huldbrand von Ringstetten in die Arme der Nebenbuhlerin Bertalda....




