Galileo Dialogo

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Galilei Galileo: Dialogo... Dove ne i congressi di quattro giornate si discorre sopra i due massimi sistemi del mondo Tolemaico, e Copernicano. In questa seconda impressione accresciuto di una lettera e di vari trattatti di piu autori. (Hrsg. von L. Ciccarelli, Pseud.: Cellenio Zacclori). 2 Bde. in 1 Band. Florenz (d. i. Neapel), o. Dr. 1710. 4°. 6 Bll., 458 S., 15 S., 1 Bl., 83 (recte 81) S. mit gestoch. Titelvign. und zahlr. Textholzschnitten, Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.
Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (zur ersten Ausgabe).- Zweite Ausgabe des berühmten Dialogs über die beiden Weltsysteme, der zuerst 1632 in Florenz erschienen war und beschlagnahmt worden ist.- Die Verteidigung des kopernikanischen Systems hatte bekanntermaßen zur Vorladung Galileis nach Rom geführt, wo er zum Widerruf gezwungen worden ist. Auch die zweite, um den Brief Galileis an die Großherzogin von Toscana und weitere Schriften anderer Autoren erweiterte Ausgabe, immerhin fast 80 Jahre nach der ersten erschienen, fiel noch unter die Zensur der verbotenen Bücher, was den fingierten Druckort und das Pseudonym des Herausgebers erklärt. Bis zu einem Beschluß der Index-Kongregation am 10. Mai 1757 blieben alle Bücher, welche die Unbeweglichkeit der Sonne und die Beweglichkeit der Erde lehrten, offiziell verboten (vgl. Reusch II, 1, 395).- Titel mit restauriertem Eckabriß, durchgehend wasserrandig, leicht gebräunt und fleckig, Ebd. leicht fleckig, berieben und bestoßen.# With engraved title vignette and numerous woodcuts in the text, contemporary vellum with manuscript titling on spine. Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (first edition).- Second edition (the first edition was confiscated) of the famous dialogue on the two world systems. The book comprises a series of debates between two philosophers and a layman (Salviati, Simplicio, and Sagredo) concerning the virtues of the heliocentric Copernican system versus the traditional, geocentric Ptolemaic cosmology.- This issue (extended by the letter of Galileo to the Grand Duchess of Tuscany and other writings of other authors), after all, almost 80 years after the first fell, still under the censorship of prohibited books.- Margin of title with small restoration, waterstained throughout, slightly browned and soiled, bindingslightly soiled, rubbed and scuffed. Il Dialogo sopra i due massimi sistemi del mondo e un'opera di trattatistica scientifica composta da Galileo Galilei negli anni tra il 1624 e il 1630, per poi ricevere l'imprimatur nel 1632, anno della sua prima pubblicazione. Scritta sotto la forma di dialogo, e stata un'opera di enorme successo all'epoca, tanto che la Chiesa muto radicalmente la sua posizione verso questo dialogo, Gli ordini ecclesiastici vietarono ogni forma di diffusione: nel giugno 1633 il libro veniva proibito e Galileo doveva firmare l'abiura.

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Hemleben / Drake / Hecht / Busch: GALILEO GALILEI - 6 TITEL: Galilei / Discoveries and Opinions of Galileo / Dialogo Sopra i Du Massimi Sistemi del Mondo / Galileo.
(1) Hemleben, Johannes: Galileo Galilei. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargest. von [Die Bibliogr. wurde von Mechthild Lemcke überarb. und erg. Hrsg.: Kurt Kusenberg], Rororo-Bildmonographien. Reinbek, Rowohlt, 1969. Taschenbuch, 8°; 180 S. : zahlr. Ill., gutes Exemplar. // (2) Galileo: Discoveries and Opinions of Galileo (1610 Letter to the Grand Duchess Christina). Tranlated with an introduction and notes by Stillman Drake. New York, Doubleday Anchor Books, 1957. Taschenbuch, 320 S., in engl. Sprache. Einband abgegriffen, sonst ordentlich. // (3) Galileo Galilei: Dialogo sopra i due massimi sistemi del mondo. A cura di Libero Sosio. Turin, 1970. OLeinen, Schutzumschlag, 8°; 593 S., in italienischer Sprache. Umschlag u. Einband m. leichteren Altersspuren, sonst gut erhalten. // (4) Brecht, Bertolt und Werner Hecht: Brechts Leben des Galilei: Hrsg. v. Werner Hecht (=Suhrkamp Taschenbücher Materialien Nr.2001). 1981. Taschenbuch, 8°; 245 S., deutsch. Mängelstempel im Fußschnitt, keine erkennbar, leichte Gebrauchsspuren. // (5) Brecht, Berthold: Materialien zu Brechts 'Leben des Galilei' (=edition suhrkamp 44). Frankfurt, Suhrkamp, 1969. 6. Auflage. Taschenbuch, 8°; 203 S., leichte Gebrauchsspuren, ordentlich. // (6) Drake, Stilman: Galileo. Oxford University Press, 1980. Taschenbuch, 8°; 99 S., in engl. Sprache. Gut erhalten.

Englisch / italienisch / deutsch. Z 2-; gesamthaft gut bis ordentlich erhalten.

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GALILEO. Dialogo di Galileo Galilei Linceo matematico sopraordinario dello studio di Pisa.

Firenza, 1632. [Reprint Bruxelles 1966]. (6)458,(32) pp. Ills. Buckram. - Library-stamps.

[SW: Geometry Natural History Meetkunde Natuurwetenschappen]

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[Galilei, Galileo, Astronom und Mathematiker (1564-1642)]. - Antonio del Turco, Goldschmied zu Florenz (fl. um 1630). Brief mit eigenh. U. [Florenz], 10. VIII. 1631.
An den Florentiner Patrizier Alessandro Caccini mit der Bitte um Gewährung einer Pension an seinen verdienten Mitarbeiter Niccolaio Martinetti. Del Turco fügt nicht nur ein Verzeichnis der wichtigsten von seiner Werkstatt ausgeführten Arbeiten (mit Preisen) bei, sondern auch ein ausführliches Schuldnerverzeichnis ("Lista di Debitori del Faglio levata ad di 11 di Luglio 1631"). Gleich der erste aufgeführte Schuldner ist kein Geringerer als Galileo Galilei, dessen epochemachender "Dialogo sopra i due Massimi Sistemi del Mondo" eben zu dieser Zeit in Florenz in Druck ging, das Werk, für das ihm schon 1633 der Prozeß gemacht werden sollte. Welche Arbeit Galilei bei Caccini in Auftrag gegeben hatte, geht aus der Aufstellung nicht hervor; die Schuld ist mit 26,12.8 Scudi aber eine vergleichsweise geringe, wenn man sie etwa vergleicht mit den 300 Scudi, die der Großherzog Ferdinand II. schuldete, oder den offensichtlich schwer einbringlichen 1330 Scudi, mit denen die Erben nach dem Florentiner Theologen Giovanni Bandini belastet waren, der bereits 1628 als Domherr zu St. Peter in Rom gestorben war. - Durchgehend stärkere Wasserränder bzw. Feuchtigkeitsspuren sowie Randläsuren, jedoch durchwegs gut lesbar.

2 SS. auf Doppelblatt (mit Adresse). Gr.-4to. Mit einem Schuldnerverzeichnis (7 SS. auf 6 Bll. Folio).

[SW: Autographen: Geschichte]

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