Johanna Spyri Heimatlos

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Es wurden insgesamt 139 Einträge zu 'Johanna Spyri Heimatlos' gefunden (Stand: 25.04.2008).

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Spyri, Johanna: Heimatlos / Johanna Spyri, Berlin : Weichert [1932]
2 Erzählungen. Mit Vollbildern u. Textill. von Wanda Lehre.. mit Abb., 1 Titelbild . Die erstveröffentlichung war 1878 zwei Jahr vor ihrem Durchbruch mit , "Heidi"s Lehr- und Wanderjahre". Johanna Spyri Johanna Louise Spyri - Heusser geboren am 12.Juni 1827 in Hirzel, gestorben am 7.Juli 1901 in Zürich, war das vierte von sechs Geschwistern des Ehepaares Joh.Jak.Heusser, Arzt (1783-1859) und Meta Heusser-Schweizer (1797-1876) Tochter des Hirzler Pfarrers Diethelm Schweizer; Dichterin religiöser Lieder und Verfasserin einer "Hauschronik". Das "Hanneli" wie Johanna als Kind genannt wurde, verbrachte eine glückliche Jugendzeit im "Doktorhaus" und lebte bis zu ihrer Heirat mit dem Zürcher Juristen Joh.Bernhard Spyri im Jahre 1852, auf dem Hirzel. Mit 44 Jahren erschien ihre erste Erzählung halb anonym: "Ein Blatt auf Vronys Grab, von J.S". Weitere Erzählungen folgten, von 1871 bis zu ihrem Tode verfasste sie insgesamt 48 Werke, doch der internationale Durchbruch gelang ihr mit den Geschichten von "Heidis Lehr- und Wanderjahre" 1880, und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" 1881. Da hat es also jemand gewagt, entgegen aller gängigen Erziehungsmethoden, sich ganz auf die Seite des Kindes zu stellen. Damals, beim Erscheinen des "Heidis", muss diese Stellungnahme geradezu revolutionär gewirkt haben. Als Pionierin der Jugendliteratur hat Johanna Spyri die Wertschätzung des Kindes als Kind propagiert. Vollst. Ausg.

Vollst. Ausg. 8 Papier gebräunt, erste Seite am oberen Rand e. Teil abgerissen, Titelseite obere Ecke Aufkleber m. Name, Einband Ecken u. Kanten stark bestoßen, innen an Falz gerissen, Einband Rücken fleckig,

[SW: Kinderbücher ; Mädchenbücher ; Jugendbücher ; Geschichte ; Heimatlos ; Johanna Spyri ;]

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Spyri, Johanna: Heimatlos / Johanna Spyri, Basel : Gute Schriften 1954
. mit Abb., 1 Titelbild . Die erstveröffentlichung war 1878 zwei Jahr vor ihrem Durchbruch mit , "Heidi"s Lehr- und Wanderjahre". Johanna Spyri Johanna Louise Spyri - Heusser geboren am 12.Juni 1827 in Hirzel, gestorben am 7.Juli 1901 in Zürich, war das vierte von sechs Geschwistern des Ehepaares Joh.Jak.Heusser, Arzt (1783-1859) und Meta Heusser-Schweizer (1797-1876) Tochter des Hirzler Pfarrers Diethelm Schweizer; Dichterin religiöser Lieder und Verfasserin einer "Hauschronik". Das "Hanneli" wie Johanna als Kind genannt wurde, verbrachte eine glückliche Jugendzeit im "Doktorhaus" und lebte bis zu ihrer Heirat mit dem Zürcher Juristen Joh.Bernhard Spyri im Jahre 1852, auf dem Hirzel. Mit 44 Jahren erschien ihre erste Erzählung halb anonym: "Ein Blatt auf Vronys Grab, von J.S". Weitere Erzählungen folgten, von 1871 bis zu ihrem Tode verfasste sie insgesamt 48 Werke, doch der internationale Durchbruch gelang ihr mit den Geschichten von "Heidis Lehr- und Wanderjahre" 1880, und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" 1881. Da hat es also jemand gewagt, entgegen aller gängigen Erziehungsmethoden, sich ganz auf die Seite des Kindes zu stellen. Damals, beim Erscheinen des "Heidis", muss diese Stellungnahme geradezu revolutionär gewirkt haben. Als Pionierin der Jugendliteratur hat Johanna Spyri die Wertschätzung des Kindes als Kind propagiert.

