Joachim Neue Gott

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KONVOLUT LYRIK GEDICHTE. 140 Bände, unterschiedliche Verlage, 1946-1994.
Heinz Piontek: Tot oder lebendig. Hoffmann und Campe 1971; Bernt von Heiseler: Gedichte. Bertelsmann 1957; Reiner Kunze: Die wunderbaren Jahre. Fischer 1976. Max Hölzer: Der Doppelgänger. Neske 1959. Stuart Friebert: Gedichte Kein Trinkwasser. Andernach 1969; D. P. Meier-Lenz: Gefälle in Oktaven. Appell o.J.; Zbigniew Herbert: Bericht aus einer belagerten Stadt. Suhrkamp 1985; Helmut Heißenbüttel: Ödipuskomplex Made in Germany. Klett-Cotta 1981. Max hermann-Neisse: Heimatfern. Aufbau 1946; Gottfried Schäfer: Besichtigung. dva 1977; Thomas Rother: Teufels/Zacken. Schwann 1971; Thomas Kling: nacht. sicht. gerät. Suhrkamp 1993; Erich Lotz: Mondvögel. Heliopolis 1967. Max Neumann: Zeichnungen & Gedichte. Galerie Neumarkt 1970; Thomas Kling: Geschmacksverstärker. Suhrkamp 1989; Martin Löpelmann : Das Gesetz der Wüste. Rohrer 1950; Karlhans Frank: Stolperstellen. Claassen 1968; Jens Gerlach: Poesiealbum 214. Berlin 1985.Bernd Fischle: Gedichte. Stuttgart 1981. Herbert Günther: L'Arc. Der Bogen. Andre Silvaire 1973; Robert Gilbert: Vorsicht! Blanvalet 1951 ; Hertha Kräftner: Das blaue Licht. Luchterhand 1981. Max Hölzer: Gesicht ohne Gesicht. Fischer 1968. Joachim Fuhrmann: Trotzdem läuft alles. neue presse 1975. Lucie Engelmeyer-Rienäcker: Jahresringe. Meister 1969; Tadeusz Rozewicz: Offene Gedichte. Hanser 1969; Klaus Demus: Das schwere Land. Fischer 1958. Werner Reinert: Halten den Tag an das Ohr. Piper 1966; Martha Sallfeld: Gedichte und Erzählungen. Schneider 1973; Margot Scharpenberg: Neue Spuren. Gilles & Francke 1975; DIESS.: Brandbaum. Bläschke 1965; Christian Morgenstern: Wir fanden einen Pfad. Piper 1946; Ogden Nash: Gute Vorsätze. Rowohl 1965; Michael Augstin: Nestbeschmutzungen. Kiel 1974; Joachim Fernau: Suite Nr 1. Berlin 1961. Paul Appel: Neue Gedichte. Goverts 1945; Josef Achatz jr.: Gedichte. Stuttgart 1980. Günter Ernst Bauer: Postkarten aus dem Inferno. Petri 1972; Hans Bahrs: Visitenkarte. o.J.und O.; Julij Daniel: Berichte aus dem sozialistischen Lager ins gedeutsche gebracht von Wolf Biermann. Hoffmann und Campe 1972; Franz Alfons Hoyer: Gericht und Gnade. Schwann o.J.; Harald K. Hülsmann: Texturen + Schraffuren. re a pro gressiv 1975; Bodo Morshäuser: Alle Tage. Rotbuch 1979. George Forestier: Ich schreibe mein Herz in den Staub der Strasse. Diederichs 1953. Anise Koltz: Den Tag vergraben. Bechtle 1969; Artur Brehmer: Gott. Roten Bücher 1923; Christoffer Schrauff: Bilder Buch. Schreiber 1977. DERS.: Kafka for President. Schreiber 1979; Werner Reinert: Knaut. K&W 1963; Wolf Stegemann: Lyrik. Stegemann o.J.; Wolfgang Petzet: Die Sonette des Satans. Bachmair o.J.; Rudolf Christian Baisch: Wir haben die Leier den Vögeln geschenkt. Hornung 1975; Peter Hammerschlag: Der Mond schlug grad halb acht. Zsolnay 1972; Kurt Marti: Leichenreden. Luchterhand 1969; Christine Lavant: Spindel im Mond. Müller 1959. Walter Höllerer: Der andere Gast. Hanser 1952; Hertha Jaegerschmid: Gedichte. Chamier 1947; H.P. Keller: Panoptikum aus dem Augenwinkel. Limes 1966. Paula Ludwig: Dem dunklen Gott. Langewiesche-Brandt 1974; Johannes Schubert. Keine Zeit für Poesie. Nachtcafeverlag 1976. Rita Reiners: Gedichte. Scherpe o.J.; Walter Scholz: Vibrationen. Willing 1968; Helga M. Novak: Balladen vom kurzen Prozeß. Rotbuch 1975; Hans-Jürgen Heise: Ausgewählte Gedichte 1950-1978. Athenäum 1979; Kurt Engelke: Auswahl aus seinen Gedichten. o.O. und J.; Hans Demiron: Die süßen Wasser von Asien. Limes 1966; Lina Staab: Die festliche Stadt. Grote 1940; Heinz Politzer: Die gläserne Kathedrale. Bergland 1959; H.W. Sabais: Looping über dem Abendland. Büchner 1956; Fritz von Opel: Zwischen Schatten und Licht. Limes 1968; Benno Höllteuffel: Friß wos i sog. Piper 1971 (mit LP); Ruth Hallard: Signale aus Traumboot und Waage. Bläschke 1974; Michael Guttenbrunner: Der Abstieg. Neske 1975; Werner Heinen: Das singende Jahr. Chamier 1947; Albrecht Haushofer: Moabiter Sonette. Blanvalet 1946; Arnfrid Astel: Kläranlage. Hanser 1970; Thomas Kling: Erprobung herzstärkender Mittel. Suhrkamp 1994; Rita Reiners: Die leisen Stimmen. Scherpe 1947; Rudolf Rolfs: Das Bein und war - das linke. Damokles 1970; Joachim Piechowski: Provokationen. Matari 1966; Hans Egon Holthusen: Klage um den Bruder. Ellermann 1947; Walter Höllerer: Systeme. Literar. Colloquium 1969; Bernd Jaeger: Im verlandeten Teich von Bethesda. Blaeschke 1970; Alfred Gesswein: Vermessenes Gebiet. Müller 1967; Günter Lanser: Schwarznebel. Concept 1973; Chemin Kotzfeld: Lieder für Tote Kinder. Indizien zum Weltuntergang. druckabfall 1981; Walter Kordt: Stimme des Rheines. Renaissance 1946; Karl Krolow: Unsichtbare Hände. Suhrkamp 1962; DERS.: Die Zeichen der Welt. DVA 1952. Klaus M. Rarisch: Das gerettete Abendland. Lehmann 1982; Gerhard Neumann: Salziger Mond. Insel 1958; Hans Peter Keller: Grundwasser. Limes 1965; Signe Piehler: Zeitsplitter. Concept 1973; Garbo Matten: Rückschläge oder Die Übung von guten Tod. Schreiber 1978; Manfred Sestendrup: Von der unständigen Zuversicht. Leimeier 1985; Dieter Fringli: Das Wort reden. Walter 1971; Paul Polte: Unverbesserlich. Dortmung o.J.; Inga Buhmann: das eine und das andere. Nautilus 1980; Dieter G. Eberl: Dressuren. Braun 1977; Käte Reiter: Federort. Concept 1973; Rene Peter: Angst. clou 1960; Gerhard Neumann: Wind auf der Haut. Insel 1956; Helmut Maria Soik: Exkurs über die mögliche Existenz der Hölle. Ullstein 1980; Kuno Raeber: Flussufer. Claassen 1963; Rudolf Alexander Schröder: Ein Weihnachtslied. Eckart 1939; Günter Sueren: Der Jagdherr liegt im Sterben. Rowohlt 1974; Thomas Valentin: Niemandslicht. Erb 1980; Günter Rudorf: Schwarz schreit die Sonne. Renaissance 1947. Paul Becker: Veränderungen auf eine Briefstelle. Limes 1960; Jürgen Rausch: Gedichte. Klett-Cotta 1978; Addi und Ludwig Schmidt: Texte zur Lage. BVB 1973; Hans-Jürgen Heise (Hg.): das bist du mensch. Voss 1963; Arnold Leifert: Signale im Verteidiungsfall. Fischer 1974; Gabbo Mateen: Schädelbruch. Schreiber 1977; Kurt Loup: Der Golfstrom. Kiepenheuer & Witsch 1954. Arno Reinfrank: Rauchrichtung. Claassen 1970; Rudolf Alexander Schröder: Achtzig Gedichte. Suhrkamp 1951; Sigfrid Gauch: Identifikationen. Relief 1975; Erich Fried: Zeifragen. Hanser 1968; Dirk Heinrichs: Am Rande der Straße. Limes 1969; Liesl Ujvary: Rosen, zugaben. neue texte 1983; Rene de Obaldia: Wind in der Zweigen des Sassafras. Suhrkamp 1966; Klaus Ulrich Reinke: Haben Sie Armstrong gekannt? Wasserloos o.J.; Walter Richter-Ruhland: Zeitspindel. Limes 1975; Rino Sanders: Gedichte spätbürgerlich. Hoffmann und Campe 1972; Ralph Günther Mohnau: Gamma Strahlen. Alpha 1975; Peter Paul Althaus: Dr. Enzian. Stahlberg 1953; Ernst Bertram: Spruchgedichte. Ellermann 1938; Franz Josef Degenhardt: Laßt nicht die roten Hähne flattern ehe der Habicht schreit. Bertelsmann1974; Martha von Dehn-Grubbe: Pastell und Silberstift. Mayer 1965; Hermann Kuprian: Abendländische Melancholie. Bergland 1963; Hugo Ernst Käufer: Leute bei uns gibts. et cetera 1975; Hans Peter Keller: Die nackten Fenster. Limes 1960. Erwin Walter Stein: Schwarze Schatten. Europäisches Verlag 1964; Georg Schneider: Atem der Jahre. Langen-Müller 1960. Rino Sanders. Kardio gramme. Rowohlt 1964; Werner Catel: Neue Gedicht. Glock & Lutz o.J.; Anke Bennholdt-Thomsen: In Grenzen. Relief 1972; Peter Coryllis: Wölkchen unter blauem Himmel. Dülmen 1962; Gabriele Casper: Meine Schwester und ich. Regenbogenwerkstatt1979; Ingrid Caven und Peer Raben: In kleinen Leben liegt der große Schmerz. Albino 1983. (Lyrik, Gedichte, Nachkriegslyrik). Meist Erstausgaben, teilweise signiert.

