Geschichte der Nordamerikanischen

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Es wurden insgesamt 544 Einträge zu 'Geschichte der Nordamerikanischen' gefunden (Stand: 07.09.2011).

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Bücher Gruppe: Handelsweg Früherer Handelsweg, Seeschifffahrtskanal, Wasserstraße, Sueskanal, Panamakanal, Nord-Ostsee-Kanal, Santa Fe Trail, Seidenstraße, Geschichte der Wasserstraßen, Nicaragua-Kanal, Wasserstraßenkreuz Minden, Kaiserstraße, Bernsteinstraße, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159039534
Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Früherer Handelsweg, Seeschifffahrtskanal, Wasserstraße, Sueskanal, Panamakanal, Nord-Ostsee-Kanal, Santa Fe Trail, Seidenstraße, Geschichte der Wasserstraßen, Nicaragua-Kanal, Wasserstraßenkreuz Minden, Kaiserstraße, Bernsteinstraße, Nordwestpassage, Goldener Steig, Batuv kanal, Salzstraße, Westfälischer Hellweg, Mauspfad, Kanal von Korinth, Sankt-Lorenz-Seeweg, Goldene Straße, Binnenwasserstraße, Falsterbo-Kanal, Setu-Kanal, Nordostpassage, Wasserstraßenkreuz Magdeburg, Potsdamer Havel, Eisenstraße, Weihrauchstraße, Netta, Bozeman Trail, Seeweg nach Indien, Raffelstettener Zollordnung, Beckwourth Trail, Handelsstraße, Schiltacher Steige, Kra-Kanal, Weg von den Warägern zu den Griechen, Gabler Straße, Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, Smoking Hills, Qhapaq Nan, Staande Mastroute, Inka-Pfad, Altbaierischer Oxenweg, Feuersteinstraße, El Camino Real de Tierra Adentro, Luftstraße, Camino Real de Castilla de Oro, Wellandkanal, Trans-Kalahari-Highway, Teeroute, Schifffahrtsordnung Emsmündung, Bergische Eisenstraße, Josephina, Treva, Frankfurter Weg, Spanische Straße, Böhmweg, Baierweg, Teestraße, Westfalenweg, Dawson Road, Old Spanish Trail, Sythener Hellweg, Hellweg unter dem Berg, Hellweg vor dem Santforde, Hilinciweg, Natchez Trace, Lüneburger Heerstraße, Wasserstraßendirektion Österreich, Burgunderstraße, Lübeck-Gedser-Weg, Sohnke-Ways, Polansteig, Peheimsteig. Auszug: Der Santa Fe Trail ist eine historische Handelsroute in den Vereinigten Staaten. Die je nach Variante zwischen etwas über 800 und knapp 900 Meilen (1300-1450 km) lange Route verband im 19. Jahrhundert die besiedelten Regionen am Missouri River durch Prärien und Wüsten mit den damals mexikanischen Gebieten im heutigen Südwesten der USA. Nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg 1846-1848 wurde New Mexico Teil der Vereinigten Staaten und die Richtung der Handelsströme veränderte sich. Mit der Ankunft der Eisenbahn in den 1870er Jahren verlor die Straße an Bedeutung. Erst in den 1930er Jahren wurden überregionale Highways entlang oder auf der historischen Route gebaut. In den Vereinigten Staaten konnten viele Waren wesentlich günstiger oder in besserer Qualität hergestellt werden, als es in Mexiko möglich war. Importgüter aus Spanien konnten erst recht preislich nicht konkurrieren. Dabei standen Textilien an erster Stelle: feine Baumwollstoffe oder grober Kattun, Seidengewebe, Samt und Spitze waren begehrt. Werkzeuge erzielten gute Preise und auch Bücher und andere Papiererzeugnisse verkauften sich. Die mexikanischen Händler in Santa Fe und Taos bezahlten in Gold und Silber oder lieferten Pferde und Maultiere sowie in begrenztem Umfang Biber- und Otterfelle aus den Bergen des Südens. Die größte Bedeutung hatte der Santa Fe Trail nicht kommerziell, der Umsatz überstieg nur in wenigen Jahren eine halbe Million Dollar, sondern in seiner kulturellen und politischen Funktion. Er war die erste und lange Zeit wichtigste Verbindung zwischen den alten spanischen Territorien mit den jungen britisch geprägten Vereinigten Staaten. Außerdem war der Handel mit New Mexico neben dem Pelzhandel die erste wirtschaftliche Nutzung des Westens und hatte so entscheidenden Einfluss auf die Geschichte des Wilden Westens. Der Handel auf dem Santa Fe Trail fällt in die Zeit der Besiedlung des nordamerikanischen Westens. Der Weg begann am Missouri River, auf dem die Waren per Schiff zu den we

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 4 mm

[KW: Religion / Buddhism / General]

