Handbuch der Judenfrage

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Es wurden insgesamt 64 Einträge zu 'Handbuch der Judenfrage' gefunden (Stand: 14.07.2012).

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Fritsch, Theodor (Hg.). Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. 29. Auflage. Leipzig, Hammer-Verlag, 1923.
Einband etw. berieben u. bestoßen. Tlw. Bleistiftunterstreichungen. - -

Kl.-8°. 499 (1) S., Lwd. d. Zt. m. goldgepr. Rückentitel.

[SW: Fritsch, Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes, Antisemitismus, Nationalsozialismus]

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Fiebig, Paul: Juden und Nichtjuden. Erläuterungen zu Th[eodor] Fritschs "Handbuch der Judenfrage" (28. Auflage). Leipzig, Dörffling & Franke, 1921.
Die Kritik des Geisteswissenschaftlers Paul Fiebig an den Talmud-Zitaten von Theodor Fritsch (u. Dr. Arthur Dinter): "Wie alle hier im Wortlaut dargebotenen rabbinischen Stellen deutlich beweisen, ist es dringend erforderlich, daß die Leser des Fritschen 'Handbuch der Judenfrage' sich danach ihr Urteil über Fritschs Zitate aus der rabbinischen Literatur bilden [...] 'Sachliches Material zu einer vorurteilsfreien Betrachtung' (Einführung S.5) bietet Fritsch auf den wichtigen Seiten 330-356 seines Buches nicht. Es wäre um die Ehre der deutschen Wissenschaft willen dringend nötig, daß nur diejenigen in allen solchen Fragen das Wort ergreifen, die wirklich sachlich, gründlich und wissenschaftlich auf diesem Gebiet zu arbeiten verstehen." - Mit Register. - Neuer schwarzer Leineneinband; eine Ecke des eingebundenen Deckels mit kl. Fehlstelle; sonst ein gutes Expl.

VIII, 100 S., 8°, Priv. Leinen, O-Deckel mit eingebunden

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Abel, Hermann Otto / Albert, Wilhelm / Breuer, Hubert / Hüls, Wilhelm / Kürten, Michael / Leineweber, Konrad / Rieffert, Christine: Das Reichslesebuch im Abschlussunterricht. Vierter Band, Bochum Ferdinand Kamp 1939

