Geschichte Des Deutschen

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Kuhn, Walther / Tröhler, Ulrich (Hrsg.). Armamentarium obstetricium Gottingense. Eine historische Sammlung zur Geburtsmedizin. Göttingen, Verlag Vandenhock & Ruprecht, 1987. ISBN: 3-525-35874-1
[Der Band enthält u.a. folgende Kapitel: "Grundlagen zum Verständnis instrumenteller Geburtshilfe", "Zur Situation der Geburtshilfe im 18. und frühen 19. Jahrhundert", "Die Geschichte der Sammlung", "Die Sammlung im Bild", "Zur Geschichte der ältesten deutschen Universitätsfrauenklinik", etc. Der Band enthält zahlreiche Schwarzweiß- und Farb- Abbildungen.].

4°. 216 Seiten. Mit Titelprägung versehener Original-Leinenband mit titelbedrucktem, illustriertem Original-Umschlag. Privater Eintrag auf vorderem Vorsatz. Band mit minimalen Gebrauchsspuren. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren. ('Göttinger Universitätsschriften', Reihe C: Kataloge, Band 1).

[KW: Geburt; Geburten; Geburtshilfe; Medizin; Medizin des 18.Jahrhunderts; Medizin des 19.Jahrhunderts; Universität; Universitätsklinik]

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Johannsen Gustav Kurt, Kraft Helmut Heinrich: Germany's Colonial Problem - The necessity for redistributing the world's raw material ressources. Facts and arguments supporting Germany's claim to the return of her colonies. A review of the latest opinions on the subject, London Thornton Butterworth 1937

1. Englische Ausg. (OA Hamburg 1936) Einband und Papier gebräunt, Buchschnitt fleckig, innen jedoch sonst gut erh., 96 S., gbd. Englische Ausgabe des Buches "Das Kolonialproblem Deutschlands - Die Notwendigkeit der Neuverteilung der Rohstoffquellen der Welt: Tatsachen und Argumente zur Forderung auf Rückgabe der deutschen Kolonien. Eine Auseinandersetzung mit den neuesten Stimmen des Auslandes".

[KW: Geschichte, Kolonialismus, Kolonialgeschichte, Kolonialpolitik]

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Wilder, Thornton: The Ides of March. London, Longmans, 1954.
Guter Zustand. - Thornton Niven Wilder (* 17. April 1897 in Madison, Wisconsin; 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Leben: Wilder wurde 1897 in Madison im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin geboren. Er war der Sohn eines US-amerikanischen Diplomaten und verbrachte daher einen Teil seiner Kindheit in China. Er begann Theaterstücke zu schreiben, als er Schüler an der Thacher School war, wohin er nicht recht passte, so dass er von seinen Mitschülern als überintellektuell gehänselt wurde. Einer seiner Klassenkameraden sagte später über ihn: "Wir ließen ihn alleine, ganz einfach alleine. Und er zog sich dann in die Bibliothek, seinen Zufluchtsort zurück und lernte, sich von Demütigung und Indifferenz fernzuhalten." Nachdem er während des Ersten Weltkrieges bei der amerikanischen Küstenwache gedient hatte, erhielt er 1920 von der Yale University den B.A. Sechs Jahre danach wurde seine erste Erzählung The Cabala veröffentlicht. Von 1920 bis 1921 besuchte er die American Academy in Rome. Kommerziell erfolgreich und weithin bekannt wurde Wilder 1927 mit dem Roman The Bridge of San Luis Rey, der ihm zudem 1928 den ersten Pulitzer-Preis einbrachte. Zwischen 1930 und 1937 lehrte er an der University of Chicago. Seinen zweiten Pulitzer-Preis erhielt Wilder 1938 für das Stück Our Town, einen später verfilmten und bis heute gerne gespielten Dreiakter, der in der fiktiven Kleinstadt Grover's Corners in New Hampshire spielt. Our Town ist das bekannteste Beispiel für Wilders besondere dramatische Technik, die mit einem Erzähler, dem so genannten "Spielleiter" arbeitet, der gewissermaßen die Rolle des antiken Chors bzw. der Mauerschau (auch Teichoskopie, griech. Teichoskopia) übernimmt, und durch eine minimale Ausstattung der Bühne die Universalität menschlicher Erfahrungen zu unterstreichen versucht. Den dritten Pulitzer-Preis brachte Wilder sein Stück The Skin of Our Teeth ein. Es wurde 1943 mit Fredric March und Tallulah Bankhead in den Hauptrollen uraufgeführt. Die Themen entsprechen denen vieler anderer Werke Wilders: Krieg, Seuchen, ökonomische Depression und Feuer als existenzielle Erfahrungen des Menschen. Indem die Grenzen von Zeit und Raum ignoriert werden, reichen vier Charaktere und drei Akte aus, um die Geschichte der Menschheit aufzurollen. Von 1950 bis 1951 war er Professor of Poetry an der Harvard University. Wilder war nie verheiratet. Insgesamt schrieb Wilder sieben Erzählungen, drei größere Theaterstücke, zahlreiche Einakter sowie eine Vielzahl kleinerer Werke wie Essays, "Dreiminutenspiele" und wissenschaftliche Artikel; 1957 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine letzte Erzählung, Theophilus North, erschien 1973. Wilder starb am 7. Dezember 1975 in Hamden (Connecticut). Dort ist er auf dem Mount Carmel Cemetery begraben. Aus wikipedia-orgThornton_Wilder

VIII, 198 Seiten. Leinen mit Kopffarbschnitt und goldgeprägten Rücken- und Deckeltitel. Dieses Buch ist in englischer Sprache.

[KW: Book is written in english, Historische Persönlichkeit, Amerikanische Literatur, Historischer Roman Historische Romane, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Amerikanistik, Originalsprache,]

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Shakespeare, William: Hamlet. Prince of Denmark. With Introduction and Notes by K. Deighton. London, Macmillan, 1949.
Guter Zustand. Kopfschnitt leicht fleckig. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der "dritte deutsche Klassiker" neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. Bekannte Übertragungen der Dramen sind die Ausgaben Christoph Martin Wielands, Eduard Wilhelm Sievers', diejenige von Johann Heinrich Voß und seiner Söhne Heinrich Voß und Abraham Voß, die Schlegel-Tieck-Ausgabe (August Wilhelm Schlegel, Wolf von Baudissin, Ludwig Tieck und Dorothea Tieck) sowie in neuerer Zeit die Übersetzungen von Erich Fried und Frank Günther. Neuere Übersetzungen, die Aufsehen erregten, waren z. B. die Übertragungen einiger Schauspiele durch Thomas Brasch und Peter Handke. In den letzten Jahren hat sich die Übersetzertätigkeit besonders auf die Sonette konzentriert, an denen sich bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert viele Schriftsteller versucht haben und von denen in kurzen zeitlichen Abständen immer neue Versionen erscheinen. Aus wikipedia-orgWilliam_Shakespeare

17. Auflage. XXXII, 292 Seiten. Dünndruckausgabe. 17,5 cm. Rotes Leinen.

[KW: Originalsprache, Book is written in english, Schulbuch Schulbücher, Englische Geschichte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Englische Originalausgabe, Theatergeschichte, Sprache, Übungsbuch, English Books, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts, Sprachkurse Sprachkurs, Schulmaterialien, Lehrbücher, Theaterstücke, Sprachliche Kompetenz, Lehrbuch, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprache / Unterricht, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Lehrmittel, Sprachgeschichte, Theaterstück, Englische Sprache / Lehrbücher, Theater / Geschichte, Englische Gesellschaft,]

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