Hardau
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Zeitung. Zeitschrift. Periodika. Schweizerische Bauzeitung. Wochenschrift für Architektur / Ingenieurwesen / Maschinentechnik - Revue Polytechnique Suisse. 84. Jahrgang 1966. Zürich, Verlags-AG der Akademischen Technischen Vereine / Druck Offset & Buchdruck AG 1966.
'Organ des Schweiz. Ingenieur- und Architekten-Vereins [SIA] und der Gesellschaft ehemal. Studierender der Eidg. Techn. Hochschule [ETH]', 84. Jg., Nr. 1 (6. Januar 1966)-Nr. 52 (29. Dezember 1966). - Einzelne Beiträge in französisch. - Die Jahrgänge der 'Schweizerischen Bauzeitung' dokumentieren umfassend Wissensstand, Themenbereiche, Diskussionsniveau und Ansätze der Kritik auf den Gebieten von Bauwesen, Ingenieurwesen, Innovation, Planung, Technik und Technologie in der Schweiz. - Enthalten ist eine Vielzahl verschiedenster architektonischer und technischer Beiträge, z.B. u.v.a. zu Themen und Objekten wie: Autobahnbrücke über die Saane bei Freiburg (Fribourg), Gasturbinen (div. Beiträge), Stand der Verkehrsplanung in Zürich (mit mehreren Faltplänen), Wettbewerb Neubau Lehrerseminar Kreuzlingen, Stahlhochbau, St. Gallen (mehrere div. Beiträge), Müllereimaschinen von Gebrüder Bühler (Uzwil), Ideenwettbewerb Ortszentrum Schaan (Fürstentum Liechtenstein), Entwurf und Ausführung der Oosterscheldebrücke (Niederlande), Wettbewerb Überbauung Hardau in Zürich, Neue Freiformschmiede der Gebrüder Sulzer AG in Oberwinterthur, Neubau Bahnhof (Personenbahnhof) Bern, Leben und Werk von Othmar A. Ammann (pp. 663-672), Kraftwerk Reichenau-Ems, Sulzer-Hochhaus in Winterthur, Gewerbeschulhaus Schänzlihalde in Bern, Merkmale des heutigen reformierten Kirchenbaus.
4°. XVI, 920 (st. 922) SS. (fehlt ein Bl. in H. 8). Viele Tfn., Abbn., Plan- u. techn. Skizzen, Grafiken u. Schemata. HLn.-Sammeleinband d.Zt. Einige Tafeln lose (ev. Bindungsfehler). Schnitt leicht stockfleckig. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar.
[SW: Architektur. Technik. Physik. Bauphysik. Statik. Baustatik. Infrastruktur. Infrastrukturelemente. Planen. Theorie. Technische Praxis. Architekturgeschichte. Architekten. Planer. Baugeschichte. Baukunst. Neues Bauen. Innenausbau. Innenarchitektur. Raumgestaltung. Profane sakrale öffentliche private funktionale technische Bauten. Baustile. Baupläne. Gebäudetypen. Kirchen. Sakralbauten. Verwaltungsgebäude. Schulhäuser. Geschäftshäuser. Hochhäuser. Wohnhäuser. Wohnen. Wohnung. Verkehr. Verkehrswesen. Verkehrsmittel. Eisenbahn. Eisenbahnen. Eisenbahnbau. Zugmaschinen. Lokomotiven. Energie. Kernenergie. Energiewirtschaft. Energiewesen. Kraftwerke. Kraftwerkbau. Elektrizität. Ingenieure. Bauingenieure. Ingenieurwesen. Ingenieurtechnik. Ingenieurbaukunst. Bestandteile. Bauteile. Brücken. Brückenbau. Stahlbau. Stahlbauten. Bauweise. Bautechnik. Baumaterialien. Metall. Metalle. Metallbautechnik. Eisen. Stahl. Metallindustrie. Stahlindustrie. Eisenindustrie. Maschinen. Maschinenbau. Maschineningenieure. Techniker. Entwürfe. Konzepte. Planung. Boden. Lebensraum. Umgebung. Umwelt. Zonen. Dimensionen. Morphologie. Stadt. Städte. Städtebau. Stadtplanung. Siedlungsplanung. Modern Architecture. Physics. Theory. Urbanism. Dimensions. Environments. Planning. Projects. Concepts. Technical Development. Modern Buildings. Bridges. Technics. Technology. Engineering. Traffic. Materials. Metal. Iron. Steel. Morphology. Structures.]
Suderburg 1 : 12 500 Freizeitkarte 1 : 30 000 / Fahrrad / Wandern / Auto / Sport / Freizeit, KommunalVerlag, September 2009 ISBN: 389641335X
Nach einer umfassenden Überarbeitung bietet dieser KVplan eine optimale Kombi nation aus Samtgemeindeplan und Freizeitkarte. 17 Detailkarten (1:25.000) aller Ortslagen bieten mit Straßenverzeichnis und einer 80 Punkte umfassenden Legende von Apotheke über Bohlensteg bis zur Vorschule alle nötigen Alltagsinformationen. Die Freizeitkartenseite (1:30.000) des Suderburger Landes bietet neben den wichtigsten Radrouten auch das frisch überarbeitete Wanderwegekonzept. Vier Turmwege, der Waldgeschichtepfad Schooten, der Wassererlebnispfad Hardau, und der Göldorfer Wanderweg sind ebenso mit Extrasignaturen in der Karte leicht auffindbar, wie die Nordic-Walking-Strecken. Die Detailkarten: Bahnsen, Bargfeld, Barnsen, Bohlsen, Böddenstedt, Dreilingen, Eimke, Ellerndorf, Gerdau, Groß Süstedt, Hamerstorf, Hösseringen, Holthusen, Holxen, Räber, Suderburg, Wichtenbeck. Die Freizeitkarte reicht im Osten bis an den Ortsrand von Uelzen und Bokel, im Süden bis Sprakensehl und Dalle, im Westen bis Unterlüß und Brambostel, im Norden bis Melzingen und Bahnhof Brokhöfe. Im Infoteil gibt es umfassende Informationen zum Ort und den Wanderwegen.