Oktn. bzw. Opp. bzw. Oln. bzw. Oln. OU.

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Grabner-Haider, Anton: Paraklese und Eschatologie bei Paulus. Mensch und Welt im Anspruch der Zukunft Gottes. (= Neutestamentliche Abhandlungen. Neue Folge, Band 4. Herausgegeben von Joachim Gnilka). Münster, Aschendorff 1968.
Dissertation - Aus dem Klappentext: "Mehr und mehr bewegt die Frage nach Gott die Theologie. Wo begegnet uns heute Gott und wo erhebt er seinen Anspruch an uns ? Gott kommt unentwegt auf seine Schöpfung zu, er will eine "neue Schöpfung" heraufführen. So ist die Welt im Werden, unterwegs zu einer neuen Welt. In seinem Kommen erhebt Gott aber endgültig seinen Schöpferanspruch an uns Menschen, an die ganze Welt. Wir leben unter dem Anspruch seiner Zukunft. Anton Grabner-Haider versucht, darauf eine Antwort zu geben. Er untersucht die Eigenart der paulinischen Paraklese, geht ihren verschiedenen Weisen nach und versucht, ihren Zusammenhang mit dem Evangelium zu erhellen. Sodann beleuchtet er die escha-tologische Begründung der Paraklese in der jüdischen Apokalyptik, bei Paulus selbst und in den Deutero-Paulinen. Schließlich zeigt er, wie Paraklese den Christen ganz auf seine Zukunft hin ausrichtet und ihn zugleich ganz zu seiner Welt, in den "weltlichen Gottesdienst" sendet. In hermeneutischen Überlegungen werden Ansätze für die Wiedergewinnung der ursprünglich-christlichen Eschatologie versucht." - Umschlag leicht fleckig und gebräunt. Namenseintrag auf Fliegendem Blatt. Sonst guter Zustand. -

