Franz Anton Mesmer

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Mesmer, Franz Anton: Mesmerismus. Oder System der Wechselwirkungen, Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus als die allgemeine Heilkunde zur Erhaltung des Menschen. Herausgegeben von Karl Christian Wolfart. Berlin, Nikolaische Buchhandlung, 1814
Erste Ausgabe. - Ohne den 1815 erschienenen 2. Band von Wolfart, der die "Erläuterungen zum Mesmerismus" enthält. - Mesmers Haupt- und Lebenswerk. - Waller 6506; Hirsch/H. IV, 179-81; Tischner, Mesmer 31. - "Das nicht wenig Aufsehen erregende Werk" (Hirsch) erschien ein Jahr vor dem Tode Mesmers. Wolfahrt hatte Mesmer im Auftrag der preußischen Kommision (unter dem Vorbesitz von Hufeland) 1812 in der Schweiz besucht und dort das Manuskript in deutscher und französischer Sprache erhalten. Mesmer faßt "nochmals seine ganze Theorie zusammen und bringt auch noch in mehrfacher Hinsicht Neues" (Tischner).[Dank an den Kollegen Franz Hartleitner fürs abschreiben.]Franz manchmal auch Friedrich Anton Mesmer (1734 in Iznang am Bodensee; 5. März 1815 in Meersburg) Arzt, Heiler und der Begründer der Lehre vom animalischen Magnetismus, auch Mesmerismus genannt.

8°, 1 Bl., LXXIV, 356 S. mit gestoch. Titelporträt u. 6 auklappbare Kupfertafeln (2 teilkol.)., Kart. d. Zeit, Name auf. Vors., etwas wasserrändig u. fleckig, insgesamt gutes Exemplar. Preis in CHF: 1093

[SW: Medizin Naturwissenschaft]

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Toni Rothmund: [Art. 15890] Arzt oder Scharlatan [Toni Rothmund: Arzt oder Scharlatan] Deutsche Buchgemeinschaft Berlin 1951 ; fester Einband / hard cover

1. Auflage Arzt oder Scharlatan, ein Mesmer Roman. (Franz Anton Mesmer, deutscher Arzt und Theologe, * 23. 5. 1734 Iznang am Bodensee, + 5. 3. 1815 Meersburg; erfand die nach ihm Mesmerismus genannte Behandlungsmethode mit "tierischem Magnetismus", einem von ihm angenommenen magnetischen Heilstrom, den er mit Hilfe von Magneten oder durch Handauflegen auf den Kranken zu übertragen versuchte. Zu seinen Kunden gehörte u.a. Marie Antoinette.) Halbledereinband, 395, Standardbuchformat Zustand: Einband an den Kanten berieben und etwas unfrisch, innen gut

[SW: Arzt oder Scharlatan biographischer Roman Klassiker 18. Jahrhundert tierische Magnetismus Mesmerismus Franz Anton Toni Rothmund Geschichte Heilmittel Heilverfahren]

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Nasse, Christian Friedrich,
Christian Friedrich Nasse (1778-1851), Mediziner. E. Brief mit U. ("Nasse"). Bonn, 13. Mai 1850. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. - Mit e. Adresse (Faltbrief). - An einen unleserlichen Adressaten: "Würden Sie - erlauben Sie mir diese Anfrage - Theil nehmen für physiologische Chemie an einer hier für Physiologie zu unternehmenden Zeitschrift? Andere unserer Collegen gesellten sich zu uns [...]". - C. F. Nasse war seit 1819 Professor für klinische Medizin und Leiter der damals neugegründeten Medizinischen Klinik in Bonn. "Als Anhänger der physiologischen Richtung der Medizin führte er frühzeitig physikalische Diagnostikmethoden (Auskultation, Perkussion mit dem Plessimeter, Thermometrie) ein [...] Neben zahlreichen Studien zu physiologischen, pathologisch-anatomischen und klinischen Themen hat sich Nasse besonders den psychosomatischen Wechselbeziehungen bei der Krankheitsentstehung zugewandt. Zwar stand er zunächst unter dem Einfluß von Franz Anton Mesmer und dessen tierischem Magnetismus', erwarb sich jedoch später Verdienste um die Herausbildung der somatisch orientierten Psychiatrie, die psychotische Leiden als Gehirn- und Nervenerkrankungen zu deuten suchte. Nach Reils Magazin für die psychische Heilkunde' (1805/06) gab Nasse mit der Zeitschrift für psychische Ärzte' von 1818 bis 1826 das zweite deutschsprachige nervenärztliche Periodikum heraus. Seit 1838 edierte er mit Maximilian Jacoby die Zeitschrift für die Beurtheilung und Heilung krankhafter Seelenzustände'" (DBE). "Er gehörte zur ersten Professorengeneration der Bonner Universität und war der erste deutsche Vertreter der Vivisektion" (Wikipedia, Abfrage v. 20. IX. 2009). - Etwas knittrig und mit kleinen Montagespuren.

Christian Friedrich Nasse (1778-1851), Mediziner. E. Brief mit U. ("Nasse"). Bonn, 13. Mai 1850. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. - Mit e. Adresse (Faltbrief). - An einen unleserlichen Adressaten: "Würden Sie - erlauben Sie mir diese Anfrage - Theil nehmen für physiologische Chemie an einer hier für Physiologie zu unternehmenden Zeitschrift? Andere unserer Collegen gesellten sich zu uns [...]". - C. F. Nasse war seit 1819 Professor für klinische Medizin und Leiter der damals neugegründeten Medizinischen Klinik in Bonn. "Als Anhänger der physiologischen Richtung der Medizin führte er frühzeitig physikalische Diagnostikmethoden (Auskultation, Perkussion mit dem Plessimeter, Thermometrie) ein [...] Neben zahlreichen Studien zu physiologischen, pathologisch-anatomischen und klinischen Themen hat sich Nasse besonders den psychosomatischen Wechselbeziehungen bei der Krankheitsentstehung zugewandt. Zwar stand er zunächst unter dem Einfluß von Franz Anton Mesmer und dessen tierischem Magnetismus', erwarb sich jedoch später Verdienste um die Herausbildung der somatisch orientierten Psychiatrie, die psychotische Leiden als Gehirn- und Nervenerkrankungen zu deuten suchte. Nach Reils Magazin für die psychische Heilkunde' (1805/06) gab Nasse mit der Zeitschrift für psychische Ärzte' von 1818 bis 1826 das zweite deutschsprachige nervenärztliche Periodikum heraus. Seit 1838 edierte er mit Maximilian Jacoby die Zeitschrift für die Beurtheilung und Heilung krankhafter Seelenzustände'" (DBE). "Er gehörte zur ersten Professorengeneration der Bonner Universität und war der erste deutsche Vertreter der Vivisektion" (Wikipedia, Abfrage v. 20. IX. 2009). - Etwas knittrig und mit kleinen Montagespuren.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Mesmer, Franz Anton. - Van Look, Maria. Franz Anton Mesmer; Reinhold Schneider. Mit einem bisher ungedruckten Essay von Reinhold Schneider. Freiburg Br.: Becksmann, o.J.

127 S. Mit Taf. O'Lwd.

[SW: Biographien; Magnetismus; Mesmerismus]

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