NEUBUCH! 196 mm x 115 mm x 8 mm
[SW: Lüneburger Heide / Landkarte, Atlas, Lüneburger Heide / Radwandern (Führer, Karten)]
Comensoli, Mario: Der lesende Arbeiter. Originalithographie (in blau). ca. 1960
Rechts unten mit dem Nachlass-Prägestempel der Mario-Comesoli-Stiftung versehen. Neben dieser Lithographie ist auch ein Gemälde mit diesem Sujet bekannt. Dieses ist in der Stiftung vorhanden. Als unverwechselbare Malerpersönlichkeit gehört Mario Comensoli zu den bedeutendsten Vertreter des Realismus. Seine Themen waren immer der gesellschaftlichen Gegenwart entnommen und in eine Bildersprache übersetzt, die das Beispielhafte und Wesentliche einer Situation suchte. Mario Pasquale Comensoli wird am 15. April 1922 in Lugano geboren. 1943 erhält er als Autodidakt ein Stipendium der Fondazione Torricelli, das ihm den Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Zürich und von Vorlesungen an der ETH Zürich erlaubt. Sein erstes Bild, "Piccolo Paesaggio", 1944 entstanden, wird vom Museo Civico, Lugano, angekauft. Im gleichen Jahr übersiedelt Comensoli dauernd nach Zürich. 1946 erste Reise nach Paris, 1962 nach Rom, 1953 erste grosse Ausstellung im Helmhaus Zürich. Seine wichtigsten Bilderzyklen heissen "Velofahrer", "Lavoratori in blu", "Tell", "Cinema", "Discovirus" und "Bewegte Jugend". Zahlreiche Aufträge für Wandbilder und Fresken. 1974 erste Retrospektive in Lugano, 1985 die zweite in Aarau, 1989 die dritte in Zürich und 1998 die vierte, wiederum in Lugano. Weitere wichtige Einzelausstellungen: Zürcher Helmhaus, Kunstmuseum Chur, Kunsthaus Glarus, Kunstverein St. Gallen, Castello Visconteo Locarno, Galleria d'Arte Centro Design Lugano, Galleria S. Lucia Rom, Die Brücke Düsseldorf. Öffentliche Aufträge. Katholische Kirche Meilen, Kapelle Schwendi, Schulhäuser in Hedingen, Lugano, Zürich-Hardau und Sta. Maria, Kursaal Heiden, Elektrizitätswerke Castasegna und Löbbia, Altersheim Weiningen, Restaurant Pestalozza Chur, Zunft zur Letzi Zürich. Mario Comensoli stirbt am 2. Juni 1993 in seinem Zürcher Atelier.
72 x 52 cm, Papier etwas gebräunt, kleine Fehlstelle in rechter unteren Ecke, minime Knitterspuren. Trotzdem schönes Exemplar. Preis in CHF: 575
[SW: Grafik - nach 1945 Kunst - Monographien]
Comensoli, Mario: Ohne Titel (Zwei Mädchen mit Hase). Kreide. 1989
Rechts unten signiert "Comensoli 89". Als unverwechselbare Malerpersönlichkeit gehört Mario Comensoli zu den bedeutendsten Vertreter des Realismus. Seine Themen waren immer der gesellschaftlichen Gegenwart entnommen und in eine Bildersprache übersetzt, die das Beispielhafte und Wesentliche einer Situation suchte. Mario Pasquale Comensoli wird am 15. April 1922 in Lugano geboren. 1943 erhält er als Autodidakt ein Stipendium der Fondazione Torricelli, das ihm den Besuch von Kursen an der Kunstgewerbeschule Zürich und von Vorlesungen an der ETH Zürich erlaubt. Sein erstes Bild, "Piccolo Paesaggio", 1944 entstanden, wird vom Museo Civico, Lugano, angekauft. Im gleichen Jahr übersiedelt Comensoli dauernd nach Zürich. 1946 erste Reise nach Paris, 1962 nach Rom, 1953 erste grosse Ausstellung im Helmhaus Zürich. Seine wichtigsten Bilderzyklen heissen "Velofahrer", "Lavoratori in blu", "Tell", "Cinema", "Discovirus" und "Bewegte Jugend". Zahlreiche Aufträge für Wandbilder und Fresken. 1974 erste Retrospektive in Lugano, 1985 die zweite in Aarau, 1989 die dritte in Zürich und 1998 die vierte, wiederum in Lugano. Weitere wichtige Einzelausstellungen: Zürcher Helmhaus, Kunstmuseum Chur, Kunsthaus Glarus, Kunstverein St. Gallen, Castello Visconteo Locarno, Galleria d'Arte Centro Design Lugano, Galleria S. Lucia Rom, Die Brücke Düsseldorf. Öffentliche Aufträge. Katholische Kirche Meilen, Kapelle Schwendi, Schulhäuser in Hedingen, Lugano, Zürich-Hardau und Sta. Maria, Kursaal Heiden, Elektrizitätswerke Castasegna und Löbbia, Altersheim Weiningen, Restaurant Pestalozza Chur, Zunft zur Letzi Zürich. Mario Comensoli stirbt am 2. Juni 1993 in seinem Zürcher Atelier.
36 x 47 cm, Kleine Rückseitige Klebespuren, sonst guter Zustand. Preis in CHF: 1610
[SW: Gemälde - Zeichnung]