XXII,160 Seiten, Gr. 8° (24 x 16 cm), Orig.-Leineneinband mit Originalumschlag.

[SW: Eschatologie bei Paulus. Mensch und Welt im Anspruch der Zukunft Gottes. (= Neutestamentliche Abhandlungen. Neue Folge, Band 4. Herausgegeben von Joachim Gnilka). , Neues Testament Christentum Theologie]

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Eckstein, Hans-Joachim/Appold, Uwe/Münch, Eberhard: Jahreslosung 2012, 1 CD-ROM Mit Bildbetrachtungen zu zwei Motiven, GERTH MEDIEN; ADEO, 061
Im Lichtstrahl Gottes. Jahreslosungsmotiv 2012 von Eberhard Münch Eine Einladung zur Meditation Bildbetrachtung von Hans-Joachim Eckstein Dem Apostel Paulus geht es schlecht, als er seinen Brief an die Gemeinde in Korinth schreibt. Immer wieder ist er persönlichen Angriff en ausgesetzt. Er macht deutlich, dass es nicht um sein Ansehen, seinen Verdienst geht, dass das einzige, was er vorweisen kann, seine eigene Schwachheit ist. Da spricht Gott zu ihm: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Meinen Kopf zu senken, von mir selbst abzusehen, hinzuhören, was Gott spricht, ist der Anfang einer neuen Geschichte Gottes mit mir. Der Mensch auf dem Jahreslosungsbild von Eberhard Münch hat solche Gnade erfahren. Wie ein Lichtstrahl fällt Gottes Wort in sein Leben. Vor seinen Augen öffnet sich eine neue, farbige Welt voller Kraft und Zuversicht, schillernd wie das bunte Gefieder eines Vogels. Auch Christus war in seiner Schwachheit stark. Dafür steht das Kreuz im Hintergrund, in dessen Zentrum der Lichtkegel seinen Anfang nimmt. Kraftvoll. Symbolreich. Jahreslosungsmotiv 2012 von Uwe Appold Mit kühnem Schwung durchzieht ein weißer, weit gespannter Bogen die Fläche des Bildes. Weiß die reine Farbe steht für Christus. Er war vor uns. Er ist unter uns. Sein Weg führt in die Zukunft . Alles, was der Bogen berührt, wird von der Kraft der Bewegung in ein neues Licht getaucht, golden verwandelt. Überhaupt ein Bild voller Symbole: Das Quadrat mit der abgeschrägten Ecke als Zeichen für das Haus, das uns Schutz bietet. Darunter, im Zentrum des Bogens, eine Krone neben einem roten Fanal Sinnbild für die Macht des Glaubens über den Tod. Mit einem in der Mitte offenen Quadrat setzt der Künstler ein Zeichen für die Erde daneben ein J als Symbol für Christus , der auf die Erde gekommen ist. Dies unterstreichen auch die darüber angeordneten Zeichen: das Tor, das Kreuz und XII/IX Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Kor. 12,9). Formen und Facetten des Lebens gewinnen bei aller Verschiedenheit, durch die Kraft Gottes eine neue Dimension. Erhaben, nuancenreich und voller Tiefe steht ein leuchtendes Blau im übertragenden Sinne für den Glauben.