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Bücher Gruppe: Italienische Kolonialgeschichte Italienische Kolonialgeschichte (Afrika), Dodekanes, Boxeraufstand, Italienisch-Ostafrika, Geschichte Äthiopiens, Italienisch-Türkischer Krieg, Italienisch-Äthiopischer Krieg, Kongokonferenz, Italienische Kriegsverbrechen in Afrika, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159073457
Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Italienische Kolonialgeschichte (Afrika), Dodekanes, Boxeraufstand, Italienisch-Ostafrika, Geschichte Äthiopiens, Italienisch-Türkischer Krieg, Italienisch-Äthiopischer Krieg, Kongokonferenz, Italienische Kriegsverbrechen in Afrika, Italienische Kolonien, Königreich Albanien, Rodolfo Graziani, Kyrenaika, Tripolitanien, Italienische Ägäis-Inseln, Schlacht bei Dogali, Schlacht um den Amba Alagi, Italienisch-Somaliland, Italienisch-Eritrea, Umar al-Muchtar, Schlacht von Adua, Italienisch-Libyen, Via Balbia, Neue Eritrea-Partei, Danane, Italienisches Treuhandgebiet Somalia, Oltre Giuba, Liste der italienischen Gouverneure von Libyen, Birra Melotti, Eritreischer Tallero, Banca per l'Africa Orientale, Fiat Tagliero, Cinema Impero, Liste der Gouverneure Italienisch-Ostafrikas. Auszug: Unter dem Boxeraufstand (chinesisch Yihetuan Yundong Bewegung der Verbände für Gerechtigkeit und Harmonie) versteht man eine chinesische Bewegung gegen den europäischen, nordamerikanischen und japanischen Imperialismus. Die Bezeichnung Boxer ist die Verallgemeinerung des Namens im Englischen und bezieht sich auf eine der ersten Boxergruppen, die sich selbst Yihetuan (chinesisch Yihetuan Verband für Gerechtigkeit und Harmonie) bzw. Yihequan (chinesisch Yihequan Fäuste der Gerechtigkeit und Harmonie) nannte. Im Frühjahr und Sommer 1900 führten die Attacken der Boxerbewegung gegen Ausländer und chinesische Christen einen Krieg zwischen China und den Vereinigten acht Staaten (bestehend aus dem Deutschen Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und den USA) herbei, der mit einer Niederlage der Chinesen und dem Abschluss des sogenannten Boxerprotokolls im September 1901 endete. Da die Bezeichnung Boxeraufstand einseitig die imperialistische Perspektive widerspiegelt (die chinesische Regierung wurde von den Boxern ausdrücklich unterstützt), spricht man neuerdings häufig vom Boxerkrieg oder verwendet die chinesische Bezeichnung. Von chinesischen Autoren wurde unmittelbar nach dem Aufstand die These verbreitet, die Boxer seien ein Ableger der rebellischen Weißer-Lotus-Sekte, die 1795 bis 1804 einen großen Aufstand organisiert hatte. Heute ist man allgemein der Auffassung, dass es sich bei den Boxern um eine soziale Bewegung handelte, die sich zwischen 1898 und 1900 als unmittelbare Reaktion auf die Krisenstimmung gegen Ende des 19. Jahrhunderts bildete. Ihr ursprünglicher Schwerpunkt lag in der Provinz Shandong, wo sie an schon bestehende Organisationen wie die Gesellschaft der großen Messer (chinesisch Dadaohui) anknüpfen konnte. Im Frühjahr und Sommer 1900 breitete sie sich dann über weite Teile Nordchinas aus. Beeinflusst wurden die Boxer dabei in erster Linie von der volkstümlichen Kultur und Religion, besonders von d

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 7 mm

[KW: History / Europe / Italy]