8 Seiten und Umschlag fleckig, Umschlagkanten bestoßen,

[SW: Erzählungen ; Geschichten ; Spyri, Johanna ; Gute Schriften ; Heimatlos ; Kinderbuch ; Jugendbuch ;]

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Spyri, Johanna: Heimatlos / Johanna Spyri, Düsseldorf : Hoch-Verl. 1949
. mit Abb., 1 Titelbild . Die erstveröffentlichung war 1878 zwei Jahr vor ihrem Durchbruch mit , "Heidi"s Lehr- und Wanderjahre". Johanna Spyri Johanna Louise Spyri - Heusser geboren am 12.Juni 1827 in Hirzel, gestorben am 7.Juli 1901 in Zürich, war das vierte von sechs Geschwistern des Ehepaares Joh.Jak.Heusser, Arzt (1783-1859) und Meta Heusser-Schweizer (1797-1876) Tochter des Hirzler Pfarrers Diethelm Schweizer; Dichterin religiöser Lieder und Verfasserin einer "Hauschronik". Das "Hanneli" wie Johanna als Kind genannt wurde, verbrachte eine glückliche Jugendzeit im "Doktorhaus" und lebte bis zu ihrer Heirat mit dem Zürcher Juristen Joh.Bernhard Spyri im Jahre 1852, auf dem Hirzel. Mit 44 Jahren erschien ihre erste Erzählung halb anonym: "Ein Blatt auf Vronys Grab, von J.S". Weitere Erzählungen folgten, von 1871 bis zu ihrem Tode verfasste sie insgesamt 48 Werke, doch der internationale Durchbruch gelang ihr mit den Geschichten von "Heidis Lehr- und Wanderjahre" 1880, und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" 1881. Da hat es also jemand gewagt, entgegen aller gängigen Erziehungsmethoden, sich ganz auf die Seite des Kindes zu stellen. Damals, beim Erscheinen des "Heidis", muss diese Stellungnahme geradezu revolutionär gewirkt haben. Als Pionierin der Jugendliteratur hat Johanna Spyri die Wertschätzung des Kindes als Kind propagiert. 64.-73.tausend

64.-73.tausend 8 zeitbedingt gebräunt, Einband weist Genrauchsspuren auf,

[SW: Heimatlos ; Johanna Spyri ; Kinderbuch ; Geschichte ; Jugendbuch ;]

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Spyri, Johanna: Heimatlos / Johanna Spyri, Berlin : Weichert [1932]
. mit Abb., 1 Titelbild . Die erstveröffentlichung war 1878 zwei Jahr vor ihrem Durchbruch mit , "Heidi"s Lehr- und Wanderjahre". Johanna Spyri Johanna Louise Spyri - Heusser geboren am 12.Juni 1827 in Hirzel, gestorben am 7.Juli 1901 in Zürich, war das vierte von sechs Geschwistern des Ehepaares Joh.Jak.Heusser, Arzt (1783-1859) und Meta Heusser-Schweizer (1797-1876) Tochter des Hirzler Pfarrers Diethelm Schweizer; Dichterin religiöser Lieder und Verfasserin einer "Hauschronik". Das "Hanneli" wie Johanna als Kind genannt wurde, verbrachte eine glückliche Jugendzeit im "Doktorhaus" und lebte bis zu ihrer Heirat mit dem Zürcher Juristen Joh.Bernhard Spyri im Jahre 1852, auf dem Hirzel. Mit 44 Jahren erschien ihre erste Erzählung halb anonym: "Ein Blatt auf Vronys Grab, von J.S". Weitere Erzählungen folgten, von 1871 bis zu ihrem Tode verfasste sie insgesamt 48 Werke, doch der internationale Durchbruch gelang ihr mit den Geschichten von "Heidis Lehr- und Wanderjahre" 1880, und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" 1881. Da hat es also jemand gewagt, entgegen aller gängigen Erziehungsmethoden, sich ganz auf die Seite des Kindes zu stellen. Damals, beim Erscheinen des "Heidis", muss diese Stellungnahme geradezu revolutionär gewirkt haben. Als Pionierin der Jugendliteratur hat Johanna Spyri die Wertschätzung des Kindes als Kind propagiert. Vollst. Ausg.

Vollst. Ausg. 8 Seiten, -aussenkanten und Einband gebräunt und stark fleckig, auf der ersten Seite steht Name, Einband innen ist von den Seiten gelöst, Einband stark fleckig, stark kaputt und abgegriffen,

[SW: Kinderbücher ; Mädchenbücher ; Jugendbücher ; Geschichte ; Heimatlos ; Johanna Spyri ;]

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