NEU 2011

[SW: Losung (Bibelsprüche); CD-ROM, Christliche Kunst; CD-ROMs]

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Grunow, Rolf: Es geht um Silentia Ausgewählte Erzählungen um Menschen und ihre Schicksale, Berlin: Evangelische Verlagsanstalt, 1981.
Schutzumschlag-Kanten bestoßen, ansonsten ist das Buch ist in einem sehr guten Zustand, Aus dem Inhalt: Ein Maler; Coretta Scott Krieg; Margarete Steiff von Erika Ludwig; Im Wartezimmer; Bienenstich für einen Groschen; Die Nachbarin von Herta Grandt; In jener Nacht; Der Besuch der alten Frau von Joachim Puttkammer; Das verlorene Gesicht; Alle Neune, Roman auf acht Seiten; Der neue Anzug von Ernst Richard Altman; Eine glückliche Ehe von Max Wedemeyer; Der fremde Weg von Ralf Reeder; Was willst du von mir?; Ich km zu spät von Johanna Stratenwerth; Die andere Sprache von Eva Hofmann-Aleith; Es geht um Silentia von Gerhard Dallmann; Die Briefmarke von Alexander Waldemar Muche; Träume wiederholen sich nicht von Siegfried Baumgart; Tag der Prüfung; Aurelie; Das unbekannte Wort von Edmut Kluge; Zimmer zu vermieten von Karlheinz Eichborn; Ernestine; Das Sonntagskind von Fritz Schoknecht; Schwester Dorothea von Anneliese Probst; Zwischen Pflicht und Liebe; Ein wahres Erlebnis von Franz Kurowski; Geh aus deiner Freundschaft von Helmut Voß; Ihr Haus von Gisela Reichel; Vater Böhme von Margot Langner; Postordonnanz Theo Lingen von Ingeborg Lobfink; Etwas Leichtsinn segnet Gott von Erika Matern; Drama auf der Brücke von Wolfgang Altendorf; Iljaß von Leo Tolstoi; Es ist nur ein Clown von Helmut Ludwig; Morgenröte von August Karl Stöger; Das Wiedersehen von Karl Heinz Pillmer; Niemand erwartet mich von Reinhold Fritz Grosser; Die Einzelstübchen von Ernst Gatzky; Bei einem eingefügten Bild handelt es sich um das Originalbuch. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.

294 Seiten, 20 cm, Leinen mit Schutzumschlag

[SW: Ein Maler; Coretta Scott Krieg; Margarete Steiff von Erika Ludwig; Im Wartezimmer; Bienenstich für einen Groschen; Die Nachbarin von Herta Grandt; In jener Nacht; Der Besuch der alten Frau von Joachim Puttkammer; Das verlorene Gesicht; Alle Neune, Roman auf acht Seiten; Der neue Anzug von Ernst Richard Altman; Eine glückliche Ehe von Max Wedemeyer; Der fremde Weg von Ralf Reeder; Was willst du von mir?; Ich km zu spät von Johanna Stratenwerth; Die andere Sprache von Rolf Grunow; Eva Hofmann-Aleith; Es geht um Silentia; Gerhard Dallmann; Die Briefmarke; Alexander Waldemar Muche; Träume wiederholen sich nicht; Siegfried Baumgart; Tag der Prüfung; Aurelie; Das unbekannte Wort; Edmut Kluge; Zimmer zu vermieten; Karlheinz Eichborn; Ernestine; Das Sonntagskind; Fritz Schoknecht; Schwester Dorothea; Anneliese Probst; Zwischen Pflicht und Liebe; Ein wahres Erlebnis; Franz Kurowski; Geh aus deiner Freundschaft ; Helmut Voß; Ihr Haus; Gisela Reichel; Vater Böhme; Margot Langner; Postordonnanz Theo Lingen; Ingeborg Lobfink; Etwas Leichtsinn segnet Gott; Erika Matern; Drama auf der Brücke; Wolfgang Altendorf; Iljaß; Leo Tolstoi; Es ist nur ein Clown; Helmut Ludwig; Morgenröte; August Karl Stöger; Das Wiedersehen; Karl Heinz Pillmer; Niemand erwartet mich; Reinhold Fritz Grosser; Die Einzelstübchen; Ernst Gatzky; Religion; Christen; Gott; Erzählungen; Menschen und ihre Schicksale;]

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