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (rotbraunes Halbleinen OHLn / HLn gr8vo 16 x 23 cm) mit Rücken- und Deckeltitel, Text: Fraktur, 360 Seiten. Aus dem Inhalt: Am Quell deutschen Volkstums (u.a. Baldurs Tod, Thor angelt die Mitgardschlange, Rätsel aus der Edda, Altgermanische Sprüche, Torstein Stangenhieb, Otto mit dem Partner, Der treue Johannes, Anfang des Nibelungenliedes, Erlkönig, der Feuerreiter, Der Zauberlehrling, Der Schatzgräber, Sprüche vom rechten Leben / Die deutsche Volksgemeinschaft (Familie und Heimat, Von deutscher Arbeit; Deutsche in aller Welt: Die Auslanddeutschen, Auf eigenem Boden in Brasilien, Kriegsende in Deutsch-Südwestafrika, Banater Schwabenlied, ein deutscher Ingenieur im Orient, Weihnachten und Neujahr im ewigen Eis) / Deutscher Kampf in vergangenen Tagen (u.a. Der geschichtliche Lesestoff im Abschlussunterricht, Das Königsduell, Geheimbefehl von Friedrich dem Großen an den Grafen Finkenstein, Der Alte Fritz, Johann Philipp Palm, Andreas Hofer und der Judas von Tirol, Die Leipziger Schlacht, Ein Reiseabenteuer in Deutschland, Gegen die Trennung Österreichs von Deutschland, Wo Bismark liegen soll, Llangemarck, Patrouille, Natürlich ein Deutscher, Aus dem Tagebuch eines Deutschösterreichischen Frontoffiziers, U"-Deutschland" kehrt heim, Der letzte Kampf, Versenkung der deutschen Flotte 1919, Umsonst alle Opfer!, Gebrauch des Unterrichtsfilms) / Aufbruch zum Dritten Reich (Die Kriegsschuldlüge, Schlageter, Deutsche Rechnung, "Deutschland erwache!" - Dietrich Eckart, Der Kurier, Hitler, Die nationalsozialistische Flagge, Fahnensprüche, Feuerspruch, Sonnenwende, Aus der Rede des Führers am 21.März 1933, Drei Freunde in meinem Leben, Aus der Rede des Führers am 1. Mai 1933, Aus Hindenburg's politischem Testament, Dem toten Feldherrn, Der Kamerad, Hauptmann Erckert spricht, Sei nüchtern!, Gebet, Aussprüche des Führers, Aussprüche über Volk und Vaterland, Glaube an das Volk, Kraft, Kräftig sich zeigen, Der Führer spricht zu seinen Wienern, Der Führer im Sudetenland, Deutschböhmerand, Der Führer vor dem ersten Reichstag Deutschland). Aus dem Vorwort: "Nach dem Erlass des Herrn Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom 3.April 1939 steht das Deutsche Lesebuch für Volksschulen im Mittelpunkt des Unterrichts .Das vorliegende Handbuch hat daher das Bildungsgut dieses Bandes unter große Gesichtspunkte gebracht, die einem nationalpolitischen Gesamtunterricht der Abschlussklasse zugrundegelegt werden können. Neben Unterrichtsbeispiel für die jungen Berufsgenossen und schulpraktischen Skizzen, Vorschlägen und Hinweisen, die alle auf das nationalsozialistische Erziehungsziel des Unterrichts ausgerichtet sind, will unser Handbuch vor allem die Bausteine für die Schularbeit zusammentragen, die andernfalls erst mühsam zuerst zusammengestellt werden müssen. Der schöpferischen Persönlichkeit des Erziehers sind damit keine Schranken gesetzt Es dürfte ein Vorzug des Buches sein, dass es mehrere Bearbeiter nachweist; sie alle stehen in der praktischen Schularbeit. - So möge denn unsere Arbeit mithelfen, die Kräfte des Volkstums in den deutschen Kindern zu wecken und zu pflegen, sie zum tiefen Erleben der deutschen Volksgemeinschaft aus Blut und Boden zu führen, sie mit Begeisterung zu erfüllen für die Großtaten der Väter, sie zu echten Nationalsozialisten und treuen Gefolgsleuten des Führers zu erziehen. Erzieherarbeit in diesem Sinne war nie so dankbar, aber auch nie so bedeutungsvoll wie in der weltgeschichtlichen Gegenwart, in dieser größten Zeit der deutschen Geschichte." - Aus dem Geleitwort: "Unser Erziehungsziel... Führung zum dichterischen Erlebnis, vor allem zum Erlebnis volkstümlicher Dichtung, Erziehung durch die Volkspoesie zum Volkstum und damit zur Erziehung des nationalsozialistischen deutschen Menschen. Unser Volkstum birgt göttliche Kraft... Aus unserer Volkspoesie leuchtet dem Wesen nach das nordisch-germanische Blut-und Geisteserbe Wo es um die sittliche Ordnung der Welt und die unseres Volkes wie um die sittliche Pflicht des einzelnen Menschen geht, da gibt es in der Volksdichtung kein Entrinnen, keine Entschuldigung und