Fukuyama Ende der Geschichte

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Es wurden insgesamt 19 Einträge zu 'Fukuyama Ende der Geschichte' gefunden (Stand: 10.04.2012).

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Berg, Henk de: Das Ende der Geschichte und der bürgerliche Rechtsstaat Hegel - Kojeve - Fukuyama, FRANCKE, Mai 2007 ISBN: 377208205X
Spätestens mit dem Angriff auf das World Trade Center am 11. September 2001 und dem Aufstieg des islamischen Fundamentalismus scheint Francis Fukuyamas These vom Ende der Geschichte jegliche Plausibilität verloren zu haben. Aber lassen sich die von ihm vorgebrachten Argumente für die Zukunftsfähigkeit der liberalen, marktwirtschaftlich orientierten Demokratie wirklich so leicht entkräften Die vorliegende Studie versucht eine Neubewertung der These vom Ende der Geschichte vor dem Hintergrund der Stärken und Schwächen des bürgerlichen Rechtsstaates. Darüber hinaus bietet sie die erste umfassende deutschsprachige Auseinandersetzung mit dem Werk des russisch-französischen Philosophen Alexandre Kojeve.

NEUBUCH! 2007. 285 S. 23 cm 232 mm x 154 mm x 19 mm

[SW: Kojeve, Alexandre, Hegel, Georg W. Fr.,Geschichtsphilosophie, Fukuyama, Francis]

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Scheil, Stefan: Logik der Mächte Europas Problem mit der Globalisierung der Politik. Überlegungen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, DUNCKER & HUMBLOT, Juli 1999 ISBN: 3428095510
Der Zweite Weltkrieg war ein Produkt des unausgewogenen europäischen Mächtesystems der dreißiger Jahre, kein exklusives Ergebnis deutschen Landhungers. So lautet das Fazit des vorliegenden Buches von Stefan Scheil.Der Autor zieht diesen Schluß am Ende seines Essays, der sich in erster Linie als Versuch einer gesamteuropäischen Geschichte versteht, zugleich aber auch als Auseinandersetzung mit den Großtheorien über die Entwicklungsgesetze der Machtpolitik, wie sie von Francis Fukuyama (Das Ende der Geschichte), Paul Kennedy (Aufstieg und Fall der Mächte), Ludwig Dehio (Gleichgewicht oder Hegemonie) und Henry Kissinger (Vernunft der Nationen) vorgelegt worden sind. Seine eigene Position deutet der Autor mit dem Titel "Logik der Mächte" an, der sich an Karl Poppers "Logik der Forschung" anlehnt, aber als leise Ironie zu verstehen ist, da Machtpolitik nur sehr begrenzt logischen Mustern folgt und sich den großen Modellen wie auch den spezifischen Erklärungen der Geschichtswissenschaftimmer wieder entzieht.Das Buch entwirft ein eigenes Modell für das Verständnis der Zwischenkriegszeit aus gesamteuropäischer und globaler Perspektive. Es erörtert die Politik der aktivsten Länder in verschiedenen Entwicklungsphasen des Mächtesystems, vom allmählichen Ausklingen des Ersten Weltkrieges über die neu beginnende Umgestaltung bis hin zur unmittelbaren Vorkriegszeit und zeigt auf, daß sich selbst für einen gut erforschten und oft dargestellten Zeitraum wie die Jahre von 1919 bis 1939 ganz neue Einsichten in Ursache und Wirkung, in Täter und Opfer ergeben können.Sprachlich zwischen wissenschaftlicher und literarischer Darstellung changierend, spricht der Text über die wissenschaftliche Öffentlichkeit hinaus ein breites Lesepublikum an. Die Handlungsstruktur folgt einem Spannungsbogen, der von einer zeitlich und räumlich großzügigen Auseinandersetzung mit den Trends der europäischen Geschichte bis zu einer detaillierten Beschreibung der letzten Tage und Stunden vor Kriegsausbruch reicht.