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Bücher Gruppe: Geschichte (Argentinien) Geschichte Argentiniens, Argentinien-Krise, Avenida de Mayo, Piquetero, Liste der Gouverneure von Buenos Aires, Liste der Gouverneure des Rio de la Plata, Liste der Gouverneure von Tucuman, Rio-de-la-Plata-Spanisch, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159015996
Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Geschichte Argentiniens, Argentinien-Krise, Avenida de Mayo, Piquetero, Liste der Gouverneure von Buenos Aires, Liste der Gouverneure des Rio de la Plata, Liste der Gouverneure von Tucuman, Rio-de-la-Plata-Spanisch, Real Audiencia von Buenos Aires, Ulrich Schmidl, Liste der Vizegouverneure von Buenos Aires, Plaza de Mayo, Liste der Vizekönige des Rio de la Plata, Vizekönigreich des Rio de la Plata, Jose Rondeau, Pucara de Tilcara, Verfassung Argentiniens, Juan de Garay, Nunca mas, Juan Jose de Vertiz y Salcedo, Araukanisierung, Cabildo de Buenos Aires, Jewish Colonization Association, Historisches Nationalmuseum, Santiago de Liniers, Quilmes, Baltasar de Cisneros, Titiconte, Generacion del 37. Auszug: Die Geschichte Argentiniens lässt sich in vier Abschnitte einteilen: die präkolumbianische Zeit oder Frühgeschichte (bis ins 16. Jahrhundert), die Kolonialzeit (etwa 1516 bis 1810), die Unabhängigkeitskriege und die postkoloniale Frühzeit der Nation (1810 bis 1880) sowie die Geschichte des modernen Argentinien ab der Einwanderungswelle um 1880. Die heute zu Argentinien gehörenden Gebiete waren vor der Kolonialisierung durch Spanien relativ dünn besiedelt. Man nimmt an, dass die Entdeckung des Gebiets durch den Menschen etwa im 10. Jahrtausend v. Chr. erfolgte. Die ethnischen Gruppen, die im Pampa-Raum lebten (Het (Querandies), Tehuelches) waren bis zum Eintreffen der Spanier nicht sesshaft. Anders die Stämme im Nordwesten des Landes, die etwa ab der Mitte des 1. Jahrtausends Land- und Viehwirtschaft praktizierten und vor allem auf dem Gebiet der Architektur weit fortgeschritten waren. Die Befestigungsanlagen von Quilmes in der Provinz Tucuman sind ein Zeugnis dafür. Im 13. und 14. Jahrhundert expandierte das Inka-Reich stark nach Süden und umfasste um 1450 weite Teile des Nordwesten Argentinien, und schloss auf dem Höhepunkt der Expansion das Gebiet der heutigen Provinz Mendoza ein. Viele der Stämme dieser Region, wie die Kollas der Puna-Hochebene, übernahmen die Sprache (das Quechua) und partiell die Technologie der Inkas. Die im Nordwesten Argentiniens lebenden Diaguita konnten dem expandierenden Inka-Reich lange widerstehen. Die Guarani und ihre Verwandten (Chiriguano, Mbya und Chane) lebten weiter östlich im Gran Chaco und im heutigen Misiones und wurden vom Inka-Reich nicht unmittelbar erfasst. Sieht man von den umstrittenen Funden von Monte Verde in Chile und Pedra Furada in Brasilien ab, so sind wohl die Funde von Los Toldos, in der Provinz Santa Cruz, die ältesten in Südamerika. Sie reichen ins 10. Jahrtausend v. Chr. zurück. Ähnlich den nordamerikanischen Fundplätzen, weisen die Überreste auf die Jagd von Großsäugern, wie dem Riesenfaultier (Milodon darwi

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 7 mm

[KW: History / Latin America / South America]

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Bücher Gruppe: Geographie (Missouri) Santa Fe Trail, Ozark-Plateau, Metropolregion Kansas City, George Washington Carver, Greater St. Louis, State Parks in Missouri, Mastodon State Historic Site, Katy Trail State Park, First Missouri State Capitol State Historic Site, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159011206
Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Santa Fe Trail, Ozark-Plateau, Metropolregion Kansas City, George Washington Carver, Greater St. Louis, State Parks in Missouri, Mastodon State Historic Site, Katy Trail State Park, First Missouri State Capitol State Historic Site, Grand Gulf State Park, St. Joe State Park, Jones-Confluence Point State Park, Missouri Mines State Historic Site, Thomas Hart Benton Home and Studio State Historic Site, Scott Joplin House State Historic Site, Taum Sauk Mountain, Crooked Creek. Auszug: Der Santa Fe Trail ist eine historische Handelsroute in den Vereinigten Staaten. Die je nach Variante zwischen etwas über 800 und knapp 900 Meilen (1300-1450 km) lange Route verband im 19. Jahrhundert die besiedelten Regionen am Missouri River durch Prärien und Wüsten mit den damals mexikanischen Gebieten im heutigen Südwesten der USA. Nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg 1846-1848 wurde New Mexico Teil der Vereinigten Staaten und die Richtung der Handelsströme veränderte sich. Mit der Ankunft der Eisenbahn in den 1870er Jahren verlor die Straße an Bedeutung. Erst in den 1930er Jahren wurden überregionale Highways entlang oder auf der historischen Route gebaut. In den Vereinigten Staaten konnten viele Waren wesentlich günstiger oder in besserer Qualität hergestellt werden, als es in Mexiko möglich war. Importgüter aus Spanien konnten erst recht preislich nicht konkurrieren. Dabei standen Textilien an erster Stelle: feine Baumwollstoffe oder grober Kattun, Seidengewebe, Samt und Spitze waren begehrt. Werkzeuge erzielten gute Preise und auch Bücher und andere Papiererzeugnisse verkauften sich. Die mexikanischen Händler in Santa Fe und Taos bezahlten in Gold und Silber oder lieferten Pferde und Maultiere sowie in begrenztem Umfang Biber- und Otterfelle aus den Bergen des Südens. Die größte Bedeutung hatte der Santa Fe Trail nicht kommerziell, der Umsatz überstieg nur in wenigen Jahren eine halbe Million Dollar, sondern in seiner kulturellen und politischen Funktion. Er war die erste und lange Zeit wichtigste Verbindung zwischen den alten spanischen Territorien mit den jungen britisch geprägten Vereinigten Staaten. Außerdem war der Handel mit New Mexico neben dem Pelzhandel die erste wirtschaftliche Nutzung des Westens und hatte so entscheidenden Einfluss auf die Geschichte des Wilden Westens. Der Handel auf dem Santa Fe Trail fällt in die Zeit der Besiedlung des nordamerikanischen Westens. Der Weg begann am Missouri River, auf dem die Waren per Schiff zu den we

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 5 mm

[KW: History / Canada / General]

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