keine Beschönigung. Was das nordische Sittengesetz fordert, muss erfüllt werden, ob es auch gleich Glück und Leben kostet. Der Fluch einer willensschwachen geistigen Entwurzelung wird mit dieser Haltung gebannt und in den Segen einer höheren Geburt volklichen Lebens verwandelt. Die volkstümliche Dichtung muss also den Keorn der völkischen Weltanschauung in sich bergen, muss Träger der völkischen Ideen sein, muss hinführen zum völkischen Ideal, muss Wegweiser sein zur Gestaltung völkischen Lebens, und sie muss uns Hilfe sein zur Erziehung des im Volkstum verankerten nationalsozialistischen deutschen Menschen Der Erzieher ist Künder dieser Botschaft, er ist Deuter dieser Offenbarung. Das erzieherische Ziel ist die Hinführung zum Erlebnis der Dichtung nach Gehalt und Gestalt. Die Gewinnung lebenspraktischer Übungen für die Deutschkundfächern, die Erweckung völkischer Tugenden nach dem Vorbild heroischer Ahnen, das ganze: die Formung des deutschen, volkhaften Menschen So gibt es eine Verknüpfung und eine unfassbare Bindung im Mythos des Blutes über die Jahrtausende hinweg von der Götterlehre bis zur völkischen Feier, vom Hammer Thors bis zur Bombe, die in der Wahrung des Rechtes und im Kampf um die Erhaltung des Volkstums niederdonnert Das Lesebuch des 7. und 8. Schuljahrs ist das letzte Stück in der Reihe des Reichslesebuchwerkes. Es erweitert den Kreis der in den anderen Teilen gegebenen dichterischen Erlebnisse konzentrisch. Dies Lesebuches ist auch das letzte Buch, das in der Gründlichkeit deutscher Erziehungsarbeit in der Volksschule als letzte Wegwarte steht, bevor das Kind in das Volk hineingeht. Darum muss gerade in diesem letzten Schullesebuch das Gepräge des Volkstums markant in Erscheinung treten." - Zu "Dietrich Eckart": " Gestalter des Volkswillens und der Volkskraft zu sein, die heilige Flamme vaterländischen und ehrenhaft-deutschen Geistes durch ihre Dichtung zu schüren, Rufer zu sein, die neue große Ziele wiesen und die Seele kampfstark machten. Auch in unsere deutschen Gegenwart erstanden aus der Mitte des Volkes Dichter, die diesen Auftrag spürten und in mutig erfüllten Eckarts Sturmlied bringen wir den Kindern am besten, wenn wir mit ihnen über die Gründung der Bewegung sprechen, da bei dieser Gelegenheit der Name Eckart nicht unbekannt bleiben darf. Wir erzählen den Kinder von dem neuen Blühen und Werden Die Trommel der Freiheitskämpfer und die Fanfaren der Dichter klangen zusammen und riefen deutsches Wesen und alles, was seit Jahrhunderten in diesem für die Größe des Volkes und der Nation schlummert: Kampf willen, Opferbereitschaft, Treue, Ehre und Pflichtbewusstsein. Schon regen sich in Stadt und Land die Kampfgenossen, bereit, sich um die Sturmfahne zu scharen und alles für sie hinzugehen Einer dieser Dichter war Dietrich Eckart, ein Freund und Gefährte Hitlers. Er widmete sein ganzes dichterisches Schaffen dem Kampf der nationalsozialistischen Bewegung. Er war ein Revolutionär des Geistes, der sich im Vorkriegsdeutschland nicht wohl fühlte. Als einer der ersten wandte er sich offen gegen den jüdischen Einfluss in Deutschland. Im Jahre 1919 las Eckart zum ersten Mal das Buch über die Geheimnisse der Weisen von Zion. Von den Inhalte sind bis ins Inneres erschüttert, schrieb er seinen flammenden Aufruf "Deutschland erwache!", den sich die nationalsozialistische Bewegung von nun an zum Kampfruf auserkor kann das Gedicht dann in den Unterricht eingebaut werden, wenn wir im Abschlussunterricht über die Judenfrage sprechen... (Fortsetzung s.Nr.11675a)

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Fritsch, Theodor (Hg.): Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung des wichtigsten Materials zur Beurteilung des jüdischen Volkes. Hamburg, Hanseat. Verlagsbuchhandlung, o.J. [1910].
27. Auflage. - St. a. V. u. T., leicht berieben. - Hier das aus dem "Antisemiten-Katechismus" von 1887 hervorgegangene "Handbuch" von 1910! Ausdrückliche Abgabe nur zu Zwecken der wissenschaftlichen und kulturhistorischen Forschung usw. (D:§ 86 StGB). Bitte um Nachweis!

12°. 261 + 8 S. OHlwd.

[SW: Zeitgeschichte]

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