NEUBUCH! 1999. 241 S. 23,5 cm 233 mm x 157 mm x 15 mm

[SW: Zwischenkriegszeit, Macht]

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Demandt, Alexander: Endzeit? Die Zukunft der Geschichte. Berlin : Siedler, 1993. ; 1. Ed. ISBN: 388680478X
Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Wann immer Umbrüche die Geschichte markieren, ist von einer "Endzeit" die Rede. So war es, als das Imperium Romanum unterging, als das mittelalterliche Weltbild sich auflöste oder als in der Epoche der Revolutionen Europa in der Tiefe umgebrochen wurde. Auch unser eigenes Jahrhundert ist - nahezu vom ersten Tage an - von Endzeitstimmungen geprägt, und jüngst hat Francis Fukuyama wieder einmal die Frage aufgeworfen, ob wir möglicherweise vor dem Ende aller Geschichte stünden. Alexander Demandt greift solche Überlegungen auf. Wie werden die großen Krisen der Geschichte bewältigt? Es scheint, als ob sich immer das Gleiche wiederholte, .... ISBN 388680478X - , ISBN-13: 9783886804788

1. Aufl., 254 S. , 21 cm, Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag,

[SW: Alexander Demandt , Endzeit , Die Zukunft der Geschichte , Weltgeschichte, Pphilosophie, Zeitgeschichte, Zeitfragen]

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Holzer, Stefanie und Walter Klier (Hrsg.): Essays aus fünf Jahren Gegenwart (1989 - 1994). Wien : Deuticke, 1994. ISBN: 3216300692
Sehr gutes Ex. - Erwin Chargaff - Profanum vulgus Voreilige Bilanz des Jahres 1989 - Reinhard Christi - Wenn Wissenschaft kein Wissen schafft Die Krise der Wirtschaftswissenschaft - Udo Dickenberger - Grzimek, Momper und ich Zoologie und Erkenntniskritik Aus den Jugenderinnerungen eines alten Tierkundlers - Stefanie Holzer Die Kunst der Selbstdarstellung Über Jelinek-Photos - Unterschiede sind unerwünscht Eine Betrachtung über das So-tun-als-ob - Walter Klier - Das Aussehen der Welt von oben Über Kitsch, Moderne und Natur Im Reich der blassen Tomaten Die EG - eine Art Ostblock mit Geld/ - Stefan Kranebitter - Charakter - Helmut Luger - Tatsachen: Taten und Sachen Die erkenntnistheoretischen Ambitionen der österreichischen Judikatur - Nicolas Mahler Der Entdecker - Georg Mair - Bücherverkäufer, Bücherlager, Bücherberge, Büchertempel In den heiligsten Hallen des deutschen Buchhandels - Wolfgang Müller - Heikles Terrain - Die Darstellung des Wortschatzes in Wörterbüchern - Bernd Nitzschke - Das Böse ist immer & überall, und vor allem ist es dort, wo "wir" nicht - sind, sagte die Großmutter, bevor sie sich an alte Weis- und Wahrheiten - erinnerte und Anleitungen zum Glücklichsein in einer unübersichtlich - gewordenen Welt geben konnte - Harry Nutt - Der Untergang des Arbeiter- und Bauernstaates West-Sichten auf die DDR - Heinrich Payr - Das Ende der Geschichte? Über Francis Fukuyama - mit einem Hilferuf an den werten Leser Thomas Rothschild - "Zumal mich die Zukunft mehr beunruhigt als die Vergangenheit " - Dankrede bei der Verleihung des österreichischen Staatspreises für - Literaturkritik - Katharina Rutschky Hohe Tiere Zahlen bitte! - Michael Rutschky Römische Geschichte - Ines Sabalic - Ich habe die Köchin nicht geküßt Eine Kroatin in Manhattan, Zagreb und Sarajevo - Werner Schandor - Goldige Zeiten für das "Mängelexemplar" Ober ein literarökonomisches Phänomen - Robert Schediwy - Von Tirolerhäusern, Hundertwassern und Disneyländern Über den Kampf gegen das Populäre in der Architektur - Kurt Scheel - Glatze, Bauch und manchmal Nase Zur körperlichen Weiterentwicklung bei über Vierzigjährigen - Hermann Schlösser - Once upon a Time in America Eine deutsch-österreichische Kulturbegegnung - Gerald Schmickl - Kirtag in Hütteldorf - Über die Ästhetik eines beliebten Rasensports - Helmuth Schönauer - Fünf Tinten Der aktuelle Warentest - Alois Schöpf - Alpine Nigger Versuch zu einer Ontologie des Musikantenstadels - Oliver Schopf - Wichtige Leute - Reinhard Walcher Herr Gscheid & Herr Blöd: Föhn - Gabriele Werner-Felmayer - Die Vorsicht der Schildkröten Über Charles Darwin, den verborgenen Krieg der Natur und die zukünftigen Bewohner von Santa Rosalia - Personalien. ISBN 3216300692 - , ISBN-13: 9783216300690

301 S. : Ill., kart.

[SW: Essay]

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